Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Rentenfonds mit einer Duration von 0-3 Jahren (vergleichsweise geringes Zinsänderungsrisiko) und Fokus auf Unternehmensanleihen weltweit. Daneben wird u.a. in Finanzanleihen, Covered Bonds, Unternehmensanleihen aus Emerging Markets, strukturierte Anleihen (ABS) und Nachranganleihen investiert. Die Investition in Staatsanleihen zur Liquiditätssteuerung ist auf deutsche Staatsanleihen beschränkt. Währungsrisiken zum Euro werden abgesichert.

Einflussfaktoren

Die Bonitätssituation der Anleiheemittenten sowie die Entwicklung und Liquidität der weltweiten Rentenmärkte im Allgemeinen.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Unternehmensanleihen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Oliver Krenn
Benchmark iBoxx € Corp 1-3Y
Fondsvermögen (in Mio.) 876,07 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2016) 0,070%

Wertentwicklung

Performance Chart

Angezeigter Benchmark ist: iBoxx € Corp 1-3Y

Wertentwicklung (am 17.11.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,08% -
3 Monate 0,33% -
6 Monate 0,79% -
Laufendes Jahr 1,39% -

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 17.11.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
21.11.2016 - 17.11.2017 1,84% 1,84%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Oliver Krenn

Weitere Fonds dieses Managers
  • Deutsche Invest I Short Duration Credit LC
    LU0236145453 / A0HMB1

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Aktueller Kommentar


Oktober war für risikoreiche Anlagen erneut ein sehr günstiger Monat. Sowohl der Start in die Gewinnsaison zum dritten Quartal mit zumeist positiven Überraschungen als auch ein Umfeld mit extrem niedriger Volatilität fachten die Risikobereitschaft an. Die mit Spannung erwartete Sitzung des EZB-Rats, die den nächsten Schritt zur Beendigung außergewöhnlicher Maßnahmen markieren sollte, konnte an dem positiven Umfeld nichts ändern: Wie erwartet kündigte die EZB eine Reduzierung ihrer Wertpapierkäufe von 60 Mrd. EUR auf nur 30 Mrd. EUR monatlich an, allerdings wird sie dieses Programm noch bis September 2018 verfolgen. Ferner betonte die EZB, dass zusammengenommen mit Reinvestitionen de facto 45 Mrd. EUR pro Monat aufgekauft werden. Ohne weitere Angaben zu den Käufen im Unternehmenssektor zu machen, kündigte EZB-Präsident Draghi an, dass die Zentralbank im nächsten Jahr weiterhin umfangreiche Mengen an Unternehmensanleihen erwerben wird. Diese Maßnahmen wurden eindeutig als expansiver interpretiert als von den Anlegern zunächst erwartet, was Ende Oktober zu einer weit verbreiteten Kaufwut führte. Der Fonds (Klasse FC) erzielte in diesem Umfeld 0,32% und übertraf die Benchmark (0,2%).
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09.2017: Der September wartete mit einigen potenziellen Hindernissen für Unternehmensanleihen und generell füDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Der September wartete mit einigen potenziellen Hindernissen für Unternehmensanleihen und generell für Risikoanlagen auf, darunter die Eskalation der Drohungen zwischen Nordkorea und Donald Trump, die ihren vorläufigen Höhepunkt in Trumps Beleidigungen bei einer Rede vor der Generalversammlung der UN fanden. Im Gegensatz zum August blieben die Märkte aber ruhig, selbst als das nordkoreanische Regime meinte, Trumps Kommentare kämen einer Kriegserklärung gleich. Die EZB-Sitzung brachte ebenfalls nichts Neues: Sie hielt an ihrer gegenwärtigen Politik fest. Allerdings meinte Draghi, dass es im Oktober zu weiteren Entscheidungen über das Tapering kommen würde. Selbst die Andeutung der US-Notenbank, im Dezember die Zinsen anheben zu wollen, konnte das freundliche Umfeld nicht eintrüben. Auch die Bundestagswahlen in Deutschland, auf die nun sehr wahrscheinlich lange Koalitionsverhandlungen folgen werden, beunruhigten nicht. Die Renditeabstände verengten sich trotzdem während des gesamten Monats. Vor diesem Hintergrund nahmen die Neuemissionen erwartungsgemäß zu und trafen auf eine robuste Nachfrage, da die Anleger im Sommer offensichtlich ihre Liquiditätsbestände aufgestockt hatten. Der Fonds erzielte in diesem Umfeld +0,11%, was über der Benchmark (-0,02%) lag.
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08.2017: Der August war nicht der ruhige Sommermonat, den man sich gewöhnlich erwartet, und sichere Anlagen sDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Der August war nicht der ruhige Sommermonat, den man sich gewöhnlich erwartet, und sichere Anlagen schnitten in den Industrieländern besser ab als riskante. Die anhaltenden Spannungen auf der koreanischen Halbinsel eskalierten nach dem erfolgreichen Test einer Interkontinentalrakete. Daraufhin konnte Trumps Reaktion die Lage nicht entschärfen. Die Hoffnung ruht also auf den globalen Führungsspitzen, die danach Trump zu Besonnenheit ermahnten. Außerdem befinden sich die USA etwa in Bezug auf die vorgeschlagene Steuerreform und die anhängige Entscheidung zur Schuldenobergrenze infolge des isolierten Präsidenten unter Umständen in einer politischen Sackgasse, die bei den Anlegern für Nervosität sorgt. Die mit Spannung erwarteten Reden der Zentralbankvorsitzenden erwiesen sich als eher unspektakulär. Die Tatsache, dass EZB-Präsident Draghi jedoch keine Bedenken über die jüngste Aufwertung des Euro anmeldete, gab grünes Licht für einen fortgesetzten Höhenflug der Einheitswährung auf stellenweise über 1,2 ggü. dem USD – der höchste Schlusskurs seit Januar 2015. In diesem Umfeld erzielte der Fonds 0,015%, was leicht unter der Benchmark (0,05%) lag.
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07.2017: Der Monat Juli hatte das Potenzial, sich zu einem volatilen Zeitraum mit einigen großen Ereignissen Dws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Der Monat Juli hatte das Potenzial, sich zu einem volatilen Zeitraum mit einigen großen Ereignissen zu entwickeln. Allerdings mag der G20-Gipfel vor allem den Austragungsort und weniger die internationale Bühne betreffen. Das Ergebnis der angesichts vorheriger Äußerungen von Draghi mit Spannung erwarteten EZB-Entscheidung wurde von Bloomberg wie folgt beschrieben: „Der einzige echte Unterschied zwischen der heutigen Verlautbarung und der vor einem Monat ist das Datum in der Kopfzeile.“ Schließlich war auch die Sitzung des Offenmarktausschusses ein unerhebliches Ereignis für europäische Unternehmensanleihen. Zugleich wurden einige Sektoren von Aufsichtsbehörden, Anlegern und der Öffentlichkeit unter Druck gesetzt. Europäische Banken standen angesichts regulatorischer Maßnahmen gegenüber Banca Monte dei Paschi und Novo Banco im Rampenlicht. Der US-Tabaksektor steht vermehrt unter regulatorischem Druck in Bezug auf den Einsatz von Nikotin, während große deutsche Automobilhersteller offensichtlich ein Kartell gebildet hatten. In diesem Umfeld erzielte der Fonds 0,39%, was über der Benchmark (0,33%) lag.
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06.2017: Im Juni konnten die globalen Märkte für Unternehmensanleihen ihre bis dato 2017 erzielten Gewinne trDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im Juni konnten die globalen Märkte für Unternehmensanleihen ihre bis dato 2017 erzielten Gewinne trotz stark gestiegener Renditen von Staatsanleihen in der zweiten Monatshälfte verteidigen. Engere Renditeabstände konnten die Verluste bei US-Staatsanleihen, Bundesanleihen und britischen Gilts mehr als wettmachen. Unternehmensanleihen waren von der Schwäche anderer Anlageklassen – insbesondere Zinsen, Währungen und Aktien – kaum betroffen. Diese Schwäche war auf eine Rede von EZB-Präsident Draghi anlässlich des EZB-Forums in Portugal zurückzuführen. In seinen Kommentaren sahen die Marktteilnehmer eine potenzielle Verlagerung hin zu einer restriktiveren Einstellung. Regional gesehen erzielten europäische Titel gegenüber ihren Pendants in den USA und den Schwellenländern ein überdurchschnittliches Ergebnis, da sich europäische Hochzinstitel erneut erholten, im Gegensatz zu den US-Pendants, die unter einem rückläufigen Ölpreis und dessen Auswirkungen auf den US-Energiesektor litten. Der Finanzsektor schlug erneut den Unternehmenssektor allgemein, da Anleger nach höher rentierlichen nachrangigen Emissionen von Versicherern und Banken Ausschau hielten. In diesem Umfeld erzielte der Fonds -0,12 %, was über der Benchmark (-0,15 %) lag.
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05.2017: Im Mai kam es zu dem allseits erhofften Wahlsieg von Macron in der Schlussrunde der französischen PrDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im Mai kam es zu dem allseits erhofften Wahlsieg von Macron in der Schlussrunde der französischen Präsidentschaftswahlen mit einem Vorsprung von über 30%, der ihm ein klares Mandat verlieh, um auf eine stärkere europäische Integration hinzuarbeiten und dringend notwendige Reformen in Frankreich durchzuführen. Die Niederlagen bzw. enttäuschenden Ergebnisse von gegen die EU gerichteten Populisten in Österreich, den Niederlanden und nun Frankreich haben europäische Risikoanlagen schon seit dem Wahlsieg von Macron im ersten Wahlgang im April regelrecht beflügelt. Dieser Trend hielt auch im Mai an, obgleich angesichts aufkommender Diskussionen über vorgezogene Wahlen im September in Italien erneut politische Unsicherheit aufkam, und europäische Unternehmensanleihen konnten einen weiteren positiven Monat verzeichnen. Das sich in den makroökonomischen Indikatoren bereits niederschlagende positive Umfeld der letzten Monate wurde durch erfreuliche Ergebnisse bei europäischen Unternehmen während der soeben endenden Berichtssaison zum ersten Quartal bestätigt. Die überwältigende Mehrheit der Unternehmen konnte die Erwartungen der Analysten schlagen. In diesem Umfeld erzielte der Fonds 0,13% und schlug die Benchmark um 3 Bp.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest I SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 14.10.2016
Fondsvermögen 876,07 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,01 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 2 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,300%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2016)
0,070%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,012%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2016 0,070%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[3] 1,81 EUR
Aktiengewinn EStG[4] 0,02%
Aktiengewinn KStG[5] 0,02%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 10.03.2017
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 0,59 EUR

Details & Historie

Datum 10.03.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung
Kurs 99,65
Betrag 0,59
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6]
0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6]
0,00
Währung EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[7]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 0,31%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 7,40%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 4,61%
Maximal verliehener Anteil[8] 7,40%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,66%
Erträge aus Wertpapierleihe[6] N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Stand: 31.10.2017

8. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

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Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
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