Deutsche Invest I Short Duration Credit ID

Isin: LU0982752239 | Wkn: DWS111

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Rentenfonds mit einer Duration von 0-3 Jahren (vergleichsweise geringes Zinsänderungsrisiko) und Fokus auf Unternehmensanleihen weltweit. Daneben wird u.a. in Finanzanleihen, Covered Bonds, Unternehmensanleihen aus Emerging Markets, strukturierte Anleihen (ABS) und Nachranganleihen investiert. Die Investition in Staatsanleihen zur Liquiditätssteuerung ist auf deutsche Staatsanleihen beschränkt. Währungsrisiken zum Euro werden abgesichert.

Einflussfaktoren

Die Bonitätssituation der Anleiheemittenten sowie die Entwicklung und Liquidität der weltweiten Rentenmärkte im Allgemeinen.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Unternehmensanleihen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Oliver Krenn
Fondsvermögen (in Mio.) 845,16 EUR

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 23.05.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,18% -
3 Monate -0,4% -
6 Monate -0,57% -
Laufendes Jahr -0,48% -
1 Jahr 0,23% 0,23%
Seit Auflegung 1,27% 0,84%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 23.05.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
23.05.2017 - 23.05.2018 0,23% 0,23%
21.11.2016 - 23.05.2017 1,04% 1,04%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Oliver Krenn

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Aktueller Kommentar

Im April fand die Schwäche bei Unternehmensanleihen, die in den vorherigen Monaten zu ausgeweiteten Renditeabständen führte, ein Ende. An den Märkten hielt wieder Risikobereitschaft Einzug, dies dank positiver Gewinnüberraschungen während der Berichtssaison zum 1. Quartal. Ferner half die deutlich verlangsamte Emissionstätigkeit den Märkten, das Überangebot von März aufzunehmen. Die zunehmenden geopolitischen Risiken im Nahen Osten und von Seiten Russlands konnten der Anlegerstimmung nichts anhaben. Stattdessen reagierten die Märkte auf die Verlautbarung der EZB nach deren Aprilsitzung sehr positiv. Die allgemein entgegenkommende Rhetorik und relativ schwache makroökonomische Indikatoren aus der Eurozone veranlassten einige EZB-Beobachter dazu, das Enddatum des Wertpapierkaufprogramms von September auf Dezember 2018 zu verschieben. Nach der Sitzung reagierten Bundesanleihen deutlich, und die Renditedifferenz ggü. 10-jährigen US-Staatsanleihen erhöhte sich auf 2,4% – der höchste Stand seit 29 Jahren. Die Renditeabstände reagierten entsprechend und wichen von dem jüngsten Pfad der Einengung nicht ab.
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Vorherige Kommentare

03.2018: Die Schwäche bei Unternehmensanleihen hielt auch im März an. Während zu Monatsbeginn Hoffnung aufkam...

Die Schwäche bei Unternehmensanleihen hielt auch im März an. Während zu Monatsbeginn Hoffnung aufkam, dass sich die Volatilität aus dem Monat Februar legen könnte und die Kaufkraft der Europäischen Zentralbank (EZB) ausreichen würde, um politische und geldpolitische Unsicherheiten aufzuwiegen, stellte sich heraus, dass die Märkte weniger vor Stress gefeit sind als zuvor. Die Meldungen zum Welthandel, allen voran die Ankündigung von Strafzöllen seitens der USA auf Stahl und Aluminium, läuteten eine negative Marktperiode ein. Kurzlaufende Unternehmensanleihen wurden stark von den zunehmenden Währungsabsicherungskosten gegenüber dem USD beeinträchtigt, was zu einem Ausverkauf unter USD-Titeln führte. Die Auswirkungen dessen und der allgemeinen Schwäche an den Märkten für Unternehmensanleihen auf den Fonds waren beträchtlich und der Deutsche Invest I Short Duration Credit verlor im März 0,35%, weshalb er hinter der Benchmark um fast 0,25% zurückblieb.

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02.2018: Nach beinahe zwei Jahren eines ruhigen Marktverlaufs und einer niedrigen Volatilität hielt in der zw...

Nach beinahe zwei Jahren eines ruhigen Marktverlaufs und einer niedrigen Volatilität hielt in der zweiten Woche des Monats Februar die Volatilität mit Nachdruck Einzug. Am wahrscheinlichsten war dies auf höhere Stundenlöhne im Beschäftigungsbericht für die USA zu Monatsbeginn zurückzuführen, was zu Bedenken über die Inflation und ein Ende des Niedrigzinsumfelds führte. Nachdem die Renditen auf US-Staatsanleihen deutlich stiegen, machte sich diese Entwicklung auch an anderen Märkten für verzinsliche Anlagen bemerkbar. Noch wichtiger ist jedoch, dass die gestiegene Volatilität für eine wesentlich geringere Risikobereitschaft sorgte. Weder die größtenteils positiven Gewinnveröffentlichungen noch die ermutigenden Konjunkturindikatoren auf beiden Seiten des Atlantiks konnten angesichts dieser gedämpften Stimmung den Kaufelan der vorherigen Monate wieder anfachen. Stattdessen waren die Aktivität an den Primärmärkten und sich stabilisierende Renditen auf Staatsanleihen hilfreich. Daher verwundert es nicht, dass die Renditeabstände während des Monats in der Tat eine gewisse Ausweitungstendenz aufwiesen und, wie in risikoscheuen Phasen typisch, nachrangige Anleihen führten. In diesem Umfeld erzielte der Fonds -0,15% (Anteilsklasse FC), was unter der Benchmark (0,08%) lag.

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01.2018: Der Januar wurde erneut von einer breiten Erholung in fast allen riskanten Anlageklassen beherrscht....

Der Januar wurde erneut von einer breiten Erholung in fast allen riskanten Anlageklassen beherrscht. Allerdings hinterließ die steigende Volatilität bei Währungen und Zinsen gegen Monatsende sowohl an den Anleihe- als auch an den Aktienmärkten in Europa gewisse Spuren. Die derzeit ungewöhnlich hohen Währungsabsicherungskosten haben US-Emittenten davon abgehalten, Anleihen in EUR zu begeben. Stattdessen emittieren einige europäische Banken nun Titel in USD. Daher waren die Neuemissionen im Januar eher ungewöhnlich niedrig. Da die institutionellen Anleger im ersten Monat für gewöhnlich ihre liquiden Mittel gern investieren, führte der „Mangel“ an Angebot zu noch engeren Renditeabständen. Das geringe Angebot an verfügbaren Titeln wurde verschlimmert, als die EZB noch mehr Unternehmensanleihen aufkaufte. Andererseits unterstützt das robuste Wirtschaftsumfeld (die Eurozone wies 2017 mit 2,6% das stärkste Wachstum seit zehn Jahren vor) die jüngst engeren Renditeabstände ebenso wie die Gewinnentwicklung der Unternehmen, die nun in die Berichtssaison starten. In diesem Umfeld erzielte der Fonds (FC-Anteilsklasse) +0,07% und schlug die Benchmark leicht um 4 Bp.

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12.2017: Die überdurchschnittliche Performance von Unternehmensanleihen hielt im Dezember an, da sich die Ren...

Die überdurchschnittliche Performance von Unternehmensanleihen hielt im Dezember an, da sich die Renditeabstände generell verengten, was zu positiven Überschussrenditen ggü. Staatsanleihen führte, die insgesamt etwas schwächer tendierten. Die Anlageklasse bleibt angesichts Risikobereitschaft inmitten einer historisch niedrigen Volatilität gut unterstützt. Auf makroökonomischer Ebene war die Verabschiedung der US-Steuerreform das wichtigste Ereignis für Anleger in Unternehmensanleihen, da im Allgemeinen mit positiven Auswirkungen auf die Bonitätsprofile der Unternehmen zu rechnen ist. Die Sitzungen der maßgeblichen Zentralbanken sorgten kaum für Marktbewegungen, da beispielsweise die Zinserhöhung der US-Notenbank gut kommuniziert worden war. Wie zu erwarten nahm die Aktivität an den Märkten ab der zweiten Monatshälfte ab. Regional gesehen tendierten USD-Märkte stärker als ihre Pendants in Europa und den Schwellenländern. Investment-Grade-Sektoren schlugen High-Yield-Sektoren leicht, während Nischensegmente wie Hybridanleihen und Bankkapital sich weiter erholten. Das kurze Ende der Kurve blieb stark unterstützt. Der Fonds verlor im Dezember aufgrund schwächerer Staatsanleihen rund 0,15%. Auf Jahressicht wurde 1% erzielt und die Benchmark nach Gebühren um 0,4% übertroffen.

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11.2017: Der November unterteilte sich der Anlegerstimmung zufolge in zwei Hälften: Eine deutlich höhere Vola...

Der November unterteilte sich der Anlegerstimmung zufolge in zwei Hälften: Eine deutlich höhere Volatilität in den ersten zwei Wochen führte zu vorübergehender Risikoscheu und leicht ausgeweiteten Renditeabständen. Die Gründe für die Kursrückgänge waren vielschichtig: Die drohende Staatspleite von Venezuela sorgte, zusammen mit dem staatlichen Ölriesen Petroleos de Venezuela, unter Anlegern an den Schwellenmärkten für einige Bedenken. Deutliche Mittelabflüsse aus US-Hochzinsfonds führten zu deutlich weiteren Renditeabständen bei Titeln ohne Investment Grade. Europäische Anleger zeigten sich unter Umständen aufgrund der Probleme Deutschlands, zwei Monate nach den Wahlen eine stabile Regierung zu bilden, besorgt. All dies ging ferner mit zunehmenden Neuemissionen einher, da die Unternehmen in den letzten aktiven Wochen ihre Finanzierungsvorhaben für das Jahr abschließen wollen. Optimistisch stimmte, dass die Mehrheit der Neuemissionen auf eine robuste Nachfrage stieß und sich damit die zu Beginn des Monats ausgeweiteten Renditeabstände nur als vorübergehend erwiesen. In diesem Umfeld erzielte der Fonds -0,16%, was leicht unter der Benchmark (-0,11%) lag.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest I SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 14.10.2016
Fondsvermögen 845,16 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,01 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 2 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,300%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
0,340%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,010%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 0,340%
31.12.2016 0,070%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[3] EUR
Letzte Ertragsverwendung 09.03.2018
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 2,14 EUR

Details & Historie

Datum 09.03.2018 10.03.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 98,46 99,65
Betrag 2,14 0,59
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4]
0,00 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4]
0,00 0,00
Währung EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [5]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 0,32%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 8,13%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 5,63%
Maximal verliehener Anteil[6] 8,13%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 106,06%
Erträge aus Wertpapierleihe[4] N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5. Stand: 30.04.2018

6. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

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Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

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Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 2
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 2
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Kurzfristig (1 - < 3 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,766% p.a.
davon laufende Kosten 0,350% p.a.
davon Transaktionskosten 0,416% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.04.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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