Deutsche Invest I Multi Credit USD FC

Isin: LU1249492387 | Wkn: DWS2A5

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds investiert weltweit in Anleihen, Geldmarktinstrumente und liquide Vermögenswerte. Mindestens 70% des Fondsvermögens werden in Unternehmensanleihen investiert. Bis zu 20% können in forderungs-/hypothekenbesicherten Wertpapieren angelegt werden. Derivate können für Anlage- und Absicherungszwecke eingesetzt werden.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Unternehmensanleihen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Rainer Haerle
Fondsvermögen (in Mio.) 129,23 USD
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2017) 0,740%

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 21.02.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -1,06% -
3 Monate -0,62% -
6 Monate 0,38% -
Laufendes Jahr -0,92% -
1 Jahr 3,86% 3,86%
Seit Auflegung 11,5% 4,34%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 21.02.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
21.02.2017 - 21.02.2018 3,86% 3,86%
21.02.2016 - 21.02.2017 7,05% 7,05%
31.07.2015 - 21.02.2016 0,29% 0,29%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Renten) (Stand: 31.01.2018)[1]

ABJA Investment 18/24.07.23 1,00
Buckeye Partners 18/22.01.78 1,00
B.A.T. Capital 17/15.08.24 144a 1,00
AerCap Ireland Capital 18/23.01.28 1,00
Nemak 17/15.03.24 Reg S 0,90
Enterprise Products Operating 17/16.08.77 S.D 0,90
Electricité de France 13/und. MTN 0,80
Royal Bank of Scotland Group 17/15.05.23 0,80
Bank of China (Luxembourg Branch) 16/12.07.21 MTN 0,80
Barclays Bank 08/und. 0,80

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Rainer Haerle

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Aktueller Kommentar


Im Januar verengten sich die Renditeabstände von globalen Unternehmensanleihen wie schon im Vorjahr weiter, wodurch der IG-Index gegenüber Staatsanleihen eine Überschussrendite von 72 Bp. erzielte. Das technische Umfeld für Unternehmenstitel mit IG blieb intakt, da die Mittelflüsse weiter positiv waren und diesen Monat im Vergleich zum letzten Jahr das Angebot viel geringer ausfiel. Die Emissionstätigkeit an den US-Märkten betrug über 130 Mrd. USD gegenüber 180 Mrd. USD im Januar 2017. Dieses Angebot traf auf eine rege Nachfrage, denn die Mehrheit der Transaktionen war stark überzeichnet. In Europa wurde der Monat erneut von einer breiten Erholung in fast allen riskanten Anlageklassen beherrscht. Allerdings hinterließ die steigende Volatilität bei Währungen und Zinsen gegen Monatsende sowohl an den Anleihe- als auch an den Aktienmärkten in Europa gewisse Spuren. Der Hochzinsmarkt startete recht gut in das Jahr, bevor er zum Monatsende etwas verlor, als sich die Volatilität bei anderen Anlagenklassen bemerkbar machte. Insgesamt tendierte der Sektor aber positiv. In Europa entwickelten sich Konsum und Energie am besten, in den USA Energie und das Gesundheitswesen. Der Fonds konnte von dem risikotoleranten Umfeld profitieren und schlug im Januar mit einer flachen Gesamtrendite nach Gebühren den globalen Index um 51 Bp.
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12.2017: Die überdurchschnittliche Performance globaler Unternehmensanleihen hielt im Dezember an, da sich di...

Die überdurchschnittliche Performance globaler Unternehmensanleihen hielt im Dezember an, da sich die Renditeabstände generell verengten, was zu positiven Überschussrenditen ggü. Staatsanleihen führte, die insgesamt etwas schwächer tendierten. Die Anlageklasse bleibt angesichts Risikobereitschaft inmitten einer historisch niedrigen Volatilität gut unterstützt. Auf makroökonomischer Ebene war die Verabschiedung der US-Steuerreform das wichtigste Ereignis für Anleger in Unternehmensanleihen, da im Allgemeinen mit positiven Auswirkungen auf die Bonitätsprofile der Unternehmen zu rechnen ist. Die Sitzungen der maßgeblichen Zentralbanken sorgten kaum für Marktbewegungen, da beispielsweise die Zinserhöhung der US-Notenbank gut kommuniziert worden war. Wie zu erwarten nahm die Aktivität am Primär- und Sekundärmarkt ab der zweiten Monatshälfte ab. Regional gesehen tendierten USD-Märkte stärker als ihre Pendants in Europa und den Schwellenländern. Investment-Grade-Sektoren schlugen High-Yield-Sektoren leicht, während Nischensegmente wie Hybridanleihen und Bankkapital sich weiter erholten. Wir schätzen Risikoanlagen wie globale Unternehmensanleihen weiterhin positiv ein. Außerdem stocken wir bei verschiedenen Hochzinsanleihen das Risiko auf, aber wir reduzierten das Marktrisiko etwas zum Jahresende.
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11.2017: Die Rally globaler Unternehmensanleihen legte im November eine Pause ein, da die Renditen und Rendit...

Die Rally globaler Unternehmensanleihen legte im November eine Pause ein, da die Renditen und Renditeabstände größtenteils unverändert und die Erträge seit Jahresbeginn bei 6,45% blieben, die Benchmark jedoch um weitere 7 Bp. geschlagen werden konnte. Der November war ein Monat der zwei Hälften, denn die in den ersten 2 Wochen stark gestiegene Volatilität erwies sich nicht als Beginn einer wesentlichen Korrektur. Unternehmensanleihen mit Investment Grade (IG) schlugen Hochzinstitel wegen der deutlichen Schwäche von europäischen B-Titeln. Aus regionaler Sicht übertrafen die Schwellenmärkte die USA und Europa. Der Finanzsektor tendierte wesentlich stabiler als der Unternehmenssektor, wo hohe Neuemissionen und titelspezifische Belange die Bewertungen dämpften. Auf Makro-Ebene wirkten sich der neue Vorsitz der US-Notenbank, das Scheitern der Koalitionsverhandlungen in Deutschland und die OPEC-NOPEC-Vereinbarung über eine Verlängerung der Produktionsdrosselung kaum aus. Dagegen reagierten die Anleger positiv auf Fortschritte bei der US-Steuerreform. Wir behalten unsere insgesamt konstruktive Sicht von Unternehmensanleihen angesichts des moderaten Wachstums, einer niedrigen Inflation und niedriger Zinsen bei sehr soliden Fundamentaldaten bei. Auch bei einigen Hochzinsanleihen stocken wir erneut das Risiko auf.
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10.2017: Oktober war für risikoreiche Anlagen erneut ein sehr günstiger Monat. Der Fonds beendete den Monat m...

Oktober war für risikoreiche Anlagen erneut ein sehr günstiger Monat. Der Fonds beendete den Monat mit einer Gesamtrendite von 95 Bp. und einer Performance von 6,55% seit Jahresbeginn. Der Rückgang der Renditeabstände von Unternehmensanleihen in USD hielt dank starker technischer Faktoren an. Die Renditeabstände von niedriger eingestuften Titeln verengten sich gegenüber ihren Pendants von höherer Qualität. Spezialisierte Anlageklassen wie Bankkapital und Hybridanleihen lagen erwartungsgemäß an der Spitze. Die Entscheidung der EZB über ihre Wertpapierkäufe wurde ebenfalls von den Anlegern in EUR-Anleihen begrüßt. Im Verbund mit positiven Gewinnveröffentlichungen für das dritte Quartal und einem sehr vorteilhaften Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage profitierten Unternehmensanleihen einmal mehr. Wie erwartet kündigte die EZB eine Reduzierung ihrer Wertpapierkäufe an, allerdings wird sie dieses Programm noch bis September 2018 verfolgen. Angesichts der zuversichtlichen Botschaft der EZB schlugen Unternehmenstitel in EUR ihre Pendants in den USA und aus den Schwellenländern (sowohl mit als auch ohne Investment Grade). Wir bleiben in US-Titeln mit IG aufgrund robuster Makro-Daten und starker Mittelzuflüsse, die für ein positives technisches Umfeld sorgen, übergewichtet und zu 25% in Hochzinstiteln engagiert.
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09.2017: An den globalen Kreditmärkten galt es im September, einige potenzielle Klippen für Unternehmensanlei...

An den globalen Kreditmärkten galt es im September, einige potenzielle Klippen für Unternehmensanleihen und generell für Risikoanlagen zu umschiffen: So eskalierte der Konflikt zwischen Nordkorea und Trump erneut auf verbaler Ebene. Im Gegensatz zum August blieben die Märkte aber ruhig. Auch die Sitzung der EZB hatte keine Auswirkungen: Sie hielt an ihrer gegenwärtigen Politik fest. Allerdings meinte Draghi, dass es im Oktober zu weiteren Entscheidungen über das Tapering kommen würde. Selbst die Andeutung der US-Notenbank, im Dezember die Zinsen anheben zu wollen, konnte das freundliche Umfeld nicht eintrüben. Die Renditeabstände verengten sich während des gesamten Monats. Vor diesem Hintergrund nahmen die Neuemissionen erwartungsgemäß zu und trafen auf eine robuste Nachfrage, da die Anleger im Sommer offensichtlich ihre Liquiditätsbestände aufgestockt hatten. Die wirtschaftliche Erholung in der Eurozone breitete sich weiter aus, was unlängst auch durch die EZB bestätigt wurde. Wie angekündigt scheint die EZB dazu bereit zu sein, über eine Reduzierung ihrer außerordentlichen geldpolitischen Maßnahmen nachzudenken, insbesondere in Bezug auf das Programm zum Kauf von Staatsanleihen, ohne allerdings eine abrupte Verlagerung in der Anlegerstimmung (Tapering ohne Tantrum) herbeiführen zu wollen.
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08.2017: Wir hatten es mit einem überraschend regen August zu tun. Als sicher geltende Anlagen schlugen fast ...

Wir hatten es mit einem überraschend regen August zu tun. Als sicher geltende Anlagen schlugen fast alle riskanten festverzinslichen Anlagewerte. Ausgenommen hiervon waren die Schwellenmärkte, die eine positive monatliche Überschussrendite erzielten. Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel eskalierten nach dem erfolgreichen Test einer Interkontinentalrakete. Währenddessen führte die plumpe diplomatische Reaktion von US-Präsident Trump weltweit zu Anlegerbedenken, die jedoch bald wieder nachließen. Abgesehen davon stecken die USA aufgrund eines isolierten Präsidenten bei vielen innenpolitischen Themen in einer Sackgasse, was bei den Anlegern für Nervosität sorgt. Bei den Brexit-Verhandlungen mangelt es wie vorherzusehen weiterhin an positiven Ergebnissen aus britischer Sicht. Vor der dritten Verhandlungsrunde veröffentlichte die britische Regierung ihre Positionspapiere, die unseres Erachtens eine Bewegung in Richtung der Position der EU darstellen. Wir bewerten dieses Marktsegment mittlerweile eher negativ. Die Reden der Zentralbankvorsitzenden in Jackson Hole entsprachen allesamt unseren Erwartungen. Die Tatsache, dass EZB-Präsident Draghi keinerlei Skepsis über die jüngste Aufwertung des Euro anmeldete, bot grünes Licht für einen fortgesetzten Höhenflug der Währung.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest I SICAV
Währung USD
Auflegungsdatum 31.07.2015
Fondsvermögen 129,23 Mio. USD
Fondsvermögen (Anteilklasse) 5,02 Mio. USD
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 3 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,600%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
0,740%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,000%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 0,740%
31.12.2016 0,730%
31.12.2015 0,310%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[3] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2015)
0,94 EUR

Details & Historie

Kennzahlen (3 Jahre)[4]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 0,73%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. Stand: 31.01.2018

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierfirmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierfirmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln oder zu überprüfen und genauer zu bestimmen, je nach Sachlage. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierfirmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Anlagedienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) als auch ex post aggregiert zur Verfügung gestellt werden. Die Offenlegung hat während der kompletten Haltedauer mindestens einmal im Jahr zu erfolgen.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierfirmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Um ein erhöhtes Niveau an Transparenz bereitzustellen, sind die MiFID-II-Daten zu Zielmarkt und wesentlichen Produktkosten zusätzlich nachstehend im Hinblick auf den jeweiligen Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:

Die folgenden Daten werden völlig freiwillig zur Verfügung gestellt und sind daher ggf. ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Investmentfonds (z. B. Fondsprospekt, KIID) enthalten sind, nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Vertriebsdokumente vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Anlagefonds (z. B. dem KIID) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angaben der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß der neuen MiFID-II-Verordnung über die bestehenden Offenlegungsverordnungen hinaus gehen, die für die Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Durchführungsgesetzen) gelten. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den jeweiligen KIID, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss eine Wertpapierfirma jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Laufende Gesamtkosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Vertriebsdokumenten des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 2
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 3
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Anlagehorizont Mittelfristig (< 5Y)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,55% p.a.
davon laufende Kosten 0,74% p.a.
davon Transaktionskosten 0,81% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,00% p.a.

Stand: 29.12.2017

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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