Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds investiert weltweit in Anleihen, Geldmarktinstrumente und liquide Vermögenswerte. Mindestens 70% des Fondsvermögens werden in Unternehmensanleihen investiert. Bis zu 20% können in forderungs-/hypothekenbesicherten Wertpapieren angelegt werden. Derivate können für Anlage- und Absicherungszwecke eingesetzt werden.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Unternehmensanleihen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Rainer Haerle
Fondsvermögen (in Mio.) 28,28 USD
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2016) 1,100%

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 17.11.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,01% -
3 Monate 0,89% -
6 Monate 2,09% -
Laufendes Jahr 5,16% -
1 Jahr 5,65% 5,65%
Seit Auflegung 11,19% 4,72%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 17.11.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
17.11.2016 - 17.11.2017 5,65% 5,65%
17.11.2015 - 17.11.2016 5,32% 5,32%
31.07.2015 - 17.11.2015 -2,91% -0,08%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 3,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1030,93 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 3,09% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Renten) (Stand: 31.10.2017)[1]

ABN AMRO Bank 17/und. CoCo. 1,30
Westpac Banking 17/05.03.23 MTN 1,20
Credit Suisse Group 17/und CoCo. 1,20
Federal-Mogul and Finance 17/15.07.24 Reg S 1,20
Royal Bank of Scotland Group 17/15.05.23 1,10
B.A.T. Capital 17/15.08.24 144a 1,10
Glencore Funding 17/27.03.27 Reg S 1,10
Citigroup 17/24.07.23 1,10
CK Hutchison Int. (17) (II) 17/29.03.23 Reg S 1,10
United Group 17/01.07.22 Reg S 1,10

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Rainer Haerle

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  • Deutsche Invest I ESG Global Corporate Bonds FC
    LU0982744301 / DWS1Z2

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Aktueller Kommentar


Oktober war für risikoreiche Anlagen erneut ein sehr günstiger Monat. Der Fonds beendete den Monat mit einer Gesamtrendite von 95 Bp. und einer Performance von 6,55% seit Jahresbeginn. Der Rückgang der Renditeabstände von Unternehmensanleihen in USD hielt dank starker technischer Faktoren an. Die Renditeabstände von niedriger eingestuften Titeln verengten sich gegenüber ihren Pendants von höherer Qualität. Spezialisierte Anlageklassen wie Bankkapital und Hybridanleihen lagen erwartungsgemäß an der Spitze. Die Entscheidung der EZB über ihre Wertpapierkäufe wurde ebenfalls von den Anlegern in EUR-Anleihen begrüßt. Im Verbund mit positiven Gewinnveröffentlichungen für das dritte Quartal und einem sehr vorteilhaften Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage profitierten Unternehmensanleihen einmal mehr. Wie erwartet kündigte die EZB eine Reduzierung ihrer Wertpapierkäufe an, allerdings wird sie dieses Programm noch bis September 2018 verfolgen. Angesichts der zuversichtlichen Botschaft der EZB schlugen Unternehmenstitel in EUR ihre Pendants in den USA und aus den Schwellenländern (sowohl mit als auch ohne Investment Grade). Wir bleiben in US-Titeln mit IG aufgrund robuster Makro-Daten und starker Mittelzuflüsse, die für ein positives technisches Umfeld sorgen, übergewichtet und zu 25% in Hochzinstiteln engagiert.
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09.2017: An den globalen Kreditmärkten galt es im September, einige potenzielle Klippen für UnternehmensanleiDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

An den globalen Kreditmärkten galt es im September, einige potenzielle Klippen für Unternehmensanleihen und generell für Risikoanlagen zu umschiffen: So eskalierte der Konflikt zwischen Nordkorea und Trump erneut auf verbaler Ebene. Im Gegensatz zum August blieben die Märkte aber ruhig. Auch die Sitzung der EZB hatte keine Auswirkungen: Sie hielt an ihrer gegenwärtigen Politik fest. Allerdings meinte Draghi, dass es im Oktober zu weiteren Entscheidungen über das Tapering kommen würde. Selbst die Andeutung der US-Notenbank, im Dezember die Zinsen anheben zu wollen, konnte das freundliche Umfeld nicht eintrüben. Die Renditeabstände verengten sich während des gesamten Monats. Vor diesem Hintergrund nahmen die Neuemissionen erwartungsgemäß zu und trafen auf eine robuste Nachfrage, da die Anleger im Sommer offensichtlich ihre Liquiditätsbestände aufgestockt hatten. Die wirtschaftliche Erholung in der Eurozone breitete sich weiter aus, was unlängst auch durch die EZB bestätigt wurde. Wie angekündigt scheint die EZB dazu bereit zu sein, über eine Reduzierung ihrer außerordentlichen geldpolitischen Maßnahmen nachzudenken, insbesondere in Bezug auf das Programm zum Kauf von Staatsanleihen, ohne allerdings eine abrupte Verlagerung in der Anlegerstimmung (Tapering ohne Tantrum) herbeiführen zu wollen.
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08.2017: Wir hatten es mit einem überraschend regen August zu tun. Als sicher geltende Anlagen schlugen fast Dws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Wir hatten es mit einem überraschend regen August zu tun. Als sicher geltende Anlagen schlugen fast alle riskanten festverzinslichen Anlagewerte. Ausgenommen hiervon waren die Schwellenmärkte, die eine positive monatliche Überschussrendite erzielten. Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel eskalierten nach dem erfolgreichen Test einer Interkontinentalrakete. Währenddessen führte die plumpe diplomatische Reaktion von US-Präsident Trump weltweit zu Anlegerbedenken, die jedoch bald wieder nachließen. Abgesehen davon stecken die USA aufgrund eines isolierten Präsidenten bei vielen innenpolitischen Themen in einer Sackgasse, was bei den Anlegern für Nervosität sorgt. Bei den Brexit-Verhandlungen mangelt es wie vorherzusehen weiterhin an positiven Ergebnissen aus britischer Sicht. Vor der dritten Verhandlungsrunde veröffentlichte die britische Regierung ihre Positionspapiere, die unseres Erachtens eine Bewegung in Richtung der Position der EU darstellen. Wir bewerten dieses Marktsegment mittlerweile eher negativ. Die Reden der Zentralbankvorsitzenden in Jackson Hole entsprachen allesamt unseren Erwartungen. Die Tatsache, dass EZB-Präsident Draghi keinerlei Skepsis über die jüngste Aufwertung des Euro anmeldete, bot grünes Licht für einen fortgesetzten Höhenflug der Währung.
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06.2017: Im Juni konnten die globalen Märkte für Unternehmensanleihen ihre im laufenden Jahr erzielten GewinnDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im Juni konnten die globalen Märkte für Unternehmensanleihen ihre im laufenden Jahr erzielten Gewinne von 3,3 % trotz stark gestiegener Renditen von Staatsanleihen in der zweiten Monatshälfte verteidigen. Der Fonds gewann im Juni 15 Bp. hinzu und schlug die Marktkomponente (Barclays Global IG Corporate Index 1-10 years hedged) um 30 Bp. Engere Renditeabstände konnten die Verluste bei US-Staatsanleihen, Bundesanleihen und britischen Gilts mehr als wettmachen. Unternehmensanleihen waren von der Schwäche anderer Anlageklassen – insbesondere Zinsen, Währungen und Aktien – kaum betroffen. Diese Schwäche war auf eine Rede von EZB-Präsident Draghi anlässlich des EZB-Forums in Portugal zurückzuführen. In seinen Kommentaren sahen die Marktteilnehmer eine potenzielle Verlagerung hin zu einer restriktiveren Einstellung. Regional gesehen erzielten europäische Titel gegenüber ihren Pendants in den USA und den Schwellenländern ein überdurchschnittliches Ergebnis, da sich europäische Hochzinstitel erneut erholten, im Gegensatz zu den US-Pendants, die unter einem rückläufigen Ölpreis und dessen Auswirkungen auf den US-Energiesektor litten. Der Finanzsektor schlug erneut den Unternehmenssektor allgemein, da Anleger nach höher rentierlichen nachrangigen Emissionen von Versicherern und Banken Ausschau hielten.
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05.2017: Im April konnten die globalen Märkte für Unternehmensanleihen ihre Gewinne um 0,9% ausbauen. Damit bDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im April konnten die globalen Märkte für Unternehmensanleihen ihre Gewinne um 0,9% ausbauen. Damit beträgt die seit Jahresbeginn erzielte Gesamtrendite über 3%. Insgesamt trugen rückläufige Renditen auf US-Staatsanleihen und engere Renditeabstände in gleichem Maße zur positiven Performance bei. Unternehmensanleihen wurden nur am Rande von den Aktienkursbewegungen, Zinsen und Wechselkursen während des Monats beeinträchtigt, die auf die politischen Entwicklungen in den USA reagierten. Regional gesehen erzielten europäische Titel gegenüber ihren Pendants in den USA und den Schwellenländern ein überdurchschnittliches Ergebnis. Europäische Unternehmensanleihen – insbesondere Finanztitel, Hybridpapiere und Segmente mit niedrigerer Bonität – profitierten unvermindert von dem positiven Ausgang der Wahlen in Frankreich. In den USA musste der Markt für Qualitätsanleihen ein immenses Angebot an Investment-Grade-Titeln verdauen, während ein niedrigerer Ölpreis den Markt für Hochzinsanleihen belastete. Die Performance in den Schwellenländern wurde von einer politischen Krise in Brasilien beeinträchtigt. Der Fonds lag im Mai aufgrund einer allgemeinen Übergewichtung von Risiko und einer starken Allokation in High Yields um 28 Bp. obenauf.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest I SICAV
Währung USD
Auflegungsdatum 31.07.2015
Fondsvermögen 28,28 Mio. USD
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,20 Mio. USD
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 3 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 3,00%
Verwaltungsvergütung 0,900%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2016)
1,100%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2016 1,100%
31.12.2015 0,460%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[3] 2,41 EUR
Aktiengewinn EStG[4] 0,00%
Aktiengewinn KStG[5] 0,00%
Immobiliengewinn 0,00%
Letzte Ertragsverwendung 10.03.2017
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 2,48 USD

Details & Historie

Datum 10.03.2017 04.03.2016
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung
Kurs 103,24 100,03
Betrag 2,48 0,71
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6]
0,00 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6]
0,00 0,00
Währung USD USD

Kennzahlen (3 Jahre)[7]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 0,94%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 3,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 3,09% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Stand: 31.10.2017

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Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

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