Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Mindestens 50% des Fondsvermögens werden weltweit in Hybridanleihen von Nicht-Finanzunternehmen investiert. Hybridanleihen von Unternehmen sind Anleihen, die sowohl Fremdkapital- als auch Eigenkapitalmerkmale aufweisen. Zu den Eigenkapitalmerkmalen zählen ausgesetzte Kupons oder unbegrenzte Laufzeiten. Hybridanleihen von Unternehmen sind nachrangig. Zu den Fremdkapitalmerkmalen zählen Kuponzahlungen oder bei Emission festgelegte Kündigungstermine. Der Fondsmanager ist bestrebt, Währungsrisiken ggü. dem EUR abzusichern. Derivate können für Absicherungs- und Anlagezwecke eingesetzt werden.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Anleihen Sonstige

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Unternehmensanleihen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Max Berger
Fondsvermögen (in Mio.) 205,79 EUR
Lipper Leaders (Stand: 31.05.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 27.07.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,68% -
3 Monate 1,08% -
6 Monate 2,36% -
Laufendes Jahr 1,84% -
1 Jahr 6,84% 6,84%
3 Jahre 20,26% 6,34%
5 Jahre 36,39% 6,4%
Seit Auflegung 47,48% 6,95%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 27.07.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
27.07.2020 - 27.07.2021 6,84% 6,84%
27.07.2019 - 27.07.2020 2,43% 2,43%
27.07.2018 - 27.07.2019 9,89% 9,89%
27.07.2017 - 27.07.2018 4% 4%
27.07.2016 - 27.07.2017 9,04% 9,04%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Renten) (Stand: 30.06.2021)[1]

Volkswagen International Finance N.V. 7,10
Electricité de France S.A. 6,50
ENEL S.p.A. 6,40
Iberdrola International B.V. 6,30
Engie S.A. 5,60
TotalEnergies SE 5,40
BP Capital Markets PLC 4,80
Merck KGaA 4,40
Samhallsbyggnadsbolaget I Norden AB 4,20
Bayer AG 4,00

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Max Berger

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    LU1532502272 / DWS2MJ

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Aktueller Kommentar

Da die Inflation in den letzten 2-3 Monaten das alles überschattende Thema am Markt war, war der Fokus auf die EZB-Sitzung und die Sitzung des Federal Open Market Committee (FOMC) immens. Beide Zentralbanken erkennen an, dass ein gewisser Inflationsdruck besteht, und die Märkte befürchten einen restriktiveren Ton. Die EZB hätte indes kaum pessimistischer sein können und meinte, dass sie ihre geldpolitische Lockerung „in einem deutlich höheren Tempo als in den ersten Monaten des Jahres fortsetzen wird“. Die Fed war restriktiver, und die erste Zinserhöhung wird nun für 2022 und nicht erst für 2023 erwartet. Das Versprechen fortgesetzter Lockerungen durch die EZB hielt IG-Titel in Euro auf Erholungskurs, und der Juni zeichnete sich nach einem schwachen Mai durch starke Käufe der Anleger und eine stetige Angebotsverknappung aus. Hybridtitel von Unternehmen zeigten angesichts eines weiteren Monats mit robusten Neuemissionen, die gut absorbiert wurden, ebenfalls eine gute Performance. Der Fonds erzielte 0,68% mit rund 60 Bp. von Kreditfaktoren. Hybridtitel mit BBB-Rating schnitten leicht besser ab, während sie aus dem Technologiesektor besonders gut tendierten.

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Vorherige Kommentare

05.2021: Vorübergehend oder von Dauer? Lang- oder kurzlebig? Auf beiden Seiten des Atlantiks zeichnet sich...

Vorübergehend oder von Dauer? Lang- oder kurzlebig? Auf beiden Seiten des Atlantiks zeichnet sich Inflation ab, das scheint so gut wie sicher, aber mit welcher Art von Inflation werden wir es zu tun haben und wie hartnäckig wird sie sein? Das war das die Märkte im Mai durchwegs überschattende Thema. Die Volatilität der Zinsen sorgte für eine deutliche Schwäche unter den zinssensibleren der Euro-Anleihen mit Investment Grade, insbesondere am langen Ende. Gegen Monatsende kam es an unseren Märkten zu einer markanten Erholung, als das Segment mit Laufzeiten ab 15 Jahren von einer Nachfrageflaute zu einem Angebotsengpass überging. Wir glauben, dass die Markterholung durch Staatsanleihen der Peripherieländer und Frankreichs gegenüber Bundesanleihen ausgelöst wurde sowie durch die Erkenntnis, dass Emissionen rar sein werden, bevor die Märkte ab der zweiten Julihälfte vollständig zum Erliegen kommen. Trotz des jüngsten Comebacks sei darauf hingewiesen, dass kein einziger Sektor, ob Finanzen oder Nicht-Finanzen, im Mai engere Spreads verbuchte. Der Fonds erzielte -0,44%, v.a. wegen Kreditfaktoren, was mit rund -32 Bp. zu Buche schlug. Auch Zinsfaktoren wirkten sich leicht negativ aus. Hybridanleihen mit BBB-Rating blieben hinter solchen mit BB-Rating zurück. Hybridtitel aus dem Energiesektor hinkten ebenfalls leicht hinterher.

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04.2021: Der Monat April war für europäische Unternehmensanleihen einmal mehr positiv. Da die Impfkampagne...

Der Monat April war für europäische Unternehmensanleihen einmal mehr positiv. Da die Impfkampagnen in den Ländern der Eurozone weiter voranschritten, hatten höhere Inflationsdaten und ein besserer Wirtschaftsausblick steigende Renditen auf Staatsanleihen zur Folge. Die für das erste Quartal veröffentlichten Gewinne haben positiv überrascht und der S&P 500 befindet sich auf gutem Wege, im Vorjahresvergleich den stärksten Gewinnsprung seit mehr als zehn Jahren zu verbuchen. Ein positiver Ausreißer war der Energiesektor, dessen Erholung von steigenden Energiepreisen angetrieben wird. Dagegen profitierten europäische Unternehmensanleihen mit Investment-Grade im Gegensatz zu den USA von den verhaltenen Neuemissionen. Dies und die starken Wertpapierkäufe der EZB verhalfen auf den EUR lautenden Kredittiteln gegenüber ihren USD-Pendants zu einer Outperformance. Auch bei Hybridanleihen von Unternehmen waren die Primärmärkte nach einem verhältnismäßig regen ersten Quartal ruhig, was wiederum den Bewertungen an den Sekundärmärkten entgegenkam. Der Fonds erzielte 0,56%, da der positive Beitrag der Kreditfaktoren den negativen Zinsbeitrag von rund -30 Bp. ausglich. Insbesondere Hybridtitel mit BB schnitten gut ab, aber auch Automobil- und Immobilientitel stachen positiv hervor.

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03.2021: Die Spreads von Euro-Titeln mit Investment Grade (IG) bewegten sich im März seitwärts bis leicht ...

Die Spreads von Euro-Titeln mit Investment Grade (IG) bewegten sich im März seitwärts bis leicht schwächer. Angesichts von Volatilität bei den Renditen auf Staatsanleihen drängten die Unternehmen auf die Märkte, um sich niedrige Kupons in einem nach wie vor günstigen Markt zu sichern. Die Volumina und eher enttäuschende Performance der Neuemissionen sorgten am Sekundärmarkt für ein gewisses Maß an Verstimmung, da sich die Händler sträubten, risikoarme Anleihen zu niedrigen Spreads in ihre Bücher aufzunehmen, insbesondere solche mit längeren Laufzeiten. Ein genauerer Blick auf den Euro-Markt mit IG zeigt, dass sich der Trend vom Februar im März fortsetzte. Riskantere Emissionen und damit auch Hochzinsanleihen erzielten eine Outperformance. Nachrangige Titel, vor allem aus dem Versicherungs- und Nicht-Finanzsektor, schnitten wesentlich besser ab als weniger riskante vorrangige Emissionen. Die Renditejagd hält an. Dank der zusätzlichen Käufe der EZB und der Einschätzung der Anleger, dass im April (Ostern und die Blackout-Periode aufgrund der Erstquartalsgewinne) wahrscheinlich nicht viel Angebot bestehen wird, öffnete sich der Markt gegen Ende März. Der Fonds erzielte 0,8% v. a. wegen Kreditfaktoren. Insbesondere Hybridtitel mit BB und USD-Allokationen schnitten gut ab.

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02.2021: Der Monat Februar ließ sich für Unternehmensanleihen positiv an. Zuträglich waren u. a. Fortschri...

Der Monat Februar ließ sich für Unternehmensanleihen positiv an. Zuträglich waren u. a. Fortschritte bei der Einführung von Impfstoffen, die Meldung, dass Mario Draghi in Italien eine Übergangsregierung anführen würde, und insgesamt konstruktive Q4-Gewinndaten. Mitte Februar wurde die Risikobereitschaft leicht negativ, da die Renditen auf Staatsanleihen infolge erneuter Inflationsbedenken, insbesondere in den USA, deutlich stiegen. Aufgrund dessen verbuchten Unternehmensanleihen mit Investment-Grade negative Gesamtrenditen, während die Überschussrenditen gegenüber Staatsanleihen positiv ausfielen, da sich die Spreads nach wie vor etwas einengten. Sektoren mit höherem Beta, etwa Hochzinsanleihen, lagen aufgrund einer etwas geringeren Zinssensitivität und einer stärkeren Spread-Verengung obenauf. Die Aktivität an den Primärmärkten in der Eurozone enttäuschte etwas, während die Kreditmärkte in den USA an Fahrt aufnahmen. Die Primärmärkte waren für Hybridanleihen von Unternehmen nach Rekordvolumen im Jahr 2020 einmal mehr relativ rege. Ferner kündigten einige Emittenten Rückkäufe auf fällig werdende Hybridtitel an. Der Fonds verbuchte -0,46%, da sich sowohl kredit- als auch zinsspezifische Faktoren leicht negativ auswirkten und Hybridanleihen mit längerfristigen ersten Calls leicht zurückblieben.

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01.2021: Im Januar verbuchten die globalen Kreditmärkte eine Gesamtrendite von -0,7%, was v. a. auf steige...

Im Januar verbuchten die globalen Kreditmärkte eine Gesamtrendite von -0,7%, was v. a. auf steigende Renditen bei Staatsanleihen zurückzuführen war. Trotz einer Verengung in den ersten Handelssitzungen, auf die eine allmähliche Ausweitung in der zweiten Monatshälfte folgte, blieben die Spreads unverändert. Die Risikobereitschaft ließ beispielsweise aufgrund des Rücktritts des italienischen Premiers oder der erhöhten Aktienvolatilität nach Kurssprüngen bei zuvor stark leerverkauften Titeln etwas nach. Unterdessen bestätigte der Beginn der Gewinnsaison für das vierte Quartal Hinweise auf eine sich bessernde Rentabilität und Kreditqualität. Die Primärmärkte für auf den EUR lautende Unternehmenstitel waren überraschend aktiv. Allerdings stießen die Neuemissionen dank der Wertpapierkäufe der EZB auf ein gutes Echo. Entsprechend den Trends im Vorjahr waren außerdem die Neuemissionen bei Hybridanleihen von Unternehmen hoch. Einige Emittenten, die im letzten Jahr eine Emission für 2021 ankündigten, entschieden sich für eine Emission gleich zum Jahresanfang. Teilweise bedingt durch das große Angebot wurden Hybridtitel volatiler gehandelt als andere Segmente mit ähnlichem Risikoprofil. Die Fondsperformance betrug -0,34%, da die Allokation unterhalb von Investment Grade etwas zurückblieb, v. a. im Energie- und Immobiliensektor.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung USD
Auflegungsdatum 15.10.2015
Fondsvermögen 205,79 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 11,88 Mio. USD
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Ja
Portfolioumschlagsrate[2] 60,08%

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,600%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2020)
0,730%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,001%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2020 0,730%
31.12.2019 0,790%
31.12.2018 0,760%
31.12.2017 0,770%
31.12.2016 0,780%
31.12.2015 0,180%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung
Letzte Ertragsverwendung[1] 31.12.2020
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[2] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[3] 0,00%
Aktiengewinn KStG[4] 0,00%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 7,15 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,0000 EUR 0,3805 EUR 0,6201 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5][6]
- - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5][6]
- - - wird nachgeliefert
Währung USD USD EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung -

Kennzahlen (3 Jahre) [7]

Volatilität 4,91%
Maximum Drawdown -10,21%
VaR (99% / 10 Tage) 0,91%
Sharpe-Ratio 0,66
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 2,94%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 2,72%
Maximal verliehener Anteil[8] 2,96%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,28%
Erträge aus Wertpapierleihe[5] N/A

1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

4. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

7. Stand: 30.06.2021

8. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Jul 2021 PDF 7,9 MB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jun 2021 PDF 454,2 KB
DWS Invest - Einladung zur Ordentlichen Generalversammlung am 28.04.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2021 PDF 186 KB
Publikation Prospektänderung DWS Invest zum 15.02.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 315 KB
KID DWS Invest Corporate Hybrid Bonds USD FCH Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2021 PDF 130 KB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jan 2021 PDF 230,9 KB
DWS Invest SICAV, 12/20 Jahresbericht DE Dez 2020 PDF 9,5 MB
DWS Invest SICAV, 6/20 Halbjahresbericht DE Jun 2020 PDF 5,5 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest Corporate Hybrid Bonds Fondsfakten DE Jun 2021 PDF 240,8 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Jun 2021 PDF 12,7 MB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 2
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,057% p.a.
davon laufende Kosten 0,731% p.a.
davon Transaktionskosten 0,326% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 05.03.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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