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Anlagepolitik

Mindestens 50% des Fondsvermögens werden weltweit in Hybridanleihen von Nicht-Finanzunternehmen investiert. Hybridanleihen von Unternehmen sind Anleihen, die sowohl Fremdkapital- als auch Eigenkapitalmerkmale aufweisen. Zu den Eigenkapitalmerkmalen zählen ausgesetzte Kupons oder unbegrenzte Laufzeiten. Hybridanleihen von Unternehmen sind nachrangig. Zu den Fremdkapitalmerkmalen zählen Kuponzahlungen oder bei Emission festgelegte Kündigungstermine. Der Fondsmanager ist bestrebt, Währungsrisiken ggü. dem EUR abzusichern. Derivate können für Absicherungs- und Anlagezwecke eingesetzt werden.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Anleihen Sonstige

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Unternehmensanleihen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Max Berger
Fondsvermögen (in Mio.) 278,55 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2016) 1,130%

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 18.12.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,36% -
3 Monate 2,3% -
6 Monate 4,29% -
Laufendes Jahr 10,28% -
1 Jahr 10,9% 10,9%
Seit Auflegung 21,3% 9,27%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 18.12.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
18.12.2016 - 18.12.2017 10,9% 10,9%
18.12.2015 - 18.12.2016 9,52% 9,52%
15.10.2015 - 18.12.2015 -2,96% -0,13%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 3,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1030,93 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 3,09% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Renten) (Stand: 30.11.2017)[1]

Volkswagen International Finance N.V. 8,20
Total S.A. 7,70
Omv Ag 5,70
Centrica PLC 5,50
EnBW Energie Baden-Württemberg AG 5,40
BHP Billiton Finance Ltd. 5,20
Electricité de France S.A. 4,50
Telia Company AB 4,30
Telefonica Europe B.V. 2,70
Stedin Holding N.V. 2,60

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Max Berger

Weitere Fonds dieses Managers
  • Deutsche Invest I Corporate Hybrid Bonds LC
    LU1245923484 / DWS2AS

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Aktueller Kommentar


Der positive Ton an den globalen Märkten für Unternehmensanleihen hielt im Oktober dank der allerorts starken Nachfrage an. Die Wirtschaftsmeldungen waren ebenfalls insgesamt positiv, zumal sich Unternehmensanleihen von Kataloniens Unabhängigkeitsbestrebungen wenig beeindruckt zeigten. Zugleich wurden die Fortschritte bei der Unternehmenssteuerreform in den USA begrüßt, ebenso die Entscheidung der EZB, den Umfang ihrer Wertpapierkäufe allmählich zu reduzieren. Im Januar 2018 wird dieses Programm erneut beschnitten, aber die künftige Aufteilung zwischen Unternehmens- und Staatsanleihen bleibt ungewiss; die vorherige Verringerung erfolgte zugunsten von Unternehmensanleihen. Die globalen Märkte für Unternehmensanleihen bauten im Oktober ihre Gesamtrenditen um weitere 60 Basispunkte (Bp.) aus (55 Bp. Mehrrendite ggü. Staatstiteln). Aufgrund des Rückenwinds von Seiten der EZB konnten EUR-Unternehmensanleihen ihre Pendants in USD schlagen. Nachrangige Titel lagen deutlich an der Spitze, auch gegenüber Hochzinstiteln und Unternehmensanleihen aus Schwellenländern. Der Fonds erzielte 1,88% dank der starken Entwicklung von Titeln aus den Sektoren Energie und Industrie/Automobil. Immobilientitel leisteten ebenfalls gute Beiträge. Nach Bonität lagen Hybridtitel mit Investment Grade eindeutig vor Hochzinsanleihen.
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09.2017: September war der bislang beste Monat 2017 für globale Unternehmensanleihen, da die starke Nachfrage...

September war der bislang beste Monat 2017 für globale Unternehmensanleihen, da die starke Nachfrage nicht unter politischen Meldungen litt. Die Spannungen zwischen Nordkorea und den USA führten nur vorübergehend zu Schwäche bei Risikoanlagen, während die periodischen Sitzungen der US-Notenbank und EZB den Eindruck einer allmählichen und schrittweisen Straffung bestätigten. Obwohl die größten Parteien in Deutschland bei den Bundestagswahlen viele Stimmen einbüßten, waren die Anlagemärkte in Europa davon kaum betroffen. Eine spürbare Einengung der Renditeabstände von globalen Unternehmensanleihen führte daher zu Mehrrenditen gegenüber Staatsanleihen von 0,75%. Die Gesamterträge waren aufgrund steigender Renditen auf Staatsanleihen leicht negativ. Riskantere Segmente lagen generell obenauf. So betrugen die Überschussrenditen von Hochzinsanleihen, Unternehmenstiteln der Schwellenländer und Hybridpapieren beinahe oder mehr als 1%. Hybridpapiere von Unternehmen profitierten vor allem von positiven Fundamentaldaten, Bonitätshochstufungen und Anleiherückkäufen. Der Fonds erzielte dank des starken Beitrags von Rohstoffen sowie Energie- und Versorgungstiteln 0,84%. Außerdem leisteten die Währungen gleichmäßige Beiträge; insbesondere das GBP konnte sich angesichts steigender Zinsen gut behaupten.
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08.2017: Hauptfaktor für die Schwäche riskanter Anlagen und die rückläufigen Renditen auf Staatsanleihen im A...

Hauptfaktor für die Schwäche riskanter Anlagen und die rückläufigen Renditen auf Staatsanleihen im August war die geopolitische Unsicherheit rund um Nordkorea, verstärkt durch unklare Verlautbarungen der Regierung Trumps und politische Schlagzeilen in Italien. Dagegen offenbarten die mit Spannung erwarteten Reden der Zentralbanker in Jackson Hole wenig Relevantes. Dementsprechend fielen die Überschussrenditen gegenüber Staatsanleihen an den globalen Märkten für Unternehmensanleihen mit -0,38% negativ aus, während die Gesamtrenditen (0,7%) von den rückläufigen Renditen auf Staatsanleihen profitierten. Sowohl bei den Neuemissionen als auch bei der Kaufaktivität der EZB war ein für die Sommermonate typischer Rückgang zu verzeichnen. Die Wertentwicklung auf Sektorebene war relativ ausgewogen: Nachrangige Finanztitel und US High Yields blieben relativ gesehen zurück, während Unternehmensanleihen der Schwellenländer eine überdurchschnittliche Wertentwicklung erzielten. Ein markanter Ausreißer unter Titeln mit Investment Grade war die Schwäche unter Pharmaziewerten wegen negativer Gewinndaten und selektiver Bonitätsherabstufungen. Hybridanleihen von Unternehmen lagen dank der guten Stimmung in den Rohstoffsektoren obenauf. Der Fonds erzielte dank Gewinnen im Rohstoffsektor 0,35%. Titel ohne Investment Grade wirkten sich negativ aus.
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07.2017: Globale Unternehmensanleihen wurden im Juli kaum von makroökonomischen und politischen Ereignissen b...

Globale Unternehmensanleihen wurden im Juli kaum von makroökonomischen und politischen Ereignissen beeinflusst. So rechneten die Anleger mehr oder weniger mit den Zinsentscheidungen der EZB und der US-Notenbank, die somit keinen Einfluss auf die Risikoprämien hatten. Da die Neuemissionen wie für einen Sommermonat typisch abflauten und eine weiterhin solide Nachfrage nach Unternehmensanleihen besteht, verengten sich die Renditeabstände. Dies hatte solide Überschussrenditen gegenüber Staatsanleihen von 0,61% und Gesamtrenditen von 0,73% zur Folge. Die Hochzinsmärkte schlugen Sektoren mit Investment Grade, und während Hybridpapiere gut abschnitten, blieben sie hinter anderen Sektoren von Unternehmensanleihen etwas zurück. Auf Sektorebene kam es zu deutlichen Unterschieden, da ausgewählte Banken in Italien und die US-Tabakindustrie ins Visier der Aufsichtsbehörden gerieten und deutsche Automobilhersteller aufgrund des Verdachts auf ein Kartell erneut in den Schlagzeilen standen. Letzteres wirkte sich auch auf Hybridpapiere negativ aus. Der Fonds erzielte 0,52%. Dies war vor allem auf die starke Entwicklung im Energiesektor, aber auch auf Hybridpapiere von Versorgern zurückzuführen, während sich das Engagement in Schwellenländern negativ auswirkte.
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06.2017: Trotz des starken Anstiegs der Renditen von Staatsanleihen konnten sich die globalen Kreditmärkte im...

Trotz des starken Anstiegs der Renditen von Staatsanleihen konnten sich die globalen Kreditmärkte im Juni gut behaupten und verloren insgesamt lediglich 0,04 % dank engerer Spreads und anschließender Überschussrenditen ggü. Staatsanleihen von 0,45 %. Die negative Stimmung aufgrund volatiler Ölpreise und der Kommentare der EZB, die auf eine schneller als erwartete Erholung der Wirtschaft in der Eurozone hindeuteten, wurden durch positive Reaktionen auf die Parlamentswahlen in Frankreich und die Zinserhöhung in den USA ausgeglichen, der wiederum etwas schwächere Makro-Daten gegenüberstanden. EUR-Unternehmensanleihen wiesen, abgesehen von der Abwicklung und Übernahme von drei Banken in Italien und Spanien, kaum Nachrichtenfluss auf, was zu einer gewissen Differenzierung entlang der Kapitalstruktur führte. Die Neuemissionen unter Nicht-Finanztiteln in EUR erreichten für den Monat Juni Rekordniveaus, wurden jedoch aufgrund der positiven Bedingungen dank des Wertpapierkaufprogramms der EZB problemlos aufgenommen. Hybridpapiere profitierten ebenfalls von der stabilen Stimmung ggü. Unternehmensanleihen und lagen relativ zu anderen Sektoren deutlich obenauf. Einige Neuemissionen erstreckten sich auch auf erstmalige Hybridtitel. Der Fonds erzielte 0,72 % dank der starken Performance französischer Emittenten und im Versorgungssektor.
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05.2017: Globale Unternehmensanleihen bauten ihre Gewinne im Mai dank engerer Renditeabstände und niedrigerer...

Globale Unternehmensanleihen bauten ihre Gewinne im Mai dank engerer Renditeabstände und niedrigerer Renditen auf Staatsanleihen um 0,9% aus (0,4% Überschussrendite ggü. Staatsanleihen). Die positive Stimmung im Zuge des Wahlsiegs von Macron in Frankreich hielt auch im Mai an und wurde von festeren Makro-Daten unterstützt. Volatilität aufgrund politischer Entwicklungen in den USA, der politischen Krise in Brasilien und Spekulationen über vorgezogene Neuwahlen in Italien war nur von kurzer Dauer. Europäische Unternehmensanleihen erzielten gegenüber ihren Pendants in den USA und den Schwellenländern ein überdurchschnittliches Ergebnis. Insbesondere Finanztitel, Hybridpapiere und niedriger eingestufte Titel lagen obenauf, ebenso französische und südeuropäische Emittenten. Es scheint, als ob die EZB ihr Wertpapierkaufprogramm nicht reduziert hat, was für die Märkte positiv ist. Die Primärmärkte in EUR-Unternehmensanleihen waren nach einem ruhigen Vormonat wieder sehr aktiv. Unter Hybridpapieren waren die Neuemissionen robust, sie konzentrierten sich aber auf USD-Titel aus Asien und Nordamerika. Der Fonds erzielte 0,55%, was v.a. auf Kreditfaktoren zurückzuführen war. Insbesondere französische Emittenten schnitten gut ab, während Hybridtitel aus Schwellenländern relativ gesehen etwas zurückblieben.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest I SICAV
Währung USD
Auflegungsdatum 15.10.2015
Fondsvermögen 278,55 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 4,81 Mio. USD
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 3 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 3,00%
Verwaltungsvergütung 0,900%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2016)
1,130%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2016 1,130%
31.12.2015 0,260%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[3] 3,09 EUR
Aktiengewinn EStG[4] 0,00%
Aktiengewinn KStG[5] 0,00%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2015)
0,74 EUR

Details & Historie

Kennzahlen (3 Jahre)[6]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 0,98%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 3,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 3,09% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Stand: 30.11.2017

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