Deutsche Invest I Corporate Hybrid Bonds XC

Isin: LU1292896948 | Wkn: DWS2DK

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Mindestens 50% des Fondsvermögens werden weltweit in Hybridanleihen von Nicht-Finanzunternehmen investiert. Hybridanleihen von Unternehmen sind Anleihen, die sowohl Fremdkapital- als auch Eigenkapitalmerkmale aufweisen. Zu den Eigenkapitalmerkmalen zählen ausgesetzte Kupons oder unbegrenzte Laufzeiten. Hybridanleihen von Unternehmen sind nachrangig. Zu den Fremdkapitalmerkmalen zählen Kuponzahlungen oder bei Emission festgelegte Kündigungstermine. Der Fondsmanager ist bestrebt, Währungsrisiken ggü. dem EUR abzusichern. Derivate können für Absicherungs- und Anlagezwecke eingesetzt werden.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Anleihen Sonstige

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Unternehmensanleihen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Max Berger
Fondsvermögen (in Mio.) 219,67 EUR

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 18.05.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,99% -
3 Monate -0,99% -
6 Monate -0,73% -
Laufendes Jahr -1,24% -
1 Jahr 4,22% 4,22%
Seit Auflegung 18,6% 6,8%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 18.05.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
18.05.2017 - 18.05.2018 4,22% 4,22%
18.05.2016 - 18.05.2017 10,56% 10,56%
15.10.2015 - 18.05.2016 2,93% 2,93%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Renten) (Stand: 30.04.2018)[1]

Volkswagen International Finance N.V. 6,90
Electricité de France S.A. 5,80
BHP Billiton Finance Ltd. 5,70
Telefonica Europe B.V. 5,40
Omv Ag 4,60
Total S.A. 4,50
Centrica PLC 4,40
Orange S.A. 4,00
Fastighets AB Balder 3,70
Ses S.A. 3,60

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Max Berger

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Aktueller Kommentar

Globale Unternehmensanleihen erholten sich im April leicht und engere Renditeabstände führten zu einer Überschussrendite von 0,33% (ggü. Staatsanleihen). Nach wie vor steigende Renditen auf Staatsanleihen sorgten bei globalen Unternehmensanleihen für eine Gesamtrendite von -0,39%. Im Fokus standen 10-jährige US-Treasuries, deren Renditen die 3%-Marke durchbrachen, was auch in Europa für Zinsvolatilität sorgte. Die positive Stimmung ggü. Unternehmensanleihen wurde durch eine Entspannung rund um Handelszölle und die EZB unterstützt, die kein jähes Ende der Wertpapierkäufe andeutete. Sektoren mit höherem Beta lagen generell obenauf, wobei nachrangiges Kapital und US-Hochzinsanleihen führten. Unternehmenstitel aus Schwellenländern blieben infolge ausgeweiteter Renditeabstände, v.a. in Russland und EMEA, zurück. Nachdem die Primärmarktaktivität EUR-Unternehmensanleihen im März stark belastet hatte, normalisierte sich das Geschehen im April, wobei das Gesamtaufkommen unter dem des Vorjahres bleibt, insbesondere bei US-Emittenten. Die Emissionen unter Hybridanleihen von Unternehmen waren ebenfalls beachtlich und das Neuangebot wurde gut aufgenommen. Hier schlugen IG-Anleihen solche ohne IG. Der Fonds erzielte aufgrund guter Beiträge der Sektoren Immobilien, Finanzdienstleister und Industrie sowie selektiver Allokationen in HY 0,72%.
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Vorherige Kommentare

03.2018: Entsprechend den anderen globalen Risikoanlagen schnitten die Märkte für Unternehmensanleihen im Mär...

Entsprechend den anderen globalen Risikoanlagen schnitten die Märkte für Unternehmensanleihen im März schlecht ab. Die Volatilität war insbesondere darauf zurückzuführen, dass die EZB dem Wertpapierkaufprogramm weniger Unterstützung zu zollen schien, sowie auf die Ankündigung der US-Regierung, Handelszölle einzuführen, was Sorgen über Unterbrechungen des Welthandels aufkommen ließ. Die schwache Entwicklung bei EUR-Unternehmenstiteln wurde ferner durch das hohe Neuangebot verstärkt: Nur einige wenige große Deals setzten den gesamten Markt unter Druck. Dementsprechend betrugen die Überschussrenditen gegenüber Staatsanleihen bei globalen Unternehmensanleihen -0,88%; rückläufige Staatsanleiherenditen schützten aber die Gesamtrenditen (0,05%). Riskantere Sektoren wie nachrangiges Kapital und Titel ohne Investment Grade blieben zurück, während sich Unternehmensanleihen aus Schwellenländern als robuster erwiesen. Hybridanleihen sind zwar weiterhin volatil, konnten sich aber etwas besser behaupten als CoCo-Bonds oder nachrangige Versicherungstitel. Bei Hybridtiteln kam es ferner selektiv zu Neuemissionen, teilweise für Übernahmeofferten.

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02.2018: Nach beinahe zwei Jahren eines ruhigen Marktverlaufs und einer niedrigen Volatilität hielt in der zw...

Nach beinahe zwei Jahren eines ruhigen Marktverlaufs und einer niedrigen Volatilität hielt in der zweiten Woche des Monats Februar die Volatilität mit Nachdruck Einzug. Am wahrscheinlichsten war dies auf höhere Stundenlöhne im Beschäftigungsbericht für die USA zu Monatsbeginn zurückzuführen, was zu Bedenken über die Inflation und ein Ende des Niedrigzinsumfelds führte. Nachdem die Renditen auf US-Staatsanleihen deutlich stiegen, machte sich diese Entwicklung auch an anderen Märkten für verzinsliche Anlagen bemerkbar. Noch wichtiger ist jedoch, dass die gestiegene Volatilität für eine wesentlich geringere Risikobereitschaft sorgte. Weder die größtenteils positiven Gewinnveröffentlichungen noch die ermutigenden Konjunkturindikatoren auf beiden Seiten des Atlantiks konnten angesichts dieser gedämpften Stimmung den Kaufelan der vorherigen Monate wieder anfachen. Stattdessen ließen die Neuemissionen deutlich nach, woraufhin sich die Märkte wieder stabilisierten. Hybridanleihen von Unternehmen litten unter der Risikoscheu, woraufhin der Fonds im Februar -1,3% erzielte, wobei defensive Sektoren wie Versorgung weniger stark in Mitleidenschaft gezogen wurden.

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01.2018: Die Erholung bei den Renditeabständen von Unternehmensanleihen reichte nicht aus, um den Renditeanst...

Die Erholung bei den Renditeabständen von Unternehmensanleihen reichte nicht aus, um den Renditeanstieg bei Staatsanleihen wettzumachen, was im Januar bei globalen Unternehmenstiteln zu einer negativen Gesamtrendite von 0,5% führte. Globale Staatsanleihen verzeichneten erneut höhere Renditen bei flacheren Renditekurven, da der geldpolitische Ausblick zunehmend restriktiver wird. Die Überschussrendite von 0,9% am Markt für Unternehmenstitel markierte indes den stärksten Jahresbeginn seit geraumer Zeit. Riskantere Titel wie High Yield, Schwellenländeranleihen und Hybridkapital schlugen Titel mit hohem Rating. Während sich die Renditeabstände weltweit fast überall verengten, zogen die Anleger eindeutig Nicht-Finanztitel vor. Das fundamentale Umfeld für Unternehmensanleihen blieb solide, da die makroökonomischen Daten weiterhin positiv überraschten und die Gewinnsaison für das 4Q17 recht stark anlief, während zugleich Optimismus über die US-Steuerreform herrschte. Das positive Umfeld für Hybridanleihen wurde durch eine Methodenänderung durch S&P und die erste Hybridemission in Kombination mit Anleihenrückkäufen unterstützt. Der Fonds erzielte 0,8%. Insbesondere GBP-Hybridtitel schnitten gut ab, da sie relativ zinsimmun waren. Aus Sektorsicht lagen Rohstoffwerte obenauf.

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12.2017: Die Stimmung ggü. Unternehmensanleihen blieb gegen Jahresende positiv, während sich die Aktivität, w...

Die Stimmung ggü. Unternehmensanleihen blieb gegen Jahresende positiv, während sich die Aktivität, wie für Dezember zu erwarten, verlangsamte. Die Verabschiedung der US-Steuerreform wurde an den Märkten positiv aufgenommen, während die Zinserhöhung in den USA offenbar weithin erwartet war. Ohne wesentliche Negativfaktoren verengten sich die Renditeabstände leicht, was zu Überschussrenditen von 0,3% globaler Unternehmensanleihen (Gesamtrendite von 0,5%) gegenüber Staatsanleihen führte. USD-Unternehmenstitel schlugen ihre EUR-Pendants, da sie stärker von den Steuerreformen profitieren und EUR-Staatsanleihen volatiler waren. Investment-Grade-Titel (IG) schnitten im Allgemeinen besser ab als High-Yield-Titel, und Unternehmensanleihen aus Schwellenländern blieben hinter anderen Regionen zurück. Nachrangiges Kapital entwickelte sich ebenfalls gut: Die Renditeabstände von Hybridanleihen aus dem Unternehmenssektor verengten sich um ca. 11 Bp. Interessanterweise blieben USD-Hybridtitel hinter ihren EUR-Pendants im Gegensatz zu vorrangigem Kapital zurück. Nach einem relativ regen November gab es im Dezember keine hybriden Neuemissionen. Der Fonds erzielte im Dezember 0,39% und seit Jahresbeginn 9,05%. Gute Beiträge erzielten die Sektoren Energie und Versorgung, v.a. in Kernländern Europas.

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11.2017: Die Rally globaler Unternehmensanleihen legte im November eine Pause ein, da die Renditen und Rendit...

Die Rally globaler Unternehmensanleihen legte im November eine Pause ein, da die Renditen und Renditeabstände größtenteils unverändert blieben. Die in den ersten zwei Wochen stark gestiegene Volatilität erwies sich nicht als Beginn einer wesentlichen Korrektur. Unterdessen wirkten sich der neue Vorsitz der US-Notenbank, das Scheitern der Koalitionsverhandlungen in Deutschland und die OPEC-NOPEC-Vereinbarung über eine Verlängerung der Produktionsdrosselung kaum aus. Dagegen reagierten die Märkte positiv auf Fortschritte bei der US-Steuerreform. Unternehmensanleihen mit Investment Grade (IG) übertrafen generell Hochzinsanleihen, bei denen europäische B-Titel deutlich schwächer tendierten. Aus regionaler Sicht übertrafen die Schwellenmärkte die USA und Europa. Der Finanzsektor tendierte stabiler als der Unternehmenssektor, wo hohe Neuemissionen und titelspezifische Belange die Bewertungen leicht dämpften. Hybridanleihen von Unternehmen verzeichneten bei den Neuemissionen ebenfalls einen der aktivsten Monate in diesem Jahr. Während die Renditeniveaus für die neuen Anleihen zweifelsohne anspruchsvoll waren, trafen die Emissionen nach wie vor auf Interesse. Der Fonds erzielte im November -0,34% und seit Jahresbeginn 8,62%. Einen guten Beitrag leisteten französische Titel, während Emittenten aus Großbritannien zurückblieben.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest I SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 15.10.2015
Fondsvermögen 219,67 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 28,65 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 3 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,200%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
0,280%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,000%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 0,280%
31.12.2016 0,290%
31.12.2015 0,100%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[3] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2015)
0,89 EUR

Details & Historie

Kennzahlen (3 Jahre) [4]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 1,41%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. Stand: 30.04.2018

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Allgemeine Informationen

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Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
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Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
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Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 2
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 3
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,915% p.a.
davon laufende Kosten 0,280% p.a.
davon Transaktionskosten 0,635% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.04.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

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Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
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