DWS Invest Corporate Hybrid Bonds XC

ISIN: LU1292896948 | WKN: DWS2DK

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Mindestens 50% des Fondsvermögens werden weltweit in Hybridanleihen von Nicht-Finanzunternehmen investiert. Hybridanleihen von Unternehmen sind Anleihen, die sowohl Fremdkapital- als auch Eigenkapitalmerkmale aufweisen. Zu den Eigenkapitalmerkmalen zählen ausgesetzte Kupons oder unbegrenzte Laufzeiten. Hybridanleihen von Unternehmen sind nachrangig. Zu den Fremdkapitalmerkmalen zählen Kuponzahlungen oder bei Emission festgelegte Kündigungstermine. Der Fondsmanager ist bestrebt, Währungsrisiken ggü. dem EUR abzusichern. Derivate können für Absicherungs- und Anlagezwecke eingesetzt werden.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

EUR Subordinated Bond

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Unternehmensanleihen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Max Berger
Fondsvermögen (in Mio.) 197,43 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.08.2020)
Lipper Leaders (Stand: 31.08.2020)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 28.10.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,63% -
3 Monate 0,55% -
6 Monate 4,9% -
Laufendes Jahr -0,76% -
1 Jahr 0,09% 0,09%
3 Jahre 7,63% 2,48%
5 Jahre 27,1% 4,91%
Seit Auflegung 28,59% 5,11%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 28.10.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
28.10.2019 - 28.10.2020 0,09% 0,09%
28.10.2018 - 28.10.2019 10,04% 10,04%
28.10.2017 - 28.10.2018 -2,28% -2,28%
28.10.2016 - 28.10.2017 8,62% 8,62%
28.10.2015 - 28.10.2016 8,72% 8,72%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Renten) (Stand: 30.09.2020)[1]

Volkswagen International Finance N.V. 7,90
Electricité de France S.A. 6,00
BP Capital Markets PLC 5,80
ENEL S.p.A. 5,40
Total S.E. 5,30
Bayer AG 5,00
Akelius Residential Property AB 5,00
Merck KGaA 5,00
NGG Finance PLC 4,80
Orange S.A. 3,80

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Max Berger

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  • DWS Invest Corporate Hybrid Bonds USD LCH
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  • DWS Invest Corporate Hybrid Bonds CHF FCH
    LU1292896518 / DWS2DH

  • DWS Invest Corporate Hybrid Bonds USD LDMH
    LU1532502439 / DWS2ML

  • DWS Invest Corporate Hybrid Bonds FC10
    LU2112817668 / DWS26W

  • DWS Invest Corporate Hybrid Bonds TFD
    LU1663847967 / DWS2PT

  • DWS Invest Corporate Hybrid Bonds LD
    LU1245923641 / DWS2AT

  • DWS Invest Corporate Hybrid Bonds CHF LCH
    LU1292896609 / DWS2DG

  • DWS Invest Corporate Hybrid Bonds USD FDH
    LU1532502272 / DWS2MJ

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Aktueller Kommentar

Im September verschlechterte sich die Risikobereitschaft etwas, da vorherrschende Themen für negative Schlagzeilen sorgten, z. B. die nach wie vor bestehende Unsicherheit rund um die Pandemie und Lockdowns, die US-Wahlen, der Brexit usw. Unterdessen konnten sinkende Renditen auf Staatsanleihen die Ausweitung bei den Renditeabständen von Unternehmenstiteln nur teilweise ausgleichen, so dass die Gesamtrenditen für die meisten Kreditmärkte leicht negativ waren. Während die Aktivität an den Primärmärkten deutlich zunahm, hatten die europäischen Märkte im Gegensatz zu den USA ein wesentlich geringeres Angebot als prognostiziert zu absorbieren. Die Fed wartete bei ihren Käufen von Unternehmensanleihen ab, während die EZB ihr Programm schnell wieder auf die vor dem Sommer vorherrschenden Niveaus hochfuhr. Erstmals seit dem Abverkauf aufgrund von COVID-19 gab es einen deutlichen Anstieg der M&A-Aktivität mit negativen Auswirkungen in nur wenigen Fällen. Die Neuemissionen unter Hybridanleihen von Unternehmen waren weiterhin hoch, allerdings sehr gefragt. Hilfreich war, dass einige erstmals Hybridtitel begaben. Einige Calls oder Rückkäufe für bevorstehende Calls waren positiv. Der Fonds rentierte -0,36%. Hybridtitel britischer Emittenten waren negative Ausreißer, während sie aus dem Immobiliensektor nach wie vor relativ gut abschnitten.
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Die Kredithausse hielt nach einer Verengung der Renditeabstände um weitere 10 Bp. auch im August an. Sowohl die Konjunktur- als auch die Unternehmensdaten deuten auf eine ausgeprägte Erholung hin. Unterdessen sind die globalen Zentralbanken weit von einer Straffung entfernt. Der neue Inflationsrahmen der Fed spricht eher für auf längere Zeit niedrigere Renditen. EUR-Unternehmensanleihen mit Investment Grade (IG) lagen obenauf, während Hochzinsanleihen (HY) noch einen längeren Weg bis zu den Niveaus vor COVID-19 zurücklegen müssen. Die Gesamtrenditen verschiedener Kreditmärkte hinkten angesichts eines deutlichen Bear Steepening bei Staatsanleihen weiterhin hinterher. Während auf USD lautende IG- und HY-Titel die umfangreichsten Emissionen für einen Monat August seit vielen Jahren verzeichneten, kam es in Europa im vorrangigen Segment zu praktisch keiner Primärmarktaktivität. Stattdessen wurde Ende August eine Rekordzahl an Hybridanleihen mit 8 Tranchen und einer relativ langen Duration (3 Hybridtitel wiesen Laufzeiten bis zum ersten Call von 9 oder 10 Jahren auf) begeben. Abgesehen von geänderten Kredit-Ratings kam es außerdem kaum zu Meldungen. Der Fonds erzielte dank starker Hybridtitel ohne IG und auch großer Hybridemittenten 0,99%. Selbst der Energiesektor schnitt ungeachtet des umfangreichen Angebots erfreulich ab.

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Ungeachtet der stark steigenden Anzahl von COVID-19-Infektionen in verschiedenen Regionen der Welt und zunehmender Spekulationen über weitere Lockdowns lag die Präferenz der Marktteilnehmer unvermindert bei Risikoanlagen. Nachrichten über Fortschritte bei der Entwicklung eines Impfstoffs im Kampf gegen die Pandemie und insbesondere über weitere Anreize von Regierungen und Zentralbanken zur Bewältigung der negativen wirtschaftlichen Folgen waren ausschlaggebend. Außerdem konnte die Europäische Union letztlich eine Einigung zum Wiederaufbaufonds erzielen. Bislang zeigte die Ergebnissaison für das zweite Quartal, dass die Unternehmensgewinne scheinbar weniger stark betroffen sind als befürchtet. Angesichts der Berichtssaison und der Sommerflaute gegen Monatsende kam es zu deutlich weniger Neuemissionen, was den europäischen Unternehmensanleihen ein günstiges technisches Umfeld bescherte. Ferner bleibt das Umfeld für Hybridanleihen angesichts vermehrter Rückkäufe günstig. Nach Rekordemissionen im Juni ließ die Aktivität im Juli nach. Der Fonds erzielte 1,75%. Verantwortlich dafür waren starke Beiträge von Hybridtiteln ohne Investment Grade. Hybridanleihen in GBP erzielten zudem eine Outperformance. Nach Sektoren führten Versorger und Immobilien bei Hybridpapieren die Erholung an.

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Die Erholung bei globalen Unternehmensanleihen hielt mit einer Gesamtrendite von 1,8% auch im Juni an. Zu verdanken war sie fast vollständig den engeren Renditeaufschlägen. Mittlerweile haben Letztere rund zwei Drittel der seit Februar verzeichneten Ausweitung wieder wettgemacht und befinden sich nach wie vor 100 Bp. unter den letzten Tiefs. Der Hauptschwerpunkt gilt unterdessen weiterhin den Neuemissionen, da Unternehmen ihre Liquidität aufbessern und das Angebot von sowohl auf EUR als auch auf USD lautenden Emissionen mit Investment Grade unvermindert Rekorde bricht. Auf Seiten der Nachfrage deuten die Daten der EZB auf Wertpapierkäufe von monatlich 10 Mrd. EUR bei Unternehmensanleihen hin, allerdings mit einem Schwerpunkt auf den Primärmärkten. Die US-Notenbank Fed kündigte Käufe von Unternehmensanleihen an den Sekundärmärkten an, was zu Monatsbeginn zu einer massiven Erholung führte. Bei Hybridanleihen galt das Augenmerk ebenfalls den Emissionen (>15 Mrd. EUR), einer der emissionsträchtigsten Monate seit Beginn der Aufzeichnungen, insbesondere im Energiesektor. Zugleich schritt der Rückkaufzyklus gut voran: Die meisten Emittenten agierten zum erstmöglichen Termin. Der Fonds erzielte dank einer erneut guten Erholung im Immobiliensektor, der bislang zurückgeblieben war, 0,85%. Ferner lagen Hybridtitel ohne IG obenauf.

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Da die Rally im Mai anhielt, haben globale Kreditspreads mittlerweile zwei Drittel der im Februar und März verzeichneten Ausweitung von 300 Bp. wettgemacht. Die Risikobereitschaft nahm zu, als der Ausblick für eine Aufhebung der globalen Lockdown-Maßnahmen klarer wurde, Fortschritte im Hinblick auf einen europäischen Erholungsfonds erzielt wurden und die Rohstoffpreise sich erholten. Während Unternehmen aus den direkt vom Virus und den Lockdown-Maßnahmen betroffenen Sektoren für das erste Quartal deutlich negative Zahlen auswiesen, entsprachen die Ergebnisse insgesamt den Erwartungen und erste Unternehmen wiesen im Mai auf Anzeichen einer Stabilisierung hin. Die Rating-Agenturen waren im Begriff, die erste Welle der von Covid-19 verursachten Herabstufungen abzuschließen, was zu einer noch nie dagewesenen Zahl an Bonitätsabwertungen führte, wobei z. B. S&P 2020 im Zuge des Coronavirus und niedriger Ölpreise bislang fast 1.800 negative Rating-Maßnahmen meldet. Emittenten beschafften sich nach wie vor Liquidität über neue Anleihen, insbesondere in der Kategorie Investment-Grade. Aber auch die Märkte für Hochzinsanleihen und Hybridpapiere kamen wieder in Gang. Der Fonds erzielte dank einer guten Erholung im Immobiliensektor, der bislang zurückblieb, 1,46%. Ebenfalls positiv war der Rohstoffsektor.

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Ungeachtet zunehmender Hinweise auf ein einbrechendes Wirtschaftswachstum in Europa und den USA erholten sich Risikoanlagen im April dank beispielloser weltweiter geld- und fiskalpolitischer Anreize stark. Der plötzliche Rückgang des Ölpreises, bei dem der WTI-Future für Mai erstmals in der Geschichte dieses Instruments auf negativem Terrain gehandelt wurde, erwies sich als vorübergehend, nachdem sich der Kontrakt für Juni schnell wieder erholte. Nach einer Ausweitung von mehr als 110 Basispunkten (Bp.) im März verengten sich die Renditeaufschläge für europäische Anleihen mit Investment Grade im April um 50 Bp. Die Aktivität an den Primärmärkten war einmal mehr robust, da Unternehmen sich weiterhin Liquidität beschaffen, während die Prämien von Neuemissionen dank einer starken Nachfrage der Anleger ebenfalls stark rückläufig waren. Dessen ungeachtet wurden keine Hybridtitel begeben, obschon die ersten Unternehmen Interesse bekundeten. Die Rating-Agenturen fuhren mit ihren beispiellosen Herabstufungen fort. So weist S&P per Ende April beinahe 1.500 negative Aktionen im Zusammenhang mit Covid-19 auf. Der Fonds erzielte 4,9%. Verantwortlich dafür war die gute Erholung von hochverzinslichen Hybridtiteln. Defensive Sektoren wie Versorger und Gesundheitswesen lagen obenauf.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 15.10.2015
Fondsvermögen 197,43 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 42,60 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Ja
Portfolioumschlagsrate[2] 1,57%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,200%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2019 0,280%
31.12.2018 0,270%
30.06.2018 0,100%
31.12.2017 0,280%
31.12.2016 0,290%
31.12.2015 0,100%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung
Letzte Ertragsverwendung[4] 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[5] 0,4152 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[6] EUR
Aktiengewinn EStG[7] 0,00%
Aktiengewinn KStG[8] 0,00%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 9,07 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,4152 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[9][10]
- - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[9][10]
- - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung -

Kennzahlen (3 Jahre) [11]

Volatilität 4,96%
Maximum Drawdown -10,58%
VaR (99% / 10 Tage) 5,71%
Sharpe-Ratio 0,43
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 1,79%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 0,41%
Maximal verliehener Anteil[12] 1,91%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,75%
Erträge aus Wertpapierleihe[9] N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

5. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

6. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

7. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

8. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

9. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

10. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

11. Stand: 30.09.2020

12. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

News

Update_DWS_Prospectus changes_VaR_May 2020 Product News EN Mai 2020 PDF 175,6 KB
DWS_Prospektanpassungen_VaR_052020 Product News DE Mai 2020 PDF 238,8 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Invest Corporate Hybrid Bonds XC Wesentliche Anlegerinformation DE Jul 2020 PDF 128,1 KB
DWS Invest SICAV, 6/20 Halbjahresbericht DE Jun 2020 PDF 5,5 MB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Mai 2020 PDF 7,7 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Mai 2020 PDF 51,2 KB
DWS Invest Ordentlichen Generalversammlung 2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2020 PDF 45,9 KB
DWS Invest SICAV, 12/19 Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 9,4 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2019 PDF 487 KB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest Corporate Hybrid Bonds Fondsfakten DE Sep 2020 PDF 239,6 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Sep 2020 PDF 13,1 MB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 2
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,707% p.a.
davon laufende Kosten 0,280% p.a.
davon Transaktionskosten 0,427% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.07.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

CIO View

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