Deutsche Invest I Financial Hybrid Bonds FC

Isin: LU1318737514 | Wkn: DWS2D3

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Mindestens 50% des Teilfondsvermögens werden weltweit in Hybridanleihen von Finanzinstituten investiert. Hybridanleihen sind Anleihen, die sowohl Fremdkapital- als auch Eigenkapitalmerkmale aufweisen. Sie können nachrangige Anleihen (Tier 1 und Tier 2), Genussscheine, Wandelanleihen und Optionsanleihen umfassen.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Anleihen Sonstige

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Unternehmensanleihen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Michael Liller
Fondsvermögen (in Mio.) 31,81 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2017) 0,740%

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 16.02.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,95% -
3 Monate 0,84% -
6 Monate 2,98% -
Laufendes Jahr 0,24% -
1 Jahr 10,19% 10,19%
Seit Auflegung 13,04% 5,69%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 16.02.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
16.02.2017 - 16.02.2018 10,19% 10,19%
16.02.2016 - 16.02.2017 11,6% 11,6%
30.11.2015 - 16.02.2016 -8,07% -8,07%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Renten) (Stand: 31.01.2018)[1]

Intesa Sanpaolo S.p.A. 5,30
Raiffeisen Bank International AG 4,60
Aareal Bank AG 3,60
UniCredit S.p.A. 3,30
Banco Bilbao Vizcaya Argentaria S.A. 3,20
Caixabank S.A. 3,20
Erste Group Bank AG 3,10
ABN AMRO Bank N.V., Amsterdam 3,00
Bankinter S.A. 3,00
Danske Bank A/S 2,90

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Michael Liller

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  • Deutsche Global Hybrid Bond Fund LD
    DE0008490988 / 849098

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Aktueller Kommentar


Der Januar wurde einmal mehr von einer breiten Erholung in fast allen riskanten Anlageklassen, einschließlich Finanztiteln und Hybridanleihen, beherrscht. Allerdings hinterließ die steigende Volatilität bei Währungen und Zinsen gegen Monatsende sowohl an den Anleihe- als auch an den Aktienmärkten weltweit gewisse Spuren. Die derzeit ungewöhnlich hohen Währungsabsicherungskosten haben US-Emittenten davon abgehalten, Anleihen in EUR zu begeben. Stattdessen emittieren einige europäische Banken nun Titel in USD. Daher waren die Neuemissionen im Januar eher ungewöhnlich niedrig. Da die institutionellen Anleger im ersten Monat für gewöhnlich ihre liquiden Mittel gern investieren, führte der „Mangel“ an Angebot zu noch engeren Renditeabständen. Das geringe Angebot an verfügbaren Titeln wurde verschlimmert, als die EZB noch mehr Unternehmensanleihen aufkaufte. Unterdessen blieb das fundamentale Umfeld für Unternehmensanleihen sehr solide, da die makroökonomischen Daten weiterhin positiv überraschen und die Unternehmensgewinne im 4Q2017 stark ausfielen. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ex AT 1) erzielten 0,19%, während AT 1 (CoCo Index, in EUR) mit 0,99% schlossen. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und erzielte im letzten Monat 1,15%.
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12.2017: Der Dezember brachte erneut eine überdurchschnittliche Entwicklung an den Märkten für Unternehmensan...

Der Dezember brachte erneut eine überdurchschnittliche Entwicklung an den Märkten für Unternehmensanleihen gegenüber Staatsanleihen. Risikobereitschaft verhieß einmal mehr eine sehr gute Entwicklung von Spread-Produkten. Anleger bevorzugten nach wie vor Positionen in Anlageklassen mit Renditevorteilen gegenüber den sehr teuren, als sicherer Hafen angesteuerten Anlagen. Daher boten nachrangige Anleihen sowohl in Finanzen als auch Nicht-Finanzen die besten Monatsrenditen bei auf Euro lautenden Unternehmenstiteln. In der zweiten Monatshälfte ließ die Marktaktivität bei Anleihen allmählich nach. Das einzige Ereignis mit potenziellen Auswirkungen auf die Märkte war die Verabschiedung der seit Langem erwarteten US-Steuerreform, die im Bankensektor aufgrund der Neuausweisungen von latenten Steuerforderungen zu Einmaleffekten führen könnte. Ein allmählicher, aber stetiger Anstieg der Renditen auf Bundesanleihen in der zweiten Monatshälfte dämpfte die Gesamtrenditen, da die Renditeabstände nicht umfassend für steigende Leitzinsen entschädigen konnten. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ex AT 1) erzielten -0,7%, während AT 1 (CoCo Index, in EUR) mit +0,1% schlossen. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und stagnierte im letzten Monat mit 0%.
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11.2017: Der November unterteilte sich in zwei Hälften: Eine deutlich höhere Volatilität in den ersten zwei W...

Der November unterteilte sich in zwei Hälften: Eine deutlich höhere Volatilität in den ersten zwei Wochen führte zu vorübergehender Risikoscheu und ausgeweiteten Renditeabständen bei Risikoanlagen. Gegen Ende des Monats wurde ersichtlich, dass es sich nicht um eine wesentliche Korrektur handelte, da die meisten Verluste wieder wettgemacht wurden. Die Gründe für die Kursrückgänge waren vielschichtig: Die drohende Staatspleite von Venezuela sorgte, zusammen mit dem Ölunternehmen Petroleos de Venezuela, unter Anlegern an den Schwellenmärkten für Bedenken. Mittelabflüsse aus US-Hochzinsfonds führten zu deutlich weiteren Renditeabständen bei Titeln ohne Investment Grade. Dies ging ferner mit zunehmenden Neuemissionen einher, da die Unternehmen in den letzten aktiven Wochen ihre Finanzierungsvorhaben für das Jahr abschließen wollen. Optimistisch stimmte, dass die Mehrheit der Neuemissionen auf eine robuste Nachfrage stieß und sich damit die zu Beginn des Monats ausgeweiteten Renditeabstände nur als vorübergehend erwiesen. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ex AT 1) erzielten 0,28%, während AT 1 (CoCo Index) mit -0,38% schlossen. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und erzielte im letzten Monat 0,55%.
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10.2017: Oktober war für Risikoanlagen ein sehr günstiger Monat. Sowohl der Start in die Gewinnsaison zum dri...

Oktober war für Risikoanlagen ein sehr günstiger Monat. Sowohl der Start in die Gewinnsaison zum dritten Quartal mit zumeist positiven Überraschungen als auch eine extrem niedrige Volatilität fachten die Risikobereitschaft an. Nachrangige Anleihen verzeichneten somit ihren 2017 bislang stärksten Monat. Die Sitzung des EZB-Rats konnte das insgesamt positive Umfeld nicht dämpfen: So kündigte die EZB eine Reduzierung ihrer Wertpapierkäufe von 60 Mrd. EUR auf nur 30 Mrd. EUR monatlich an, allerdings wird sie dieses Programm noch bis September 2018 verfolgen. Einschließlich Reinvestitionen wird die EZB damit monatlich 45 Mrd. EUR aufkaufen. Ohne weitere Angaben zu machen, kündigte EZB-Präsident Draghi an, dass die Zentralbank 2018 weiterhin umfangreiche Mengen an Unternehmensanleihen erwerben wird. Diese Maßnahmen wurden eindeutig als expansiver interpretiert als von den Anlegern zunächst erwartet, was Ende Oktober weithin zu Kaufwut führte, insbesondere bei nachrangigen Titeln. Gemessen an der Risikoprämie entwickelte sich der Markt größtenteils bei einer geringen Volatilität seitwärts. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ohne Additional Tier 1 (AT 1)) erzielten 1,64%, während AT 1 (CoCo Index, in EUR) mit 2,51% schlossen. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und erzielte im letzten Monat 1,85%.
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09.2017: Der September wartete mit einigen potenziellen Hindernissen für Unternehmensanleihen und generell fü...

Der September wartete mit einigen potenziellen Hindernissen für Unternehmensanleihen und generell für Risikoanlagen auf, etwa die Eskalation der verbalen Drohungen zwischen Nordkorea und Donald Trump. Trotzdem blieb das Marktgeschehen ruhig und reagierte kaum. Die EZB hielt an ihrer gegenwärtigen Politik fest. Allerdings meinte Draghi, dass es im Oktober zu weiteren Entscheidungen über das Tapering kommen würde. Auch die Andeutung der US-Notenbank, im Dezember die Zinsen anheben zu wollen, konnte das freundliche Umfeld nicht eintrüben. Der Ausgang der Bundestagswahlen in Deutschland führte an den Märkten für Unternehmensanleihen zu keinen Reaktionen. Die Renditeabstände verengten sich während des gesamten Monats, wenn auch etwas langsamer. Im Finanzsektor nahmen die Neuemissionen zu und trafen auf eine gemischte Nachfrage, v.a. wegen ihrer niedrigen Risikoprämien infolge der hohen Bonitäten. Gemessen an der Risikoprämie entwickelte sich der Markt größtenteils bei einer geringen Volatilität seitwärts. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ex AT 1) erzielten 0,06%, während AT 1 (CoCo Index) mit 0,38% schlossen. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und erzielte im letzten Monat 0,32%.
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08.2017: Im August wurden Unternehmensanleihen von geopolitischen Bedenken über die Aktivitäten Nordkoreas be...

Im August wurden Unternehmensanleihen von geopolitischen Bedenken über die Aktivitäten Nordkoreas belastet, die für eine höhere Volatilität an den Märkten sorgten. Die Renditen auf Staatsanleihen gingen zurück und die Renditeabstände weiteten sich leicht aus. Stabile Fundamentaldaten boten positive Erträge, die niedriger ausfielen als zuvor. Unterdessen erwarteten sich die Anleger von dem wirtschaftspolitischen Symposium in Jackson Hole weitere Einblicke zur künftigen Geldpolitik, die jedoch ausblieben. Günstige makroökonomische Indikatoren untermauerten ein insgesamt positives Geschäftsvertrauen. Im August war der Finanzsektor von der saisonbedingt niedrigen Marktaktivität geprägt. Banken entwickelten sich gut, wobei die Quartalsergebnisse größtenteils die Erwartungen übertrafen und die Bonitäten bestätigten. Wirbelsturm Harvey wird sich auf Versicherungsgesellschaften auswirken. Allerdings ist das Ausmaß der Schäden noch nicht bekannt. Die Aktivität an den Primärmärkten erholte sich gegen Monatsende dank einiger Emissionen von Senior Non-Preferred-Anleihen. Der Markt bleibt volatil und anfällig für Schlagzeilen. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ex AT 1) erzielten 0,26%, während AT 1 (CoCo Index) mit 0,09% schlossen. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und erzielte im letzten Monat -0,26%.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest I SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 30.11.2015
Fondsvermögen 31,81 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 19,05 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 3 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,600%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
0,740%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,000%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 0,740%
31.12.2016 0,740%
31.12.2015 0,180%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[3] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2015)
0,37 EUR

Details & Historie

Kennzahlen (3 Jahre)[4]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 0,58%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. Stand: 31.01.2018

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Allgemeine Informationen

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Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 2
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Anlagehorizont Mittelfristig (< 5Y)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,46% p.a.
davon laufende Kosten 0,76% p.a.
davon Transaktionskosten 0,70% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,00% p.a.

Stand: 29.12.2017

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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