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Anlagepolitik

Mindestens 50% des Teilfondsvermögens werden weltweit in Hybridanleihen von Finanzinstituten investiert. Hybridanleihen sind Anleihen, die sowohl Fremdkapital- als auch Eigenkapitalmerkmale aufweisen. Sie können nachrangige Anleihen (Tier 1 und Tier 2), Genussscheine, Wandelanleihen und Optionsanleihen umfassen.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Anleihen Sonstige

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Unternehmensanleihen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Michael Liller
Fondsvermögen (in Mio.) 29,59 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2016) 0,740%

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 17.11.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 1,04% -
3 Monate 2,24% -
6 Monate 4,56% -
Laufendes Jahr 10,86% -
1 Jahr 13,2% 13,2%
Seit Auflegung 12,27% 6,06%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 17.11.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
17.11.2016 - 17.11.2017 13,2% 13,2%
30.11.2015 - 17.11.2016 -0,82% -0,82%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Renten) (Stand: 31.10.2017)[1]

Intesa Sanpaolo S.p.A. 5,70
Raiffeisen Bank International AG 5,10
Erste Group Bank AG 5,00
ABN AMRO Bank N.V., Amsterdam 3,70
Bankinter S.A. 3,70
Aareal Bank AG 3,60
Banco Bilbao Vizcaya Argentaria S.A. 3,20
UniCredit S.p.A. 3,10
Banco Santander S.A. 3,10
Coöperatieve Rabobank U.A., Utrecht 2,80

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Michael Liller

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  • Deutsche Global Hybrid Bond Fund LD
    DE0008490988 / 849098

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Aktueller Kommentar


Oktober war für Risikoanlagen ein sehr günstiger Monat. Sowohl der Start in die Gewinnsaison zum dritten Quartal mit zumeist positiven Überraschungen als auch eine extrem niedrige Volatilität fachten die Risikobereitschaft an. Nachrangige Anleihen verzeichneten somit ihren 2017 bislang stärksten Monat. Die Sitzung des EZB-Rats konnte das insgesamt positive Umfeld nicht dämpfen: So kündigte die EZB eine Reduzierung ihrer Wertpapierkäufe von 60 Mrd. EUR auf nur 30 Mrd. EUR monatlich an, allerdings wird sie dieses Programm noch bis September 2018 verfolgen. Einschließlich Reinvestitionen wird die EZB damit monatlich 45 Mrd. EUR aufkaufen. Ohne weitere Angaben zu machen, kündigte EZB-Präsident Draghi an, dass die Zentralbank 2018 weiterhin umfangreiche Mengen an Unternehmensanleihen erwerben wird. Diese Maßnahmen wurden eindeutig als expansiver interpretiert als von den Anlegern zunächst erwartet, was Ende Oktober weithin zu Kaufwut führte, insbesondere bei nachrangigen Titeln. Gemessen an der Risikoprämie entwickelte sich der Markt größtenteils bei einer geringen Volatilität seitwärts. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ohne Additional Tier 1 (AT 1)) erzielten 1,64%, während AT 1 (CoCo Index, in EUR) mit 2,51% schlossen. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und erzielte im letzten Monat 1,85%.
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09.2017: Der September wartete mit einigen potenziellen Hindernissen für Unternehmensanleihen und generell füDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Der September wartete mit einigen potenziellen Hindernissen für Unternehmensanleihen und generell für Risikoanlagen auf, etwa die Eskalation der verbalen Drohungen zwischen Nordkorea und Donald Trump. Trotzdem blieb das Marktgeschehen ruhig und reagierte kaum. Die EZB hielt an ihrer gegenwärtigen Politik fest. Allerdings meinte Draghi, dass es im Oktober zu weiteren Entscheidungen über das Tapering kommen würde. Auch die Andeutung der US-Notenbank, im Dezember die Zinsen anheben zu wollen, konnte das freundliche Umfeld nicht eintrüben. Der Ausgang der Bundestagswahlen in Deutschland führte an den Märkten für Unternehmensanleihen zu keinen Reaktionen. Die Renditeabstände verengten sich während des gesamten Monats, wenn auch etwas langsamer. Im Finanzsektor nahmen die Neuemissionen zu und trafen auf eine gemischte Nachfrage, v.a. wegen ihrer niedrigen Risikoprämien infolge der hohen Bonitäten. Gemessen an der Risikoprämie entwickelte sich der Markt größtenteils bei einer geringen Volatilität seitwärts. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ex AT 1) erzielten 0,06%, während AT 1 (CoCo Index) mit 0,38% schlossen. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und erzielte im letzten Monat 0,32%.
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08.2017: Im August wurden Unternehmensanleihen von geopolitischen Bedenken über die Aktivitäten Nordkoreas beDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im August wurden Unternehmensanleihen von geopolitischen Bedenken über die Aktivitäten Nordkoreas belastet, die für eine höhere Volatilität an den Märkten sorgten. Die Renditen auf Staatsanleihen gingen zurück und die Renditeabstände weiteten sich leicht aus. Stabile Fundamentaldaten boten positive Erträge, die niedriger ausfielen als zuvor. Unterdessen erwarteten sich die Anleger von dem wirtschaftspolitischen Symposium in Jackson Hole weitere Einblicke zur künftigen Geldpolitik, die jedoch ausblieben. Günstige makroökonomische Indikatoren untermauerten ein insgesamt positives Geschäftsvertrauen. Im August war der Finanzsektor von der saisonbedingt niedrigen Marktaktivität geprägt. Banken entwickelten sich gut, wobei die Quartalsergebnisse größtenteils die Erwartungen übertrafen und die Bonitäten bestätigten. Wirbelsturm Harvey wird sich auf Versicherungsgesellschaften auswirken. Allerdings ist das Ausmaß der Schäden noch nicht bekannt. Die Aktivität an den Primärmärkten erholte sich gegen Monatsende dank einiger Emissionen von Senior Non-Preferred-Anleihen. Der Markt bleibt volatil und anfällig für Schlagzeilen. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ex AT 1) erzielten 0,26%, während AT 1 (CoCo Index) mit 0,09% schlossen. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und erzielte im letzten Monat -0,26%.
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07.2017: Im Juli wurden die Märkte für globale Unternehmensanleihen in erster Linie von der Ungewissheit rundDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im Juli wurden die Märkte für globale Unternehmensanleihen in erster Linie von der Ungewissheit rund um die künftige Geldpolitik beherrscht. Ein Anstieg von Staatsanleihen und eine vorteilhafte Verengung der Renditeabstände, v.a. in Finanzen, führten zu einem Monatsplus. Ausschlaggebend für die Märkte war die Auslegung einer Rede von Draghi im Juni. Die Renditen auf Staatsanleihen durchbrachen die psychologisch wichtige Marke von 0,5%, um dann erneut Hochs zu erklimmen. Die anschließende Korrektur wurde durch positive makroökonomische Indikatoren unterstützt. Die deutlich überdurchschnittliche Entwicklung des Finanzsektors hielt auch im Juli an, da sich die Spreads ggü. anderen Sektoren einengten. Die Rekapitalisierung von Monte dei Paschi di Siena sorgte wieder für Stabilität im italienischen Bankensystem. Positive Signale kamen ferner von den Aufsichtsbehörden mit Vorgaben zum Abwicklungsmechanismus. Insgesamt bleibt die Stimmung volatil und anfällig für Schlagzeilen. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ex AT 1) erzielten 1,54%, während AT 1 (CoCo Index) mit 1,91% schlossen. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und erzielte im letzten Monat 1,67%.
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06.2017: Im Juni konnten die globalen Märkte für Unternehmensanleihen ihre im laufenden Jahr erzielte PerformDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im Juni konnten die globalen Märkte für Unternehmensanleihen ihre im laufenden Jahr erzielte Performance trotz stark gestiegener Renditen von Staatsanleihen im letzten Monat verteidigen. Engere Renditeabstände konnten die Verluste bei Staatsanleihen mehr als wettmachen. Unternehmensanleihen waren von der Schwäche anderer Anlageklassen kaum betroffen. Diese Schwäche war auf eine Rede von EZB-Präsident Draghi in Portugal zurückzuführen. In seinen Kommentaren sahen die Marktteilnehmer eine potenzielle Verlagerung hin zu einer restriktiveren Einstellung. Der Finanzsektor schlug erneut den Unternehmenssektor allgemein, da Anleger nach höher rentierlichen nachrangigen Emissionen im Finanzsektor Ausschau hielten. Die Abwicklung der spanischen Banco Popular Español SA und die von der ital. Regierung beschlossene Insolvenz von zwei venetischen Banken hatte keine Sekundäreffekte für Banken. All dies bewerteten die Marktteilnehmer als isolierte Probleme im Bankensektor. Insgesamt bleibt die Stimmung volatil und anfällig für negative Schlagzeilen. Nachrangige Finanztitel (EBSU Index; ex AT 1) erzielten -0,03 %, während AT 1 (CoCo Index) mit 0,28 % schlossen. Der Fonds blieb voll währungsgesichert und erzielte im letzten Monat 0,37 %.
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05.2017: Im Mai ging die politische Unsicherheit aufgrund des Siegs von Macron bei den französischen PräsidenDws.Website.Extensions.Translations.StringExtensionTranslations.ShorteningPoints

Im Mai ging die politische Unsicherheit aufgrund des Siegs von Macron bei den französischen Präsidentschaftswahlen zurück. Die enttäuschenden Ergebnisse von gegen die EU gerichteten Populisten in Österreich, den Niederlanden und nun Frankreich haben europäische Risikoanlagen schon seit dem ersten Wahlsieg von Macron im April regelrecht beflügelt. Trotz erneuter politischer Unsicherheit in Italien hielt diese Stimmungsaufhellung auch im Mai an. Für Banken bestehen die wichtigsten Risiken weiterhin in der politischen Unsicherheit in Italien und den möglichen systemischen Auswirkungen einer Rekapitalisierung kleinerer italienischer Banken sowie der anhaltenden Unsicherheit rund um Banco Popular in Spanien. Die Möglichkeit eines Ausfalls auf Kuponzahlungen bei CoCo-Bonds könnte zu einer Ausweitung der Renditeabstände im Sektor führen, aber bislang scheinen die Anleger hierin nur ein isoliertes Problem zu sehen. Das positive makroökonomische Umfeld wurde durch erfreuliche Ergebnisse europäischer Banken in der letzten Gewinnsaison bestätigt.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Invest I SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 30.11.2015
Fondsvermögen 29,59 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 16,91 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,600%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2016)
0,740%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2016 0,740%
31.12.2015 0,180%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[3] 3,89 EUR
Aktiengewinn EStG[4] -0,01%
Aktiengewinn KStG[5] -0,01%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2015)
0,37 EUR

Details & Historie

Kennzahlen (3 Jahre)[6]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 0,89%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Stand: 31.10.2017

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Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

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