Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Anlageziel ist eine von Zins- und Währungsschwankungen weitgehend unabhängige geldmarktnahe Wertentwicklung in US-Dollar. Dazu investiert der Fonds vorwiegend in variabelverzinsliche Anleihen sowie Kurzläufer mit niedrigen Kupons und Termingelder. Aktives Laufzeitenmanagement im kürzeren Segment.

Einflussfaktoren

Entwicklung US-amerikanischer Geldmarktanlagen und des Rentenmarktes im kürzeren Laufzeitbereich.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Kurzlaufend USD
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Christian Reiter
Fondsvermögen (in Mio.) 547,69 USD

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 26.01.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,03% -
3 Monate -0,01% -
6 Monate 0,1% -
Laufendes Jahr 0,02% -
1 Jahr 0,42% 0,42%
3 Jahre 4,82% 1,58%
Seit Auflegung 8,64% 1,68%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 27.01.2022)[1]


Zeitraum Netto Brutto
27.01.2021 - 27.01.2022 0,41% 0,41%
27.01.2020 - 27.01.2021 0,46% 0,46%
27.01.2019 - 27.01.2020 3,91% 3,91%
27.01.2018 - 27.01.2019 1,43% 1,43%
07.02.2017 - 27.01.2018 2,19% 2,19%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

1. Die Bewertung der Anleihenbonität folgt einem restriktiven Ansatz nach Worst-of-Logik. „Worst-of" bedeutet, dass im Falle eines unterschiedlichen Ratings der Ratingagenturen die schlechtere / strengere Betrachtungsweise herangezogen wird. Standardmäßig werden die Ratingagenturen S&P, Moody’s und Fitch hinterlegt. Davon abweichende Bewertungslogiken entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Christian Reiter

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  • DWS Invest ESG Floating Rate Notes LD
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  • DWS Invest ESG Floating Rate Notes USD LCH
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  • DWS USD Floating Rate Notes USD FC
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  • DWS Floating Rate Notes TFC
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  • DWS Floating Rate Notes LC
    LU0034353002 / 971730

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Aktueller Kommentar

Mit dem Dezember geht ein ereignisreiches Jahr zu Ende: neue Covid-19 Varianten beeinflussten die Märkte ebenso wie steigende Inflationsdaten bei robustem Wirtschaftswachstum. Zentralbanken standen daher stark im Fokus, insbesondere mit Blick auf mögliche Änderungen der bisher stark akkommodierenden geldpolitischen Maßnahmen zur Unterstützung der wirtschaftlichen Erholung nach der Pandemie. So beschleunigte die FED auf ihrer letzten Sitzung des Jahres das Tempo der Rückführung ihrer Anleihekäufe und kündigte zudem frühere und mehr Zinsanhebungen in den kommenden Jahren an, basierend auf der höheren und länger anhaltenden Inflation sowie der starken Wirtschaft und des robusten Arbeitsmarktes. Für die EZB ist der Inflationsanstieg weiterhin vorübergehender Natur, weshalb sie zwar das Pandemische Ankaufprogramm (PEPP) wie erwartet zu Ende März 2022 auslaufen lässt, jedoch das Volumen des Kaufprogramms von Vermögenswerten (APP) temporär in Q2 und Q3 2022 um 90 Mrd EUR erhöht, um die Reduzierung der Anleihekäufe im PEPP abzufedern. Damit agiert die EZB immer noch deutlich vorsichtiger als die FED. Die Positionen im Fonds wurden beibehalten und um interessante Zukäufe teils aufgestockt.

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Vorherige Kommentare

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Der Inflationsdruck hielt weiter an und somit dominierten Zinserhöhungserwartungen die Märkte im November. Da keine öffentliche geldpolitische Sitzung der EZB im November stattfand, richtet sich der Fokus stark auf die kommende Sitzung im Dezember, wo auf Basis der neuen Beurteilung der Wirtschaftslage durch die EZB Mitarbeiter über das bestehende pandemische Ankaufprogramm und die Langfristtender (TLTRO) entschieden werden soll. Der Offenmarktausschuss der amerikanische Notenbank FED kündigte indes bereits auf ihrer Sitzung Anfang November die Reduzierung ihrer Anleihekäufe mit Beginn zur Monatsmitte als Antwort auf die aktuelle Wirtschafts- und Inflationsentwicklung an. Das Marktsentiment wurde jedoch zum Monatsende hin stark eingetrübt durch das Aufflammen einer 4. Coronawelle und die zusätzliche Verbreitung einer neuen, stark veränderten Virusvariante namens Omicron. Ob die vorhandenen Impfstoffe weiterhin ausreichend Schutz bieten, wird in den kommenden Wochen untersucht. Infolgedessen weiteten sich die Risiko-Aufschläge in nahezu allen Anlageklassen zum Monatsende hin aus und trugen maßgeblich negativ zur Wertentwicklung im November bei.

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10.2021: Im Oktober prägten höher als erwartete Inflationsdaten einerseits und aufkommende Sorgen um das W...

Im Oktober prägten höher als erwartete Inflationsdaten einerseits und aufkommende Sorgen um das Wirtschaftswachstum aufgrund anhaltender Lieferengpässe in der Industrieproduktion andererseits die Stimmung an den Märkten. In ihrer Oktobersitzung wiederholte die EZB, daß der Inflationsanstieg nur vorübergehender Natur sei und hauptsächlich bedingt wurde durch stark angestiegene Energiepreise, Diskrepanzen von zu geringem Angebot an Produkten und Dienstleistungen zu deren Nachfrage als auch Spezialeffekte zur Pandemiebekämpfung wie z.B. die Mehrwertsteuersenkung in Deutschland. Dabei räumte die EZB ein, daß sie die aktuelle Phase höherer Inflation im Euroraum unterschätzt hat, erwartet aber einen baldigen Rückgang der Inflation schon wieder im Jahr 2022. Anders als die EZB schätzen jedoch große Zentralbanken wie z.B. die US Notenbank FED als auch die Zentralbank Großbritanniens die Lage kritischer ein und stellen vorsichtig ein baldiges Ende der akkommodierenden Geldpolitik in Aussicht. Während die Risikoprämien einiger Euroländer wie z.B. Italien sich demzufolge ausweiteten, tendierten die Risikoprämien im Finanz- und Unternehmenssektor eher seitwärts.

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09.2021: Sowohl die EZB als auch die US FED trafen sich im September wieder, um die Ausrichtung der aktuel...

Sowohl die EZB als auch die US FED trafen sich im September wieder, um die Ausrichtung der aktuellen geldpolitischen Maßnahmen auf ihre Angemessenheit in Bezug auf die aktuelle wirtschaftliche Lage zu überprüfen. Im Vergleich zu den letzten Zahlen erwartet die EZB nun ein höheres Wirtschaftswachstum im Euroraum für 2021 mit 5% (+0,4%), jedoch eine leichte Abschwächung für 2022 auf 4,6% (-0,1%) und weiterhin 2,1% in 2023. Die Inflationsraten für die kommenden Jahre wurden ebenfalls leicht angehoben: 2021 2,2% (+0,3%), 2022 1,7% (+0,2%) und 2023 1,5% (+0,1%). Die aktuellen geldpolitischen Maßnahmen werden vorerst beibehalten, jedoch werden die Ankäufe im Rahmen des Pandemischen Notfallprogramms (PEPP) bereits moderat reduziert. Vergleichbar dazu hat die FED den offiziellen Beginn der Reduzierung ihrer jetzigen Anleihekäufe schon für November in Aussicht gestellt. Präsident Powell gab in der Pressekonferenz bekannt, daß die Ratsmitglieder ein Ende der Ankäufe um Mitte 2022 bevorzugen. An den Kreditmärkten indes kam im September etwas Unruhe auf, da die Nachrichten über einen Zahlungsverzug eines großen chinesischen Immobilienentwicklungsunternehmens die Runde machten.

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08.2021: Der August erwies sich als ein recht ruhiger Monat für die Finanzmärkte. Seitens der beiden große...

Der August erwies sich als ein recht ruhiger Monat für die Finanzmärkte. Seitens der beiden großen Zentralbanken EZB und US FED fanden keine offiziellen geldpolitischen Sitzungen statt. Lediglich die Protokolle der Juli-Sitzungen wurden veröffentlicht. Das Protokoll der EZB-Sitzung barg dabei keine wesentlichen neuen Informationen wohingegen das Protokoll der FED die Diskussion um das Ende der ultra-lockeren Geldpolitik in den USA weiter anheizte und die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer auf FED-Päsident Powell´s Rede auf dem Notenbanksymposium in Jackson Hole gegen Monatsende lenkte. Die US Notenbank könnte dementsprechend damit beginnen, die vorherrschende lockere Geldpolitik noch dieses Jahr zurückzufahren, ohne jedoch gleich auch die Zinsen erhöhen zu müssen. Abzuwarten bleibt, wie sich der Risikofaktor der Ausbreitung der Delta-Variante entwickelt. Vor diesem Hintergrund stieg der 3m USD Libor Zins nur sehr zögerlich und stand zum Monatsende bei 0,11963%. Derweil handelten die Kreditprämien der Anleihen im Fonds im Monatsverlauf weitestgehend freundlich.

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Im Juli kamen die geldpolitischen Gremien der beiden großen Zentralbanken dies- und jenseits des Atlantiks wieder zusammen. Erwartungsgemäß hat die EZB die Zinsen unverändert belassen und auch die Ankaufkaufprogramme unverändert fortgesetzt. Der Ausblick wurde entsprechend der kürzlich beschlossenen Strategieänderung an das neue symmetrische Inflationsziel von 2% angepasst. Trotz der weiterhin schwelenden Risiken wie z.B. Angebotsengpässe, die langsam stagnierende Impfquote oder die Ausbreitung neuer Corona-Varianten erwartet der Rat im 1. Quartal 2022 ein Erreichen der Wirtschaftstätigkeit im Euroraum auf Vorkrisenniveau. Die seit geraumer Zeit ansteigende Inflation im Euroraum (1.9% im Juli) wird aus Sicht der EZB jedoch nur von temporärer Natur sein, weshalb vorerst keine Änderung der akkommodierenden Geldpolitik zu erwarten ist. Auch die FED erklärte, dass die aktuell höheren Inflationszahlen eher kurzweiliger Natur sind Somit ist auch in den USA unmittelbar keine Änderung zu erwarten, jedoch steigen sukzessive die Erwartungen, dass ein Ende der lockeren Geldpolitik schon vor dem Jahresende getroffen werden könnte angesichts des weiterhin vorhanden Inflationsdrucks.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Währung USD
Auflegungsdatum 06.02.2017
Fondsvermögen 547,69 Mio. USD
Fondsvermögen (Anteilklasse) 102,03 Mio. USD
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 2 von 7
Orderannahmeschluss 11:45
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] -79,08%

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,200%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2021)
0,210%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,003%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2021 0,210%
31.12.2020 0,200%
31.12.2019 0,200%
31.12.2018 0,200%
31.12.2017 0,210%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung
Letzte Ertragsverwendung[1] 31.12.2020
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[2] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[3] 0,00 USD
Aktiengewinn EStG[4] 0,00%
Aktiengewinn KStG[5] 0,00%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 1,47 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 1,76 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A 190,69
Betrag 0,0000 EUR 0,6166 EUR 0,9627 EUR 1,76 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- - - wird nachgeliefert
Währung USD USD EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität 0,99%
Maximum Drawdown -4,46%
VaR (99% / 10 Tage) 0,12%
Sharpe-Ratio 0,20
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 1,64%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 1,94%
Maximal verliehener Anteil[9] 2,24%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 107,33%
Erträge aus Wertpapierleihe[6] 0,0352%

1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

4. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

5. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 30.12.2021

9. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS USD Floating Rate Notes Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Dez 2021 PDF 146,4 KB
DWS USD Floating Rate Notes, 6/21 Halbjahresbericht DE Jun 2021 PDF 390,5 KB
KID DWS USD Floating Rate Notes USD IC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2021 PDF 121 KB
DWS USD Floating Rate Notes Verkaufsprospekt DE Jan 2021 PDF 1,3 MB
DWS USD Floating Rate Notes, 12/20 Jahresbericht DE Dez 2020 PDF 526,2 KB

Reporting

DWS USD Floating Rate Notes Fondsfakten DE Dez 2021 PDF 204,4 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
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Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 2
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 2
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Sehr Kurzfristig (< 1 Jahr)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,254% p.a.
davon laufende Kosten 0,205% p.a.
davon Transaktionskosten 0,049% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.08.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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