Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Mindestens 50% des Fondsvermögens werden weltweit in Hybridanleihen von Nicht-Finanzunternehmen investiert. Hybridanleihen von Unternehmen sind Anleihen, die sowohl Fremdkapital- als auch Eigenkapitalmerkmale aufweisen. Zu den Eigenkapitalmerkmalen zählen ausgesetzte Kupons oder unbegrenzte Laufzeiten. Hybridanleihen von Unternehmen sind nachrangig. Zu den Fremdkapitalmerkmalen zählen Kuponzahlungen oder bei Emission festgelegte Kündigungstermine. Der Fondsmanager ist bestrebt, Währungsrisiken ggü. dem EUR abzusichern. Derivate können für Absicherungs- und Anlagezwecke eingesetzt werden.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Anleihen Sonstige

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Unternehmensanleihen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Max Berger
Fondsvermögen (in Mio.) 158,14 EUR
Lipper Leaders (Stand: 31.03.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 24.05.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -3,38% -
3 Monate -4,66% -
6 Monate -10,84% -
Laufendes Jahr -11,06% -
1 Jahr -10,21% -10,21%
3 Jahre 1,91% 0,63%
5 Jahre 12,33% 2,35%
Seit Auflegung 16,89% 2,98%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 24.05.2022)[1]


Zeitraum Netto Brutto
24.05.2021 - 24.05.2022 -10,21% -10,21%
24.05.2020 - 24.05.2021 9,93% 9,93%
24.05.2019 - 24.05.2020 3,25% 3,25%
24.05.2018 - 24.05.2019 5,47% 5,47%
24.05.2017 - 24.05.2018 4,51% 4,51%
31.01.2017 - 24.05.2017 4,06% 4,06%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Renten) (Stand: 29.04.2022)[1]

Volkswagen International Finance N.V. 8,20
Electricité de France S.A. 7,40
TotalEnergies SE 7,30
ENEL S.p.A. 5,70
Iberdrola International B.V. 5,50
BP Capital Markets PLC 5,00
EnBW Energie Baden-Württemberg AG 4,10
SSE PLC 4,10
Merck KGaA 4,10
ENI S.p.A. 3,80

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. Die Bewertung der Anleihenbonität folgt einem restriktiven Ansatz nach Worst-of-Logik. „Worst-of" bedeutet, dass im Falle eines unterschiedlichen Ratings der Ratingagenturen die schlechtere / strengere Betrachtungsweise herangezogen wird. Standardmäßig werden die Ratingagenturen S&P, Moody’s und Fitch hinterlegt. Davon abweichende Bewertungslogiken entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

3. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Max Berger

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Aktueller Kommentar

Im April gab es bei EUR-Unternehmensanleihen mit Investment Grade (IG) nicht die erhoffte Entspannung nach den Turbulenzen im ersten Quartal: Neben dem Thema Inflation beschäftigen die Anleger v. a. Wachstumssorgen. Der Krieg in der Ukraine bietet kaum Hoffnung auf eine schnelle Lösung, und die pandemiebedingten Lockdowns in China beeinträchtigen die ohnehin unter Druck stehenden Lieferketten und globalen Logistikunternehmen zusätzlich. Folglich nahm die Risikobereitschaft der Anleger deutlich ab und die Spreads weiteten sich aus. Während sich die Kreditspreads für IG um 21 Bp. ausweiteten, schnitten Sektoren mit höherem Beta wie nachrangiges Kapital oder HY noch schlechter ab. Die Primärmärkte bleiben gedämpft, v. a. bei Nichtfinanzwerten, während das Angebot im Finanzsektor eher normal ist. Insgesamt besteht eher ein Schwerpunkt auf Titel mit kurzer Duration. Auch bei den Hybridanleihen gab es einige Angebote, da mehrere Emittenten kürzliche oder bevorstehende Rücknahmen refinanzierten. Sie mussten zwar beträchtliche Aufschläge berappen, allerdings sind die anhaltenden Rücknahmen als positiv zu bewerten. Der Fonds rentierte -3,63 %, was sowohl auf höhere Staatsanleiherenditen als auch auf steigende Kreditspreads zurückzuführen war, wobei der Immobiliensektor und zyklische Emittenten unterdurchschnittlich tendierten.

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03.2022: Der März erwies sich für die Kreditmärkte erneut als volatil, wobei der russische Angriff auf die...

Der März erwies sich für die Kreditmärkte erneut als volatil, wobei der russische Angriff auf die Ukraine und seine zahlreichen Folgen weiterhin dominierten. In der zweiten Märzwoche erholten sich die Spreads von ihrer anfänglichen starken Ausweitung nach Russlands Angriff im Februar und schlossen letztlich gegenüber dem Monatsanfang deutlich enger. Die Energiepreise und die Inflationsraten stiegen jedoch weiter an, ebenso wie die Verzinsungen der Staatsanleihen, was insgesamt an den Anleihenmärkten für negative Gesamtrenditen sorgte. Da die Zinserhöhung durch die US-Notenbank Mitte März jedoch weithin erwartet worden war, konnte sie die Erholung der Kreditspreads nicht aus der Bahn werfen. Viele Emittenten nutzten die sich verbessernden Bedingungen in der zweiten Monatshälfte für eine Rückkehr an den Primärmarkt, und der Euro-Markt erlebte eine der lebhaftesten Wochen seit Jahren. Die Emissionen wurden überraschend gut aufgenommen, und da die Primärmärkte die Bewertungen der Sekundärmärkte bestätigten und die Anleger an zusätzliche Risiken interessiert waren, sorgte das Emissionsgeschehen tatsächlich für eine Verengung am Gesamtmarkt. Auch bei den hybriden Anleihen traten mehrere Emittenten auf den Plan und refinanzierten jüngste oder bevorstehende Fälligkeiten. Der Fonds verbuchte v.a. dank der Spread-Erholung 0,47%.

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02.2022: In der ersten Februarhälfte waren die aktuellen Inflationsdaten und die mögliche Straffung durch ...

In der ersten Februarhälfte waren die aktuellen Inflationsdaten und die mögliche Straffung durch die Zentralbanken das beherrschende Thema an den europäischen Kreditmärkten. Steigende Zinssätze dämpften das Interesse der Anleger an Unternehmensanleihen. Die zweite Monatshälfte wurde dann von den eskalierenden Spannungen zwischen Russland und der Ukraine überschattet, die letztlich in der Invasion durch russische Truppen gipfelten. Risikoanlagen generell und Unternehmensanleihen verzeichneten keine Panik sondern eine geordnete Reaktion. Bis zur Invasion hatten sich die Spreads von EUR-Unternehmensanleihen um rund 20 Bp. ausgeweitet, danach kamen weitere 20 Bp. hinzu. Die Bewertungen des Kreditrisikos russischer Anleihen und solcher mit indirektem Engagement in Russland wiesen eine deutliche Differenzierung auf, und einige Titel verbuchten eine dramatische Underperformance. In diesem Umfeld der Risikoscheu, in der risikoreichere Segmente unterdurchschnittlich tendierten, weiteten sich die Spreads für hybride Unternehmensanleihen ebenfalls markant aus. Aber auch hier gab es eine starke Differenzierung, so dass Emittenten mit Exposition gegenüber Russland verloren. Der Fonds verbuchte -4,7%, wobei Energietitel – ähnlich einigen titelspezifischen Situationen in den Sektoren Versorger und Immobilien – zurückblieben.

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01.2022: Das Jahr ließ sich für die Anleger nicht gut an. Nicht nur risikoreiche Anlagen tendierten schwac...

Das Jahr ließ sich für die Anleger nicht gut an. Nicht nur risikoreiche Anlagen tendierten schwach, auch Staatsanleihen verloren im Januar generell an Wert. Der enttäuschende Jahresbeginn war einer scheinbar zunehmend restriktiven Fed geschuldet, die harte Maßnahmen ankündigte, um damit die Inflation in Schach zu halten. Erschwerend kommt hinzu, dass Russlands Despot Putin droht, in die Ukraine einzumarschieren, was die Einheit der NATO gefährdet, da sich das westliche Militärbündnis schwertut, einstimmig gegen diese Aggressionen vorzugehen. Unternehmensanleihen mit IG schnitten nicht gut ab. Sie litten unter rückläufigen Staatsanleihen einerseits und ausgeweiteten Kreditspreads andererseits. Negativ war zudem, dass wir es mit einem Monat mit sehr regen Neuemissionen zu tun hatten und die Emittenten sich anschickten, noch vor dem Beginn der Gewinnsaison Papiere zu begeben. Aufgrund des Umfelds mussten die Angebote gegenüber bestehenden Anleihen günstig sein, um die Anleger anzulocken. Die Spreadausweitung war in risikoreicheren Segmenten wie Hochzinsanleihen oder nachrangigen Titeln am stärksten ausgeprägt, während sich asiatische Kredittitel etwas erholen konnten. Der Fonds verbuchte -1,9% infolge ausgeweiteter Spreads und höherer Renditen auf Staatsanleihen. Allokationen außerhalb von IG blieben deutlich zurück.

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12.2021: Der Markt für Euro-Unternehmensanleihen beschloss den Dezember mit einer Spread-Verengung um 13 B...

Der Markt für Euro-Unternehmensanleihen beschloss den Dezember mit einer Spread-Verengung um 13 Bp. auf 98 Bp. gegenüber Staatsanleihen und um 5 Bp. weiter als Anfang 2021. Der Dezember war der stärkste Monat 2021, was jedoch v.a. auf den schwachen November (Ausweitung von 23 Bp.) und darauf zurückzuführen war, dass Anlagegelegenheiten rar waren. Hybridanleihen übertrafen IG-Titel, blieben aber hinter HY-Titeln zurück. Die ersten Berichte über Omikron als ansteckendere COVID-Variante waren dem Markt im Vorfeld der Super-Zentralbankwoche eine Stütze. Der Offenmarktausschuss äußerte sich wie erwartet restriktiver, und der „Dot Plot“ weist nun für 2022 und für 2023 auf jeweils 3 Zinserhöhungen hin. Das Wertpapierkaufprogramm in den USA wird im ersten Quartal enden. Bei der EZB gab es ebenfalls keine großen Überraschungen: Der EZB-Rat beschloss, die Pandemiekäufe bis März zu beenden, aber das bestehende Programm (inkl. Unternehmensanleihen) im 2Q von 20 auf 40 Mrd. EUR zu verdoppeln, bevor es im dritten Quartal auf 30 Mrd. EUR reduziert und ab dem vierten Quartal erneut 20 Mrd. EUR betragen wird, „solange dies notwendig ist“. Der Fonds verbuchte 0,5%. Hier kompensierte der positive Beitrag engerer Spreads die höheren Renditen auf Staatsanleihen. Insbesondere Hybridtitel mit BB-Rating schnitten gut ab.

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11.2021: Globale Kredittitel blieben im November neutral, da der starke Anstieg der Spreads durch niedrige...

Globale Kredittitel blieben im November neutral, da der starke Anstieg der Spreads durch niedrigere Renditen auf Staatsanleihen ausgeglichen wurde. Unternehmensanleihen tendierten v. a. wegen höherer Inflationszahlen, einer neuen Covid-Variante und der Äußerungen des Fed-Vorsitzenden zur Inflation und einem früheren Tapering schwach. Abgesehen davon führte zu Beginn des Monats die überraschend volatile Entwicklung der Swapsätze, die zum Teil durch den Mangel an Sicherheiten bei Staatsanleihen verursacht wurde, zu Nervosität, insbesondere gegenüber kurzfristigen Segmenten mit niedrigem Beta. Die Spreads von EUR-Unternehmenstiteln weiteten sich um mehr als 20 Bp. aus, und risikoreichere Segmente wie Hochzinsanleihen oder nachrangige Anleihen blieben allesamt zurück. Es gab etwas weniger Neuemissionen als durchschnittlich im November, und gegen Monatsende hatte die nachlassende Primärmarktaktivität einen leicht positiven Effekt. Auch die Spreads bei Hybridanleihen tendierten etwas höher, erzielten aber gegenüber Hochzinsanleihen ein besseres Ergebnis. Angesichts der recht unberechenbaren Kursentwicklung blieben Hybridtitel mit kurzer Laufzeit zurück. Der Fonds verbuchte -0,52%, da die positiven Beiträge niedrigerer Renditen auf Staatsanleihen die höheren Spreads nicht ausgleichen konnten.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung USD
Auflegungsdatum 30.01.2017
Fondsvermögen 158,14 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 8,15 Mio. USD
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Ja
Portfolioumschlagsrate[2] 7,05%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,600%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2021)
0,770%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,015%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2021 0,770%
31.12.2020 0,730%
31.12.2019 0,790%
31.12.2018 0,770%
31.12.2017 0,710%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung
Letzte Ertragsverwendung[4] 20.04.2022
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[5] 1,11 USD

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 20.04.2022 18.01.2022 18.10.2021 16.07.2021 20.04.2021 19.01.2021 16.10.2020 16.07.2020 20.04.2020 17.01.2020 17.10.2019 16.07.2019 16.04.2019 17.01.2019 17.10.2018 17.07.2018 18.04.2018 17.01.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 100,44 109,15 111,61 113,20 113,25 113,40 110,10 108,87 105,55 113,89 112,41 111,30 108,01 102,99 104,70 105,46 107,63 109,22 wird nachgeliefert
Betrag 1,11 USD 1,11 USD 1,15 USD 1,15 USD 1,15 USD 1,15 USD 1,14 USD 1,14 USD 1,14 USD 1,14 USD 1,02 USD 1,02 USD 1,02 USD 1,02 USD 1,09 USD 1,09 USD 1,09 USD 1,09 USD wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[6][7]
- - - - - - - - - - - - - - - - - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[6][7]
- - - - - - - - - - - - - - - - - - wird nachgeliefert
Währung USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD USD wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung -

Kennzahlen (3 Jahre) [8]

Volatilität 5,21%
Maximum Drawdown -10,20%
VaR (99% / 10 Tage) 3,81%
Sharpe-Ratio 0,03
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 3,64%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 2,23%
Maximal verliehener Anteil[9] 4,30%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 133,68%
Erträge aus Wertpapierleihe[6] N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

5. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

6. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

7. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

8. Stand: 29.04.2022

9. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Anteilinhaber 2022 I DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2022 PDF 131,5 KB
KID DWS Invest Corporate Hybrid Bonds USD FDQH Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2022 PDF 128,2 KB
DWS Invest SICAV, 12/21 Jahresbericht DE Dez 2021 PDF 7,5 MB
DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Dez 2021 PDF 9,4 MB
Publikation DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Nov 2021 PDF 237,5 KB
DWS Invest SICAV, 6/21 Halbjahresbericht DE Jun 2021 PDF 5,3 MB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jun 2021 PDF 454,2 KB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest Corporate Hybrid Bonds Fondsfakten DE Apr 2022 PDF 232,4 KB
DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Apr 2022 PDF 12,2 MB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Invest Corporate Hybrid Bonds Sonstiges DE Dez 2021 PDF 476,2 KB

MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 2
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,017% p.a.
davon laufende Kosten 0,785% p.a.
davon Transaktionskosten 0,232% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 27.02.2022

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

CIO View

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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