Deutsche Floating Rate Notes FD

Isin: LU1644422419 | Wkn: DWS2N8

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Anlageziel ist eine von Zins- und Währungsschwankungen weitgehend unabhängige geldmarktnahe Wertentwicklung in Euro. Dazu investiert der Fonds vorwiegend in variabelverzinsliche Anleihen sowie Kurzläufer und Termingelder. Aktives Laufzeitenmanagement im kürzeren Segment. Zinseszinseffekt durch Thesaurierung der Erträge.

Einflussfaktoren

Entwicklung von Euro-Geldmarktanlagen sowie des kurzfristigen Euro-Rentenmarktes.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Kurzfristige moderate Kursschwankungen sind möglich, aber mittel-/langfristig ist kein Kapitalverlust zu erwarten.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Anlegerprofil Sicherheitsorientiert
Fondsmanager Christian Reiter
Fondsvermögen (in Mio.) 10.399,50 EUR

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 18.05.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,02% -
3 Monate -0,15% -
6 Monate -0,15% -
Laufendes Jahr -0,15% -

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 18.05.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
10.08.2017 - 18.05.2018 -0,07% -0,07%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Christian Reiter

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Aktueller Kommentar

Die EZB ließ alle geldpolitischen Parameter unverändert und es wurden keine wirklich neuen Aussagen zur zukünftigen Geldpolitik getätigt. Während die Währungsentwicklung nicht mehr als größere Gefahr für die Wirtschaft der Eurozone gesehen wird, sieht die EZB andere globale Gründe, insbesondere den weiter ansteigenden Protektionismus, als Hauptursache für mögliche zukünftige Probleme in der Wirtschaftsleistung. Dennoch wird diese von der EZB generell noch als vorteilhaft angesehen und sollte zukünftig zur Normalisierung der Inflation auf das Ziel der Zentralbank hin unterstützend wirken. Nach einem schwachen Vormonat haben sich die Kreditprämien der Anleihen im Fonds weitestgehend wieder stabilisiert. Anleihen im längeren Laufzeitenbereich trugen dabei verstärkt zur positiven Wertentwicklung des Fonds bei. Der 3m-Euribor Zinssatz indes notierte nahezu unverändert bei -0,329%.
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Vorherige Kommentare

03.2018: Die Erwartungen an die Sitzung des EZB-Rates im März wurden weitestgehend erfüllt: die Leitzinsen wu...

Die Erwartungen an die Sitzung des EZB-Rates im März wurden weitestgehend erfüllt: die Leitzinsen wurden nicht verändert, der Wortlaut zum Ankaufprogramm wurde beibehalten und der Hinweis auf eine Erweiterung des Ankaufprogramms im Falle einer Eintrübung der Marktkonditionen (Easing Bias) wurde fallengelassen. Die neuen Stabsprojektionen zum Wirtschaftswachstum (2018: 2,4%; 2019: 1,9%; 2020: 1,7%) und zum Inflationsausblick (2018: 1,4%; 2019: 1,4%; 2020: 1,7%) waren fast unverändert zu den Daten im Dezember. Lediglich die Erwartung für das Wachstum in 2018 stieg um 0,1% und die Inflationsprognose für 2019 sank um 0,1%. Die EZB sieht in der aktuellen Entwicklung am Währungsmarkt und in den steigenden protektionistischen Tendenzen im Welthandel zunehmend Risiken für die mittelfristige Konjunkturentwicklung und damit auch für die Inflationsentwicklung. Diese Risiken waren auch mitverantwortlich für die allgemein zunehmende Risikoaversion an den Kreditmärkten. Insbesondere Anleihen im längeren Laufzeitensegment des Fonds haben stärker gelitten als die Engagements mit kurzen Restlaufzeiten. Die generelle Ausweitung der Geld-Brief-Spannen trug ebenfalls zur negativen Wertentwicklung bei.

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02.2018: Aus dem im Februar veröffentlichten Protokoll der letzten EZB Ratssitzung konnte entnommen werden, d...

Aus dem im Februar veröffentlichten Protokoll der letzten EZB Ratssitzung konnte entnommen werden, dass die Zentralbank weiterhin bezüglich der Entwicklung im Euroraum zufrieden ist. Das Vertrauen in eine mittelfristig steigende Inflation ist gestiegen, trotz aktuell noch fehlender nachhaltiger Belege hierfür. Genauere Informationen über diese ökonomischen Daten sollten die neuen Stabsprojektionen der EZB ergeben, die in der März-Ratssitzung veröffentlicht werden. Einige Marktteilnehmer erwarten jedoch nur eine sehr langsame und graduelle Anpassung der Kommunikation der EZB mit dem Ziel die Volatilität an den Märkten ruhig zu halten. Vor diesem Hintergrund hatte jedoch die Entwicklung der Kreditprämien im Februar eine negative Auswirkung auf die Fondspreisentwicklung. Gute Arbeitsmarktzahlen aus den USA und den damit folgend ansteigenden Inflationserwartungen schürten bei vielen Marktteilnehmern die Angst vor weiter steigenden Zinsen. Folgend stieg auch die Volatilität der Kreditprämien, welche im Laufe des Monats auf breiter Basis höher tendierten. Insbesondere die Anleihen mit längeren Laufzeiten trugen daher maßgeblich zur Wertentwicklung des Portfolios bei.

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01.2018: Die erste Sitzung des EZB-Rats im neuen Jahr führte zu keiner Veränderung der Ausrichtung der Geldpo...

Die erste Sitzung des EZB-Rats im neuen Jahr führte zu keiner Veränderung der Ausrichtung der Geldpolitik im Euroraum. Die Leitzinsen blieben unverändert. Es gibt gemäss Draghi drei Optionen für die bis zum September laufende Ankaufprogramme: ein sofortiges Ende, sukzessive Verringerung oder aber auch eine Verlängerung der jeweiligen Programme. Da es auch keine Neuigkeiten bezüglich der zeitlichen Abfolge zukünftiger Normalisierungsmaßnahmen gab, ist davon auszugehen, dass in 2018 wohl eher noch keine Zinsanhebung zu erwarten ist. Kürzlich im Markt eingepreiste Zinsanhebungsfantasien auf Basis des Sitzungsprotokolls der letzten Ratssitzung in 2017 konnte Präsident Draghi jedoch nicht überzeugend einfangen. Weitere Informationen hierzu sollten sich bei der Veröffentlichung der neuen EZB-Stabsprojektionen auf der März-Sitzung ergeben. Der 3-Monats Euribor notierte im Januar in einer sehr engen Spanne um -0,33%. Zum Jahresanfang haben die Neuemissionen wieder an Fahrt aufgenommen. Auch die Geld-Brief-Spannen handelten wieder enger. Vor dem Hintergrund freundlich tendierender Kreditprämien konnte der Fonds somit eine positive Wertentwicklung im Januar verzeichnen.

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12.2017: Keine Änderung der Geldpolitik auf der letzten Ratssitzung der EZB im Dezember. Im neuen Jahr wird s...

Keine Änderung der Geldpolitik auf der letzten Ratssitzung der EZB im Dezember. Im neuen Jahr wird sie dann wohl näher auf die Zusammensetzung der Käufe im Rahmen des Ankaufprogramms in 2018 eingehen. Die neuen Stabsprojektionen zeigen, dass die EZB weiterhin von einer starken Wirtschaftsentwicklung bei gleichzeitiger moderater Inflation in der Eurozone ausgeht. Die Wachstumsprojektionen wurden dementsprechend aufwärts revidiert (für 2017: 2,4%, für 2018: 2,3% und für 2019: 1,9%). Die Inflationsprojektionen wurden zwar auch aufwärts revidiert, liegen aber erneut weit unter dem Inflationsziel von unter, aber nahe 2%. Vor diesem Hintergrund notierte der 3-Monats Euribor Geldmarktzinssatz nahezu unverändert um -0,33%. Wesentliche Einflussfaktoren auf die Wertentwicklung des Fonds im Dezember waren vielmehr zyklischer Natur. Zum Jahresende hin ebben die Primärmarktaktivitäten ab, Banken bereiten ihre Bilanzen auf das Jahresende vor, Handelsaktivitäten nehmen ab. Geld-Briefspannen haben sich dadurch ausgeweitet, was sich insbesondere in der Wertentwicklung des Fonds niedergeschlagen hat.

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11.2017: Die Zinsmärkte am kurzen Ende waren im November recht ruhig. Dies war auf der einen Seite erstaunlic...

Die Zinsmärkte am kurzen Ende waren im November recht ruhig. Dies war auf der einen Seite erstaunlich, da die Europäische Zentralbank (EZB) in ihrem letzten Meeting im Oktober viele Entscheidungen über ihre zukünftige Geldpolitik kommunizierte. Auf der anderen Seite zeigt es die sehr gute Kommunikationspolitik der EZB vor der Ratssitzung, da die meisten Marktteilnehmer von den Entscheidungen nicht überrascht wurden. Geoplitische Risiken, wie z.B. der Konflikt zwischen den USA und Nord-Korea, wurden vom Markt im November wieder verstärkt wahrgenommen. Dies führte zu einem stärkeren Verkauf von riskanteren Investments und zu einer Ausweitung der Kreditprämien auch von Unternehmens- und Finanzanleihen. Die Emissionstätigkeit von variabel verzinsten Euro-Anleihenstieg stieg wieder an. Die Nachfrage nach diesen Investments ist weiterhin höher als das Angebot sowohl im Primär- als auch im Sekundärmarkt. Ursache hierfür ist die expansive Geldpolitik der EZB und die damit einhergehende stetig ansteigende Überschussliquidität. Der 3-Monats-Euribor verharrte, wie schon in den Vormonaten, in einer sehr engen Spanne um -0,33% und stand zum Monatsultimo bei -0,329%.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Währung EUR
Auflegungsdatum 10.08.2017
Fondsvermögen 10.399,50 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 119,25 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 1 von 7
Orderannahmeschluss 13:30

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,120%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
0,130%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,002%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 0,130%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] EUR
Letzte Ertragsverwendung 09.03.2018
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag 0,52 EUR

Details & Historie

Datum 09.03.2018
Ertragsverwendung Ausschüttung
Kurs 83,94
Betrag 0,52
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[2]
0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[2]
0,00
Währung EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [3]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 0,21%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 1,69%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 1,41%
Maximal verliehener Anteil[4] 1,90%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 114,69%
Erträge aus Wertpapierleihe[2] 0,0519%

1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

3. Stand: 30.04.2018

4. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

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Wichtige Hinweise:
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Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 1
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 1
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Kurzfristig (1 - < 3 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,151% p.a.
davon laufende Kosten 0,130% p.a.
davon Transaktionskosten 0,021% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 23.04.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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