DWS Invest Multi Credit TFDH

ISIN: LU1663932645 | WKN: DWS2RD

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds investiert weltweit in Anleihen, Geldmarktinstrumente und liquide Vermögenswerte. Mindestens 70% des Fondsvermögens werden in Unternehmensanleihen investiert. Bis zu 20% können in forderungs-/hypothekenbesicherten Wertpapieren angelegt werden. Derivate können für Anlage- und Absicherungszwecke eingesetzt werden.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Global Corporate Bond - EUR Hedged

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Unternehmensanleihen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Rainer Haerle
Fondsvermögen (in Mio.) 77,49 USD

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 29.05.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 2,26% -
3 Monate -2,63% -
6 Monate -0,71% -
Laufendes Jahr -1,52% -
1 Jahr 3,03% 3,03%
Seit Auflegung 2,01% 0,81%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 29.05.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
29.05.2019 - 29.05.2020 3,03% 3,03%
29.05.2018 - 29.05.2019 2,24% 2,24%
05.12.2017 - 29.05.2018 -3,16% -3,16%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Renten) (Stand: 30.04.2020)[1]

Fifth Third Bancorp 19/25.01.24 1,20
McCormick & Co. 17/15.08.24 1,20
International Business Machines 19/15.05.25 1,20
Cox Communications 17/15.08.27 144a 1,10
Shire Acquisitions Investments Ireland 16/23.09.23 1,10
Kroger 17/01.08.22 1,10
Erste Group Bank 14/26.05.25 MTN 1,10
DuPont de Nemours 18/15.11.23 1,00
Truist Financial 18/06.12.23 MTN 1,00
Kinder Morgan 18/01.03.28 1,00

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Rainer Haerle

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Aktueller Kommentar

Nach einer außergewöhnlichen Marktkorrektur im März gab es im April Anzeichen für eine Normalisierung und eine Rückkehr von Risikobereitschaft. Während die Gesamtzahl an Covid-19-Fällen weltweit weiterhin anstieg, veranlasste eine Verlangsamung bei den Ansteckungsraten zu Hoffnung auf eine baldige Lockerung der Kontaktsperren und damit eine Wiederbelebung der Konjunktur. Angesichts dessen erholten sich die Renditeaufschläge deutlich und verengten sich um 40–50 Bp. bei globalen Unternehmensanleihen, was zu monatlichen Gesamterträgen führte, wie sie gewöhnlich nur auf Jahressicht verzeichnet werden. Die Aktivität an den Primärmärkten war einmal mehr robust, und der April war für Nicht-Finanztitel, sowohl an EUR- als auch USD-Märkten, der aktivste jemals verzeichnete Monat. Es gab Hinweise auf eine Beruhigung, da die Prämien von Neuemissionen gegen Monatsende wieder auf normale Niveaus zuliefen. Offensichtlich halfen die Zentralbanken auf beiden Seiten des Atlantiks, die Risikobereitschaft der Anleger zu unterstützen. Der Fonds spiegelte dies wider, indem ein wesentlicher Teil der während des Ausverkaufs im März verbuchten Verluste wettgemacht wurde, wobei Anlagen mit hohem Beta am meisten obenauf lagen.
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Vorherige Kommentare

03.2020: Da die Anzahl der Coronavirus-Fälle zum Monatsende schnell mehr als 700.000 erreichte, zeigten si...

Da die Anzahl der Coronavirus-Fälle zum Monatsende schnell mehr als 700.000 erreichte, zeigten sich sämtliche Märkte von dieser Pandemie verängstigt. In allen Anlageklassen herrschte Risikoscheu vor. Die Risikoaufschläge stiegen deutlich an, da die Marktteilnehmer bemüht waren, Exposures in ihren Portfolios zu verringern und die Liquidität aufzustocken. Fiskalpolitische Maßnahmen, wie sie von fast allen Regierungen des Westens angekündigt wurden, konnten an sich die Korrektur nicht aufhalten. Einmal mehr bedurfte es der Hilfe der Zentralbanken, die beispiellose Maßnahmen verkündeten, darunter Anleihekäufe in einem noch nie gesehenen Umfang und sogar direkte Kreditfazilitäten, damit Unternehmen liquide und am Leben bleiben können. Die stärksten Verluste verzeichnete im März wieder Rohöl. Der Rückgang der globalen Nachfrage seitens der Wirtschaft und der von Saudi-Arabien und Russland angezettelte Preiskrieg ließen die Preise auf rund 20–25 USD/Barrel und somit auf das niedrigste Niveau seit 2002 verfallen. Dies hatte beträchtliche Auswirkungen auf den Energiesektor, der mit am schwächsten war und sich auch in der Rally am Monatsende nicht erholte. Erst in der Schlusswoche öffneten die Primärmärkte erneut und zogen ein immenses Anlegerinteresse auf sich, da äußerst großzügige Zugeständnisse bei Neuemissionen gemacht wurden.

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02.2020: Im Februar war man sich zwar des Themas Coronavirus durchaus bewusst, allerdings beschlossen die ...

Im Februar war man sich zwar des Themas Coronavirus durchaus bewusst, allerdings beschlossen die Anleger, dies größtenteils als lokales Problem in China oder vielleicht Asien abzutun, und der Nachrichtenfluss hatte keine merklichen negativen Auswirkungen auf die breiten Aktienmärkte oder auf Euro-Unternehmensanleihen. Dank der umfangreichen Liquidität waren riskante Anlagen gefragt und Neuemissionen trafen auf eine robuste Nachfrage der Anleger. Erst in der letzten Monatswoche, als man realisierte, dass sich die Epidemie weltweit ausgebreitet hatte, und die Anzahl der Infektionen in Italien über ein Wochenende stark anstieg, begannen die Märkte den Ernst der Lage einzupreisen. Als die Aktienmärkte weltweit ins Straucheln gerieten (diese erlebten ihre schlechteste Woche seit Ausbruch der Finanzkrise), erfuhren Unternehmensanleihen eine starke Korrektur und die Renditeabstände weiteten sich deutlich aus, woraufhin die gesamte positive Spread-Entwicklung des außergewöhnlich günstigen 4. Quartals 2019 wieder eingebüßt wurde. Lediglich der typische Renditerückgang von Bundesanleihen half den breiten Kreditindizes, eine seit Jahresbeginn positive Performance beizubehalten. Riskantere Anlageklassen wie Hochzins- und Schwellenländertitel waren in der letzten Monatswoche wesentlich stärker betroffen als Investment-Grade-Titel.

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12.2019: Globale Unternehmensanleihen erholten sich im Dezember deutlich und beendeten 2019 mit einer Gesa...

Globale Unternehmensanleihen erholten sich im Dezember deutlich und beendeten 2019 mit einer Gesamtrendite von jährlich beinahe 12%. Vor den Feiertagen verengten sich die Renditeabstände in allen Segmenten markant. Steigende Verzinsungen auf Staatsanleihen beschränkten indes die Performance einiger Anlageklassen, vor allem bei IG-Titeln. In einer vorbildlichen High-Beta-Rally entwickelten sich die risikoreicheren Segmente des Marktes wie Hochzins- und nachrangige Anleihen besser als höher bewertete Segmente. Nach Regionen blieben Unternehmensanleihen der Schwellenländer gegenüber ihren Pendants aus den Industrieländern leicht zurück. Auf politischer Ebene waren zwei Ereignisse der Risikobereitschaft zuträglich. So verhinderte das „Phase Eins“-Handelsabkommen zwischen den USA und China einige Strafzölle auf chinesische Güter. In Großbritannien gewannen die Tories unterdessen die Wahlen sehr deutlich, wodurch sich die Wahrscheinlichkeit eines Brexit ohne Abkommen stark verringert. Während sich die Zentralbanken eher zurückhielten, lassen die makroökonomischen Daten eine weltweite Stabilisierung der Wirtschaftslage vermuten. Obschon Unsicherheit im globalen Wachstum Volatilität bedeuten könnte, würden wir etwaige Kursschwankungen als attraktive Einstiegspunkte nutzen.

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11.2019: Der Monat November wartete mit den gleichen Themen auf, die uns schon den größten Teil des Jahres...

Der Monat November wartete mit den gleichen Themen auf, die uns schon den größten Teil des Jahres über begleiteten: Brexit, Handelskonflikt, weitere Anzeichen einer nachlassenden Wirtschaft weltweit und eine Flut an Neuemissionen, insbesondere die 30 Mrd. USD schwere Transaktion von Abbvie zur Finanzierung der Akquisition von Allergan. Abgesehen davon begann die EZB mit ihrem neuen Wertpapierkaufprogramm und überraschte die Marktteilnehmer vor allem zu Beginn des Monats im Hinblick auf den Umfang und Anteil der Unternehmensanleihen bei ihren Käufen. Dadurch erhielten die Märkte für Unternehmensanleihen zusätzliche Unterstützung. Die lebhaften Neuemissionen stießen dagegen trotz des Umfelds extrem niedriger Zinsen, v. a. in der Eurozone, auf eine rege Nachfrage und der vorübergehende Anstieg von Referenzzinssätzen rief einige auf Renditen bedachte Käufer auf den Plan, was für das Geschehen an den Sekundärmärkten Gutes verhieß, vor allem gegen Ende des Monats. Anleihen aus dem Finanzsektor beschlossen den Monat mit einem etwas besseren Ergebnis als Nicht-Finanztitel. Während die Unwägbarkeiten über den globalen Wachstumsausblick und eine Lösung des Handelskonflikts zu Volatilität führen können, würden wir dies zur Identifizierung attraktiver Einstiegspunkte nutzen.

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10.2019: Globale Unternehmensanleihen starteten in den Monat Oktober schwächer. Belastet wurden sie von se...

Globale Unternehmensanleihen starteten in den Monat Oktober schwächer. Belastet wurden sie von sehr schwachen Wirtschaftsdaten aus den USA und Europa. Danach erholten sie sich während des Monats v. a. dank ermutigender Kommentare der USA und Chinas in Sachen Handelsstreitigkeiten, die am Markt begrüßt wurden. Ferner profitierten Risikoanlagen von der gelockerten Geldpolitik globaler Zentralbanken, einem möglichen Brexit-Abkommen und unerwartet guten Unternehmensgewinnen für das dritte Quartal. Ungeachtet dessen kam es in den verschiedenen Segmenten des Kreditmarktes zu einer gewissen Renditestreuung. In den Industrieländern verengten sich die Kreditspreads bei IG-Titeln, während Hochzinsanleihen deutlich schwächer tendierten. Andererseits lagen Unternehmensanleihen aus Schwellenländern dank der Performance von Titeln mit niedrigeren Ratings unvermindert obenauf. Die regen Primärmärkte profitierten trotz extrem niedriger Zinsen von einer robusten Nachfrage. Lediglich der Beginn der Berichtssaison gegen Ende des Monats führte zu einer Pause bei den Emissionen. Die Mehrheit der Neuemissionen verzeichnete nach ihren Platzierungen verengte Spreads, da Anleger von Neuemissionsprämien zu profitieren hofften. Angesichts des von der Fed erwarteten Zinsschritts wurde den Wirtschaftsdaten diesen Monat große Aufmerksamkeit zuteil.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 05.12.2017
Fondsvermögen 77,49 Mio. USD
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,00 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 3 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Ja
Portfolioumschlagsrate[2] 2,70%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,600%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2019)
0,810%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2019 0,810%
31.12.2018 0,780%
31.12.2017 0,060%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung
Letzte Ertragsverwendung[4] 06.03.2020
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[5] 3,12 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[6] EUR
Aktiengewinn EStG[7] 0,00%
Aktiengewinn KStG[8] 0,00%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 0,19 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 06.03.2020 08.03.2019 09.03.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 97,95 93,21 97,95 wird nachgeliefert
Betrag 3,12 EUR 3,35 EUR 0,61 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[9][10]
- - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[9][10]
- - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung Fonds ohne Teilfreistellung -

Kennzahlen (3 Jahre) [11]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 7,66%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

5. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

6. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

7. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

8. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

9. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

10. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

11. Stand: 30.04.2020

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Mai 2020 PDF 7,7 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Mai 2020 PDF 51,2 KB
DWS Invest Ordentlichen Generalversammlung 2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2020 PDF 45,9 KB
KID DWS Invest Multi Credit TFDH Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2020 PDF 121,3 KB
DWS Invest SICAV, 12/19 Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 9,4 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2019 PDF 487 KB
Restrukturierung der State Street Bank Luxembourg S.C.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2019 PDF 129,7 KB
DWS Invest SICAV, 6/19 Halbjahresbericht DE Jun 2019 PDF 5,4 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Apr 2020 PDF 11,5 MB
DWS Invest Multi Credit Fondsfakten DE Apr 2020 PDF 234 KB

Sonstige Dokumente

Mitteilung an die Anleger - Transparenzregister Sonstiges DE Aug 2019 PDF 71,6 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 2
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 3
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,175% p.a.
davon laufende Kosten 0,810% p.a.
davon Transaktionskosten 0,365% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 05.03.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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