DWS Emerging Markets Bonds (Short) TFC

ISIN: LU1673815459 | WKN: DWS2SZ

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Ziel der Anlagepolitik des DWS Emerging Markets Bonds (Short) ist es, einen nachhaltigen Wertzuwachs zu erzielen. Mindestens 70% des Fondsvermögens werden weltweit in verzinslichen Wertpapieren aus Schwellenländern angelegt, die eine Laufzeit von 5 Jahren oder weniger haben. Bis zu 30% des Fondsvermögens können in verzinslichen Wertpapieren, in Geldmarktinstrumenten und flüssigen Mitteln angelegt werden. Die Duration des Fondsvermögens soll durchschnittlich nicht 3 Jahre übersteigen.Mindestens 90% des Fondsvermögens lauten auf Euro bzw. sind gegen den Euro gesichert.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Emerging Markets/Hochzinsunternehmensanleihen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Roland Gabert
Fondsvermögen (in Mio.) 145,15 EUR

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 20.07.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,62% -
3 Monate -0,22% -
6 Monate -0,99% -

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 20.07.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
02.01.2018 - 20.07.2018 -1,15% -1,15%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Renten) (Stand: 31.05.2018)[1]

Qatari Diar Finance 10/21.07.20 Reg S 2,90
Gaz Capital/Gazprom 14/26.02.21 LPN 2,70
Banque ouest Africane Developm. 16/06.05.21 Reg S 2,70
Oman 16/15.06.21 Reg S 2,40
Bulgarian Energy Holding EAD 16/02.08.21 Reg S 2,30
ONGC Videsh 14/15.07.21 Reg S 2,20
Eurasian Development Bank 13/26.09.20 MTN Reg S 2,10
Petróleos Mexicanos 18/11.03.22 2,10
Macedonia 14/24.07.21 Reg S 2,10
Export-Import Bank of India 17/21.08.22 MTN 2,00

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Roland Gabert

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Aktueller Kommentar

Anleihen aus den Schwellenländern wiesen im Juni erneut eine negative Wertentwicklung auf. Belastend für die Risikostimmung waren verschiedene politische Themen auf globaler Ebene. Dazu zählten Unsicherheiten über den Ausblick für den globalen Handel (bzw. bei potenziellen Handelskonflikten) sowie politische Entwicklungen in der EU. Im Juni haben sich Anleihen mit höheren Rating besser entwickelt als der Gesamtmarkt. Der Hauptgrund hierfür waren stabile Kernmarktrenditen. Stützend war zudem der im Monatsverlauf deutlich höhere Ölpreis. Insbesondere Emittenten mit sehr niedrigem Rating entwickelten sich deutlich negativ. Die Wahlen in der Türkei lieferten keine große Überraschung und die Märkte haben das Ergebnis erst einmal positiv aufgenommen. Für die weitere Entwicklung der türkischen Anleihen wird die politische Ausrichtung mit entscheidend sein. Trotz einer Erholung Ende des Monats war die Wertentwicklung des Fonds im Juni leicht negativ (-0.24%). Die Hauptgründe für die negative Entwicklung waren gestiegene Risikoprämien mit -18bp und die Kosten zur Währungsabsicherung (-14bp). Positiv waren die laufenden Zinserträge (+17bp) und Erträge aus den Zinsstrukturkurven (+4bp).
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Vorherige Kommentare

05.2018: Anleihen aus den Schwellenländern wiesen im Mai eine negative Wertentwicklung auf. Nach einem sehr s...

Anleihen aus den Schwellenländern wiesen im Mai eine negative Wertentwicklung auf. Nach einem sehr schwachen Start erholten sich die Kurse in der letzten Woche des Monats wieder etwas. Belastend für die Wertentwicklung wirkte der temporäre Renditeanstieg von US-Staatsanleihen geopolitische Unsicherheiten soweit der anhaltende Verkaufsdruck bei den lokalen Währungen. Stützend für die Anlageklasse war, dass sich viele Rohstoffpreise stabilisieren konnten und damit deutlich über dem durchschnittlichen Niveau der beiden Vorjahre liegen. Generell entwickelten sich Anleihen von Erdöl-exportierenden Emittenten besser als der Gesamtmarkt. Aufgrund der schwierigen ökonomischen Situation und der anstehende Wahl verzeichneten Anleihen aus der Türkei im Monatsverlauf deutliche Kursverluste. Der Fonds konnte sich dem schwachen Marktumfeld nicht entziehen und verlor -0,25% im Mai. Die Hauptgründe für die negative Entwicklung waren die gestiegene Risikoprämien (-72bp). Diese Wertentwicklung konnte nur teilweise von den laufenden Zinseinahmen (+16bp) und den gesunkenen Kernmarktrenditen (+33bp) abgefedert werden. Die Kosten für die Währungsabsicherung (-13bp) waren kaum verändert.

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04.2018: Anleihen von Staaten aus Schwellenländern wiesen im April eine negative Wertentwicklung auf (-1,5%, ...

Anleihen von Staaten aus Schwellenländern wiesen im April eine negative Wertentwicklung auf (-1,5%, in USD) auch die Anleihen von Unternehmen verzeichneten eine negative Wertentwicklung (-0,7% in USD). Die Hauptreiber für die negative Entwicklung waren die weiter gestiegenen Kernmarktrenditen und die Ausweitung der Risikoprämien gegen Ende des Monats. Nach wie vor stützend für den Ausblick der Schwellenländer wirkt hingegen der Anstieg bei einzelnen Rohstoffpreisen. Ein wichtiges Thema in April waren weitere US-Sanktionen gegenüber russischen Privatpersonen und mit ihnen verbunden Unternehmen. Insbesondere die russischen Unternehmensanleihen kamen in Folge der weiteren Sanktionen deutlich unter Druck. Besser als der Gesamtmarkt entwickelten sich Anleihen von „Investment Grade“-Emittenten mit relativ kurzer oder mittlerer Restlaufzeit. Vor diesem Hintergrund war die Wertentwicklung des Fonds im April negativ (-0,26%). Die Haupttreiber waren die gestiegenen Kernmarktrenditen (+-27bp) und die Ausweitung der Risikoprämien (-12bp). Die Kosten für die Währungsabsicherung (-12bp) sanken leicht. Die laufenden Zinseinahmen stiegen von +12bp im April auf nunmehr +13bp.

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03.2018: Anleihen aus den Schwellenländern wiesen im März eine leicht positive Wertentwicklung auf und das be...

Anleihen aus den Schwellenländern wiesen im März eine leicht positive Wertentwicklung auf und das bei erhöhter Volatilität im Monatsverlauf. Die positive Entwicklung der Kernmarktrenditen war ein wichtiger Ertragstreiber, was zu einer Erholung an den Märkten für Schwellenländeranleihen führte. Eine Erholung sah man Anleihen von Emittenten vergleichsweise geringer Restlaufzeit und mit höherem Rating. Trotz der Erholung des Ölpreises wiesen viele Rohstoff-exportierenden Länder eine durchwachsene Wertentwicklung auf, die durch politische Unsicherheiten (Russland, Ekuador) oder Kredit-Rating Entwicklung (Oman) erklärt sein könnte. Die erhöhte Volatilität hatte insbesondere für Emittenten mit sehr niedrigem Kredit-Rating negative Auswirkungen. Im März haben sich Anleihen mit „Investment Grade“ Rating deutlich besser entwickelte als Anleihen mit niedrigerem Rating. Die Wertentwicklung im März war leicht negativ (-0.12%). Die positiven Auswirkungen der Kernmarktrenditen (+13bp) konnten die Ausweitung der Risikoprämien (-26bp) nicht ganz auffangen. Die Kosten für die Währungsabsicherung (-15bp) stiegen leicht an. Die laufenden Zinseinahmen stiegen von +10bp im Februar auf +12bp.

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02.2018: Anleihen aus Schwellenländern wiesen im Februar eine negative Wertentwicklung auf (-2,0%, in USD für...

Anleihen aus Schwellenländern wiesen im Februar eine negative Wertentwicklung auf (-2,0%, in USD für den Index auf Staatsanleihen). Der stärkere Anstieg bei US-Renditen verunsicherte die Märkte und trübte das Risikoumfeld Anfang Februar, wodurch sich die Risikoaufschläge ausweiteten. Mitte des Monats kam es aber zu einer Beruhigung an den Märkten für Schwellenländeranleihen. Stützend wirkten dabei die weiterhin robuste Entwicklung von Rohstoffpreisen sowie erneute Mittelzuflüsse in die Anlageklasse. Eine unterdurchschnittliche Wertentwicklung war vor allem bei lateinamerikanischen „Investment-Grade“ Anleihen mit längerer Restlaufzeit, aber auch bei Emittenten mit sehr niedrigem Rating zu sehen. Russland wurde von S&P wieder auf „Investment-Grade“ heraufgestuft, was sich positiv auf die Anleihen auswirkte. Die Wertentwicklung war im Februar negativ (-0,4%). Die Haupttreiber waren der weitere Anstieg der Kernmarktrenditen (-9,4Bp), die Ausweitung der Risikoprämien (-39Bp) und die Kosten für die Währungsabsicherung (-13Bp).

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01.2018: Anleihen aus Schwellenländern bewegten sich seitwärts im Januar. Belastend war vor allem der Anstieg...

Anleihen aus Schwellenländern bewegten sich seitwärts im Januar. Belastend war vor allem der Anstieg bei den US-Renditen, der sich bei kurzen Laufzeiten auf ungefähr 20 Basispunkten belief. Die Risikoprämie der Anlageklasse sank deutlich. Dementsprechend war die Wertentwicklung der Anlageklasse deutlich besser als die von US-Staatsanleihen. Innerhalb der Anlageklasse haben sich Anleihen mit schlechterem Rating besser entwickelt als welche mit höherem Rating. Der Hauptgrund hierfür liegt in der niedrigeren Risikoprämie die weniger Puffer im Falle steigender Kernmarktrenditen bietet. Positiv war der weitere Anstieg des Ölpreises, welcher sich wieder auf das Niveau vom Herbst 2014 bewegt hat. Dies hatte ebenfalls Auswirkungen auf die fundamentale Situation in den Öl exportierenden Ländern. Moody’s hat den Ausblick für Russland auf positiv geändert und einige Unternehmen wie Gazprom heraufgestuft. Die steigenden Kernmarktrenditen hatten einen negativen Beitrag zur Wertentwicklung des Fonds von -55bp. Der Rückgang Risikoprämien und die eingenommen Stückzinsen hatte einen positiven Beitrag von 31bp beziehungswiese +10bp. Daraus ergibt sich eine Wertentwicklung von -20bp im Januar.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.01.2018
Fondsvermögen 145,15 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 0,07 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 2 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,450%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[1] EUR

Details & Historie

Kennzahlen (3 Jahre) [2]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 0,63%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

2. Stand: 31.05.2018

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Allgemeine Informationen

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 2
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 2
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,792% p.a.
davon laufende Kosten 0,500% p.a.
davon Transaktionskosten 0,292% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 21.06.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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