DWS Invest Multi Credit USD XC

ISIN: LU1717101973 | WKN: DWS2TN

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der Fonds investiert weltweit in Anleihen, Geldmarktinstrumente und liquide Vermögenswerte. Mindestens 70% des Fondsvermögens werden in Unternehmensanleihen investiert. Bis zu 20% können in forderungs-/hypothekenbesicherten Wertpapieren angelegt werden. Derivate können für Anlage- und Absicherungszwecke eingesetzt werden.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Global Corporate Bond - USD Hedged

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Unternehmensanleihen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Rainer Haerle
Fondsvermögen (in Mio.) 82,98 USD
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.01.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 05.03.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -1,07% -
3 Monate -0,36% -
6 Monate 1,94% -
Laufendes Jahr -0,89% -
1 Jahr 3,61% 3,61%
3 Jahre 18,52% 5,83%
Seit Auflegung 17,62% 5,12%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 05.03.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
05.03.2020 - 05.03.2021 3,61% 3,61%
05.03.2019 - 05.03.2020 12,32% 12,32%
05.03.2018 - 05.03.2019 1,84% 1,84%
05.12.2017 - 05.03.2018 -0,76% -0,76%

1 . Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Renten) (Stand: 29.01.2021)[1]

McCormick & Co. 17/15.08.24 1,10
Kinder Morgan 18/01.03.28 0,90
DuPont de Nemours 18/15.11.23 0,90
Truist Financial 18/06.12.23 MTN 0,90
Bank of Montreal 19/05.02.24 MTN 0,80
Nomura Holdings 20/16.01.25 0,80
Glencore Funding 17/27.03.27 Reg S 0,80
Enterprise Products Operating 17/16.08.77 0,80
EDP Finance 20/24.01.28 Reg S 0,80
Logicor Financing 19/15.07.27 MTN 0,80

1 . Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2 . inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Rainer Haerle

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  • DWS Invest ESG Global Corporate Bonds LC
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  • DWS Invest ESG Global Corporate Bonds FD10
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  • DWS Invest ESG Global Corporate Bonds FC
    LU0982744301 / DWS1Z2

  • DWS Invest ESG Global Corporate Bonds TFD
    LU1663919899 / DWS2QV

  • DWS Invest Multi Credit USD FC
    LU1249492387 / DWS2A5

  • DWS Invest Multi Credit FCH
    LU1249492031 / DWS2A3

  • DWS Invest ESG Global Corporate Bonds XC
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Aktueller Kommentar

Die Risikobereitschaft an den globalen Kreditmärkten war im Januar wegen der Unsicherheit rund um COVID-19 verhalten. Zum einen kam es zu neuen aggressiven Virusmutationen und Verzögerungen bei den Impfungen. Andererseits verhinderten die laufenden Wertpapierkäufe der Zentralbanken an den Sekundärmärkten eine beträchtliche Korrektur. In den USA kam es in den ersten beiden Wochen des Monats infolge von „Tapering“-Spekulationen, als sich ein deutlicher Sieg der Demokraten abzeichnete, zu einer gewissen Zinsvolatilität. Nach der späteren FOMC-Sitzung, bei der die Zinsen und Wertpapierkäufe unverändert blieben, ließen diese Bedenken aber nach. Wir beobachteten minimale Spread-Bewegungen im Berichtsmonat. Daher erwies sich der Carry erneut als wesentlicher Faktor, wobei Titel mit höherem Beta und kürzeren Fälligkeiten obenauf lagen. Nach der Pause bei den Neuemissionen nahm die Aktivität an den Primärmärkten wieder zu und die Nachfrage war robust, was es Emittenten und Syndikaten ermöglichte, Papiere zu oder gar unterhalb von Sekundärmarktpreisen zu begeben. Das enge Preisumfeld zeigte, wie anspruchsvoll die Bewertungen mittlerweile waren, und gegen Ende des Monats legten die Märkte eine Verschnaufpause ein. Allerdings stabilisierte die technische Unterstützung der Zentralbanken die Gesamtlage.
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Vorherige Kommentare

12.2020: Die Stimmung an den globalen Kreditmärkten im Dezember profitierte von dem Ausblick auf beginnend...

Die Stimmung an den globalen Kreditmärkten im Dezember profitierte von dem Ausblick auf beginnende Impfungen weltweit, allen voran in den USA und ganz Europa: Die Hoffnung, dass sich damit das Ende der Pandemie nähert, überwog die negativen Meldungen zu ungebrochen steigenden Infektionsraten und einer neuen Virusmutation sowie weiteren Verschärfungen der Lockdown-Maßnahmen. Ebenfalls günstig war die seit Langem erwartete Verabschiedung eines neuen fiskalischen Hilfspakets in den USA und ein in letzter Minute getroffenes (und sogar noch länger erwartetes) Brexit-Handelsabkommen, das helfen dürfte, harte Unterbrechungen im Handel zwischen der EU und GB zu vermeiden. Zusammen mit einer beträchtlichen Abschwächung bei den Neuemissionen führte die positive Stimmung zu erneuten Spread-Verengungen und einem weiteren Monat positiver Renditen für europäische Unternehmensanleihen. Das Unternehmenssegment schnitt durchschnittlich etwas besser ab als „sichere Häfen“ wie Staatsanleihen, wobei Finanz- gegenüber Nicht-Finanztiteln obenauf lagen. Auf das britische Pfund lautende Anleihen verbuchten zum Jahresende eine deutliche Erholung, als ersichtlich wurde, dass in letzter Minute ein Brexit-Abkommen getroffen werden würde.

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11.2020: Der November war für europäische Kredittitel der zweitbeste Monat seit 2016. Aber auch in den USA...

Der November war für europäische Kredittitel der zweitbeste Monat seit 2016. Aber auch in den USA verengten sich bei Titeln mit IG in einer Fortsetzung des Vormonatstrends die Spreads stetig. Ganz am Anfang des Monats verbesserte sich die Risikobereitschaft, als die Ergebnisse der US-Wahlen andeuteten, dass Biden die Mehrheit der Stimmen eindeutig auf sich vereinen konnte. Außerdem nährte die Meldung eines Unternehmens über vielversprechende Ergebnisse seiner Phase-III-Studien zu einem Impfstoff die Hoffnung auf ein mögliches Ende von COVID-19. Daraufhin erzielten die Aktienindizes nicht nur monatliche Kurssprünge in Rekordhöhe, auch die Spreads an den Märkten für Unternehmensanleihen verengten sich massiv. Ungeachtet der Hoffnungen auf ein Ende von COVID und der damit zusammenhängenden Beschränkungen belastet die aktuelle Situation angesichts von Lockdowns und steigenden Infektionsraten die Weltwirtschaft. Daher unterstützen sowohl die Regierungen als auch die Zentralbanken nach wie vor die Konjunktur und bieten den Märkten zusätzliche Stabilität. Die Emissionen überraschten positiv in den USA. Eine starke Primärmarktaktivität im November ist nicht ungewöhnlich, allerdings wurde dieses Jahr bereits ein Rekordvolumen von insgesamt 1,7 Bio. USD begeben, ohne Anzeichen auf eine Verlangsamung.

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10.2020: Risikoanlagen tendierten im Oktober volatil. Unterdessen konnten sich globale Unternehmensanleihe...

Risikoanlagen tendierten im Oktober volatil. Unterdessen konnten sich globale Unternehmensanleihen trotz steigender COVID-19-Infektionen und erneuter Beschränkungen weltweit, v. a. in Europa, recht gut behaupten. Die Diskussionen über fiskalische Anreize in den USA hielten an und kamen zu keinem Ergebnis. Darüber hinaus beherrschten die US-Wahlen und der Brexit die Schlagzeilen, beeinträchtigten allerdings die Stimmung kaum. Die Renditen auf Staatsanleihen gingen zunächst deutlich zurück, erholten sich aber wieder zum Monatsende. Trotzdem fiel die Gesamtrendite unvermindert positiv aus. Unternehmensanleihen entwickelten sich bei überdurchschnittlich tendierenden riskanteren Segmenten gut, da die Märkte infolge vorteilhafter technischer Umstände (z. B. die Zunahme von Unternehmenstiteln mit negativer Verzinsung) gegenüber der Aktienvolatilität immun blieben. Ferner bleibt das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage bei Unternehmensanleihen angesichts rückläufiger Neuemissionen und der aktiven Wertpapierkäufe der EZB vorteilhaft. Die Gewinnsaison begann konstruktiv: Einige Sektoren wiesen eine anständige Erholung auf. Bei Hybridanleihen waren wieder Neuemissionen zu verzeichnen, und die Transaktionen stießen auf ein positives Echo, wobei mehr Erstemittenten aktiv wurden.

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09.2020: Der Monat September brachte das Ende der Urlaubssaison und damit ein paar Aspekte für die Märkte ...

Der Monat September brachte das Ende der Urlaubssaison und damit ein paar Aspekte für die Märkte mit sich, die besorgniserregend sind: steigende COVID-19-Infektionsraten und damit erneute Restriktionen und strengere Reisebeschränkungen, immer mehr Spannungen bei den Brexit-Verhandlungen, die bevorstehenden US-Wahlen mit ihren zunehmend verhärteten Fronten zwischen den politischen Lagern und Unternehmen, die Stellenkürzungen und Kosteneinsparungen ankündigen, um der Konjunkturflaute Rechnung zu tragen. Der Renditeabstand globaler Unternehmensanleihen weitete sich insgesamt nur leicht aus, und zwar etwas stärker bei auf USD lautenden Titeln als bei den EUR-Pendants. Hochzinsanleihen blieben deutlich zurück. Ausschlaggebend hierfür war die Geldpolitik der Zentralbanken: Um den negativen Auswirkungen der Pandemie entgegenzuwirken (wobei die EU derzeit eine tiefe Rezession durchläuft), forcierte die EZB ihre Anleihenkäufe im September erneut und bot ferner dem Bankensektor weitere Anreize für eine vermehrte Kreditvergabe bei geringeren Kapitalanforderungen. Dagegen legte die Fed ihre Wertpapierkäufe bezogen auf Unternehmensanleihen beinahe auf Eis, stellte aber klar, dass sie bereit sei, im Notfall jederzeit erneut zu intervenieren.

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08.2020: Globale Unternehmensanleihen tendierten im August dank engerer Indexspreads und steigender Rendit...

Globale Unternehmensanleihen tendierten im August dank engerer Indexspreads und steigender Renditen auf Bundes- und US-Staatsanleihen erneut gut. Während der August an den Primärmärkten gewöhnlich verhalten ausfällt, belief sich das Emissionsvolumen dieses Mal auf rekordträchtige 136 Mrd. für US-Titel mit IG, während es bei EUR-Titeln erschreckend still war. Trotz Meldungen über die anhaltende Ausbreitung der COVID-19-Pandemie und deutlich höherer Infektionszahlen zeigten sich die Marktteilnehmer angesichts der Unterstützung von Zentralbanken und Regierungen zuversichtlich. Das auf die Sekundärmärkte abzielende Wertpapierkaufprogramm der Fed (SMCCF) kommt größtenteils nicht aus den Startlöchern und bleibt eine Reserveoption. Darüber hinaus stand bei der Fed gegen Monatsende die Konferenz in Jackson Hole im Fokus. Wie zu erwarten wurde eine Verlagerung auf ein durchschnittliches Inflationsziel angekündigt. Obschon dies keine unmittelbaren Folgen für Unternehmensanleihen hat, beobachten wir eine Versteilerung der Rendite- und Kreditkurven, da das kürzere Ende bei niedrigen Renditen relativ stabil bleiben dürfte. Finanztitel übertrafen Industriewerte und Unternehmenstitel von geringerer Bonität übertrafen höher bewertete Pendants, sowohl unter Hochzinsanleihen als auch unter Titeln mit Investment Grade.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung USD
Auflegungsdatum 05.12.2017
Fondsvermögen 82,98 Mio. USD
Fondsvermögen (Anteilklasse) 12,38 Mio. USD
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00
Swing Pricing Ja
Portfolioumschlagsrate[2] 2,70%

Kosten

Ausgabeaufschlag[3] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,200%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2020)
0,280%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2020 0,280%
31.12.2019 0,280%
31.12.2018 0,270%
31.12.2017 0,030%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) -
Letzte Ertragsverwendung[4] 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[5] 0,3125 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[6] 0,00%
Aktiengewinn KStG[7] 0,00%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 0,18 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,3125 EUR 0,5055 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - wird nachgeliefert
Währung USD EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) N/A N/A -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 3,79%
Maximum Drawdown -9,00%
VaR (99% / 10 Tage) 3,67%
Sharpe-Ratio 0,54
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen


1 . Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2 . Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

3 . Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

4 . Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

5 . Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

6 . für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7 . körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8 . Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9 . Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10 . Stand: 29.01.2021

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Invest SICAV Verkaufsprospekt DE Feb 2021 PDF 2,9 MB
Publikation Prospektänderung DWS Invest zum 15.02.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 315 KB
KID DWS Invest Multi Credit USD XC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2021 PDF 123,1 KB
DWS Invest Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jan 2021 PDF 230,9 KB
DWS Invest SICAV, 6/20 Halbjahresbericht DE Jun 2020 PDF 5,5 MB
DWS Invest - MITTEILUNG AN DIE ANTEILINHABER Änderung von Vertragsbedingungen DE Mai 2020 PDF 51,2 KB
DWS Invest Ordentlichen Generalversammlung 2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2020 PDF 45,9 KB
DWS Invest SICAV, 12/19 Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 9,4 MB
DWS Invest Satzung DE Aug 2018 PDF 234,3 KB
Deutsche Invest I Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2017 PDF 588,5 KB

Reporting

DWS Invest SICAV Reporting Fondsfakten DE Jan 2021 PDF 12,8 MB
DWS Invest Multi Credit Fondsfakten DE Jan 2021 PDF 233,3 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 2
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,578% p.a.
davon laufende Kosten 0,280% p.a.
davon Transaktionskosten 0,298% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 05.03.2021

1 . Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2 . Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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