DWS Invest Euro Corporate Bonds FC10

ISIN: LU1844096583 | WKN: DWS2WZ

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Der DWS Invest Euro Corporate Bonds investiert vor allem in Unternehmensanleihen mit hoher oder sogar höchster Bonität (moderates Risiko-Rendite-Profil). Der Großteil des Portfolios ist in Anleihen mit „Investment-Grade“ investiert.

Einflussfaktoren

- Entwicklung der Credit Spreads allgemein - Branchen- und Titelspezifische Entwicklungen (z.B. Bonitätsveränderungen von Emittenten) - Zinsänderungsrisiko

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Steckbrief


Kategorie Rentenfonds
Unterkategorie Unternehmensanleihen
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Karsten Rosenkilde
Benchmark iBoxx € Corporate ab 1.9.09
Fondsvermögen (in Mio.) 2.044,26 EUR

Wertentwicklung

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 20.09.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
22.08.2018 - 20.09.2018 -0,51% -0,51%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Renten) (Stand: 31.08.2018)[1]

Goldman Sachs Group Inc., The 2,20
Morgan Stanley 1,90
Citigroup Inc. 1,70
Siemens Financieringsmaatschappij N.V. 1,40
Daimler International Finance B.V. 1,20
BP Capital Markets PLC 1,10
Bank of America Corp. 1,00
Wells Fargo & Co. 0,90
Volkswagen Leasing GmbH 0,90
JPMorgan Chase & Co. 0,80

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Karsten Rosenkilde

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  • DWS Invest Euro Corporate Bonds CHF FCH
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  • DWS Invest Euro Corporate Bonds FC
    LU0300357802 / DWS0M6

  • DWS Invest Euro Corporate Bonds GBP CH RD
    LU1322113371 / DWS2EF

  • DWS Invest Euro Corporate Bonds SEK LCH
    LU1322113611 / DWS2EH

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

In Erwartung eines geschäftigen und potenziell turbulenten Emissionsmonats haben wir im August das Risiko im Portfolio weiter reduziert und unsere Liquidität erhöht. Die Reduzierung erfolgte über das gesamte Portfolio, mit Fokus auf nachrangige und erstrangige Banken und in geringerem Maß im Versicherungsbereich, wo wir bereits stark untergewichtet sind (UW). Die größte Reduzierung fand außerhalb des Finanzbereichs statt, dort bauten wir sowohl erst- als auch nachrangige Anleihepositionen ab. Im erstrangigen Bereich konzentrierten wir uns in allen Sektoren auf längere Laufzeiten, am stärksten jedoch in den Bereichen Dienstleistungen für den Verbraucher und Versorger. Auf Länderebene haben wir das Risiko in den EM reduziert, aber wir haben ein Übergewicht (OW) in asiatischen Qualitätsnamen beibehalten, da diese aufgrund weiter Renditeaufschläge für Anleihen mit A-Rating gut unterstützt werden. Bei den Industrieländern haben wir das Risiko in allen Bereichen zurückgefahren, allerdings mit Schwerpunkt auf EU-Länder. Zudem haben wir das Risiko in den USA verringert. Dort haben wir mehrere länger laufende Positionen verkauft. Ein Einstieg in den September mit relativ geringem Risiko und einer hohen Kasse-Position (oder bargeldähnlichen Instrumenten) erscheint logisch, vor allem, da schwer abzusehen ist, was in unserem Markt in naher Zukunft zu deutlich engeren Spannen führen könnte. Sollte es zu Verbesserungen an den Märkten kommen, sind wir recht sicher, dass Emissionen zunehmen werden. Dies würde enger werdende Spannen im Zweitmarkt verhindern und uns einen günstigen Markt für die Anlage unserer liquiden Mittel bieten.
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Ausblick

September verspricht ereignisreich zu werden. Alle G10-Zentralbanken werden im Laufe des Monats Zinsentscheidungen treffen. Es wird erwartet, dass die US-Notenbank die Zinsen am 26. erhöht. Die EZB kommt am 13. zusammen, dann werden wir möglicherweise weitere Nachrichten über das Ende von QE erhalten. Wahrscheinlich wird die EZB (wie üblich) vorsichtig, geduldig und eher zu lockernder Geldpolitik geneigt sein, vor allem angesichts der möglichen Spannungen in Italien. Die Sitzung der Bank of England ist am selben Tag, und auch die noch wichtigere Zusammenkunft der türkischen Zentralbank. Der italienische Staatshaushalt wird erneut in den Mittelpunkt rücken, da im September die Kabinettssitzungen über den Haushalt wieder aufgenommen werden. Die Regierung wird den Haushalt 2019 wahrscheinlich Ende September freigeben. Abgesehen von dem Atlantia-Brücken-Drama hat uns Italien einen Vorgeschmack gegeben, was die Haushaltsverhandlungen im September bringen könnten. Zumindest hat sich gezeigt, dass die derzeitige Regierung auch vor Drohungen und Ultimaten gegenüber der EU nicht zurückschreckt. Das Land drohte, seine Beiträge zum EU-Haushalt zurückzuhalten, sollte die EU nicht eine Gruppe von Flüchtlingen aufnehmen, welche die italienische Küstenwache aus dem Mittelmeer gerettet hatte. Dieses Verhalten gegenüber der EU wird sich hoffentlich nicht wiederholen, wenn das italienische Parlament im September seinen Haushalt vorlegt. Finanzminister Tria hat zugesagt, das Defizit innerhalb der EU-Auflage von 3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu halten, aber Salvini sagte, die Regierung werde versuchen, sich innerhalb der Regel zu bewegen, auch wenn sie "nicht die Bibel sei“. Abgesehen von Italien gibt es den anhaltenden Handelskrieg seitens Trump, der sich vor dem Hintergrund der US-Zwischenwahlen im November und Gerüchten über ein Gipfeltreffen zwischen Trump und Xi etwa zur gleichen Zeit weiter verschärfen könnte. Ebenso wichtig: Trump wird wahrscheinlich versuchen, von seinen aktuellen juristischen Problemen abzulenken.
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Rückblick

Der EUR iBoxx Corporate All Index erzielte im August eine Wertentwicklung von 0,03 %. Finanzwerte lagen bei -0,01 % gegenüber dem durchschnittlichen Anstieg von 0,05 % im Nicht-Finanzbereich. Alle Unternehmenssegmente schnitten schlechter ab als Safe-Haven-Anlagen wie Bundesanleihen, die eine Rendite von +0,68 % erzielten, da die Spreads gegenüber Staatsanleihen um 9 BP weiter wurden (33 Bp YTD). Die Betrachtung des Index auf Länderebene zeigt, woher die Ausweitung stammt. Die Spannen bei französischen und US-amerikanischen Emittenten wurden um 6 bzw. 4 Bp weiter, in Spanien um 15 Bp und in Italien um satte 37 Bp. Dies lag offensichtlich an Atlantia, dessen Spannen um 100 BP auf 150 Bp weiter wurden. Für Finanzwerte (7 Bp) lief es etwas schlechter als für Nicht-Finanzwerte (5 Bp). Nachrangige Finanztitel hingegen schnitten besser ab als ihre Pendants außerhalb des Finanzbereichs (15 Bp gegenüber 19 Bp). Wie in schwachen Monaten üblich, lief es für das nachrangige Versicherungssegment mit 22 Basispunkten am schlechtesten. Bei den Sektoren zeigte Energie die schlechteste Wertentwicklung, obwohl es für Öl für den Monat recht gut lief und Brent Futures im August um 4,4 % zulegten. Den größten Beitrag brachte zweifellos das massive Untergewicht in italienischen Anleihen, gefolgt von unserem Untergewicht in nachrangigen Finanztiteln. Konsumgüter (UW) und Versorger (OW, aber mit wenigen Emittenten aus der Peripherie) waren die besten Sektoren im Nicht-Finanzbereich. Am schlechtesten entwickelte sich im Portfolio der Bereich Telekommunikation (Marktgewicht), dort wurden wir durch einige länger laufende Emissionen sowie durch nachrangige Titel belastet. Bei nachrangigen Nicht-Finanzwerten gab es Verluste durch unser OW. Hier haben wir das Engagement im August leicht reduziert. Interessanterweise haben wir trotz des OW in Schwellenländern (EM) bei diesem Engagement keine Verluste verzeichnet, da wir keine türkischen oder südamerikanischen Anleihen hielten.
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Vorherige Kommentare

07.2018:

Aktuelle Positionierung

Abgesehen von der bereits erwähnten Reduzierung des UW bei nachrangigen Finanzwerten haben wir im Juli keine größeren Veränderungen im Portfolio vorgenommen. Das Gesamtrisiko gegenüber der Benchmark ist nahezu unverändert. Wir haben das OW in EM leicht reduziert und ein wenig spanisches Risiko hinzugefügt, haben aber das hohe UW in Italien beibehalten, da wir der Meinung sind, dass wir den letzten potenziell marktstörenden Lärm aus Rom noch nicht gehört haben. Nach der Risikoreduzierung im ersten Halbjahr gehen wir mit einem relativ niedrigen Risikoniveau im Portfolio in den August. Wir widerstanden der Versuchung, das Risiko auf dem starken Markt im Juli zu erhöhen, da wir davon ausgehen, dass die mittelfristige Visibilität niedrig bleibt. Einerseits sind die technischen Gegebenheiten mit viel Kassebestand und wenig Emissionen in unserem Markt weiterhin günstig. Andererseits lassen uns die Regierungen in Washington und Rom sowie das sich abzeichnende Ende des Ankaufprogramms der EZB vorsichtig werden.

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Rückblick

Wie bereits erwähnt, verlief der Monat für Unternehmensanleihen in Euro gut. Der ICE BofAML Euro Corporate Index wurde im Vergleich zu Staatsanleihen um 11 Bps enger, dies ließ den Monat zum besten Monat seit Januar (-12 Bps) und zum zweitbesten seit Juli 2016 (-23 Bps) werden. Nach der Verengung im Juli ist der Index nun 24 Bps weiter als im Vorjahr. Technische Umstände waren wahrscheinlich der wichtigste Treiber der Stärke. Das Fehlen von Neuemissionen, die seit Jahresbeginn im Vergleich zum Durchschnitt der letzten drei Jahre um rund 20 % zurückgegangen sind, hat zu einem Anstieg der Kassebestände geführt. Außerdem haben die Marktturbulenzen (Italien und Trump) seit Anfang Mai dazu geführt, dass die Anleger eine abwartende Haltung eingenommen haben, was ebenfalls zu höheren Kasseguthaben führte, und Kasse ist teuer. Der Juli bot eine klassische Aufholjagd, in welcher nachrangige Anleihen und hohe Beta-Werte die erstrangigen Werte mit niedrigem Beta übertrafen. Generell führten die stärker angeschlagenen Segmente die Rallye an. Dabei wurden nachrangige Titel aus dem Versicherungsbereich um phänomenale 44 Bps enger. Nachrangige Bankentitel lagen hinter Versicherungen zurück und wurden nur um 12 Bps enger. Corporate Hybrids erlebten einen starken Monat und wurden um 24 Bps enger. Zu den am schlechtesten abschneidenden Sektoren gehörten Kraftfahrzeuge aufgrund Sorge über den Handel und Grundstoffe aufgrund der Schwäche bei Rohstoffen. Für Deutsche Invest I Euro Corporate Bonds ist der Monat mit einem Übertreffen der Benchmark um 0,1 % nach Kosten ordentlich verlaufen. Wir haben Ende Juni und Anfang Juli selektiv unser Untergewicht (UW) bei nachrangigen Banken- und Versicherungspapieren reduziert, was die Wertentwicklung leicht unterstützte. Nichtsdestotrotz stellten nachrangige Versicherungen unseren schlechtesten Sektor im Portfolio, da wir immer noch ein beachtliches UW halten. Banken und Finanzdienstleister entwickelten sich besser, aber hauptsächlich in den Bereichen, in denen wir das UW reduziert haben.

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Ausblick

August und Dezember sind typischerweise die ruhigsten Monate des Jahres, und wir gehen davon aus, dass die Marktaktivitäten im August geringer ausfallen werden. Die meisten Marktteilnehmer aus südeuropäischen Ländern sind den Großteil des Monats abwesend, was auch für ihre Lokalpolitiker gilt, so dass wir wenig politische Initiativen oder Störfeuer sehen sollten. Die Ruhe bedeutet auch weniger Liquidität und dafür Überreaktionen des Marktes. Bereits am 1. August wird die Federal Reserve (FOMC) zusammenkommen. Eine weitere Zinserhöhung wird erst im September erwartet, aber nach der guten Entwicklung des Wirtschaftswachstums könnten sich die „Dot Plots" (zukünftige Zinsprognosen der FOMC-Mitglieder) verändern. Ende August wird das FOMC und der Vorsitzende Powell das jährliche Jackson Hole Symposium abhalten. Am zweiten August wird die Bank of England tagen, eine Zinserhöhung wird allgemein erwartet.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft DWS Invest SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 16.07.2018
Fondsvermögen 2.044,26 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 13,05 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 3 von 7
Orderannahmeschluss[1] 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,400%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] EUR

Details & Historie

Kennzahlen (3 Jahre) [3]

Volatiltät N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 0,93%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 10,64%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 9,43%
Maximal verliehener Anteil[4] 11,54%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 107,41%
Erträge aus Wertpapierleihe[5] N/A

1. Die angegebene Uhrzeit bezieht sich auf den Vortag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. Stand: 31.08.2018

4. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

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Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 2
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 3
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,137% p.a.
davon laufende Kosten 0,510% p.a.
davon Transaktionskosten 0,627% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 04.09.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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