DWS Euro Ultra Short Fixed Income Fund IC

ISIN: LU2033285839 | WKN: DWS226

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Kurzlaufender Rentenfonds für kurz- bis mittelfristige Anleger.

Einflussfaktoren

Entwicklung von Euro-Geldmarktanlagen sowie des Euro-Rentenmarktes im kurzfristigen Laufzeitbereich.

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Kurzfristige moderate Kursschwankungen sind möglich, aber mittel-/langfristig ist kein Kapitalverlust zu erwarten.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Rentenfonds
Anlegerprofil Sicherheitsorientiert
Fondsmanager Torsten Haas
Fondsvermögen (in Mio.) 565,42 EUR

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 05.03.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,02% -
3 Monate -0,03% -
6 Monate 0,15% -
Laufendes Jahr -0,02% -
1 Jahr 0,17% 0,17%
Seit Auflegung -0,02% -0,01%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 05.03.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
05.03.2020 - 05.03.2021 0,17% 0,17%
20.08.2019 - 05.03.2020 -0,2% -0,2%

1 . Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Torsten Haas


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Aktueller Kommentar

Da sich an den Erwartungen zur zukünftigen Wirtschaftsentwicklung, sowie den Inflationsaussichten im Euroraum seit Dezember nichts geändert habe und damit das im Dezember beschlossene umfassende Lockerungspacket aktuell angemessen sei, wurden auf der letzten Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am 21.01.2021 keine neuen geldpolitischen Entscheidungen getroffen. Während einige Entwicklungen, wie z.B. die Einigung im Brexit-Streit zwischen der EU und Großbritannien oder der Start der Impfkampagnen gegen Covid-19, als vorteilhaft für das Erreichen der Ziele der EZB angesehen wurden, gab es auch nachteilige, wie z.B. das vermehrte Auftreten von Covid-Mutationen oder die Entwicklung des Euroraum-Bruttosozialprodukts im 4. Quartal 2020. Insbesondere vorteilhafte Finanzierungskonditionen sind aktuell für die EZB wichtig, um ihr Ziel der mittelfristigen Inflationserwartung knapp unter 2%, zu erreichen. Hierbei unterscheidet sie explizit nicht zwischen Konditionen für Staaten, sowie Unternehmen und Haushalten. Weitere Aufschlüsse über die zukünftige EZB-Politik werden wohl erst im März, mit der Veröffentlichung der neuen Mitarbeiter-Projektionen, ersichtlich sein.
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Vorherige Kommentare

12.2020: At its monetary policy meeting on December 10, the Governing Council of the European Central Bank...

At its monetary policy meeting on December 10, the Governing Council of the European Central Bank (ECB) decided to make changes to the purchase program, as well as to the targeted tenders. The Pandemic Purchase Program was extended by a further 9 months until March 2022 and the potential purchase volume was increased by EUR 500 billion to a total of EUR 1850 billion. Maturing securities will be reinvested until at least the end of 2023. Furthermore, there will be three additional tranches of the third targeted long-term tender (TLTRO III) by the end of 2021. Like the previous tranches, the term will be 3 years. The lowest interest rate period of -1% for TLTRO III has been extended by 12 months to June 2022. In addition, banks will be allowed to borrow a larger volume in the tender. According to current staff projections, economic output in the Eurozone is expected to be as follows: 2020 -7.3%; 2021 +3.9%; 2022 +4.2%; and 2023 +2.1%. This corresponds to a change from the September forecast of: 2020 +0.7%; 2021 -1.1%; and 2022 +1%. In its annual inflation projections, the ECB expects: 2020 +0.2%; 2021 +1%; 2022 +1.1%; and 2023 +1.4%.

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11.2020: Im November vermeldeten die ersten Pharmaunternehmen positive Ergebnisse ihrer Corona-Impfstoff-T...

Im November vermeldeten die ersten Pharmaunternehmen positive Ergebnisse ihrer Corona-Impfstoff-Tests und der daraus folgenden Hoffnung auf eine baldige Zulassung. Schon im Dezember, bzw. Anfang 2021 sollen die ersten Impfungen stattfinden können. Trotz dieser guten Nachricht wurden die Märkte durch die sich aktuell verschlechternden COVID 19 Zahlen weltweit und die damit einhergehenden zusätzlichen und massiven Einschränkungen im Privat-, sowie Wirtschaftsleben weiterhin stark beeinträchtigt. Deshalb erwarten die meisten Marktteilnehmer weitere Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) auf ihrem nächsten Treffen am 10. Dezember zur zusätzlichen Lockerung der Geldpolitik im Euroraum. Insbesondere wird von einer Erhöhung der Ankaufprogramme, sowie einer Verlängerung der sehr günstigen Refinanzierung von Banken durch den dritten zielgerichteten Langfristtender (TLTRO III) ausgegangen. Durch die sich stetig erhöhende Überschussliquidität und der umfangreichen Versorgung der Finanzinstitute im Euroraum fielen auch die kurzfristigen Zinsen weiter. Der 3-Monats-Euribor notierte zum Monatsende bei -0,526%.

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10.2020: Auf seiner Sitzung am 29. Oktober beschloss der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) keine geld...

Auf seiner Sitzung am 29. Oktober beschloss der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) keine geldpolitischen Änderungen. Jedoch verwies Ratspräsidentin Largarde eindringlich auf die sich aktuell verschlechternde Wirtschaftslage im Euroraum. Durch die stark steigende Zahl von Covid 19 Infizierten und den daraus resultierenden Maßnahmen in allen Euroländern, werde aktuell und auch in der nahen Zukunft, die wirtschaftliche Leistung, insbesondere im Dienstleistungssektor, wieder abgeschwächt. Daher sieht der Rat die Risiken der Wachstumsaussichten im Euroraum eindeutig abwärtsgerichtet. Um diesen und den damit verbundenen Auswirkungen auf die mittelfristige Inflation entgegenzuwirken, wird die EZB alle ihr zur Verfügung stehenden geldpolitischen Instrumente analysieren. In der nächsten EZB Sitzung im Dezember will der Rat dann mittels der neuen Dezember Stabs-Projektionen diese Maßnahmen neu kalibrieren. Marktteilnehmer erwarten im Dezember insbesondere eine Erhöhung der Ankaufprogramme um mindestens 500 Milliarden Euro, sowie eine Verlängerung der günstigen Refinanzierung von Banken durch den dritten zielgerichteten Langfristtender (TLTRO III).

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09.2020: Auf seiner Sitzung am 10 September beschloss der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) keine gel...

Auf seiner Sitzung am 10 September beschloss der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) keine geldpolitischen Änderungen. Die wirtschaftliche Erholung im Euroraum in den letzten Monaten fiel stärker aus, als von der EZB vorher angenommen wurde. Dies zeigte sich auch in den aktuellen Stabsprojektionen. Gegenüber der letzten Projektion im Juni wurde die erwartete Wirtschaftsleistung für 2020 um 0,7% auf -8% angehoben. Für die beiden Folgejahre wurden die Daten leicht gesenkt: 2021 5% (-0,2%) und 2022 3,2% (-0,1%). Trotz dieser Verbesserung bleibt der Risiko-Ausblick, wegen den nicht vorhersehbaren Folgen der Corona-Pandemie, weiterhin abwärtsgerichtet. Die jährlichen Inflations-Projektionen wurden mit 0,3 % für 2020 und 1,3% für 2022 konstant gehalten. Entgegen der Marktmeinung wurde die Projektion für 2021 mit 1% um 0,2% angehoben. Die EZB ist jedoch weiterhin bereit alle ihr zur Verfügung stehenden Instrumente nötigenfalls anzupassen und einzusetzen, um ihr Ziel einer mittelfristigen Inflation von knapp unter 2%, zu erreichen. Die Marktteilnehmer erwarten deshalb von der EZB weiterhin eine lange Phase ihrer akkomodierenden Geldpolitik.

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08.2020: Zu Beginn der weltweiten Coronakrise herrschte bei den meisten Marktteilnehmern große Unsicherhei...

Zu Beginn der weltweiten Coronakrise herrschte bei den meisten Marktteilnehmern große Unsicherheit über die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung und die Kreditwürdigkeit von Unternehmen, sowie Finanzinstituten. Deshalb wurden im März vermehrt Wertpapiere verkauft und die Kreditabschläge von Anleihen erhöhten sich teils sehr stark. Diese Entwicklung hatte unter anderem auch Einfluss auf den 3-Monats-Euribor, da Marktteilnehmer nur noch zu höheren Zinssätzen gewillt waren, ihre Liquidität über diesen Zeitraum einem Finanzinstitut anzuvertrauen. Während dieser vor der Krise um -0,4% handelte, stieg er bis zum 23. April auf ein Hoch von -0,161%. Um die Folgen der Krise abzuschwächen wurden weltweit Hilfsprogramme aufgelegt und die Zentralbanken erhöhten die Liquiditätsversorgung stark. Diese Maßnahmen minderten die Unsicherheiten und insbesondere das starke Ansteigen der Überschussliquidität führte zu sinkenden Kreditabschlägen bei Anleihen und zu einem langsamen, stetigen Fall der Zinsen im kurzen Laufzeitbereich auf niedrigste Niveaus. So rentierte der 3-Monats-Euribor zum Monats-Ultimo mit -0,477% niedriger als vor der Corona-Krise.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Währung EUR
Auflegungsdatum 13.08.2019
Fondsvermögen 565,42 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 34,41 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 2 von 7
Orderannahmeschluss 13:30
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] -38,45%

Kosten

Ausgabeaufschlag 0,00%
Kostenpauschale 0,100%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2020)
0,110%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,002%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2020 0,110%
31.12.2019 0,130%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) -
Letzte Ertragsverwendung[2] 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[3] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2019 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,0000 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[4][5]
- wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[4][5]
- wird nachgeliefert
Währung EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) N/A -

Kennzahlen (3 Jahre) [6]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 0,37%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 2,10%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 1,88%
Maximal verliehener Anteil[7] 2,82%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 106,50%
Erträge aus Wertpapierleihe[4] 0,1333%

1 . Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2 . Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

3 . Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

4 . Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

5 . Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

6 . Stand: 29.01.2021

7 . Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

News

Update_DWS_Prospectus changes_VaR_May 2020 Product News EN Mai 2020 PDF 175,6 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Euro Ultra Short Fixed Income Fund IC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2021 PDF 121,5 KB
DWS Portfolio Verkaufsprospekt DE Jan 2021 PDF 1,4 MB
DWS Portfolio - Mitteilung an die Anteilinhaber Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2020 PDF 54,2 KB
DWS Portfolio, 6/20 Halbjahresbericht DE Jun 2020 PDF 350 KB
DWS Portfolio - Mitteilung an die Anteilinhaber Änderung von Vertragsbedingungen DE Mai 2020 PDF 33,2 KB
DWS Portfolio, 12/19 Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 495,5 KB

Reporting

DWS Euro Ultra Short Fixed Income Fund Fondsfakten DE Jan 2021 PDF 202,8 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 1
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 2
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Sehr Kurzfristig (< 1 Jahr)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 0,168% p.a.
davon laufende Kosten 0,118% p.a.
davon Transaktionskosten 0,050% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 20.02.2021

1 . Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2 . Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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