Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Deutsche Concept Kaldemorgen ist ein Multi-Asset-Fonds mit integriertem Risikomanagement. Durch die flexible Allokation von Aktien und Anleihen in Verbindung mit dem Einsatz von Währungs- und Absicherungsstrategien soll die risikoadjustierte Rendite langfristig maximiert werden. Das Fondsmanagement strebt eine angemessene Beteiligung an steigenden Märkten und einen gewissen Schutz des Kapitals bei fallenden Märkten an. Die Schwankungsbreite des Fondsanteilswertes und mögliche Verluste in einem Kalenderjahr sollen im einstelligen Prozentbereich gehalten werden (keine Garantie).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Alt - Multistrategy

Morningstar Style-Box™
Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Total Return Strategien
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Klaus Kaldemorgen
Fondsvermögen (in Mio.) 7.511,02 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2016) 1,590%
FERI Fonds Rating (Stand: 29.09.2017) (A)
Lipper Leaders (Stand: 29.09.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 22.11.2017)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,19% -
3 Monate 0,92% -
6 Monate -0,42% -
Laufendes Jahr 1,38% -
1 Jahr 2,71% 2,71%
3 Jahre 11,29% 3,63%
5 Jahre 28,05% 5,07%
Seit Auflegung 40,76% 5,35%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 22.11.2017)[1]


Zeitraum Netto Brutto
22.11.2016 - 22.11.2017 2,71% 2,71%
22.11.2015 - 22.11.2016 3,39% 3,39%
22.11.2014 - 22.11.2015 4,8% 4,8%
22.11.2013 - 22.11.2014 7,68% 7,68%
22.11.2012 - 22.11.2013 1,99% 6,85%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 31.10.2017)

Gold Bullion Securities 04/und. Cert. 4,10
Italy B.T.P. 15/01.05.20 4,10
Deutsche Floating Rate Notes IC 3,90
Evonik Industries Reg. 2,70
Banco Santander Reg. 1,90
US Treasury 17/31.10.22 1,70
Deutsche Telekom Reg. 1,70
Monsanto Co. 1,70
Nestlé Reg. 1,60
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. 1,50

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Klaus Kaldemorgen

Klaus Kaldemorgen kam 1982 als Fondsmanager zur DWS. 1991 wurde er zum Leiter des internationalen Aktienfondsmanagements ernannt, 2003 rückte er als Leiter Aktienfondsmanagement in die Geschäftsführung der DWS auf. 2006 wurde er zum Global Head of Equities sowie zum Sprecher der Geschäftsführung der DWS Investment GmbH ernannt. Von diesen beiden Positionen trat er Ende 2010 zurück.

 

  • Diplom-Volkswirt, Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz

Weitere Fonds dieses Managers
  • Löwen-Aktienfonds
    DE0009769802 / 976980

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Aktueller Kommentar


Aktuelle Positionierung

Gegenüber des Vormonats liegt die Brutto-Aktienquote beinahe unverändert bei 43% des Gesamtportfolios, die Absicherungskontrakte wurden jedoch um etwa 4%-Punkte erhöht, sodass die Netto-Aktienquote auf 20,5% reduziert wurde. Die Anleiheseite ist mit 15,4% Unternehmensanleihen und 8,3% Staatsanleihen nahezu unverändert gegenüber dem Vormonat allokiert. Das durchschnittliche Anleiherating beträgt BBB. Der Kasse-Bestand blieb unverändert.
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Ausblick

Eine klare Veränderung der Einschätzung hat sich auf der Währungsseite ergeben. Die weiterhin extrem lockere Geldpolitik der EZB steht im Kontrast zur Normalisierung der Geldpolitik in den USA. Die sich daraus ergebende Ausweitung der Zinsdifferenz spricht nun wieder für eine Erholung des US Dollars. Der Fonds hat sich deshalb bereits wieder stärker im US Dollar positioniert. Die skeptische Haltung zu den Aktienmärkten in den letzten Monaten hat sich nicht ausgezahlt. Nachdem die saisonalen Risiken vom Tisch sind, wird das starke Momentum die Aktienmärkte zumindest bis Ende des Jahres antreiben. Positive Konjunkturerwartungen und wenig Störfeuer von der Zinsseite lassen die Zuversicht der Investoren steigen. Dies reflektiert die niedrige Volatilität. Obwohl die Bewertung vor allem in den US mittlerweile die zweithöchste in der Geschichte des Aktienmarktes ist (gemessen am sogenannten „Shiller“ KGV) nährt die Hausse die Hausse. Da der Fonds mittlerweile etwas höhere Risiken auf der Währungsseite genommen hat, wird das Risiko auf der Aktienseite nach Marktlage bestenfalls moderat erhöht.
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Performance Attribution

Der Fonds hat im Oktober mit einem Anstieg von 0,74% nur unterproportional an den Aktienkursgewinnen partizipiert. Dies ist im Wesentlichen der geringen Aktienquote geschuldet, die zu Monatsbeginn bei 24,5% lag. Diese Nettoquote wurde zum Monatsende weiter auf 20,5% reduziert. Die sehr positive Entwicklung der Technologieaktien, stärkster Sektor im Fonds mit 7,4%, wurde konterkariert durch die schwache Wertentwicklung der Pharmaaktien. Deren Gewicht wurde auf 5,2% deutlich reduziert. Die Absicherung durch Indexkontrakte kostete im Monat 61 BP. Dieser Verlust konnte auf 34 BP reduziert werden durch entsprechende Long Kontrakte auf den japanischen Nikkei Index. Hilfreich für die Wertentwicklung im Oktober war die gestiegene US Dollar Position, die um 7 Prozentpunkte auf 21% zum Monatsende gestiegen ist. Die Währung trug 30 BP zur Wertentwicklung bei. Portfolioanpassungen wurden auf Sektorenebene vorgenommen, Verkauf von „Health Care“ und Telekommunikation, bei gleichzeitigem Kauf von Technologie und Chemieaktien. Die Reduzierung der Nettoaktienquote wurde durch die Erhöhung der Absicherungspositionen erzielt.
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Rückblick

Die saisonal zu beobachtenden Herbststürme blieben im Oktober aus, stattdessen setzte sich die starke Entwicklung globaler Aktien kontinuierlich fort. Der MSCI World AC Index stieg im Monat um 3,4% wobei eine Erholung des US Dollars um 1,4% natürlich hilfreich war. Stärkster Aktienmarkt war diesmal Japan mit einem Indexanstieg von 8,6% (Nikkei 225 in EUR). Zweitstärkste Börse war der technologielastige NASDAQ Index mit 6% (in EUR). Technologieaktien konnten 8,6% zulegen. Gebremst wurde der Nasdaq durch das schwache Abschneiden der Biotechnologiewerte. Der Trend zu immer geringeren Schwankungen an den Aktienmärkten setzte sich fort. Seit Jahresanfang gab es nur vier Tage an dem der S&P 500 mehr als 1% verloren hat. Maßnahmen, die den Aktienmarkt unterstützten waren die Senkung des Anleihekaufprogramms der EZB verbunden mit einer Verlängerung weit ins Jahr 2018. Eine Zinswende der EZB wird nun erst in 2019 erwartet. Positiver Impuls für Japan war der deutliche Wahlsieg Abes. In der angelaufenen Berichtssaison vermochten Technologiewerte wie Apple und Amazon zu überzeugen. Rohstoffe legten dank guter Konjunkturentwicklung deutlich zu, z.B. Öl mit fast 7%. In Europa gaben die Zinsen nach, während sie in den USA leicht anzogen. Die Ausweitung der Zinsdifferenz half der US Dollar Entwicklung.
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Vorherige Kommentare


09.2017:

Aktuelle Positionierung

Die Brutto-Aktienquote wurde im September auf 43,3 % (+2,4 %) erhöht. Aktienindex-Absicherungen wurden auf 18,8 % erhöht und resultierten somit in einer Netto-Aktienquote von 24,6 % (-3,6 %). Die Brutto-Anleihequote lag bei 23,7 %, davon machen Unternehmensanleihen 15,4 % und Staatsanleihen 8,4 % aus. Das durchschnittliche Anleihe-Rating stand zum Monatsende bei BBB. Die effektive Duration des Anleiheportfolios stieg auf 0,7 (unter Berücksichtigung von Derivaten). Auf Gesamtportfolioebene stieg die Duration auf 0,2. Der Kasse-Anteil wurde auf 28,8 % erhöht. Der USD-Anteil wurde auf 17,9 % (+0,7 %) erhöht. Die Euro-Gewichtung wurde von 73,5 % auf 73,9 % erhöht. Der Carry des Fonds ist weiterhin sehr attraktiv. Ende September lag die Dividendenrendite des Aktienportfolios bei 3,2 % und die Yield-to-Maturity (Rendite zur Endlaufzeit) des Anleiheportfolios bei 2,1 %.
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Ausblick

Das Portfolio ist weiterhin verhalten ausgerichtet (Aktien, Anleihen und Währung). Die momentane Ruhe an den Kapitalmärkten (historisch niedrige Schwankung) wirkt fast schon beängstigend. Marktteilnehmer fokussieren sich auf die weiterhin sehr positiven Wirtschaftsdaten und vergessen zunehmend mögliche Risiken zu diskontieren. Geopolitische Spannungen als auch schneller als erwartete Veränderungen bei geldpolitischen Themen sind wohl unterschätzt. Wir starten mit hohen Erwartungen in die kommende Berichtssaison. Sollten die Erwartungen nicht getroffen werde, scheint insbesondere der amerikanische Markt anfällig. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt handelt er im Vergleich zu den europäischen Märkten zu einer deutlichen Prämie. So haben wir auch in unserem Portfolio unsere US Aktien weitestgehend abgesichert.
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Performance Attribution

Deutsche Concept Kaldemorgen schloss den Monat mit einer ordentlichen Wertentwicklung von 1,0% (FC Anteilsklasse). In die Aktienmarktstärke hinein wurden die Absicherungskontrakte weiter vergrößert, allerdings wurde auch die Bruttoaktienquote um rund 2% in Europa ausgebaut, so dass der Fonds zu Monatsende eine Nettoaktienquote von 24,6% aufwies. Auf der Währungsseite wurden kaum Änderungen zum Vormonat vorgenommen. Einige Unternehmen offerierten sehr attraktive Rückkaufangebote bei Ihren ausstehenden Anleihenemissionen. Das Unternehmensanleihenportfolio verringerte sich deshalb um 1,8%. Kursgewinne aus dem Aktienbereich von 1,10% (in lokaler Währung inkl. Derivate) waren in diesem Monat die größten Werttreiber. Auch aus dem Anleihenbereich (in lokaler Währung inkl. Derivate) konnte ein positiver Wertbeitrag von 0,16% erwirtschaftet werden. Die Goldposition lastete mit -0,16% auf dem Portfolio. Die Währungsallokation (inkl. Absicherungen) brachte einen positiven Beitrag von 0,12%.
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Rückblick

Der September trotzte seinem Ruf eines schwachen Börsenmonats, insbesondere die europäischen Aktienmärkte legten eine rasante Wertentwicklung vor (EuroStoxx 50: +5,2% in Euro). Auch der amerikanische (S&P 500 in USD: +2,0%) und der japanische (Nikkei 225 in Euro: 1,9%) Aktienmarkt konnten jeweils eine positive Rendite erzielen. Der Markt scheint die kurzfristig wirtschaftshemmenden Faktoren der Folgen des Hurrikans Harvey zu ignorieren und fokussierte sich vielmehr auf Themen wie das stabile Wahlergebnis der Deutschen Bundestagswahl und den zu Ende des Monats vorgelegten Steuerreformvorschlag in den USA. Der Dollar wertete um 0,6% gegen den Euro auf. Gold tendierte schwächer (-2,5% in US-Dollar). Hingegen erfuhr der Ölpreis einen enormen Rückenwind (WTI in US-Dollar: 9,3%). Die Anleihemärkte kamen im Laufe des Monats unter Druck. Anzeichen der EZB auf eine Reduzierung des Anleihenkaufprogramms und die Ankündigung der US-Notenbank, ihre Bilanzsumme zu reduzieren führten zu dem moderaten Zinsanstieg bei amerikanischen und deutschen Staatsanleihen.
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08.2017:

Aktuelle Positionierung

An der insgesamt vorsichtigen und defensiven Ausrichtung in allen Anlageklassen (Aktien, Anleihen und Währung) hat sich nichts geändert. Die belastenden Effekte durch einen starken Euro für die europäischen Aktien und die deutlich anziehende Volatilität gemahnen zur Vorsicht.
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Ausblick

Die Korrektur des DAX Index hält sich in diesem Jahr mit etwa 7% in Grenzen, ebenso die Korrekturen am US Aktienmarkt die kaum größer als 3% waren. Angesichts der hohen Bewertung vor allem am amerikanischen Aktienmarkt, wird der Fonds trotz solider Wirtschaftsdaten seine vorsichtige Positionierung beibehalten. Negative Überraschungen bergen nach wie vor die Gefahr von größeren Kurskorrekturen.
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Performance Attribution

Der etwas enttäuschende Verlust des Fonds im Monat in Höhe von 0,94% geht fast ausschließlich auf die heftigen Kursverluste eines einzelnen Aktienwertes zurück. Das Generikaunternehmen Teva musste nach enttäuschenden Quartalzahlen fast 50% Kursverluste hinnehmen. Dies kostete den Fonds 50 BP. Für das gesamte Aktienportfolio (in lokaler Währung, inkl. Derivate) belief sich der Beitrag auf -85 BP. Das Anleiheportfolio (in lokaler Währung), welches eine sehr niedrige Duration aufweist, konnte 4BP zur Wertentwicklung beitragen. Sehr positiv hat sich, trotz des schwachen US Dollars, Gold entwickelt. In Euro lieferte Gold 12BP zur Gesamtperformance. Der gesamte US Dollarbestand in Höhe von 11,6% am Monatsende kostete den Fonds nach Absicherung -15BP, andere Währungen kosteten ebenfalls -15BP. Die Euro Nettoposition betrug 78% am Fondsvermögen, etwa 3%-Punkte mehr als im Vormonat. Der Aktienbestand sank um 2%-Punkte, im selben Umfang wie die Absicherung durch Aktienterminkontrakte, d.h. die Nettoaktienquote blieb mit 26% konstant.
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Rückblick

Die anhaltende US Dollar-Schwäche hatte auch im August Einfluss auf die Entwicklung der Aktienmärkte in Euro. Der US Dollar verlor gegen den Euro -1,3%. Dadurch büßte auch der MSCI Welt Index -1,0% ein. Unter Druck gerieten besonders die europäischen Aktienmärkte mit -1,3 %. Die Emerging Markets (Schwellenländer) konnten aufgrund des schwachen US Dollars hingegen weiter mit +1,0% zulegen. Neben dem Rückgang des US Dollars belastete die Eskalation der Nordkorea-Krise den Markt. Die wirtschaftlichen Datenpunkte zeigten sich hingegen weiterhin robust (Ifo Index, US Arbeitsmarkt). Auch die Berichtssaison der Unternehmen fiel insgesamt positiv aus. Abgesehen vom Ölpreis mit -6% (in US Dollar) entwickelten sich die Rohstoffmärkte sehr positiv, mit Gold +4% (in US Dollar) und Industriemetalle +7%. Die 10 jährigen Staatsanleihen legten in Europa mit +1% aber auch in den USA deutlich zu. Deutsche Concept Kaldemorgen verlor vor diesem Hintergrund im August -0,94% (FC Anteilsklasse).
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07.2017:

Aktuelle Positionierung

Die Brutto-Aktienquote lag per Ende Juli bei etwa 43,1%, eine Steigerung um ca. 3,3%-Punkte ggü. dem Vormonat. Es wurden vor allem Positionen im Bereich Telekommunikation, IT und Finanzwerte hinzugefügt. Pharmawerte wurden leicht reduziert. Die Netto-Aktienquote lag am Monatsende bei 28,0%. Absicherungskontrakte auf den EuroStoxx Banken Future wurden komplett geschlossen. In die starke Zinsbewegung im Juni wurden Absicherungskontrakte im BTP Future reduziert. Die Absicherung über den Bund Future wurde komplett aufgelöst. Deutsche Concept Kaldemorgen hat weiterhin eine sehr niedrige Duration von ca. 0,3. Der Fonds hält an seiner Goldposition von etwa 4,2%-Punkten fest. Die USD-Position betrug per Monatsende 15,8%-Punkte.
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Ausblick

Während in der Eurozone wieder eine Zunahme der politischen Stabilität und der wirtschaftlichen Dynamik zu beobachten sind, verhält sich die Entwicklung in den USA gerade umgekehrt. Leitet man daraus ein entsprechendes Verhalten der Zentralbanken ab, so lässt sich die Entwicklung des EUR/USD Kurses recht gut erklären. Wie sich allerdings die Entwicklung der US Aktienmärkte, die nahe an ihren Rekordständen notieren, in diesem Kontext erklären lässt ist hingegen deutlich schwieriger. Die politische Unsicherheit wächst stetig. Während ausgesuchte Wirtschaftsindikatoren bereits anfangen zu schwächeln (z.B. Autoabsatzzahlen), hat die US-Notenbank (FED) ihre Rhetorik zur Geldpolitik nur geringfügig geändert. Weiterhin wird auf mindestens eine weitere Zinserhöhung in diesem Jahr hingesteuert. Die anhaltend niedrige Schwankungsbreite der US Märkte könnte die Ruhe vor dem Sturm signalisieren. Aus diesem Grund ist unser US Aktienportfolio zumindest rechnerisch komplett abgesichert.
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Performance Attribution

Deutsche Concept Kaldemorgen beendete den Monat Juli mit -0,12% in der FC Anteilsklasse. Der größte Beitrag zur Wertentwicklung kam in diesem Monat aus dem Bereich Aktien mit 0,72% in lokaler Währung. Dem standen jedoch Währungsverluste von etwa 0,66% gegenüber, sodass der Nettoeffekt bei 0,07% lag. Zudem ergaben sich Verluste aus den Absicherungspositionen von -0,21%. Unternehmensanleihen brachten 0,12%, Staatsanleihen brachten 0,02% (beides in lokaler Währung), auch hier standen negative Währungseffekte von gesamt -0,35% entgegen. Allerdings konnte die Absicherung der Zinsänderungsrisiken einen Beitrag von 0,05% erwirtschaften. Gold in USD erbrachte 0,09%, aber auch hier standen Währungsverluste von -0,14% entgegen. Währungsterminkontrakte (vor allem die Teilabsicherung auf den US-Dollar) erbrachten zusammen 0,39%. Insgesamt lag der negative Währungsbeitrag bei-0,85%.
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Rückblick

Die Entwicklung der Kapitalmärkte im Juli stand unter dem Einfluss einer sich verstärkenden Abwertung des US Dollars gegenüber dem Euro. Der Euro stieg zum US Dollar um 3,3% auf über 1,18 und ist damit aus dem seit Anfang 2015 gültigen Band zwischen 1,05 bis 1,15 ausgebrochen. Dies hat vor allem Spuren an den exportlastigen europäischen Börsen hinterlassen. Konnte sich der Euro Stoxx50 noch knapp ins Plus retten, gab der DAX um 1,7% nach. Natürlich hatten die „dieselgeplagten“ Autowerte an dem DAX-Rückgang einen erheblichen Anteil. US Werte konnten zwar Kursgewinne verbuchen, welche letzten Endes in Euro aber zu einem Verlust von -1,3% (S&P 500 in Euro) führten. Emerging Markets (Schwellenländer) profitieren traditionell von einem schwächeren US Dollar und gewannen 2,5% (MSCI Emerging Markets) hinzu, wohlgemerkt in Euro.
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06.2017:

Aktuelle Positionierung

Die Brutto-Aktienquote wurde im Juni leicht auf 39,7 % (+1,7 %) erhöht. Aktienindex-Absicherungen wurden ebenfalls um 4,9 % auf 15,0 % erhöht und führten zu einer insgesamt geringeren Netto-Aktienquote von 24,8 % (-3,1 %). Die Brutto-Anleihequote wurde leicht auf 25,8 % gesenkt, davon machen Unternehmensanleihen 16,9 % und Staatsanleihen 8,9 % aus. Das durchschnittliche Anleihe-Rating stand zum Monatsende bei BBB. Die effektive Duration des festverzinslichen Anleiheportfolios wurde auf -1,1 (inklusive Derivate) erhöht. Auf Gesamtportfolioebene stieg die Duration auf -0,3. Die Kassequote wurde mit 29,7 % beibehalten. Das US-Dollar-Gewicht wurde von 15,9 % auf 14,8 % gesenkt. Die Euro-Gewichtung wurde von 69,9 % auf 71,4 % erhöht. Der Carry des Fonds ist weiterhin sehr attraktiv. Ende Juni lag die Dividendenrendite des Aktienportfolios bei 3,1 % und die Endfälligkeitsrendite des Anleiheportfolios bei 2,0 %.
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Performance Attribution

Für Deutsche Concept Kaldemorgen ergab sich im Juni 2017 eine leicht negative Wertentwicklung von -0,41% (FC-Anteilsklasse). Die Aktienpositionen brachten einen neutralen Beitrag von +0,01 % zur Wertentwicklung (in lokaler Währung, inklusive Aktienderivate). Unternehmensanleihen brachten ebenfalls einen neutralen Beitrag von -0,01 % (in lokaler Währung). Staatsanleihen trugen positiv mit +0,07 % (in lokaler Währung, unter Berücksichtigung von Anleihederivaten) bei, hauptsächlich aufgrund der Bund-Future-Absicherungen. Die Goldposition (in lokaler Währung) belastete die Wertentwicklung im Juni leicht mit -0,08 %. Die Kasseposition hatte mit -0,01% einen neutralen Effekt. Fremdwährungspositionen schlugen mit einem Minus von 0,68 % zu Buche. Dies lag hauptsächlich an der Schwäche des US-Dollar gegen den Euro im Juni. Währungsterminkontrakte trugen positiv mit +0,28 % zum Ergebnis bei.
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Rückblick

Die Volatilität an den Kapitalmärkten nahm im Juni zu. Signale, dass die EZB ihre ultralockere Geldpolitik zurückfahren könnte, führten zu höheren Schwankungen an den Aktien-, Devisen- und Anleihemärkten. Wie erwartet erhöhte die US-Notenbank den Leitzins. Der Ölpreis blieb unter Druck (WTI -4,7 % in USD). Aus Sicht eines Anlegers in Euro belastete der schwache US-Dollar (-1,4 % gegen EUR) die Wertentwicklung des Aktienmarkts (MSCI Welt Index -1,0% in EUR). Auf der Aktienseite profitierten Finanzwerte von steigenden Zinsen und positiv verlaufenen Stresstests in den USA, während IT, Versorger und Telekommunikationsunternehmen im Verlauf des Monats die schwächsten Sektoren waren. Europäische Unternehmensanleihen sowie deutsche und US-Staatanleihen wiesen im Juni eine leicht negative Wertentwicklung auf. Nur US-Unternehmensanleihen notierten in lokaler Währung über den Monatsverlauf fester.
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05.2017:

Aktuelle Positionierung

Das zugrundeliegende Aktienportfolio wurde im Mai auf 38,0% (-5,3%) reduziert. Darüber hinaus wurden die Absicherungen auf Aktienindizes um 9,6%-Punkte auf 10,1% reduziert. Die Netto-Aktienquote stieg demnach um 4,4%-Punkte auf 27,9%. Das Anleihen-Portfolio wurde auf 26,9% reduziert und setzte sich zum Monatsende aus 17,6% Unternehmensanleihen und 9,3% Staatsanleihen zusammen. Das durchschnittliche Anleihen-Rating lag zum Monatsende bei BBB. Die Duration des Anleihen-Portfolios wurde auf -1,8 Jahre reduziert (inkl. Derivate). Auf Gesamtfonds-Ebene lag die Duration bei -0,5 Jahren. Die Kasse-Position wurde auf 30% erhöht. Das US-Dollar-Gewicht im Portfolio wurde von 16,1% auf 15,9% leicht reduziert und das Euro-Gewicht von 68,9% auf 69,9% leicht erhöht. Die laufende Rendite im Fonds ist weiterhin attraktiv. Ende Mai lag die Dividendenrendite im Aktienportfolio bei 3,0% und die Rendite im Anleihen-Portfolio bei 2,0%.
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Ausblick

Die Volatilität des DAX (12 Monate) hat sich im Mai noch einmal verringert von 18,5% auf 17,8%. Zum Vergleich: Am Anfang des Jahres betrug diese Maßzahl für das Risiko 23,5%. Dies lässt den Schluss zu, dass zurzeit keine nennenswerten Risiken gesehen bzw. diskontiert werden. In den USA verhält sich der Markt im Übrigen identisch. Gute Wirtschaftsnachrichten werden aber weiter von leichten Kursaufschlägen begleitet. Die Änderungen in der Geldpolitik werden auf Grund eines wieder nachlassenden Inflations-drucks zunächst einmal ignoriert. Das positive Wirtschaftsmomentum geht einher mit einer gefühlten Reduzierung des Risikos. Angesichts der auf niedrigstem Niveau verharrenden Zinsen gibt es kaum Anlass für eine Reduzierung von Aktienpositionen. Die aktuell entspannte Situation mag durchaus über die Sommermonate hinwegtragen. Man sollte aber nicht nur hinterfragen, was zu einer Korrektur an den Aktienmärkten führen kann, sondern auch was passieren muss um die Aktienmärkte weiter nach oben zu treiben. Viel spricht dafür, dass bereits eine Fortsetzung des Wachstums in 2018 bezahlt wird.
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Performance Attribution

Deutsche Concept Kaldemorgen entwickelte sich im Mai mit +0,12% positiv (FC Anteilsklasse). Das Aktienportfolio lieferte mit +1,00% (in lokaler Währung, inkl. Derivate) den größten positiven Beitrag. Unternehmensanleihen trugen mit +0,07% (in lokaler Währung) ebenfalls leicht positiv bei. Der Beitrag der Staatsanleihen war mit -0,03% (in lokaler Währung, inkl. Derivate) leicht negativ. Der Beitrag der Goldposition (in lokaler Währung) war im Mai neutral. Die Fremdwährungspositionen lieferten einen negativen Beitrag von -0,85% (inkl. Derivate), hauptsächlich getrieben durch den im Vergleich zum Euro schwächelnden US-Dollar.
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Rückblick

Überwiegend positive Wirtschaftsdaten sowie Erleichterung über Macrons Sieg bei den französischen Präsidentschaftswahlen führten zu positiver Stimmung auf den Finanzmärkten. In den USA sorgte Präsident Donald Trump weiterhin für Schlagzeilen (Entlassung des FBI Direktors, Russland-Affäre), welche kurzfristig zu erhöhter Volatilität führten. Aus der Perspektive eines europäischen Investors belastete die Schwäche des US-Dollars gegenüber dem Euro (-3,2%) die monatliche Wertentwicklung global orientierter Aktienindizes (MSCI World Index -1,1% in Euro). Der Ölpreis entwickelte sich weiterhin schwach. Der Goldpreis war stabil bei 1.268 US-Dollar je Unze. Die Inflationsdaten führten zu leicht fallenden Renditen der 10-jähringen Staatsanleihen aus Deutschland und den USA. Insgesamt entwickelten sich die Unternehmens- und Staatsanleihen-Märkte in Europa und den USA leicht positiv.
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Concept SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.05.2011
Fondsvermögen 7.511,02 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 2.397,26 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Ja
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2016)
1,590%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung 1,030%
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,034%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2016 1,590%
31.12.2015 1,590%
31.12.2014 1,620%
31.12.2013 1,610%
31.12.2012 1,720%
31.12.2011 1,190%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] 0,00 EUR
Aktiengewinn EStG[3] 22,67%
Aktiengewinn KStG[4] 21,76%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2015)
1,89 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2014
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,50 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2014 31.12.2013
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 126,32 117,55
Betrag 0,50 0,11
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5]
0,50 0,11
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5]
0,50 0,11
Währung EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre)[6]

Volatiltät 6,13%
Maximum Drawdown -6,81%
VaR (99% / 10 Tage) 1,30%
Sharpe-Ratio 0,80
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 6,53%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 5,72%
Maximal verliehener Anteil[7] 8,41%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,24%
Erträge aus Wertpapierleihe[5] N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

4. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Stand: 31.10.2017

7. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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* Quelle: €uro extra, Nr. 01/2015

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH, Mainzer Landstraße 178-190, D-60327 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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