DWS Concept Kaldemorgen LC

ISIN: LU0599946893 | WKN: DWSK00

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

DWS Concept Kaldemorgen ist ein Multi-Asset-Fonds mit integriertem Risikomanagement. Durch die flexible Allokation von Aktien und Anleihen in Verbindung mit dem Einsatz von Währungs- und Absicherungsstrategien soll die risikoadjustierte Rendite langfristig maximiert werden. Das Fondsmanagement strebt eine angemessene Beteiligung an steigenden Märkten und einen gewissen Schutz des Kapitals bei fallenden Märkten an. Die Schwankungsbreite des Fondsanteilswertes und mögliche Verluste in einem Kalenderjahr sollen im einstelligen Prozentbereich gehalten werden (keine Garantie).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Alt - Multistrategy

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Total Return Strategien
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Klaus Kaldemorgen
Fondsvermögen (in Mio.) 10.887,65 EUR
Lipper Leaders (Stand: 31.03.2020)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 29.05.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 1,55% -
3 Monate -1,43% -
6 Monate -4,34% -
Laufendes Jahr -4,93% -
1 Jahr 1,74% 1,74%
3 Jahre 2,56% 0,85%
5 Jahre 9,15% 1,77%
Seit Auflegung 45,15% 4,19%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 29.05.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
29.05.2019 - 29.05.2020 1,74% 1,74%
29.05.2018 - 29.05.2019 1,91% 1,91%
29.05.2017 - 29.05.2018 -1,08% -1,08%
29.05.2016 - 29.05.2017 7,77% 7,77%
29.05.2015 - 29.05.2016 -5,73% -1,24%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 30.04.2020)

DB ETC/Gold 27.08.60 ETC 7,30
Johnson & Johnson 2,90
Alphabet Cl.C 2,80
Vonovia 2,70
Microsoft Corp. 2,20
Gold Bullion Securities 04/und. Cert. 2,10
E.ON Reg. 2,00
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. 1,90
AbbVie 1,90
AT & T 1,70

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Klaus Kaldemorgen

Klaus Kaldemorgen kam 1982 als Fondsmanager zur DWS. 1991 wurde er zum Leiter des internationalen Aktienfondsmanagements ernannt, 2003 rückte er als Leiter Aktienfondsmanagement in die Geschäftsführung der DWS auf. 2006 wurde er zum Global Head of Equities sowie zum Sprecher der Geschäftsführung der DWS Investment GmbH ernannt. Von diesen beiden Positionen trat er Ende 2010 zurück.

 

  • Diplom-Volkswirt, Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Concept Kaldemorgen SCR
    LU1254423079 / DWSK45

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Nettoaktienanteil im Fonds stieg von 27% auf 33%. Der Bruttoaktienanteil belief sich Ende April auf 54%. Die prozentualen Veränderungen der Positionierung wurden zum Teil auch durch die starken Kurssteigerungen der Aktien verursacht. Aufstockungen gab es bei den Sektoren Gesundheit, Technologie und Kommunikation. Diese drei Sektoren machen mittlerweile knapp zwei Drittel des Aktienportfolios aus. Abgebaut wurden Finanzwerte, während selektiv stabile Konsumgüterwerte zugekauft wurden. Der Euro-Anteil wurde auf 63% reduziert, während der US-Dollar-Anteil von 7,6% auf 13 % angestiegen ist. Die Barquote im Fonds verringerte sich leicht von 18% auf 16%.
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Ausblick

Der Fonds konnte sich von seinen Tiefständen rasch erholen und ist mittlerweile mit einer Wertentwicklung von -6,1% (FC-Anteilsklasse) seit Jahresbeginn wieder in seinem Risikorahmen angelangt. Damit hat sich die Entscheidung, zumindest kurzzeitig das Maximum-Drawdown-Limit des Fonds auszusetzen, im Nachhinein gerechtfertigt. Die Gründe für die rasche Erholung der Aktienmärkte scheinen im Augenblick weniger auf einer rückläufigen Bedrohungssituation durch das Coronavirus zu beruhen. Auch die wirtschaftliche Situation hat sich in den letzten Wochen eher verschlechtert als verbessert. Der Anstieg der Aktienmärkte beruht eher auf der Alternativlosigkeit der Aktienanlage im Vergleich zu Anleihen. Eine gewaltige durch die Regierungen losgetretene Schuldenlawine wird zum größten Teil durch die diversen Zentralbanken aufgekauft und dadurch monetarisiert. Da die Renditen der Staatsanleihen weitgehend bei null oder darunter liegen, ist es nachvollziehbar, dass man die Perspektive einer Aktienanlage deutlich positiver einschätzt als die der Anleihen – selbst wenn sich die Krise nicht in den nächsten Quartalen, sondern erst in ein oder zwei Jahren beruhigen sollte.
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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen konnte sich im April um 3,8% erholen und hat damit absolut betrachtet die Verluste aus dem März mehr als halbieren können. Betrug der Verlust im März pro Anteilschein 9,95 Euro, so konnte der Fonds im April um 5,59 Euro zulegen (jeweils FC-Anteilsklasse). Der Aktienanteil des Fonds legte um 474 BP zu. Durch die Absicherungen blieb aber nur ein Ertrag von 263 BP übrig. Durch die Erholung der Unternehmens- und Schwellenländeranleihen betrug die Kontribution der Anleihen insgesamt 54 BP. Gold glänzte mit einem Beitrag von 59 BP. Nicht zuletzt konnten auch die Währungen einen positiven Beitrag von 14 BP liefern. Besonders die Aktienschwergewichte im Fonds überzeugten mit ihrer Wertentwicklung, sodass die 5 größten Einzelpositionen ein Drittel der gesamten Aktienperformance für den Fonds lieferten.
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Rückblick

Während sich das Coronavirus weiter über den Globus ausbreitet und die Weltwirtschaft eine Vollbremsung vollzieht, haben sich die Aktienmärkte im April schon wieder deutlich erholt. Der globale MSCI ACWI Index hat im Monat einen Gewinn von 11,4 % verzeichnet. Am deutlichsten gewann der technologielastige NASDAQ Index mit 16%. Damit liegt er höher als zum Jahresanfang. Während der breite US-Aktienmarkt um 13,8% und die Schwellenländer um knapp 10% ansteigen konnten, legte Europa lediglich 5,6% zu, gefolgt von Japan mit 5,5%. Obwohl man als Käufer von Öl im April zeitweise sogar für die Abnahme von Öl Geld bekommen konnte, notierte der Preis zum Monatsende fast unverändert. Ölwerte im Aktienbereich erholten sich dennoch um etwa 17% und zyklische Konsumgüter sogar um 18%. Auch Technologie, Kommunikation und Gesundheit zeigten Gewinne zwischen 12% und 14%. Stabile Konsumgüter und Versorger mussten sich mit einem niedrigen einstelligen Plus begnügen. Während der US-Dollar zum Euro praktisch unverändert um 1,10 pendelte, konnte Gold noch einmal kräftig um knapp 8% zulegen. Auf der Anleiheseite traten Staatsanleihen auf der Stelle, während Unternehmensanleihen sowohl in US-Dollar als auch in Euro eine Rendite von rund 5% erzielen konnten. Maßgeblich für diesen Anstieg waren die Kaufprogramme sowohl der EZB als auch der FED.
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Vorherige Kommentare

03.2020:

Aktuelle Positionierung

Aufgrund der Geschwindigkeit, in der Anfang März die Aktienkurse fielen, hat der Fonds zunächst darauf verzichtet, die Aktienpositionen allzu stark zu reduzieren. Ende Februar beliefen sich die Nettoaktienpositionen auf 40,8%. Das Warten auf eine zumindest temporäre Beruhigung der Märkte hat die Fondsverluste für einige Tage auf ein Niveau von unter minus 10% gedrückt. In dieser Korrektur hat der Fonds Verwerfungen an den Aktienmärkten genutzt und seinen Bruttoaktienbestand um 4 Prozentpunkte auf ca. 52% aufgestockt. Die Erholung am Aktienmarkt, welche etwa 20% betrug, wurde dann genutzt, um über Absicherungsgeschäfte die Nettoaktienquote auf ca. 27% zu senken. Dadurch ist das Risiko reduziert worden. Zur Sicherung der Liquidität wurden bei den US-Staatsanleihen Gewinne mitgenommen und so die Kassequote auf zuletzt 18% erhöht. Der US Dollar wurde im Verlauf des Monats nochmals von 13,5% auf 7,5% reduziert.

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Performance Attribution

Der DWS Concept Kaldemorgen musste im März einen Verlust in Höhe von -6,4% hinnehmen (FC Anteilsklasse). Auf das Gesamtjahr bezogen, beliefen sich die Verluste auf -9,55%. Der Beitrag aus der Aktienallokation betrug inklusive der Absicherungspositionen -5,43 Prozentpunkte. Die Unternehmensanleihen trugen mit -78 BP zu den Verlusten bei. Aufgrund der großen Position in Gold in Höhe von 9,2% konnte hier ein positiver Beitrag von 25 BP erzielt werden. Die Verluste aus Währungen beliefen sich im März auf -33 BP. Vor allem die norwegische Krone musste Verluste hinnehmen, teilweise konnten diese kompensiert werden durch Absicherungsgeschäfte gegen das britische Pfund.

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Ausblick

Die Auswirkungen des Virus sind zum jetzigen Zeitpunkt schwer einzuschätzen. Sowohl der Schaden für die Volkswirtschaften als auch für einzelne Unternehmen werden sich wohl erst in den nächsten Monaten abzeichnen. Die im April startende Berichtssaison für das erste Quartal wird möglicherweise erste Hinweise liefern. Kurzfristig wird die Entwicklung der Infektionszahlen voraussichtlich für Unsicherheit und damit verbundenen Volatilität an den Märkten sorgen. Nach wie vor ist jedoch ein struktureller Bruch wie in der Folge der Finanzkrise 2008/2009 nicht zu erwarten. Fiskal- und Geldpolitik sollten bis auf weiteres unterstützend bleiben. An unserer langfristig konstruktiven Markteinschätzung insbesondere für Aktien, aber auch für Gold halten wir fest. Der relativ hohe Aktienanteil im Portfolio in Höhe von 52% erlaubt es dem Portfoliomanagement, durch ein rasches Schließen der Absicherungsgeschäfte auf eine Verbesserung der Infektionsraten bei Covid-19 zu reagieren. Die wesentlichen Sektoren im Fonds wie Gesundheit, Kommunikation und Informationstechnologie sollten während der Coronakrise zumindest nicht überdurchschnittlich leiden. Gerade diese Sektoren sollten hingegen gestärkt aus der Krise hervorgehen. Die genannten Sektoren machen etwas mehr als 60% des gesamten Aktienportfolios aus.

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Rückblick

Nachdem die Aktienmärkte bereits im Februar begonnen hatten die Ausbreitung von Covid-19 zu diskontieren, erfolgte im März der Ausverkauf an den Börsen. Der Dax sank innerhalb von 11 Börsentagen um gut -30% auf 8255 Punkte. Danach folgte eine ähnlich schnelle Erholung um 22% auf über 10.000. Die Geschwindigkeit der Kursverluste setzte neue Maßstäbe. Der MSCI ACWI verlor im Monat März -13,1%. Der MSCI Europa büßte insgesamt -14,6% ein, wobei Spanien und Italien mit -22% besonders unter den Folgen des Corona-Virus litten. Klarer Verlierer waren die lateinamerikanischen Börsen mit -35%, während Japan und der amerikanische NASDAQ Index jeweils nur -7,7% verloren. Auch China mit dem HSCE Index verlor nur -6,4%, da dort die Ansteckungsraten unter Kontrolle waren. Auf der Währungsseite gab es zumindest beim US-Dollar kein Störfeuer. Der Kurs des Euro zum US-Dollar blieb unverändert. Der Preis von Gold in Euro stieg nur um 0,8%. Öl litt unter einem zwischen Saudi Arabien und Russland losgetretenen Preiskampf und fiel um -54% auf einen Preis von 20$/bl. Nicht überraschend gehörten Ölunternehmen zum schwächsten Sektor mit -30%, gefolgt von Finanzwerten mit -23%. Zu den besten Sektoren gehörten auch wenig überraschend Pharma mit -4% und Consumer Staples mit -5%. Besonders starke Verwerfungen gab es auf der Anleiheseite. Während die 10-jährige US-Staatsanleihe einen Anstieg von 4,5% verzeichnen konnte, verloren Euro Hochzins-Unternehmensanleihen mehr als globale Aktien. Am Monatsende summierten sich deren Verluste auf -14,2%.

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02.2020:

Aktuelle Positionierung

Die Rücksetzer an den Märkten wurde dazu genutzt die Nettoaktienquote via Futures geringfügig zu erhöhen. Diese Erhöhung kann im derzeit volatilen Umfeld allerdings lediglich einige Stunden betragen. Um dem Portfolio weitere Stabilität zu verliehen, wurden Staatsanleihen um 3%-Punkte erhöht. Die weitere Stärke des US-Dollars wurde genutzt, die USD-Quote im Fonds um 6%-Punkte auf nun mehr 13,5% reduziert.

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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen FC beendete den Monat mit einer Wertentwicklung von -3,50%. Das Aktienportfolio in lokaler Währung hatte mit -4,16% den größten negativen Beitrag. Über Absicherungen konnten der Verlust um +69 BP geschmälert werden. Unternehmensanleihen konnten sich ebenfalls nicht der generellen Risk-Off Stimmung an den Märkten entziehen und trugen mit -27 BP negativ bei. Hier machte sich der bereits Mitte des vergangenen Jahres begonnene Abbau von 22% auf nunmehr lediglich 14% bezahlt. Staatsanleihen inklusive Derivate hatten einen neutralen Beitrag. Gold (in Euro) mit +21 BP und das Fremdwährungsportfolio mit +9 BP hatten einen positiven Beitrag.

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Ausblick

Eine erhöhte Volatilität wird uns mit ziemlicher Sicherheit noch eine Weile vorhanden bleiben. Es ist jedoch wichtig sich vor Augen zu führen, dass die Auswirkungen des Virus ein temporäres Problem und keinen strukturellen Bruch / volkswirtschaftlichen Abschwung darstellen. Eine Situation wie in der Folge der Finanzkrise 2008/2009 ist nicht zu erwarten. Nach Meinungen von Experten werden uns die Auswirkungen des Virus noch weitere 1-3 Monate begleiten. Die Effekte des Virus auf die globale Wirtschaft werden mit ziemlicher Sicherheit dazu führen, dass die Notenbanken – in erster Linie die amerikanische Federal Reserve – ihre unterstützende Geldpolitik weiterführen und es zu weiteren Zinssenkungen kommen wird. Für Anleger gilt das Motto: „Zähne zusammenbeißen“. Kurzfristig kann es an den Märkten durchaus zu heftigen Schwankungen kommen, mittel- bis langfristig halten wir aber an unserer konstruktiven Markteinschätzung fest.

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Rückblick

Während sich die globalen Aktienmärkte in der ersten Februar-Hälfte mit +4-6% noch positiv entwickelten, führten die Sorgen vor einer Covid-19 Pandemie angesichts steigender Fallzahlen außerhalb Chinas zu einer deutlich erhöhten Risikoscheu im weiteren Monatsverlauf. Wegen der Befürchtung einer spürbaren Eintrübung der globalen Wachstumsperspektiven kamen die Aktienmärkte gegen Ende des Monats stark unter Druck. Vom Hochpunkt zur Monatsmitte verloren der deutsche Aktienindex DAX und der S&P 500 Index bis Monatsende jeweils mehr als 14% (in Euro). Der MSCI Welt Index sank unter den Strich im Monat Februar um knapp 8% (in Euro). Öl der Sorte Brent musste -14% abgeben. In einem solchen Umfeld waren sogenannte „Safe-Haven“-Anlagen gefragt. Gold legte in Euro +3,7%, der Japanische Yen +1,7% und 10-jährige US-Staatsanleihen +4,6% zu.

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01.2020:

Aktuelle Positionierung

Die Nettoaktienquote wurde zu Ende des Monats nochmals deutlich um 6,3 Prozentpunkte auf 37,7% erhöht. Bei Staatsanleihen wurden Positionen in Norwegen aufgebaut. Der Bestand erhöhte sich so um 3,4 Prozentpunkte auf 18,2%. Die Kasseposition sank entsprechend um -3,9 Prozentpunkte auf 14,4%. Auf der Währungsseite wurde die Shortposition im Britischen Pfund weiter erhöht und Positionen in Norwegischer Krone aufgebaut.

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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen konnte den Januar mit einer positiven Wertentwicklung von +0,11% abschließen. Aktien inkl. Derivate in lokaler Währung steuerten -62 BP zur Wertentwicklung bei. Auf der Anleihenseite konnte ein positiver Beitrag von +35 BP erzielt werden. Hier trugen insbesondere Staatsanleihen mit +29 BP positiv bei. Der Goldpreis legte im Januar bedingt durch die Unsicherheiten rund um den Ausbruch des Corona-Virus deutlich zu. Die Goldposition trug so +40 BP zur Wertentwicklung bei. Auf der Fremdwährungsseite konnte der Fonds aus den Positionen im US-Dollar und der Shortposition im Britischen Pfund profitieren und erzielte einen positiven Beitrag von +7 BP.

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Ausblick

Die weiteren Entwicklungen rund um den Corona-Virus werden die Märkte vermutlich noch eine Weile in Atem halten. Eine Erkenntnis konnte aus dem Virus aber bereits gewonnen werden: Die Zentralbanken, in diesem Fall die chinesische Zentralbank, zeigen weiterhin Bereitschaft die Kapitalmärkte im Notfall mit direkten Interventionen zu stützen. So wurde der Rücksetzer in der zweiten Januarhälfte dazu genutzt die Nettoaktienquote im Fonds zu erhöhen. Im US-Dollar sehen wir mit der Annährung des Währungspaares gegenüber dem Euro an die Marke von 1,10 EUR/USD nur begrenzt weiteres Aufwertungspotential, wobei zeitweise Unterschreitungen durchaus vorstellbar sind.

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Rückblick

Zum Jahresauftakt setzte sich an den globalen Aktienmärkten die positive Entwicklung der Vormonate zunächst fort. Während sich die konjunkturellen Frühindikatoren in den USA, China und Deutschland im Januar weiter abschwächten, zeigte der europäische Einkaufsmanagerindex erste Anzeichen einer Stabilisierung. Die Ausbreitung des Corona-Virus dämpfte in der zweiten Monatshälfte die Risikofreude der Marktteilnehmer spürbar und setzte die internationalen Aktienmärkte unter Druck. Der Nasdaq bildete hier eine Ausnahme und schloss den Monat mit einer positiven Wertentwicklung von 4,2% ab. „Safe-Haven“-Anlagen wie der Japanische Yen, US-Staatsanleihen und Gold waren in diesem Umfeld gefragt.

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12.2019:

Aktuelle Positionierung

Die Dollar Positionen wurden leicht um 1,2% erhöht, während die Positionen im Britischen Pfund nach starken Kursanstiegen vollständig abgesichert wurden und zudem eine kleine Short-Position in Höhe von knapp 2% eingegangen wurde. Der Aktienbestand wurde leicht erhöht auf nunmehr knapp 46%. Die Aktiennettoposition beläuft sich auf 31,4%.

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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen konnte den Dezember mit einer Wertentwicklung von +0,67% abschließen. Dies bedeutet eine Partizipation von 45% am MSCI ACWI. Die Jahreswertentwicklung beläuft sich damit auf 12,84% (FC). Aktien haben in lokaler Währung 98 BP zur Wertentwicklung beigesteuert. Durch Absicherungsgeschäfte müssen -26 BP dagegen gerechnet werden und durch Währungsverluste -27 BP. Die Kursgewinne auf der Anleiheseite wurden durch Währungsverluste in Höhe von -28 BP belastet, so dass unter dem Strich ein negativer Beitrag von -10 BP zu Buche schlägt. Gold trug 13 BP zur Wertentwicklung bei. Die durch den Rückgang des US Dollars bedingten Währungsverluste in Höhe von -55 BP, wurden durch Gegengeschäfte (Devisentermingeschäfte) auf -26 BP reduziert.

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Ausblick

Insgesamt spricht auch 2020 viel für einen moderaten Kursanstieg am Aktienmarkt. Die niedrigen Zinsen sowie eine weiter expansive Geldpolitik bieten hierfür eine starke Unterstützung. Die Wachstumsraten sollten sich auf dem Niveau von 2019 stabilisieren, eine Rezession für 2020 ist vom Tisch. Ein Wahljahr in den USA ist zumindest historisch gesehen leicht positiv für den Aktienmarkt. Der Handelskonflikt dürfte von Trump genutzt werden um zur passenden Zeit gute Nachrichten für den Aktienmarkt zu produzieren. Lediglich geopolitische Krisen könnten temporär für Unruhe sorgen. Nachteilig ist sicherlich die mittlerweile sehr positive und optimistische Haltung der Investoren zu werten, die ein hohes Enttäuschungspotential birgt. Der Fonds geht mit einer Bruttoaktienquote von 46% (Netto knapp 32%) konstruktiv aber vorsichtig ins neue Jahr. Themen, die bei der Portfoliokonstruktion eine Rolle spielen, sind technologiegetriebene Wachstumsthemen wie künstliche Intelligenz und autonomes Fahren, sowie die zunehmende Bedeutung des ESG Themas.

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Rückblick

Nachdem es im Dezember zu keiner Eskalation, sondern zu Fortschritten im Handelskonflikt zwischen China und den USA gekommen ist (Phase 1 Abkommen) haben sich die Aktienkurse im Dezember mit einer freundlichen Tendenz ins neue Jahr verabschiedet. Vor allem die Schwellenländer konnten zum Jahresschluss mit Kursgewinnen von 5,7% ihre bislang enttäuschende Wertenwicklung aufpolieren. Besonders chinesische Aktien konnten dank der Verhandlungsfortschritte zulegen. In Europa profitierten vor allem Aktien in Großbritannien mit Kursgewinnen von knapp 3%. Der klare Wahlerfolg von Johnson schafft nunmehr klare Verhältnisse an der Brexit Front. US Aktien profitierten vor allem von den starken Kursanstieg der Tech-Aktien. Der technologielastige NASDAQ 100 stieg um knapp 4%. Die Kursverluste des US Dollars um -1,7% schmälerten den Erfolg allerdings in Euro. Rohstoffe tendierten im Dezember freundlich. Besonders Öl konnte um 10% zulegen. Gold in Euro sprang noch einmal um 1,7% nach oben und beendete das Jahr mit Kursgewinnen von 21%. Industriemetalle wurden von den Fortschritten beim Handelskonflikt beflügelt und gewannen rund 2%. Energie gehörte mit Kursgewinnen von 3% zu den stärksten Sektoren im Dezember. Während der Sektor aufs Jahr bezogen mit 10% zu den schwächsten zählte, obwohl der Ölpreis um fast 40% zugelegt hat. Technologie-Werte legten im Dezember um 2% zu und beendeten das Jahr mit einem phänomenalen Kursanstieg von 50%. Auf der Zinsseite gaben europäische und amerikanische Staatsanleihen nach. Staatsanleihen aus Schwellenländern konnten sich hingegen deutlich erholen. Auch Hochzinsanleihen zeigten Kursgewinne.

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11.2019:

Aktuelle Positionierung

Um das Risiko auf Gesamtfondsebene etwas zu reduzieren wurde die Nettoaktienquote im Monatsverlauf um knapp 4 Prozentpunkte auf etwas über 30% gesenkt, während die Kasse um 5,3% anstieg.

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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen konnte im November mit 1,5% eine Wertentwicklung erzielen, die etwa 38% der Wertentwicklung des MSCI Welt entspricht. In lokaler Währung hat der Aktienmarkt 159 BP beigesteuert. Um die Verluste aus den Absicherungsgeschäften reduziert blieben netto 118 BP übrig. Bezogen auf die Aktienquote entspricht diese Wertentwicklung ziemlich exakt der Marktperformance der Aktien. Auf der Anleiheseite konnte ein Ergebnisbeitrag in Höhe von 36 BP erwirtschaftet werden, im Wesentlichen bei Unternehmensanleihen. Gold kostete hingegen in Euro 15 BP, was allerdings auf der Devisenseite, die 30 BP Beitrag erwirtschaftete, mehr als ausgeglichen wurde. Neben der US Dollar-Stärke trug auch die Stärke des Britischen Pfunds zu diesem Ergebnis bei.

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Ausblick

Die Stimmung an den Aktienmärkten hat sich über das Jahr gesehen mehr oder weniger stetig aufgehellt. Ausschlaggebend dafür ist die Erwartung, dass die Geldpolitik weiter unterstützend wirkt und die Zinsen nachhaltig niedrig bleiben. Die Wirtschaftsaussichten haben sich von Rezessionsgefahr hin zu stabilem Wirtschaftswachstum gebessert. Temporär unterbrochen wird die gute Stimmung lediglich von Trumps Kommentaren zum Handelskonflikt. Angesichts der guten Stimmung und Kurssteigerungen von 28% seit Jahresbeginn fällt es im Augenblick schwer auf einen fulminanten Start ins neue Jahr zu setzen. Angesichts der niedrigen, respektive negativen Zinsen, sollten aber die Umschichtungen von Aktien und Renten im nächsten Jahr weitergehen. Durch einen Stimmungswandel ausgelöste Kursrückgänge im nächsten Jahr wären ein willkommener Anlass zur Aufstockung des Aktienportfolios. Für das nächste Jahr spricht zudem, das in den zwölf Monaten vor der Wahl des US Präsidenten die US Börse in mehr als 90% der Fälle gestiegen ist. Störfeuer von der amerikanischen Notenbank FED sind nicht zu erwarten.

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Rückblick

Die Freudensprünge im November an den Aktienmärkten haben in diesem Jahr die Jahresendrallye bereits sehr früh eingeläutet. Gemessen am MSCI Welt Index haben die Aktienmärkte in Euro 4% zugelegt. Unterstützt wurde dies durch einen um 1,2% festeren US Dollar. Besonders gut in Form zeigte sich der US Markt mit einem Plus von 4,8%, gefolgt von Europa mit 2,5%. Schwellenländern gehörten wie schon im gesamten Jahr zu den Underperformern mit 1%. China musste sogar Kursverluste verbuchen. Bei den Sektoren konnten die Branchen Gesundheit mit 5,9% und IT mit 6,5% punkten. Unterdurchschnittlich entwickelten sich Hauptverbrauchsgüter mit 1,9%. Energie mit 1,9% und Versorger mit -1%. Insgesamt profitierten die Aktienmärkte von positiven Ausblicken auf das Jahr 2020. Die Sorgen um einen Wirtschaftsabschwung sind der Erwartung eines stabilen Wachstums gewichen. Dies hat für Preisaufschläge bei Rohstoffen geführt (Öl und Kupfer) während Gold in Euro um -2,1% nachgegeben hat. Die Zinsmärkte blieben weitgehend stabil, mit leichten Kursverlusten bei europäischen Staatsanleihen.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Concept SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.05.2011
Fondsvermögen 10.887,65 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 3.217,65 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 0,38%

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Ja
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung 1,110%
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,015%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2019 1,550%
31.12.2018 1,560%
31.12.2017 1,580%
31.12.2016 1,590%
31.12.2015 1,590%
31.12.2014 1,620%
31.12.2013 1,610%
31.12.2012 1,720%
31.12.2011 1,190%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds
Letzte Ertragsverwendung[3] 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[4] 0,4957 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[5] EUR
Aktiengewinn EStG[6] 21,69%
Aktiengewinn KStG[7] 21,69%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 3,85 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017 31.12.2014 31.12.2013
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A wird nachgeliefert 126,32 117,55
Betrag 0,4957 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert 0,50 EUR 0,11 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - wird nachgeliefert 0,50 0,11
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - wird nachgeliefert 0,50 0,11
Währung EUR EUR wird nachgeliefert EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds Mischfonds - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 6,40%
Maximum Drawdown -9,79%
VaR (99% / 10 Tage) 9,71%
Sharpe-Ratio 0,14
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 3,68%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 6,28%
Maximal verliehener Anteil[11] 12,49%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 106,72%
Erträge aus Wertpapierleihe[8] N/A

1. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

6. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10. Stand: 30.04.2020

11. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Marketing Material

DWS Concept Kaldemorgen/Broschüre, 1/20 Broschüre/Flyer DE Feb 2020 PDF 1.022,1 KB

News

Brief an die Investoren von DWS Concept Kaldemorgen Product News DE Mrz 2020 PDF 164,5 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Concept Einladung AGM 2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2020 PDF 45,7 KB
KID DWS Concept Kaldemorgen LC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2020 PDF 131,4 KB
DWS Concept SICAV, 12/19 Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 855,4 KB
DWS Concept Verkaufsprospekt DE Dez 2019 PDF 2 MB
DWS Concept Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2019 PDF 26 KB
DWS Concept Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2019 PDF 20,2 KB
Restrukturierung der State Street Bank Luxembourg S.C.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2019 PDF 129,7 KB
DWS Concept SICAV, 6/19 Halbjahresbericht DE Jun 2019 PDF 456,1 KB
DWS Concept Satzung DE Jul 2018 PDF 221,9 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Apr 2020 PDF 5,1 MB
DWS Concept Kaldemorgen Fondsfakten DE Apr 2020 PDF 286,8 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Apr 2020 PDF 6,4 MB

Sales-Material / Präsentationen

DWS Concept Kaldemorgen/2Pager, 5/20 Anlageinformation DE Mai 2020 PDF 244,4 KB

Sonstige Dokumente

Mitteilung an die Anleger - Transparenzregister Sonstiges DE Aug 2019 PDF 71,6 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 2,275% p.a.
davon laufende Kosten 1,565% p.a.
davon Transaktionskosten 0,174% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,536% p.a.

Stand: 05.03.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

* Quelle: €uro extra, Nr. 01/2015

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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