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Strategie

Anlagepolitik

DWS Concept Kaldemorgen ist ein Multi-Asset-Fonds mit integriertem Risikomanagement. Durch die flexible Allokation von Aktien und Anleihen in Verbindung mit dem Einsatz von Währungs- und Absicherungsstrategien soll die risikoadjustierte Rendite langfristig maximiert werden. Das Fondsmanagement strebt eine angemessene Beteiligung an steigenden Märkten und einen gewissen Schutz des Kapitals bei fallenden Märkten an. Die Schwankungsbreite des Fondsanteilswertes und mögliche Verluste in einem Kalenderjahr sollen im einstelligen Prozentbereich gehalten werden (keine Garantie).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Alt - Multistrategy

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief

Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Total Return Strategien
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Klaus Kaldemorgen & Christoph Schmidt
Fondsvermögen (in Mio.) 13.676,08 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 29.07.2022)
Lipper Leaders (Stand: 29.07.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 3,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1030,93 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 3,09% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 04.10.2022)

Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -1,75% -
3 Monate -0,81% -
6 Monate -4,34% -
Laufendes Jahr -4,63% -
1 Jahr -2,67% -2,67%
3 Jahre 3,8% 1,25%
5 Jahre 8,3% 1,61%
10 Jahre 35,73% 3,1%
Seit Auflegung 45,62% 3,34%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 04.10.2022)[1]

Zeitraum Netto Brutto
04.10.2021 - 04.10.2022 -2,67% -2,67%
04.10.2020 - 04.10.2021 9,89% 9,89%
04.10.2019 - 04.10.2020 -2,95% -2,95%
04.10.2018 - 04.10.2019 3,95% 3,95%
04.10.2017 - 04.10.2018 0,37% 0,37%
04.10.2016 - 04.10.2017 3,85% 3,85%
04.10.2015 - 04.10.2016 5,39% 5,39%
04.10.2014 - 04.10.2015 1,41% 1,41%
04.10.2013 - 04.10.2014 7,16% 7,16%
04.10.2012 - 04.10.2013 2,4% 5,38%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: Thomson Reuters und ihre Lizenzgeber.Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 3,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1030,93 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 3,09% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Werte (Aktien) (Stand: 31.08.2022)[1]

Deutsche Telekom AG (Kommunikationsservice) 2,40
E.ON SE (Versorger) 1,80
AXA SA (Finanzsektor) 1,80
Alphabet Inc (Kommunikationsservice) 1,70
AT & T (Kommunikationsservice) 1,40
Microsoft Corp (Informationstechnologie) 1,30
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 1,30
PayPal Holdings Inc (Informationstechnologie) 1,20
BNP Paribas (Finanzsektor) 1,10
Bayer AG (Gesundheitswesen) 1,10

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. Die Bewertung der Anleihenbonität folgt einem restriktiven Ansatz nach Worst-of-Logik. „Worst-of" bedeutet, dass im Falle eines unterschiedlichen Ratings der Ratingagenturen die schlechtere / strengere Betrachtungsweise herangezogen wird. Standardmäßig werden die Ratingagenturen S&P, Moody’s und Fitch hinterlegt. Davon abweichende Bewertungslogiken entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

3. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Klaus Kaldemorgen & Christoph Schmidt

Klaus Kaldemorgen kam 1982 als Fondsmanager zur DWS. 1991 wurde er zum Leiter des internationalen Aktienfondsmanagements ernannt, 2003 rückte er als Leiter Aktienfondsmanagement in die Geschäftsführung der DWS auf. 2006 wurde er zum Global Head of Equities sowie zum Sprecher der Geschäftsführung der DWS Investment GmbH ernannt. Von diesen beiden Positionen trat er Ende 2010 zurück.

Diplom-Volkswirt, Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Concept Kaldemorgen SCR
    LU1254423079 / DWSK45

  • DWS Concept Kaldemorgen IC
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  • DWS Concept Kaldemorgen TFC
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    LU0599947354 / DWSK04

  • DWS Concept Kaldemorgen SFC
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  • DWS Concept Kaldemorgen LC
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  • DWS Concept Kaldemorgen USD LCH
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  • DWS Concept Kaldemorgen SLD
    LU1606606942 / DWSK51

  • DWS Concept Kaldemorgen TFD
    LU1663838891 / DWSK56

  • DWS Concept Kaldemorgen GBP CH RD
    LU1422958493 / DWSK50

  • DWS Concept Kaldemorgen USD SCH
    LU2096798330 / DWSK67

  • DWS Concept Kaldemorgen IC100
    LU2061969395 / DWS23X

  • DWS Concept Kaldemorgen VC
    LU1268496996 / DWSK46

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Die Nettoaktienquote liegt fast unverändert bei 36% und damit auf dem Niveau vom Juli, während die Bruttoaktienquote bei etwa 43% liegt. Innerhalb des Aktienportfolios gab es nur wenige Anpassungen im Rahmen der leichten Erhöhung der Bruttoaktienquote. Diese fanden unter andere in den Bereichen Gesundheit und Technologie statt. Die Allokation des Portfolios in festverzinslichen Wertpapieren wurde durch das zusätzliche Engagement in kurzlaufenden US-Staatsanleihen auf etwa 30% erhöht. Die Absicherungen für Staatsanleihen sind leicht zurückgegangen. Infolgedessen wurde die Duration des Portfolios leicht erhöht und liegt bei etwa -0,2 Jahren. Die Goldposition liegt weiterhin bei ca. 8%. Sie dient weiterhin als Absicherung gegen geopolitische Konflikte. Auf der Währungsseite hat sich die USD Allokation durch die beschriebenen Maßnahmen erhöht und liegt bei rund 28%.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Concept Kaldemorgen verzeichnete im August eine Performance von -0,34% (FC-Anteilsklasse). Das Aktienportfolio trug in einem insgesamt schwachen Monat negativ zur Gesamtperformance bei. Der Beitrag des zugrundeliegenden Anleihesegments war nur leicht negativ (in lokaler Währung), allerdings haben Anleihe-Absicherungsgeschäfte den leicht negativen Beitrag überkompensieren können, so dass die Anleihen-Allokation in Summe einen leicht positiven Beitrag in lokaler Währung erwirtschaften konnte. Die Goldposition und alternativen Anlagen leisteten nur einen begrenzten Beitrag zur Performance. Auf Monatsbasis war auch der Währungseffekt begrenzt.

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Rückblick

Im August setzte sich die freundliche Tendenz des Vormonats an den globalen Aktienmärkten zunächst fort. Hierzu trugen unter anderem der leichte Rückgang der US-Konsumentenpreisinflation sowie der solide Verlauf der Quartalsberichtssaison bei. Im weiteren Monatsverlauf rückten allerdings erneut die Sorgen der Marktteilnehmer vor weiteren geldpolitischen Straffungsmaßnahmen und steigenden Rezessionsgefahren in den Vordergrund. Stark steigende Gas- und Strompreise in Europa sowie Aussagen von US-Notenbankchef Powell festigten diesen Eindruck, woraufhin Staatsanleiherenditen in den USA und Europa wieder einen kräftigen Anstieg verzeichneten. In diesem Umfeld kamen die Aktienmärkte gegen Monatsende deutlich unter Druck. Unter dem Strich verlor der MSCI Welt Index -2,8% (in Euro).

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Vorherige Kommentare

07.2022:

Aktuelle Positionierung

Die Nettoaktienquote liegt fast unverändert bei leicht über 36% und damit nur marginal unter dem Niveau vom Juni, während die Bruttoaktienquote bei etwa 44% liegt. Innerhalb des Aktienportfolios gab es nur leichte Anpassungen. Finanzwerte wurden leicht aufgebaut wobei wir insgesamt an einem dem ausgewogen Ansatz zwischen Wachstums- und zyklischen Sektoren einerseits und defensiveren Sektoren andererseits festhalten. Die Allokation des Portfolios in festverzinslichen Wertpapieren ist nahezu unverändert bei etwa 27%. Die Absicherungen für Anleihen mit längeren Laufzeiten in Europa wurden erhöht, nachdem sich Rendite von Bundesanleihen im Juli weiter stark zurückgegangen ist. Infolgedessen wurde die Duration des Portfolios reduziert und liegt bei etwa -0,4 Jahren. Die Goldposition wurde trotz der Preisrückgänge beibehalten und liegt derzeit bei ca. 8%. Sie dient weiterhin als Absicherung gegen geopolitische Konflikte. Auf der Währungsseite liegt der USD ebenfalls stabil bei rund 25%.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Concept Kaldemorgen verzeichnete im Juli eine Wertentwucklung von 2,19% (FC-Anteilsklasse). Das Aktienportfolio trug nach einem schwachen Juni wieder positiv zur Gesamtwertentwicklung bei (ca. +1,2% in lokaler Währung und einschließlich Derivate). Der Beitrag des zugrundeliegenden Anleihesegments war ebenfalls leicht positiv (in lokaler Währung), allerdings haben Anleihe-Absicherungsgeschäfte aufgrund des Renditerückgangs einen negativen Beitrag erwirtschaftet. Die Goldposition und alternativen Anlagen leisteten einen geringen negativen Beitrag zur Wertentwicklung Auf Monatsbasis war der positive Währungseffekt von mehr als 1% hauptsächlich auf den US-Dollar zurückzuführen.

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Ausblick

In den 70er-Jahren hatten wir zwei große Inflationswellen, begleitet von starken Zinssteigerungen, und zwei Rezessionen, die in beiden Fällen länger als ein Jahr gedauert haben. Noch bildet das der Aktienmarkt nicht so deutlich ab. Sollte sich aber die Lage verschärfen, etwa weil kein Gas mehr aus Russland fließt, würde es anders aussehen. Insgesamt halten wir an der Einschätzung der vergangenen Monate fest. Demnach dürfte die schwierige Gemengelage aus anhaltendem Inflationsdruck, nachlassender Wirtschaftsdynamik und strafferer Geldpolitik auch die zweite Jahreshälfte bestimmen. Die Gewinnerwartungen erscheinen zwar in der Breite noch zu hoch, allerdings reflektieren einige Sektoren bereits diesen Anpassungsbedarf beziehungsweise preisen zum Teil bereits eine deutliche Abschwächung ein. Die meisten Anleihesegmente bleiben wenig aussichtsreich: Staatsanleihen mit langer Laufzeit bleiben riskant und haben ihre Funktion als sicherer Hafen in einem Multi-Asset-Portfolio verloren. Bei vielen Unternehmensanleihen wiederum sind die Renditen nicht hoch genug, um Anleger für das deutlich gestiegene Ausfallrisiko adäquat zu entlohnen. Im Aktienbereich liegt der Schwerpunkt wie in den vergangenen Monaten auf stabilen, defensiven Titeln mit attraktiven Dividendenrenditen, beispielsweise aus dem Pharma - und dem Telekommunikationssektor. Wachstumstitel dürften den durch steigende Zinsen ausgelösten Bewertungsgegenwind weitestgehend verdaut haben, sodass sich hier in einigen Teilbereichen bereits attraktive Einstiegsgelegenheiten ergeben.

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Rückblick

Nach den starken Kursverlusten der Vormonate erholten sich die globalen Aktienmärkte im Monat Juli sehr deutlich. Schwächere Wirtschaftsdaten und fallende Rohstoffpreise (z.B. Kupfer, Öl) schürten Hoffnungen, dass der Inflationsdruck womöglich nachlassen und damit z.B. die US-Notenbank FED bereits im kommenden Jahr wieder Spielraum für Zinssenkungen erlangen könnte. In Kombination mit der zuvor sehr gedrückten Stimmung der Marktteilnehmer sorgte diese Gemengelage für eine kräftige Gegenbewegung in vielen Anlageklassen. Staatsanleiherenditen in den USA und Europa kamen von ihren Höchstständen im Juni deutlich zurück und an den Aktienmärkten entwickelten sich Wachstumswerte und Zykliker besser als defensive Titel. Angesichts der anhaltenden US-Dollarstärke legte der MSCI Welt Index in Euro gemessen um 10,7% zu.

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06.2022:

Aktuelle Positionierung

Die Nettoaktienquote liegt derzeit bei etwa 37% und damit in leicht unter dem Niveau vom Mai, während die Bruttoaktienquote bei etwa 43% liegt. Innerhalb des Aktienportfolios hielten wir an einem ausgewogeneren Ansatz zwischen Wachstums- und zyklischen Sektoren einerseits und defensiveren Sektoren andererseits fest. Letztere entwickelten sich im Juni erneut besser. Die Allokation des Portfolios in festverzinslichen Wertpapieren wurde angesichts des hohen Niveaus der US-Staatsanleihen auf etwa 27% erhöht. Die Absicherungen für Anleihen mit längeren Laufzeiten in Europa wurden verlängert. Infolgedessen wurde die Duration des Portfolios leicht erhöht und liegt nun bei etwa 0 Jahren. Die Goldposition wurde beibehalten und liegt derzeit bei 8,3%. Sie dient in erster Linie als Absicherung gegen geopolitische Konflikte. Auf der Währungsseite liegt der USD bei rund 24%.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Concept Kaldemorgen verzeichnete im Juni eine Wertentwicklung von -2,84% (FC-Anteilsklasse). Das Aktienportfolio trug negativ zur Gesamtwertentwicklung bei (ca. -3% Basispunkte in lokaler Währung und einschließlich Derivate). Der Beitrag des zugrundeliegenden Anleihesegments war leicht negativ, wurde aber teilweise durch die Short-Position in Staatsanleihen ausgeglichen. Die Goldposition und alternativen Anlagen leisteten einen geringen Beitrag zur Wertentwicklung. Auf Monatsbasis war der positive Währungseffekt hauptsächlich auf den US-Dollar zurückzuführen.

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Ausblick

Während sich die Fed was die US-Wirtschaft betrifft derzeit in der komfortableren Situation befindet, stellt sich das Bild in Europa anders dar: Der Krieg in der Ukraine und das anhaltende Risiko eines vollständigen Stopps der russischen Gasimporte stellen eine erhebliche Gefahr für die europäische Wirtschaft dar. Die EZB befindet sich also in einem Dilemma, aber die steigenden Inflationsraten lassen ihr nach kaum eine Wahl. Wir gehen davon aus, dass die EZB im Juli mit der Anhebung der Zinssätze beginnen wird, und halten es für immer wahrscheinlicher, dass die EZB ihre Zinserhöhungen in 50-Schritt-Schritten beschleunigt, ergänzt durch früheren Start ihres „Anti-Fragmentierungsinstruments“, um eine übermäßige Ausweitung der Spreads in der Peripherie zu vermeiden. Wir gehen davon aus, dass die erhöhte Volatilität an den Aktienmärkten noch eine Weile anhalten wird. Aufgrund der Entwicklungen der letzten Monate (z.B. Unsicherheiten aufgrund der Inflation, der Auswirkungen des Krieges in der Ukraine und Covid-19) werden für die anstehende Quartalsberichtssaison weithin schwächere Gewinne oder Prognosesenkungen erwartet. Trotz dieses Gegenwinds betrachten wir Aktien weiterhin als unsere bevorzugte nominale Anlageklasse. Die Bewertungen sind attraktiver geworden, und wir gehen davon aus, dass die Risiken steigender Zinsen in den USA (zumindest vorübergehend) nachlassen werden, was auch den Druck auf die Wachstumsnamen verringern dürfte. Darüber hinaus dürfte die unterstützende Fiskalpolitik, z. B. in China, aber auch in Europa, einige der negativen Auswirkungen der Covid-Restriktionen und des Krieges in der Ukraine abschwächen. Auf der Kreditseite sehen wir angesichts des Margendrucks und der Straffung der Geldpolitik durch die Zentralbanken, die zu einem Rückgang der Überschussliquidität im Finanzsystem führt, weiterhin Aufwärtsrisiken für die Risikoaufschläge.

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Rückblick

Im Monat Juni richtete sich der Blick der Kapitalmarktteilnehmer immer stärker von Inflations- auf Rezessionssorgen, wodurch sich die Stimmung an den globalen Kapitalmärkten weiter eintrübte. Die US-Konsumentenpreisinflation erreichte einen neuerlichen Höchststand und die US-Notenbank FED vollzog die stärkste Leitzinsanhebung seit 1994. Auch die EZB signalisierte ihre Bereitschaft zur Einleitung einer restriktiveren Geldpolitik. Staatsanleihen in den USA und Europa standen zunächst weiter deutlich unter Druck, waren in der zweiten Monatshälfte aber wieder als „sicherer Hafen“ gefragt. Der US-Dollar wertete gegenüber dem Euro um mehr als 2% auf. Globale Aktien verloren unter dem Strich etwa 6,6% (MSCI Welt Index in Euro). Zyklische Sektoren (Energie, Rohstoffe) standen dabei besonders unter Druck, während defensive Titel aus den Bereichen Konsum und Gesundheit nur geringfügige Verluste erlitten.

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05.2022:

Aktuelle Positionierung

Die Nettoaktienquote liegt derzeit bei rund 38 %. Obwohl wir unser Engagement reduziert haben, bleiben Aktien die vielversprechendste Anlageklasse in einem Multi-Asset-Kontext, selbst in dem sehr schwierigen und volatilen Marktumfeld, mit dem wir derzeit konfrontiert sind. Innerhalb des Aktienportfolios haben wir die Robustheit erhöht, indem wir von den Wachstums- und zyklischen Sektoren in defensivere Sektoren umgeschichtet haben, die dem Gesamtportfolio mehr Stabilität verleihen. Die Allokation des Portfolios in festverzinslichen Wertpapieren liegt bei rund 24 %. Die Absicherungen für Anleihen mit längeren Laufzeiten wurden in Richtung Europa ausgerichtet. Die Duration des Portfolios wurde erhöht und liegt nun bei etwa -0,1 Jahren. Die Goldposition liegt derzeit bei 8,1 % und dient in erster Linie als Absicherung gegen geopolitische Konflikte. Auf der Währungsseite liegt der USD bei rund 22 %.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Concept Kaldemorgen verzeichnete im Mai eine Wertentwicklung von -0,37% (FC-Anteilsklasse). Das Aktienportfolio trug positiv zur Gesamtwertenticklung bei (+71 Bp in lokaler Währung und einschließlich Derivaten). Der Beitrag des zugrundeliegenden Anleihesegments war leicht positiv, und die große Short-Position auf Staatsanleihen trug mit etwa +9 Bp. zusätzlich dazu bei. Die Goldposition leistete einen negativen Beitrag zur Wertentwicklung (-49 Basispunkte). Auf Monatsbasis war der negative Währungseffekt von -52 Basispunkten hauptsächlich auf den US-Dollar zurückzuführen.

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Ausblick

Aktien sind aufgrund der zuletzt deutlich gestiegen realen Renditen von Zinsanlagen zwar nicht mehr alternativlos. Dennoch erscheinen die meisten Anleihesegmente derzeit wenig aussichtsreich. Angesichts der Inflationsentwicklung und des zuvor historisch niedrigen Zinsniveaus sind Staatsanleihen mit langer Laufzeit riskant und haben ihre Funktion als sicherer Hafen in einem Multi-Asset-Portfolio verloren. Bei vielen Unternehmensanleihen wiederum sind die Renditen nicht hoch genug, um Anleger für das deutlich gestiegene Ausfallrisiko adäquat zu entlohnen. Aktien können hier einen wesentlichen Beitrag leisten und müssen flexibel und an die Marktsituation angepasst allokiert werden. Hier liegt der Schwerpunkt derzeit auf stabilen Werten, konkret auf defensiven Papieren mit attraktiven Dividendenrenditen, beispielsweise aus dem Pharma- und dem Telekommunikationssektor.

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Rückblick

Die Gemengelage aus sich abschwächenden konjunkturellen Frühindikatoren, restriktiveren Signalen seitens der Geldpolitik sowie vereinzelten Hinweisen auf steigenden Margendruck bei Unternehmen (z.B. im Einzelhandelssektor) belastete die globalen Aktienmärkte im Monat Mai. Die vielbeachteten Inflationszahlen in den USA verzeichneten einen leichten Rückgang, wodurch auch der Aufwärtsdruck bei US-Staatsanleiherenditen zumindest temporär nachließ. Nach der kräftigen Abwertung im Vormonat erholte sich der Euro gegenüber dem US-Dollar leicht. Unter dem Strich verlor der globale Aktienmarkt etwa 1,5% (MSCI Welt in Euro). Auf Sektorebene verzeichneten Finanz- und Energiewerte sowie Versorger Kursgewinne, alle anderen Sektoren beendeten den Monat mit Verlusten.

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04.2022:

Aktuelle Positionierung

Die Nettoaktienquote liegt derzeit bei rund 40%. Bei zyklischen Titeln (z.B. Energie und Industriewerte) wären wir sehr zurückhaltend. Andererseits glauben wir, dass strukturelles Wachstum im Falle stärkerer wirtschaftlicher Bedenken wieder in den Fokus der Anleger rücken könnte. Die Allokation des Portfolios in festverzinslichen Wertpapieren blieb in etwa unverändert und liegt nun bei 20 %. Die Absicherungen über Anleihefutures mit längeren Laufzeiten wurden beibehalten. Die Duration des Portfolios liegt bei etwa -0,7 Jahren. Die Goldposition liegt derzeit bei 8,7% und dient in erster Linie als Absicherung gegen geopolitische Konflikte. Auf der Währungsseite liegt der US-Dollar bei rund 22%.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Concept Kaldemorgen erzielte im April eine Wertentwicklung von 0,08% (FC-Anteilsklasse). Angesichts des schwierigen Marktumfelds trug das Aktienportfolio negativ zur Gesamtperformance bei (-167bp in lokaler Währung und inklusive Derivate). Der Beitrag des zugrunde liegenden Anleihesegments war leicht negativ (-18 Bp in lokaler Währung). Die große Short-Position in langlaufenden US-Staatsanleihen, die rund 52 Basispunkte beitrug, konnte diese Verluste jedoch mehr als ausgleichen. Die Goldposition leistete ebenfalls einen positiven Beitrag zur Wertentwicklung (+28bp). Auf Monatsbasis war der positive Währungseffekt von +179 Basispunkten hauptsächlich auf den US-Dollar zurückzuführen.

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Ausblick

Es besteht inzwischen ein Konsens darüber, dass hohe Inflationsraten kein vorübergehendes Phänomen sind und dass die großen Zentralbanken den steigenden Inflationserwartungen mit Zinserhöhungen begegnen müssen. In den USA wird dies konsequenter geschehen als in der Eurozone. Zinserhöhungen sind aber auch seitens der EZB kein Tabuthema mehr. Die Aktienmärkte haben dieses Thema vor allem durch eine starke Differenzierung zwischen „Value“ und „Growth“ Werten, vor allem natürlich im Technologiesektor verarbeitet. Während Value-Werte seit Beginn des Jahres 1,5% zulegen konnten, haben Wachstumswerte -13,5% verloren. Der Krieg in der Ukraine hat die Kapitalmärkte durch weiter steigende Inflationsraten eher mittelbar beeinflusst. Es ist davon auszugehen, dass die zukünftige Entwicklung der Aktien- und Anleihemärkte nun stärker von der Sorge vor einem wirtschaftlichen Abschwung geprägt werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Zinserhöhungszyklus in eine Rezession mündet ist dabei deutlich größer als ein sogenanntes „Soft Landing“.

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Rückblick

Im Monat April sorgte die Gemengelage aus steigenden langfristigen Anleiherenditen in Europa und den USA sowie Sorgen vor einer Wachstumsabschwächung in China aufgrund umfangreicher Corona-Lockdowns für deutliche Kursverluste an den globalen Aktienmärkten. Die Markterwartungen hinsichtlich Zinserhöhungen durch die FED und EZB im laufenden Kalenderjahr zogen angesichts des unverändert hohen Inflationsdrucks weiter an. Unter dem Strich verlor der globale Aktienmarkt etwa 3,3% (MSCI Welt in Euro). Aufgrund der Stärke des US-Dollars konnten defensive Sektoren sowie Energietitel den Monat aus Sicht des Euro-basierten Anlegers mit einem Plus beenden. Alle anderen Sektoren verzeichneten hingegen Verluste.

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03.2022:

Aktuelle Positionierung

Die Marktteilnehmer konzentrierten sich auf den Konflikt in der Ukraine sowie auf die steigenden Inflationszahlen. Die Nettoaktienallokation wurde auf 41 % gesenkt, hauptsächlich durch die Reduzierung der zugrunde liegenden physischen Positionen, um angesichts des derzeitigen turbulenten Marktumfelds eine etwas vorsichtigere Haltung widerzuspiegeln. Zu den Sektoren, die leicht reduziert wurden, gehören unter anderem Versorger, Kommunikationsdienste und zyklische Konsumgüter. Der Fonds profitiert weiterhin von seinem ausgewogenen und diversifizierten Ansatz innerhalb des Aktienportfolios. Die Allokation des Portfolios in festverzinslichen Wertpapieren blieb nahezu unverändert und liegt nun bei 20 %. Die Absicherungen auf US-Treasury-Futures mit längeren Laufzeiten blieben aufgrund des steigenden Inflationsdrucks und der Rhetorik der FED, die auf weitere Zinserhöhungen zur Inflationsbekämpfung hindeutet, bestehen. Die Duration des Portfolios liegt weiterhin bei -0,6 Jahren. Die Goldposition liegt derzeit bei 8,7 % und dient in erster Linie als Absicherung gegen geopolitische Konflikte. Auf der Devisenseite blieb der USD bei etwa 24 %.

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Rückblick

Getrieben von weiterhin stark steigenden Inflationsraten und anhaltenden geopolitischen Spannungen aufgrund des Ukraine-Kriegs hielt die Risikoaversion zu Beginn des Monats März weiter an. Aktienmärkte standen zunächst unter Druck, gefragt waren dagegen sichere Häfen wie Staatsanleihen, Gold und der US-Dollar. Im weiteren Monatsverlauf kam es trotz der schwierigen Gemengelage zu einer deutlichen Gegenbewegung. Unter dem Strich legte der globale Aktienmarkt um knapp 4% zu (MSCI Welt in Euro), wobei viele europäische Indizes den Monat leicht im Minus beendeten (z.B. DAX, Euro Stoxx 50). Auf Sektorebene legten Energie- und Rohstofftitel sowie Versorger am stärksten zu, während defensive Konsumwerte am schwächsten abschnitten. Staatsanleihen in Europa und den USA verzeichneten über praktisch alle Laufzeiten Kursverluste.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Concept Kaldemorgen erzielte im März eine Wertentwicklung von 1,27% (FC-Anteilsklasse). Trotz des schwierigen Marktumfelds trug das Aktienportfolio positiv zur Gesamtwertentwicklung bei (26 Basispunkte in lokaler Währung und inklusive Derivate). Der Beitrag des zugrunde liegenden Anleihesegments war leicht negativ (-18 Bp in lokaler Währung). Die große Short-Position in langlaufenden US-Staatsanleihen, die rund 57 Basispunkte beitrug, konnte diese Verluste jedoch mehr als ausgleichen. Die Goldposition leistete ebenfalls einen positiven Beitrag zur Wertentwicklung(+37bp). Auf Monatsbasis war der positive Währungseffekt von +35 Bp hauptsächlich auf den US-Dollar zurückzuführen.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Concept SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.05.2011
Fondsvermögen 13.676,08 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 421,85 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 32,73%

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 3,00%
Verwaltungsvergütung 2,000%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Ja
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2021)
2,240%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung 0,790%
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,004%
Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2021 2,240%
31.12.2020 2,230%
31.12.2019 2,250%
31.12.2018 2,260%
31.12.2017 2,280%
31.12.2016 2,290%
31.12.2015 2,290%
31.12.2014 2,310%
31.12.2013 2,310%
31.12.2012 2,470%
31.12.2011 1,690%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds
Letzte Ertragsverwendung[3] 31.12.2021
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[4] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[5] 21,50%
Aktiengewinn KStG[6] 21,50%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 2,57 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,84 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2021 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A N/A 133,89
Betrag 0,0000 EUR 0,0000 EUR 0,4704 EUR 0,0000 EUR 0,84 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[7][8]
- - - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[7][8]
- - - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds Mischfonds Mischfonds Mischfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [9]

Volatilität 7,09%
Maximum Drawdown -9,91%
VaR (99% / 10 Tage) 3,06%
Sharpe-Ratio 0,39
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 11,03%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 6,25%
Maximal verliehener Anteil[10] 11,03%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,23%
Erträge aus Wertpapierleihe[7] N/A

1. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 3,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 3,09% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

6. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

7. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

8. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

9. Stand: 31.08.2022

10. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Standorte Datum Typ Größe

Marketing Material

DWS Concept Kaldemorgen/2Pager, 07/22 Produkt-2Pager DE Sep 2021 PDF 1,6 MB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Concept Kaldemorgen NC Wesentliche Anlegerinformation DE Aug 2022 PDF 97,9 KB
DWS Concept Verkaufsprospekt DE Jul 2022 PDF 2,2 MB
DWS Concept SICAV, 6/22 Halbjahresbericht DE Jun 2022 PDF 1,6 MB
DWS Concept Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Jun 2022 PDF 76,1 KB
Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Anteilinhaber 2022 I DWS Concept Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2022 PDF 131,6 KB
DWS Concept - Änderungen im Verkaufsprospekt Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Mrz 2022 PDF 157,2 KB
DWS Concept SICAV, 12/21 Jahresbericht DE Dez 2021 PDF 979,7 KB
DWS Concept - Änderungen im Verkaufsprospekt zum 31.12.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Nov 2021 PDF 181,5 KB
DWS Concept Satzung DE Jul 2018 PDF 221,9 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 6,3 MB
DWS Concept Kaldemorgen Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 277,9 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Aug 2022 PDF 6,1 MB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Concept Kaldemorgen Sonstiges DE Dez 2021 PDF 479,3 KB

MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[3]

Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)
Nachhaltigkeits-Präferenzen Finanzinstrument nach Artikel 2 Nr. 7b & 7c gemäß der MiFID II-Delegierten Verordnung (EU) 2017/565
Mindestanteil nachhaltig ökologischer Investitionen i.S.d. Taxonomie [1] 0 %
Mindestanteil nachhaltiger Investitionen i.S.d. Offenlegungsverordnung [2] 10 %
Berücksichtigung nachteiliger Auswirkungen (PAIs) Ja

Kosten und Gebühren

Gesamte laufende Kosten des Produktes 2,724% p.a.
davon laufende Kosten 2,244% p.a.
davon Transaktionskosten 0,126% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[4] 0,354% p.a.

Stand: 01.08.2022

1. Verordnung (EU) 2020/852 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2020 über die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen und zur Änderung der Verordnung (EU) 2019/2088

2. Verordnung (EU) 2019/2088 Des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor

3. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

4. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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