DWS Concept Kaldemorgen NC

ISIN: LU0599947198 | WKN: DWSK02

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

DWS Concept Kaldemorgen ist ein Multi-Asset-Fonds mit integriertem Risikomanagement. Durch die flexible Allokation von Aktien und Anleihen in Verbindung mit dem Einsatz von Währungs- und Absicherungsstrategien soll die risikoadjustierte Rendite langfristig maximiert werden. Das Fondsmanagement strebt eine angemessene Beteiligung an steigenden Märkten und einen gewissen Schutz des Kapitals bei fallenden Märkten an. Die Schwankungsbreite des Fondsanteilswertes und mögliche Verluste in einem Kalenderjahr sollen im einstelligen Prozentbereich gehalten werden (keine Garantie).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Alt - Multistrategy

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Total Return Strategien
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Klaus Kaldemorgen
Fondsvermögen (in Mio.) 11.713,90 EUR
Lipper Leaders (Stand: 30.12.2019)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 17.02.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,87% -
3 Monate 2,95% -
6 Monate 6,39% -
Laufendes Jahr 2,01% -
1 Jahr 9,22% 9,22%
3 Jahre 8,82% 2,86%
5 Jahre 15,46% 2,92%
Seit Auflegung 47,03% 4,48%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 17.02.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
17.02.2019 - 17.02.2020 9,22% 9,22%
17.02.2018 - 17.02.2019 3,02% 3,02%
17.02.2017 - 17.02.2018 -3,29% -3,29%
17.02.2016 - 17.02.2017 13,45% 13,45%
17.02.2015 - 17.02.2016 -9,13% -6,48%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 3,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1030,93 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 3,09% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Informationen zur Portfoliostruktur dieses Fonds entnehmen Sie bitte soweit verfügbar dem aktuellen Factsheet oder dem Jahres - und Halbjahresbericht im Download - Bereich

Management

Klaus Kaldemorgen

Klaus Kaldemorgen kam 1982 als Fondsmanager zur DWS. 1991 wurde er zum Leiter des internationalen Aktienfondsmanagements ernannt, 2003 rückte er als Leiter Aktienfondsmanagement in die Geschäftsführung der DWS auf. 2006 wurde er zum Global Head of Equities sowie zum Sprecher der Geschäftsführung der DWS Investment GmbH ernannt. Von diesen beiden Positionen trat er Ende 2010 zurück.

 

  • Diplom-Volkswirt, Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Concept Kaldemorgen SCR
    LU1254423079 / DWSK45

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Die Dollar Positionen wurden leicht um 1,2% erhöht, während die Positionen im Britischen Pfund nach starken Kursanstiegen vollständig abgesichert wurden und zudem eine kleine Short-Position in Höhe von knapp 2% eingegangen wurde. Der Aktienbestand wurde leicht erhöht auf nunmehr knapp 46%. Die Aktiennettoposition beläuft sich auf 31,4%.
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Ausblick

Insgesamt spricht auch 2020 viel für einen moderaten Kursanstieg am Aktienmarkt. Die niedrigen Zinsen sowie eine weiter expansive Geldpolitik bieten hierfür eine starke Unterstützung. Die Wachstumsraten sollten sich auf dem Niveau von 2019 stabilisieren, eine Rezession für 2020 ist vom Tisch. Ein Wahljahr in den USA ist zumindest historisch gesehen leicht positiv für den Aktienmarkt. Der Handelskonflikt dürfte von Trump genutzt werden um zur passenden Zeit gute Nachrichten für den Aktienmarkt zu produzieren. Lediglich geopolitische Krisen könnten temporär für Unruhe sorgen. Nachteilig ist sicherlich die mittlerweile sehr positive und optimistische Haltung der Investoren zu werten, die ein hohes Enttäuschungspotential birgt. Der Fonds geht mit einer Bruttoaktienquote von 46% (Netto knapp 32%) konstruktiv aber vorsichtig ins neue Jahr. Themen, die bei der Portfoliokonstruktion eine Rolle spielen, sind technologiegetriebene Wachstumsthemen wie künstliche Intelligenz und autonomes Fahren, sowie die zunehmende Bedeutung des ESG Themas.
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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen konnte den Dezember mit einer Wertentwicklung von +0,67% abschließen. Dies bedeutet eine Partizipation von 45% am MSCI ACWI. Die Jahreswertentwicklung beläuft sich damit auf 12,84% (FC). Aktien haben in lokaler Währung 98 BP zur Wertentwicklung beigesteuert. Durch Absicherungsgeschäfte müssen -26 BP dagegen gerechnet werden und durch Währungsverluste -27 BP. Die Kursgewinne auf der Anleiheseite wurden durch Währungsverluste in Höhe von -28 BP belastet, so dass unter dem Strich ein negativer Beitrag von -10 BP zu Buche schlägt. Gold trug 13 BP zur Wertentwicklung bei. Die durch den Rückgang des US Dollars bedingten Währungsverluste in Höhe von -55 BP, wurden durch Gegengeschäfte (Devisentermingeschäfte) auf -26 BP reduziert.
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Rückblick

Nachdem es im Dezember zu keiner Eskalation, sondern zu Fortschritten im Handelskonflikt zwischen China und den USA gekommen ist (Phase 1 Abkommen) haben sich die Aktienkurse im Dezember mit einer freundlichen Tendenz ins neue Jahr verabschiedet. Vor allem die Schwellenländer konnten zum Jahresschluss mit Kursgewinnen von 5,7% ihre bislang enttäuschende Wertenwicklung aufpolieren. Besonders chinesische Aktien konnten dank der Verhandlungsfortschritte zulegen. In Europa profitierten vor allem Aktien in Großbritannien mit Kursgewinnen von knapp 3%. Der klare Wahlerfolg von Johnson schafft nunmehr klare Verhältnisse an der Brexit Front. US Aktien profitierten vor allem von den starken Kursanstieg der Tech-Aktien. Der technologielastige NASDAQ 100 stieg um knapp 4%. Die Kursverluste des US Dollars um -1,7% schmälerten den Erfolg allerdings in Euro. Rohstoffe tendierten im Dezember freundlich. Besonders Öl konnte um 10% zulegen. Gold in Euro sprang noch einmal um 1,7% nach oben und beendete das Jahr mit Kursgewinnen von 21%. Industriemetalle wurden von den Fortschritten beim Handelskonflikt beflügelt und gewannen rund 2%. Energie gehörte mit Kursgewinnen von 3% zu den stärksten Sektoren im Dezember. Während der Sektor aufs Jahr bezogen mit 10% zu den schwächsten zählte, obwohl der Ölpreis um fast 40% zugelegt hat. Technologie-Werte legten im Dezember um 2% zu und beendeten das Jahr mit einem phänomenalen Kursanstieg von 50%. Auf der Zinsseite gaben europäische und amerikanische Staatsanleihen nach. Staatsanleihen aus Schwellenländern konnten sich hingegen deutlich erholen. Auch Hochzinsanleihen zeigten Kursgewinne.
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Vorherige Kommentare

11.2019:

Aktuelle Positionierung

Um das Risiko auf Gesamtfondsebene etwas zu reduzieren wurde die Nettoaktienquote im Monatsverlauf um knapp 4 Prozentpunkte auf etwas über 30% gesenkt, während die Kasse um 5,3% anstieg.

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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen konnte im November mit 1,5% eine Wertentwicklung erzielen, die etwa 38% der Wertentwicklung des MSCI Welt entspricht. In lokaler Währung hat der Aktienmarkt 159 BP beigesteuert. Um die Verluste aus den Absicherungsgeschäften reduziert blieben netto 118 BP übrig. Bezogen auf die Aktienquote entspricht diese Wertentwicklung ziemlich exakt der Marktperformance der Aktien. Auf der Anleiheseite konnte ein Ergebnisbeitrag in Höhe von 36 BP erwirtschaftet werden, im Wesentlichen bei Unternehmensanleihen. Gold kostete hingegen in Euro 15 BP, was allerdings auf der Devisenseite, die 30 BP Beitrag erwirtschaftete, mehr als ausgeglichen wurde. Neben der US Dollar-Stärke trug auch die Stärke des Britischen Pfunds zu diesem Ergebnis bei.

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Ausblick

Die Stimmung an den Aktienmärkten hat sich über das Jahr gesehen mehr oder weniger stetig aufgehellt. Ausschlaggebend dafür ist die Erwartung, dass die Geldpolitik weiter unterstützend wirkt und die Zinsen nachhaltig niedrig bleiben. Die Wirtschaftsaussichten haben sich von Rezessionsgefahr hin zu stabilem Wirtschaftswachstum gebessert. Temporär unterbrochen wird die gute Stimmung lediglich von Trumps Kommentaren zum Handelskonflikt. Angesichts der guten Stimmung und Kurssteigerungen von 28% seit Jahresbeginn fällt es im Augenblick schwer auf einen fulminanten Start ins neue Jahr zu setzen. Angesichts der niedrigen, respektive negativen Zinsen, sollten aber die Umschichtungen von Aktien und Renten im nächsten Jahr weitergehen. Durch einen Stimmungswandel ausgelöste Kursrückgänge im nächsten Jahr wären ein willkommener Anlass zur Aufstockung des Aktienportfolios. Für das nächste Jahr spricht zudem, das in den zwölf Monaten vor der Wahl des US Präsidenten die US Börse in mehr als 90% der Fälle gestiegen ist. Störfeuer von der amerikanischen Notenbank FED sind nicht zu erwarten.

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Rückblick

Die Freudensprünge im November an den Aktienmärkten haben in diesem Jahr die Jahresendrallye bereits sehr früh eingeläutet. Gemessen am MSCI Welt Index haben die Aktienmärkte in Euro 4% zugelegt. Unterstützt wurde dies durch einen um 1,2% festeren US Dollar. Besonders gut in Form zeigte sich der US Markt mit einem Plus von 4,8%, gefolgt von Europa mit 2,5%. Schwellenländern gehörten wie schon im gesamten Jahr zu den Underperformern mit 1%. China musste sogar Kursverluste verbuchen. Bei den Sektoren konnten die Branchen Gesundheit mit 5,9% und IT mit 6,5% punkten. Unterdurchschnittlich entwickelten sich Hauptverbrauchsgüter mit 1,9%. Energie mit 1,9% und Versorger mit -1%. Insgesamt profitierten die Aktienmärkte von positiven Ausblicken auf das Jahr 2020. Die Sorgen um einen Wirtschaftsabschwung sind der Erwartung eines stabilen Wachstums gewichen. Dies hat für Preisaufschläge bei Rohstoffen geführt (Öl und Kupfer) während Gold in Euro um -2,1% nachgegeben hat. Die Zinsmärkte blieben weitgehend stabil, mit leichten Kursverlusten bei europäischen Staatsanleihen.

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10.2019:

Aktuelle Positionierung

Auf Portfolioebene bleibt es aktuell bei einer ausgewogenen Positionierung. Ähnlich wie im Vormonat wurde die Bruttoaktienquote durch Zukäufe bei stabilen, wenig konjunkturabhängigen Titeln erhöht und lag zuletzt bei ca. 46,7%, nach 44% im September. Im Gegenzug wurden weitere Absicherungen über Indexkontrakte aufgebaut, so dass die Nettoaktienquote unter dem Strich von 32,5% auf 33,9% stieg.

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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen beendete den Monat Oktober mit einer positiven Wertentwicklung von +0,28%. Der größte positive Beitrag stammt aus dem Aktienportfolio mit +93 BP. Die größten Gewinner waren wie im Vormonat defensive Titel aus dem Gesundsektor wie Teva Semiconductor und Abbvie mit Beiträgen von 13 BP und 11 BP. Den Gewinnen standen Verluste aus den Absicherungspositionen auf DAX und S&P Terminkontrakte von -29 BP gegenüber. Das Anleihenportfolio brachte einen positiven Beitrag von +13 BP inkl. Absicherungen. Die Goldposition trug +4 BP bei. Auf Währungsseite wirkte sich die Abwertung des US-Dollars gegenüber dem Euro negativ auf das Ergebnis aus. Insgesamt schlug die Währungsseite mit einem Minus von 51 BP zugrunde.

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Ausblick

Mit der starken Entwicklung der globalen Aktienmärkte in den letzten Wochen haben die Marktteilnehmer eine mögliche Einigung im Handelskonflikt zwischen den USA und China in Form eines „Phase-1-Deals“ weitgehend eingepreist. In den kommenden Wochen dürfte sich das Augenmerk der Investoren daher wieder stärker auf Fundamentaldaten wie die laufende Unternehmensberichtssaison sowie die weitere Entwicklung wichtiger Wirtschafszahlen richten. Die zuletzt gute Performance von Zyklikern und Value-Titeln deutet darauf hin, dass sich auch mit Blick auf den wirtschaftlichen Ausblick viele Investoren mit einer Stabilisierung (z.B. der Frühindikatoren) rechnen. Mit der gestiegenen Erwartungshaltung der Marktteilnehmer erhöht sich allerdings auch das Rückschlagspotential. Die Veröffentlichung von Wirtschaftszahlen könnte damit in nächster Zeit wieder für mehr Volatilität an den Aktienmärkten sorgen.

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Rückblick

Die Entwicklung an den globalen Kapitalmärkten war im Monat Oktober zweigeteilt. Zunächst sorgten schwache wirtschaftliche Datenpunkte in den USA und Europa für Verunsicherung und Kursverluste an den Aktienmärkten. Im Gegenzug profitierten “sichere Häfen” wie Gold, Staatsanleihen und der Japanische Yen. Hoffnungen auf eine weitere Zinssenkung der FED im Oktober, die Aussicht auf einen “partiellen” Handelsdeal zwischen den USA und China sowie die Abwendung eines “No-Deal”-Brexits ließen die Risikofreude der Anleger wieder steigen und es kam zu einer deutlichen Kurserholung an den Aktienmärkten. Unter dem Strich gewann der MSCI Welt Index 0,2% in Euro. Der Euro wertete um mehr als 2% gegenüber dem US-Dollar auf. Bei US-Staatsanleihen war in diesem Umfeld eine leichte Versteilerung der Zinsstrukturkurve zu beobachten. Auf der Aktienseite profitierten die Sektoren Gesundheit, IT und Industrie, während defensive Konsumwerte, Versorger- und Energieaktien Kursverluste erlitten.

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09.2019:

Aktuelle Positionierung

Eine höhere Bruttoaktienquote, die durch Indexkontrakte abgesichert wird erscheint als eine geeignete Strategie zur Lösung des Anlagedilemmas zwischen schwacher Konjunktur und negativer Zinsen. Der Kauf von Unternehmen die weniger konjunktur- und exportabhängig sind (z. B. Immobilienwerte, Dienstleister) flankiert diese Maßnahme.

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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen konnte mit einer Wertentwicklung von +1,26% eine außerordentlich gute Wertentwicklung erzielen. Aktien lieferten einen Ergebnisbeitrag von 186 BP abzgl. 20 BP aus Absicherungsgeschäften. Die Partizipation zum MSCI ACWI betrug 68%, trotz einer Nettoaktienquote von lediglich 32% (Vormonat: 33,4%) Zu den Gewinnern im Monat zählten u.a. Abbvie, AT&T sowie Total. Aufgrund der Kursverluste bei Euro- und US Staatsanleihen zeigte das Anleiheportfolio einen leicht negativen Beitrag von -11 BP. Die Kursverluste wurden zum Teil kompensiert durch Kursgewinne der Türkischen und Russischen Staatsanleihen (+9 BP). Gold in Euro zeigte einen negativen Beitrag von -20 BP, während Währungen zum positiven Ergebnis mit 30 BP beitrugen. Veränderungen im Portfolio gab es im Wesentlichen auf der Aktienseite. Der Aktienbestand stieg auf 44%. Gleichzeitig wurden aber die Absicherungspositionen erhöht, so dass die Nettoaktienquote auf 32% zurückging. Besonders markant die Absicherung von Technologiewerten durch NASDAQ Futures. Die US Dollar-Position sank um 2%-Punkte auf 14,2%.

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Ausblick

Zwei gegenläufige Entwicklungen prägen zurzeit die Aktienmärkte. Negativ wirken sich die Konjunktursorgen aus. Daran ändert auch nichts die periodisch aufkeimenden Hoffnungen auf eine Einigung im Handelskonflikt. Die Veröffentlichung von Wirtschaftszahlen wird in den nächsten Monaten zu heftigen Schwankungen an den Aktienmärkten führen. Die Zentralbanken stemmen sich aber der konjunkturellen Abkühlung mit einer wieder zunehmenden expansiven Geldpolitik entgegen. Durch die negative Verzinsung gerade bei europäischen Anleihen sollte aber der Anlagedruck bei Aktien zunehmen.

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Rückblick

Weltweite Leitzinssenkungen und wieder aufflammende Hoffnungen auf einen Handelsdeal zwischen China und den USA haben die Aktienmärkte im September beflügelt. Der MSCI ACWI konnte 2,7% zulegen, unterstützt von einem um 0,8% festeren US Dollar. Klare Gewinner waren diesmal die „exportorientierten“ Regionen Europa und Japan mit Kursgewinnen von jeweils 4,2%. Defensive Sektoren wie Pharma und Telekommunikation entwickelte sich unterdurchschnittlich, während Energie mit Plus 5% und Finanzwerte mit Plus 6% zu den Ausreißern nach oben zählten. Der Ölpreis schoss im Laufe des Septembers um fast 15% in die Höhe. Grund war ein massiver Drohnenangriff auf die größte Ölraffinerie in Saudi Arabien. Per Ende September haben sich die Preise aber wieder auf das Niveau vom Monatsanfang eingependelt .Als Reaktion auf die Zinsentscheide in der Eurozone und den USA zogen die Zinsen um September am langen Ende teilweise kräftig an. Am Monatsende lagen die Renditen der 10-jährigen US-Staatsanleihen immer noch fast 20 BP höher als am Monatsanfang. Dies ist wohl auch ein Grund für die starke Kursentwicklung der Banken im September.

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08.2019:

Aktuelle Positionierung

Der Fonds wird in diesem Segment vorsichtiger agieren (s. Ausblick). Ebenfalls vorsichtiger agiert der Fonds auf der Währungsseite. Die Yen Position wurde eingedeckt und der US-Dollar reduziert. Durch die starke Aufwertung des US-Dollar und des Yen steigt die Gefahr von (verbalen) Interventionen.

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Performance Attribution

Trotz der negativen Aktienmarktentwicklung konnte der Fonds mit einer positiven Wertentwicklung von 0,78% den Monat August beenden. Die Diversifikation des Fondsportfolios durch Anlageklassen wie US-Staatsanleihen, Währung (Yen) und Gold hat im August besonders gut funktioniert. Die Verluste aus dem Aktienportfolio waren mit 54 BP moderat, vor allem wegen der Absicherung durch DAX und S&P Terminkontrakte. Auch die eher defensive Ausrichtung des Aktienportfolios machte sich bezahlt. Zu den Top Performern zählten u.a. Bayer, AT&T, Nestle und Vodafone. Die Strategie, gut 10% des Fonds in zehnjährige und dreißigjährige US-Staatsanleihen zu investieren ging besonders gut auf. Etwa 51 BP trugen diese Positionen zur Performance bei. Die Goldposition konnte sich mit 61 BP Beitrag sogar noch besser entwickeln. Währungen lieferten noch einmal 25 BP, wobei die US Dollar und die Yen Position die Performance dominierten. Sogar die Unternehmensanleihen konnten einen positiven Beitrag mit 7 BP erzielen. Der negative Effekt durch die Aktienmärkte wurde kompensiert durch den Zinsrutsch der Staatsanleihen.

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Ausblick

Die Kapitalmärkte scheinen zu versuchen ein Rezessionsszenario einzupreisen. Die offensichtlichste Ausprägung dafür sind eine inverse Renditestrukturkurve und fallende Rohstoffpreise. Am Aktienmarkt verlieren zyklische Werte, während defensive Sektoren gesucht sind. Bemerkenswert ist, dass sich sogenannte strukturelle Wachstumswerte seit etwa zwei Jahren in einem breiten Band seitwärts bewegen. Augenblicklich handeln diese Werte eher am oberen Rand. Sollte es zu weiteren Korrekturen am Aktienmarkt kommen, würden diese besonders von Hedgefonds favorisierten Werte aufgrund ihres Indexgewichtes besonders stark unter die Räder geraten.

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Rückblick

Während der August den Aktienanlagen negative Renditen beschert hat, konnten andere Anlageklassen wie z.B. US Staatsanleihen oder Gold deutliche Kursgewinne erzielen. Optimismus hinsichtlich der Geldpolitik und Pessimismus über die konjunkturelle Entwicklung prägten die Entwicklung an den Kapitalmärkten. Der MSCI ACWI in Euro verlor im Monat -1,7%, belastet vor allem durch Verluste in Schwellenländern von -4,3%. Der US-Dollar wirkte leicht unterstützend mit einem Kursgewinn von 0,8%. Verlierer am Aktienmarkt waren zyklische Werte, während defensive Werte teilweise deutlich zulegen konnten. Anleihen konnten deutliche Gewinne verbuchen. Vor allem US-Staatsanleihen konnten massive Kursgewinne verbuchen. Die dreißigjährige US-Anleihe kam mit einem Renditerückgang um 50 BP auf einen Kursgewinn von 8%. Gold war ein weiterer Gewinner mit einer Steigerung von ebenfalls 8% in Euro. Aufgrund der Konjunkturängste fielen Öl und Industriemetalle teilweise kräftig. Der Yen wurde seinem Status als sicherer Hafen auch im August gerecht, er legte 3,3% gegen den Euro zu.

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07.2019:

Aktuelle Positionierung

Auf der Aktienseite lässt sich der Großteil der Anlagen der Dividendenstrategie zuordnen, welche vom anhaltenden Niedrigzinsumfeld gut unterstützt bleiben sollte. Hier haben wir auch im Juli unsere Positionen selektiv weiter ausgebaut, z.B. im Kommunikations- und Energiesektor. Zur Stabilisierung des Portfolios im Falle von schärferen Korrekturen am Aktienmarkt dient die im letzten Monatsbericht erwähnte „Vier-Säulen-Strategie“ aus einer erhöhten Kasse-Quote, Gold, lang laufenden US-Staatsanleihen sowie der Devisenposition im japanischen Yen.

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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen verzeichnete im Juli eine Wertsteigerung von 1,23%. Die Aktienanlagen in Höhe von 39% des Fondsvermögens lieferten einen Ergebnisbeitrag von 0,7%. Die Absicherungen auf das Aktienportfolio waren mit -2 BP überwiegend neutral. Die größten Beiträge zum Ergebnis lieferten Alphabet und Vodafone mit Beiträgen von 30 BP bzw. 27 BP. Beide Aktien profitierten von besser als erwarteten Quartalsergebnissen. Das Anleihenportfolio erwies sich auch im Juli wieder als verlässlicher Lieferant zur Wertentwicklung Der Beitrag der Anleihen betrug 18 BP. Die Währungsseite konnte ein Plus von 33 BP verbuchen (inkl. Foreign Exchange (FX) Forwards). Auch im Juli legte der Goldpreis wieder zu, der Fonds konnte davon mit einem positiven Beitrag in Höhe von 25 BP profitieren.

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Ausblick

Die globalen Kapitalmärkte bewegen sich weiterhin im Spannungsfeld zwischen der Hoffnung auf weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen und anhaltenden Abschwächungstendenzen in weiten Teilen der Weltwirtschaft. Nachdem die FED im Juli erstmals seit zehn Jahren wieder den Leitzins gesenkt hat, erwarten die Marktteilnehmer weitere Schritte noch in diesem Jahr. Auch die EZB dürfte im September mit einem weiteren Maßnahmenpaket aufwarten. Für die weitere Entwicklung an den Märkten wird trotz geldpolitischer Unterstützung dennoch entscheidend sein, ob in den kommenden Monaten eine Stabilisierung der Wirtschaftsentwicklung eintritt oder sich das Bild hier weiter eintrübt. Die anhaltenden handels- und geopolitischen Unsicherheiten werden hierfür ein wesentlicher Einflussfaktor sein. Angesichts der stark gestiegenen Kurse und hoher Erwartungen an die Geldpolitik bleibt die Gefahr von Rückschlägen am Aktienmarkt weiter hoch. Deswegen halten wir an einer taktisch vorsichtigeren Portfolioausrichtung fest.

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Rückblick

Getrieben von der Aussicht auf geldpolitische Lockerungsmaßnahmen durch EZB und FED entwickelten sich die globalen Aktienmärkte im Juli zunächst weiter freundlich, obwohl sich zahlreiche wirtschaftliche Indikatoren in den USA, Europa und China weiter abschwächten. Der Auftakt zur Unternehmensberichtssaison verlief angesichts im Vorfeld gedämpfter Erwartungen bislang solide, allerdings stachen einige Unternehmen aus zyklischen Sektoren (z.B. Chemie, Automotive) mit zum Teil harschen Gewinnwarnungen negativ hervor. Der MSCI Welt Index gewann unter dem Strich 2,8% (in Euro), was insbesondere an der überdurchschnittlichen Wertentwicklung von US-Aktien lag (S&P 500 +4,0% in Euro, DAX -1,7%). Auf Sektorebene führten Technologie- und Kommunikationstitel die Gewinnerliste an, Energie- und Rohstoffaktien gehörten zu den Verlierern. Staatsanleiherenditen in Deutschland fielen weiter in den negativen Bereich, während sich 10-jährige US-Renditen stabil bei etwa 2% hielten. Der Euro wertete gegenüber dem US-Dollar um 2,6% ab. Unter dem Strich beendete DWS Concept Kaldemorgen den Monat mit einem Plus von 1,23%.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Concept SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.05.2011
Fondsvermögen 11.713,90 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 364,13 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 3,00%
Verwaltungsvergütung 2,000%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Ja
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand
31.12.2019 2,250%
31.12.2018 2,260%
31.12.2017 2,280%
31.12.2016 2,290%
31.12.2015 2,290%
31.12.2014 2,310%
31.12.2013 2,310%
31.12.2012 2,470%
31.12.2011 1,690%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds
Letzte Ertragsverwendung[2] 31.12.2018
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[3] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[4] EUR
Aktiengewinn EStG[5] 21,50%
Aktiengewinn KStG[6] 21,50%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 2,57 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2018 31.12.2017 31.12.2014 31.12.2013
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A wird nachgeliefert 123,01 115,17
Betrag 0,0000 EUR wird nachgeliefert 0,24 EUR 0,00 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[7][8]
- wird nachgeliefert 0,24 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[7][8]
- wird nachgeliefert 0,24 0,00
Währung EUR wird nachgeliefert EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds - - -

Kennzahlen (3 Jahre) [9]

Volatilität 3,97%
Maximum Drawdown -5,24%
VaR (99% / 10 Tage) 2,15%
Sharpe-Ratio 0,71
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 10,29%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 10,10%
Maximal verliehener Anteil[10] 11,47%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,25%
Erträge aus Wertpapierleihe[7] N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 3,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 3,09% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

3. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

4. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

5. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

6. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

7. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

8. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

9. Stand: 31.01.2020

10. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Marketing Material

DWS Concept Kaldemorgen/Broschüre, 4/19 Broschüre/Flyer DE Mai 2019 PDF 3,8 MB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

KID DWS Concept Kaldemorgen NC Neu Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2020 PDF 131,3 KB
DWS Concept Verkaufsprospekt DE Dez 2019 PDF 2 MB
DWS Concept Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2019 PDF 26 KB
DWS Concept Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2019 PDF 20,2 KB
Restrukturierung der State Street Bank Luxembourg S.C.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Okt 2019 PDF 129,7 KB
DWS Concept SICAV, 6/19 Halbjahresbericht DE Jun 2019 PDF 456,1 KB
DWS Concept - Einladung AGM 2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 45,9 KB
DWS Concept SICAV, 12/18 Jahresbericht DE Dez 2018 PDF 799,8 KB
DWS Concept Satzung DE Jul 2018 PDF 221,9 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Jan 2020 PDF 6,3 MB
DWS Concept Kaldemorgen Fondsfakten DE Jan 2020 PDF 238 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Jan 2020 PDF 6,9 MB

Sales-Material / Präsentationen

DWS Concept Kaldemorgen/2Pager, 1/20 Anlageinformation DE Jan 2020 PDF 232,3 KB

Sonstige Dokumente

Mitteilung an die Anleger - Transparenzregister Sonstiges DE Aug 2019 PDF 71,6 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 3,014% p.a.
davon laufende Kosten 2,273% p.a.
davon Transaktionskosten 0,259% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,482% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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