DWS Concept Kaldemorgen NC

ISIN: LU0599947198 | WKN: DWSK02

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

DWS Concept Kaldemorgen ist ein Multi-Asset-Fonds mit integriertem Risikomanagement. Durch die flexible Allokation von Aktien und Anleihen in Verbindung mit dem Einsatz von Währungs- und Absicherungsstrategien soll die risikoadjustierte Rendite langfristig maximiert werden. Das Fondsmanagement strebt eine angemessene Beteiligung an steigenden Märkten und einen gewissen Schutz des Kapitals bei fallenden Märkten an. Die Schwankungsbreite des Fondsanteilswertes und mögliche Verluste in einem Kalenderjahr sollen im einstelligen Prozentbereich gehalten werden (keine Garantie).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Alt - Multistrategy

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Total Return Strategien
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Klaus Kaldemorgen
Fondsvermögen (in Mio.) 6.392,25 EUR
Lipper Leaders (Stand: 31.08.2018)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 16.10.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -0,36% -
3 Monate -0,31% -
6 Monate 2,35% -
Laufendes Jahr -0,61% -
1 Jahr -1,17% -1,17%
3 Jahre 6,06% 1,98%
5 Jahre 16,02% 3,02%
Seit Auflegung 33,08% 3,91%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 16.10.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
16.10.2017 - 16.10.2018 -1,17% -1,17%
16.10.2016 - 16.10.2017 4,03% 4,03%
16.10.2015 - 16.10.2016 3,16% 3,16%
16.10.2014 - 16.10.2015 6,35% 6,35%
16.10.2013 - 16.10.2014 -0,04% 2,87%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 3,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1030,93 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 3,09% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 28.09.2018)

Deutsche Floating Rate Notes IC 5,30
DB ETC/Gold 27.08.60 ETC 4,10
Deutsche Telekom Reg. 2,90
Alphabet Cl.C 2,50
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. 1,70
AT & T 1,70
Italy B.T.P. 15/01.05.20 1,50
Gold Bullion Securities 04/und. Cert. 1,50
MasterCard Cl.A 1,50
Novartis Reg. 1,40

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Klaus Kaldemorgen

Klaus Kaldemorgen kam 1982 als Fondsmanager zur DWS. 1991 wurde er zum Leiter des internationalen Aktienfondsmanagements ernannt, 2003 rückte er als Leiter Aktienfondsmanagement in die Geschäftsführung der DWS auf. 2006 wurde er zum Global Head of Equities sowie zum Sprecher der Geschäftsführung der DWS Investment GmbH ernannt. Von diesen beiden Positionen trat er Ende 2010 zurück.

 

  • Diplom-Volkswirt, Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Concept Kaldemorgen SCR
    LU1254423079 / DWSK45

  • DWS Concept Kaldemorgen IC
    LU0599947438 / DWSK05

  • DWS Concept Kaldemorgen TFC
    LU1663838545 / DWSK55

  • DWS Concept Kaldemorgen USD FCH
    LU0599947784 / DWSK08

  • DWS Concept Kaldemorgen CHF FCH
    LU1254422691 / DWSK44

  • DWS Concept Kaldemorgen FC
    LU0599947271 / DWSK03

  • DWS Concept Kaldemorgen LD
    LU0599946976 / DWSK01

  • DWS Concept Kaldemorgen CHF SFCH
    LU1303387986 / DWSK47

  • DWS Concept Kaldemorgen USD TFCH
    LU1663838974 / DWSK57

  • DWS Concept Kaldemorgen FD
    LU0599947354 / DWSK04

  • DWS Concept Kaldemorgen SFC
    LU1303389503 / DWSK48

  • DWS Concept Kaldemorgen SC
    LU1028182704 / DWSK43

  • DWS Concept Kaldemorgen RVC
    LU1663838461 / DWSK54

  • DWS Concept Kaldemorgen USD SFCH
    LU1303389925 / DWSK49

  • DWS Concept Kaldemorgen LC
    LU0599946893 / DWSK00

  • DWS Concept Kaldemorgen USD LCH
    LU0599947602 / DWSK07

  • DWS Concept Kaldemorgen SLD
    LU1606606942 / DWSK51

  • DWS Concept Kaldemorgen TFD
    LU1663838891 / DWSK56

  • DWS Concept Kaldemorgen GBP CH RD
    LU1422958493 / DWSK50

  • DWS Concept Kaldemorgen VC
    LU1268496996 / DWSK46

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Ausblick für September ist insbesondere im Hinblick auf die Aktienmärkte sehr Verhalten. Dies reflektiert sich in einer reduzierten Aktienquote von 38% brutto bzw. 34% netto. Während des Monats wurden zudem Staatsanleihen in den USA um fast sieben Prozentpunkte reduziert, während türkische Staatsanleihen in Höhe von 3% mit Renditen von über 9% hinzugekauft wurden. Dabei erhöht sich die Kasse-Quote um 6,5 Punkte auf 29%. Die US Dollar Position wurde um drei Prozentpunkte auf knapp 22% reduziert.
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Ausblick

Die sogenannten "Mid Term Elections" in den USA könnten zu weiteren populistischen Maßnahmen von Donald Trump führen. Eine zumindest temporäre Eskalation der Handelskonflikte sowie weiter Sanktionen sind zu erwarten. Der weiter festere US Dollar dürfte jene Schwellenländer in Bedrängnis bringen, die hohe Außenhandelsdefizite bei gleichzeitig hoher Auslandsverschuldung besitzen. Es ist davon auszugehen, dass alle Emerging Markets in Sippenhaft genommen werden. In Europa wird das Haushaltsbudget Italiens im Mittelpunkt stehen. Sollte es zu einer Eskalation mit der Europäischen Union um die Defizitgrenze kommen, wird dies europäischen Aktien nicht helfen. Strategisch bevorzugt der Fonds auf der Aktienseite stabile und dividendenstarke Werte in Europa, sowie Wachstumswerte in den USA. Industrie und Rohstoffwerte werden eher vernachlässigt. Der Aufbau von kürzerlaufenden türkischen Anleihen in US Dollar und Euro wird bei den gegenwärtig hohen Renditen fortgesetzt, da das mittlerweile hohe Renditeniveau einen adäquaten Ausgleich für die Risiken darstellt. Eine destabilisierende Wirtschaftskrise der Türkei dürfte kaum im Interesse der europäischen Union stehen.
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Performance Attribution

Nach einem schwachen Monatsauftakt haben sich die Aktienmärkte zum Ende schließlich doch noch ins Plus retten können. Der MSCI ACWI schloss mit einem Plus von 1,4%. Allerdings war das Plus vor allem amerikanischen Technologiewerten, der Nasdaq schloss mit +6%, und einem festeren US Dollar zu verdanken. Europäische Aktienwerte büßten 2,2% ein, Emerging Markets (Schwellenländer) 1,8%. Insofern spiegelt der Monat August den kompletten Jahresverlauf wieder. Der MSCI ACWI hat im lfd. Jahr 7,6% zugelegt, während Europäische Aktien mit 0,8% vorneliegen. Schwellenländer verloren bisher -3,6%. Maßgeblich für die Kursentwicklung im August war die Verhängung weiterer Sanktionen seitens der USA gegenüber der Türkei, Russland und dem Iran. Sorgen über ein hohes Budgetdefizit Italiens, befürchtet wurde das Italien das Maastricht Kriterium von 3% überschreitet, führte zu einer Senkung des Ausblicks für das Kreditrating durch Fitch. Italienische Staatsanleihen stiegen um 50 BP, der italienische Aktienmarkt verlor 9%. Ferner flammten wieder Sorgen über einen ungeordneten Brexit auf. Schwellenländer wurden durch die hohen Kursverluste der türkischen Lira mit minus 25%, sowie des argentinischen Pesos mit minus 27% belastet. Auf der Rohstoffseite gab es vor allem Kursverluste bei Industriemetallen. Folgerichtig gehörten Rohstoff und Energiewerte zu den schwächsten Sektoren mit Verlusten von über 3%. Insgesamt lässt sich feststellen, dass die Kapitalmärkte in einen „Risk Off“ Modus umgeschaltet haben, wobei vor allem amerikanische Vermögensanlagen profitierten.
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Rückblick

Der DWS Concept Kaldemorgen hat den Monat August mit einem kleinen Verlust von -0,28% beendet. Trotz einer hohen Gewichtung von Technologiewerten in Höhe von 10% des Gesamtportfolios, drückte vor allem die um 2,5% reduzierte Gewichtung europäischer Aktien in Höhe von 17% auf die Wertentwicklung. Europäische Finanzwerte drückten mit minus 40BP auf die Wertentwicklung, ebenso Schwellenländer-Positionen die einen negativen Beitrag von -25BP brachten. Durch Absicherungen über DAX Indexfuture und dem HSCEI Index (China) konnte der Aktienbeitrag auf minus 22BP begrenzt werden. Der Beitrag aus dem Bondportfolio war mit 5BP leicht positiv. Unternehmensanleihen trugen aufgrund einer guten Selektion 8BP bei, und die Short Position in italienischen Staatsanleihen brachte ebenfalls 8BP. Leichte Verluste brachten türkische und russische Staatsanleihen mit minus 5BP. Auf der Währungsseite konnte trotz eines festeren US Dollars lediglich ein BP Performance Beitrag verbucht werden. Verluste durch die Absicherung des Schweizer Frankens, sowie die Rubelpositionen kompensierten Gewinne aus dem US Dollar.
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Vorherige Kommentare

07.2018:

Aktuelle Positionierung

Die Stärke an den Aktienmärkten wurde genutzt um Risikopositionen zu reduzieren. Die Nettoaktienquote wurde sukzessive auf 35% reduziert, primär über Terminkontrakte in den USA und Deutschland. Weiterhin fokussiert sich das Aktienportfolio auf eine ausgewogene Mischung aus strukturellen Gewinner, defensiven Geschäftsmodellen und Profiteuren eines höheren Zinslevels.

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Performance Attribution

Die globalen Aktienmärkte haben sich im Juli in der Breite enorm stark entwickelt. Der MSCI Welt Index (in EUR) schloss den Monat mit 3,0%. Insbesondere der Dax stach mit einer Entwicklung von 4,1% hervor. Einzig die asiatischen Aktienmärkte hinkten etwas hinterher. Der Nikkei schloss den Monat unverändert (in EUR), China entwickelte sich negativ mit -0,5% (in EUR, Hang Seng China Enterprise Index). Bei den Schwellenländern konnte sich der brasilianische Markt mit 12,3% (in EUR) hervortun. Soweit lief die Q2 Berichtssaison im Rahmen der Erwartungen, insbesondere amerikanische IT Unternehmen/Digitalplattformen konnten mit starken Ergebnissen überraschen. Auch wenn der Handelskonflikt nicht aus der Welt ist, kam es bei dem Treffen von Juncker und Trump zu Annäherungen. Die Aktienmärkte wurden davon zu Monatsende nochmals beflügelt. Bei der Sektorenentwicklung gab es keinen klaren Trend. Die beste Wertentwicklung kam aus einem als defensiv (Gesundheit/Pharma), zyklisch (Industrie) und zinssensitiv (Finanzwerte) eingestuftem Sektor. Wenig Bewegung war auf der Währungsseite per Monatsende zu verzeichnen. Der US-Dollar schwankte um die 1,16 und schloss den Monat unverändert. Der Unternehmensanleihebereich legte deutlich zu. Staatsanleihen mussten jedoch geringfügig einbueßen. Der Rohstoffbereich verzeichnete deutlich schwächere Kurse. Nach dem starken Vormonat erlitt der Ölpreis einen Einbruch von über -7% (WTI, in EUR). Industriemetalle, Kupfer und Aluminium verloren im Schnitt über -5% (in EUR). Gold erreichte den bereits gesehenen Tiefpunkt von Mai und Juni erneut, über den Monat hinweg betrug der Kursverlust über-2% (in EUR).

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Ausblick

Das Treffen von Juncker und Trump bzgl. Handelszöllen beruhigt die Märkte vorübergehend und der Fokus liegt erneut auf fundamentaler Analyse. So liegen momentan alle Augen auf der Berichtssaison, die sich noch bis in den August zieht. Bisher wirken die von dieser Seite kommenden Daten unterstützend für den Aktienmarkt. Der Monat August sollte mit der auslaufenden Berichtssaison eher ruhiger verlaufen. Geldpolitisch richten sich alle Augen auf den Monat September. Hier wird erwartet, dass die Fed die Zinsen weiter anheben wird. Der Fokus sollte sich dennoch auf die „Midterm elections“ in den USA richten. Hier wird Trump erneut um die Wählerstimmen buhlen. Ein mögliches bewährtes Mittel könnte eine erneute Eskalation im Handelskrieg sein. Dies könnte erneut zu stärkeren Schwankungen an den Kapitalmärkten führen. Die Stärke an den Aktienmärkten wurde genutzt um Risikopositionen zu reduzieren. Die Nettoaktienquote wurde sukzessive auf 35% reduziert, über Terminkontrakte auf den S&P500 und den Dax Index. Weiterhin fokussiert sich das Aktienportfolio auf eine ausgewogene Mischung aus strukturellen Gewinner, defensiven Geschäftsmodellen und Profiteuren eines höheren Zinslevels.

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Rückblick

DWS Concept Kaldemorgen hat den Monat Juli mit einer Wertentwicklung von 1,47% beendet. Berücksichtigt man, dass die Nettoaktienquote per Monatsende 35% aufwies, konnte das Aktienportfolio mit über 60% an der MSCI Welt Index (in EUR) Wertentwicklung partizipieren. Die Aktienselektionskomponente stach positiv hervor, die fünf stärksten Kontributoren erbrachten knapp 90 BP, wohingegen das Aggregat der fünf Positionen mit dem höchsten negativen Beitrag 20 BP bemaß. Dem starken Monat entsprechend waren die größten Ertragsbringer das Aktienportfolio mit gesamt 185 BP (lokal) und das Unternehmensanleiheportfolio mit 19 BP (lokal). Die Absicherung des Aktienportfolios über Terminkontrakte kostete etwa 83 BP. Die Staatsanleihen brachten einen minimal negativen Beitrag von -1 BP. Hingegen konnte dies über die Durationsabsicherung mit einem positiven Beitrag von 7 BP wieder wettgemacht werden. Das Fremdwährungsexposure lastete auf der Wertentwicklung mit -15 BP (breit gestreut über alle im Fonds gehaltenen Fremdwährungen). Auch die Goldposition kostete in diesem Monat etwa -14 BP.

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06.2018:

Aktuelle Positionierung

Die Nettoaktienquote des Fonds verringerte sich um 1,2% auf knapp 37%, im Wesentlichen durch die Barabfindung für Monsanto. Zukäufe fanden in den chinesischen Internetunternehmen Alibaba und Tencent statt. Strategisch wurden die Sektoren IT und Health Care aufgestockt, während Finanzwerte eher aus taktischen Gründen erhöht wurden.

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Performance Attribution

Angesichts der Verluste am Aktienmarkt, bei Unternehmensanleihen und Währungen inkl. Gold, hat sich DWS Concept Kaldemorgen im Juni relativ gut geschlagen. Mit einem Monatsverlust in Höhe von -0,25% (FC Anteilsklasse) schnitt er vergleichsweise gut ab. Seit Jahresbeginn halten sich Kursverluste bei Aktien und Währungsgewinne weitgehend die Waage und addieren sich zu einer Wertentwicklung von -0,3%. Im Juni konnte der Fonds trotz schwächerer Aktienmärkte einen positiven Beitrag aus Aktien und Aktienderivaten in Höhe von 25 BP erzielen. Besonders die Sektorengewichtung als auch die Titelselektion waren dafür ausschlaggebend. Geholfen hatte auch die Absicherungsposition auf den chinesischen Aktienmarkt. Verluste musste der Fonds im Juni bei Unternehmensanleihen in Höhe von -9 BP hinnehmen (Verluste aus Anleihen von Reedereien wie Hapag Lloyd und CMA). Gold mit -18 BP und Währungen mit -19 BP waren die wesentlichen Verlustbringer. Ungewöhnlich war, dass der US Dollar mit einem Anteil von 24,5% lediglich 4 BP Verlustbeitrag zeigte. Alle anderen Währungen, mit einem Gesamtanteil von 14,5% verloren zusammen -15 BP.

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Ausblick

Vor allem die Nachrichten aus den USA zu neuen Schutzzöllen und Handelssanktionen sollten die Aktienmärkte weiter hin und her schütteln. Allerdings ist zu erwarten, dass erst bei sichtbaren Zeichen einer Konjunkturabschwächung in einer oder mehreren wichtigen Wirtschaftsregionen die Aktien aus ihrer breiten Seitwärtsbewegung nach unten ausbrechen. Bis dahin werden wohl bestehende Trends weiterbestehen. Technologieunternehmen sowie digitale Plattformunternehmen sollten den Markt weiter dominieren. Industriewerte und Autos werden aller Voraussicht nach unter dem Handelskonflikt leiden. Die digitale Konkurrenz wird unserer Einschätzung nach weiterhin Finanzwerte, Einzelhandelswerte und Medien belasten. Die mittlerweile sehr flache Zinskurve in den USA, die Differenz zwischen zwei und zehnjährigen Anleihen beträgt gerade noch 30 BP, ist ein Warnzeichen für eine Abschwächung des Wachstums. Der Fonds setzt deshalb auf eine Mischung von strukturell unterstützten Technologieunternehmen (ca. 10% vom Fondsvermögen), sowie defensiven Sektoren wie Health Care, Nahrungs- und Genussmittel sowie Telekommunikation (ca. 15% vom Fondsvermögen).

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Rückblick

Nach einem starken Monatsbeginn verloren die Aktienkurse auf breiter Front und schlossen den Monat Juni mit -1% (MSCIACWI) ab. Größerer Verlierer waren die Emerging Markets (Schwellenländer) mit einem Minus von -4%, während die US Aktienmärkte mit -0,3% relativ am besten abschnitten. Die FED hat erwartungsgemäß den Leitzins um 0,25 Basispunkte auf 2% erhöht. Die langfristigen US Zinsen blieben unverändert. Die EZB stellt das Ende der Anleihekäufe für Ende des Jahres in Aussicht. Die Aussichten auf eine Normalisierung der Geldpolitik hatte allerdings weniger Einfluss auf die Kapitalmärkte, als die Verschärfung des Handelskonflikts mit den USA. Chinesische Aktien litten mit Kursverlusten von über 6% am meisten. Auch der Renminbi verlor über 3% gegenüber dem US Dollar. Der Euro konnte hingegen leichte Kursgewinne gegen die wichtigeren Währungen verbuchen. Die Erhöhung der Ölproduktion durch die OPEC wurde allgemein positiv aufgenommen. Da der Markt eine noch höhere Produktionsausweitung erwartet hatte, stieg der Ölpreis um fast 10%. Energiewerte konnten davon mit durchschnittlichen Kursgewinnen von 0,6% nur leicht profitieren. Ansonsten mussten Industriewerte starke Kursverluste in Höhe von 3,4% hinnehmen, Finanzwerte verloren -2,6%. Gewinner waren die defensiven Sektoren sowie die digitalen Plattformunternehmen wie Amazon oder Alphabet (Google). Auf der Zinsseite verbuchten besonders Unternehmensanleihen Kursverluste, während Staatsanleihen stabil blieben. Gold und Industriemetalle mussten Kursverluste zwischen 4-5% hinnehmen. Die Bewegungen reflektieren eine zunehmende Skepsis der Investoren hinsichtlich des weiteren globalen Wirtschaftswachstums.

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05.2018:

Aktuelle Positionierung

Während die Aktienquote unverändert blieb, wurden Europa leicht ab- und die USA aufgebaut. Die Gewichtung des IT-Sektors stieg auf nunmehr 9,2%. Der US-Dollar, der seit dem Jahresanfang sukzessive erhöht wurde, blieb zum Vormonat nahezu konstant bei 25%.

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Performance Attribution

Stärkster Treiber der Wertentwicklung im Mai war der Währungsblock mit einem Wertentwicklungsbeitrag von 120 BP. Das Anleihe-Portfolio konnte in lokaler Währung 1 BP erzielen. Hilfreich war die rasche und komplette Veräußerung der italienischen Staatsanleihen in Höhe von 9% des Gesamtportfolios. Der Monatsverlust für diese Position konnte so auf 4 BP (nach Absicherung) begrenzt werden. Der Gewinn seit Jahresanfang betrug noch 3 BP. Zweijährige Anleihen wurden bei über 2% Rendite in Höhe von 2,5% des Fondsvolumens später zurückgekauft. Dem Staatsanleihen Portfolio wurden zudem russische Anleihen zu Renditen von etwa 7% (in Rubel) hinzugefügt. Das Aktienportfolio büßte in lokaler Währung -35 BP ein, im Wesentlichen bedingt durch die schwache Entwicklung der europäischen Aktienmärkte.

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Ausblick

Unserer Einschätzung nach wird die neue Regierung in Italien bis auf weiteres für Unruhe sorgen und Erinnerungen an die Eurokrise wachhalten. Aus der bisherigen Dollar Stärke die unterstützend für europäische Aktien war, wird sich aller Voraussicht nach nun eine Euro Schwäche entwickeln. Dies könnte, verbunden mit schwächeren Wirtschaftszahlen, das Momentum für europäische Aktien bremsen. Vor allem Finanzwerte in Europa sollten leiden. Im Gegenzug könnten sich gerade US Aktien und dort vor allem digitale Plattformen als defensive Anker erweisen. Dies gilt auch für die entsprechenden Pendants in China.

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Rückblick

Globale Aktienindizes haben im Mai knapp im Plus geschlossen. Da der Euro gegenüber dem US-Dollar um -3,2% abgewertet hat, konnte der MSCI Welt Index den Mai mit einem Plus von 4,2% abschließen. Neben Emerging Market Aktien (Schwellenländer) waren vor allem europäische Aktien die klaren Verlierer im Mai mit einem Minus von 0,6% (MSCI Europa). Aufgrund der politischen Unsicherheit verloren vor allem Spanien mit -6,1% und Italien mit -9,7% kräftig. Die bevorstehende Regierungsbildung der beiden europakritischen Parteien in Italien sorgte verbunden mit der Forderung von Abschreibungen auf italienische Schulden für Aufregung. Dies hatte massive Verluste bei italienischen Staatsanleihen zur Folge. Zehnjährige italienische Anleihen fielen um über 8%, während die Rendite von 1,8 % auf über 3% stieg. Die Rendite zweijähriger Anleihen stieg von -0,17% auf zwischenzeitlich 2,7%. Am Monatsende pendelte sich die Rendite bei 1% ein. Der Ölpreis verlor etwa 2%. Dies hinderte Energiewerte nicht daran mit der Unterstützung eines festen Dollars um 4,6% zu steigen. Die höchsten Kursgewinne erzielte allerdings der Technologiesektor mit knapp 10%. Zu den Verlierern zählten Telekommunikations-Werte mit -2,7% und Finanzwerte. Das Gespenst einer neuen Eurokrise zog vor allem europäische Banken und Versicherungen in Mitleidenschaft. Die Flucht in Qualität ließ Bundesanleihen um 2,1% und US Treasuries um 0,9% steigen. Angesichts der starken Verwerfungen bei Staatsanleihen und den Kursverlusten bei europäischen Aktien konnte der Fonds (FC Anteilsklasse) mit einem Plus von 0,93 % ein respektables Ergebnis erreichen. Auch seit Beginn des Jahres konnte der Fonds zwischenzeitliche Verluste wieder aufholen und schloss mit einem hauchdünnen Minus von -0,05%.

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04.2018:

Aktuelle Positionierung

Die Bruttoaktienquote liegt zum Monatsende bei rund 44%, wobei mehr als die Hälfte in der Eurozone investiert ist. Die Nettoaktienquote des Fonds betrug unverändert 40%. Durch die Schließung von Absicherungsgeschäften konnte diese leicht um 1% auf nun rund 29% erhöht werden. Zudem wurde, ebenfalls durch die Schließung von Absicherungsgeschäften, im April der US Dollaranteil von 22% auf 25,5% erhöht.

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Performance Attribution

Deutsche Concept Kaldemorgen konnte den April mit einer Wertentwicklung in Höhe von 2,6% abschließen. Dies entspricht einer Partizipation von 87% am MSCI Welt TR der 3% zulegen konnte. Aktien hatten einen Anteil von 192Bp an der gesamten Wertentwicklung. Die Deutsche Telekom, die von der geplanten Übernahme von Sprint durch T-Mobile profitierte, trug 50Bp und die beiden Ölwerte Royal Dutch und Total 29Bp zur Wertentwicklung bei. Technologiewerte entwickelten sich hingegen im April leicht negativ. Alle anderen Anlageklassen haben im April ebenfalls positiv zur Wertentwicklung des Deutsche Concept Kaldemorgen beigetragen. Erfreulich hat sich der Anleihebereich mit einem Beitrag von 45Bp entwickelt. Neben den Unternehmensanleihen konnten auch die Derivate einen positiven Beitrag leisten. Gold zeigte einen Beitrag von 10Bp zur Wertentwicklung. Auf der Währungsseite konnte der Fonds insgesamt 49Bp verdienen.

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Ausblick

Die Aktienmärkte stehen gemessen am MSCI Welt TR per Ende April bei -0,6% und haben damit die Verluste der Monate Februar und März wieder weitgehend aufgeholt. Ist dies nun angesichts der politischen Risiken (Iran Konflikt, Handelskonflikte) ein guter Zeitpunkt vorsichtiger zu werden? Auch die zwei bis drei Zinserhöhungen die uns in den USA noch bevorstehen bedeuten eher Gegenwind für steigende Aktienkurse. Das Wirtschaftswachstum ist zwar nach wie vor robust, allerdings sieht man, dass die vielbeachteten Purchasing Managers Index (PMI) Indikatoren, obwohl im grünen Bereich, sich langsam abschwächen. Kein Umfeld für einen Aktienmarkt der neue Höhen erklimmt, aber auch kein Umfeld für deutliche Kursverluste oder eine Aktienbaisse. Die Aktienselektion respektive Sektorenallokation wird in den nächsten Monaten eher zur Wertentwicklung beitragen, als abrupte Änderungen in der Aktienallokation. Sollte der mittlerweile wieder stärkere US Dollar seinen Trend fortsetzen, könnte dies europäischen Aktien tendenziell helfen. Vorsichtiger werden hingegen Schwellenländer (Emerging Markets) eingeschätzt, die unter höheren US Zinsen und einem stärkeren Dollar leiden. Gerade China würde auch unter der Eskalation eines Handelskonfliktes leiden. Dies ist auch die Ratio für die starke Gewichtung Europas im Deutsche Concept Kaldemorgen, sowie die Short Position auf den Hang Seng China Enterprise Index.

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Rückblick

Trotz einer Eskalation des Handelsstreites der USA gegen den Rest der Welt, konnten sich die Aktienmärkte sehr positiv entwickeln. Vor allem die Eurozone konnte davon profitieren. Der Euro STOXX 50 stieg um 5,2%. Nicht unerheblichen Anteil an dieser Kursbewegung hatte der deutlich festere US Dollar der rund 1,9% gegenüber dem Euro zulegen konnte. Aber auch der Ölpreis hinterließ mit einem Plus von 7,5% seine Spuren am Aktienmarkt. Der Energiesektor konnte im April mit Abstand die beste Wertentwicklung vorweisen mit einem Plus von 11,4%. Energiewerte sind in den meisten Indices mit etwa 7% gewichtet. Auch Japan konnte trotz oder gerade wegen des schwächeren Yens in Euro 3,4% Kursgewinne verbuchen. In US Dollar verbuchten US Aktien nur ein hauchdünnes Plus von 0,2%. Der Zuwachs des US Dollars kommt hier oben drauf. Die Schwellenländer (Emerging Markets) mit einem Plus von nur 1,4% litten unter den Kursverlusten in Russland mit -6% und Brasilien mit -3%. Die Sanktionen der USA gegen Russland ließen nicht nur den Rubel zeitweise um fast 10% einbrechen, sondern verhalfen auch Aluminium zu einem spektakulären Kursanstieg von fast 16%. Zu den schwächsten Sektoren zählten einmal wieder Konsumgüter (defensiv) und Industriewerte. Hingegen konnten zyklische Konsumgüter um 4,3% zulegen. Der Kurszuwachs ist aber zum größten Teil auf Amazon zurückzuführen, die im April über 8% gewannen. An der Zinsfront gab es einen leichten Zinsanstieg vor allem in den USA. Kurzfristig stiegen die 10-jährigen US-Staatsanleihen (Treasuries) auf über 3% (+21Bp), die zweijährigen stiegen auf 2,5% (+22Bp).

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03.2018:

Aktuelle Positionierung

Die Netto-Aktienquote im März lag gegenüber dem Vormonat beinahe unverändert bei 39,7%. Unternehmensanleihen und Staatsanleihen wurden jeweils leicht auf 19,0% und 14,3% erhöht. Die Duration des Rentenportfolios wurde durch die zusätzliche Schließung von Derivaten leicht erhöht und ist von 0,5 Jahren auf 1,4 Jahren gestiegen. Die Schwäche des US Dollars wurde genutzt, um die im letzten Monat reduzierte US Dollar Position von 18,4% auf 22% wieder zu erhöhen.

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Performance Attribution

Deutsche Concept Kaldemorgen verlor im Monat März -1,82% (FC Anteilsklasse). Von der regionalen Allokation war Deutsche Concept Kaldemorgen mit einem starken Übergewicht in Europa, gut positioniert. Der Aktienanteil in Euro inkl. der Derivate büßte trotzdem -136 Basispunkte (BP) ein. Die Aktien- und Sektorenauswahl hat einen leicht negativen Beitrag geliefert. Besonders negativ haben sich europäische Finanzwerte und Chemiewerte entwickelt. Die Anleiheseite verbuchte -3 BP Verluste bei Unternehmensanleihen und 9 BP Gewinne bei Staatsanleihen. Die Anleihenderivate verloren -16 BP. Insgesamt beliefen sich die Währungsverluste für den Monat auf -33 BP, wobei 6 BP durch die Absicherung zurückgeholt werden konnten.

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Ausblick

Unser Ausblick wird geprägt von der These, dass sich das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr eher verlangsamt. Wir glauben nicht an einer Eskalation der Zolldebatte zu einem veritablen Handelskrieg. Allerdings sollten die Verhandlungen für sehr viel Nervosität und Volatilität an den Aktienmärkten führen. Die Zinserhöhungen in den USA werden weitergehen, aber vermutlich nicht so stark wie erwartet. Da das relative Wirtschaftswachstum in der Eurozone gegenüber den USA schwächer ausfallen sollte (der vielbeachtete IFO Indikator ist seit Dezember vier Mal in Folge gefallen) sollte sich der US Dollar tendenziell wieder erholen. Am Aktienmarkt sehen wir verstärkt die Attraktivität von eher defensiven dividendenorientierten Werten in der Eurozone, diese haben sich seit Jahresbeginn eher unterdurchschnittlich entwickelt. Gerade auch unter dem Eindruck der Diskussion um die Nutzung von Daten durch digitale Plattformen besteht die Gefahr, dass deren Geschäftsmodelle kritischer vom Markt bewertet werden. In den USA erscheinen hingegen Unternehmensanleihen (in US Dollar) aufgrund ihrer hohen absoluten Verzinsung wieder attraktiver als die entsprechenden Aktien.

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Rückblick

Die Pläne Trumps zur Einführung von Zöllen auf Stahl und Aluminium haben Befürchtungen über einen möglichen globalen Handelskrieg geweckt und die Aktienmärkte deutlich unter Druck gebracht. Auch die Zinserhöhung in den USA, obwohl erwartet, hat zusätzlich belastet. Der MSCI ACWI verlor in Euro -3,3%, verstärkt durch den Kursverlust des US Dollars um -0,9%. Erstmals seit langer Zeit konnten die europäischen Aktienmärkte zumindest relativ Boden gegen die US Märkte gut machen. Der MSCI Europa verlor -2,4% während der S&P 500 -3,5% einbüßte. Besonders schlimm erwischte es den NASDAQ Index mit einem Verlust von -4,8%. Das von einem Datenskandal betroffene Unternehmen Facebook sorgte für starke Verunsicherung der Investoren im digitalen Sektor. Defensive Sektoren, wie stabile Konsumgüter, Versorger und Telekommunikation standen seit langer Zeit in der Gunst der Anleger wieder weit oben, während Finanzwerte mit -5,1%, Rohstoffwerte mit -5,2% und Technologiewerte mit -4,6% auf der Verliererseite standen. Öl-Titel konnten aufgrund des festeren Ölpreises +4,4% leicht zulegen. Staatsanleihen konnten im März Kursgewinne von über 1% verzeichnen, während High Yield Anleihen (Hochzinsanleihen) Kursverluste von über -1% zu verzeichnen hatten.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft DWS Concept SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 02.05.2011
Fondsvermögen 6.392,25 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 233,00 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 3,00%
Verwaltungsvergütung 2,000%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Ja
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
2,280%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung 0,040%
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,013%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 2,280%
31.12.2016 2,290%
31.12.2015 2,290%
31.12.2014 2,310%
31.12.2013 2,310%
31.12.2012 2,470%
31.12.2011 1,690%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2015)
0,99 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2014
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,24 EUR

Details & Historie
Datum 31.12.2014 31.12.2013
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs 123,01 115,17
Betrag 0,24 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3]
0,24 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3]
0,24 0,00
Währung EUR EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [4]

Volatiltät 5,17%
Maximum Drawdown -6,80%
VaR (99% / 10 Tage) 2,45%
Sharpe-Ratio 0,66
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 4,16%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 6,40%
Maximal verliehener Anteil[5] 10,28%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,13%
Erträge aus Wertpapierleihe[3] N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 3,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 3,09% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Stand: 28.09.2018

5. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe
Marketing Material
DWS Concept Kaldemorgen/Broschüre, 8/18 Broschüre/Flyer DE Aug 2018 PDF 2,3 MB
Pflicht-Verkaufsunterlagen
DWS Concept Verkaufsprospekt DE Sep 2018 PDF 2,8 MB
KID DWS Concept Kaldemorgen NC Wesentliche Anlegerinformation DE Jul 2018 PDF 281,9 KB
Deutsche Concept SICAV, 6/18 Halbjahresbericht DE Jun 2018 PDF 1,6 MB
Deutsche Concept Änderung von Vertragsbedingungen DE Jun 2018 PDF 36,5 KB
Deutsche Concept SICAV, 12/17 Jahresbericht DE Dez 2017 PDF 1,2 MB
Reporting
DWS Fonds Reporting Neu Fondsfakten DE Okt 2018 PDF 4,8 MB
DWS Concept Kaldemorgen Neu Fondsfakten DE Okt 2018 PDF 217,3 KB
DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Sep 2018 PDF 4,2 MB
Sales-Material / Präsentationen
DWS Concept Kaldemorgen/2Pager, 7/18 Anlageinformation DE Aug 2018 PDF 648,4 KB
Sonstige Dokumente
Deutsche Concept Änderung von Vertragsbedingungen DE Feb 2018 PDF 4,4 KB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,2 KB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,2 KB
Deutsche Concept Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2017 PDF 17,5 KB
Deutsche Concept Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2017 PDF 21,4 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 3,306% p.a.
davon laufende Kosten 2,285% p.a.
davon Transaktionskosten 0,355% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,666% p.a.

Stand: 04.09.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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