Deutsche Concept Kaldemorgen USD FCH

Isin: LU0599947784 | Wkn: DWSK08

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Deutsche Concept Kaldemorgen ist ein Multi-Asset-Fonds mit integriertem Risikomanagement. Durch die flexible Allokation von Aktien und Anleihen in Verbindung mit dem Einsatz von Währungs- und Absicherungsstrategien soll die risikoadjustierte Rendite langfristig maximiert werden. Das Fondsmanagement strebt eine angemessene Beteiligung an steigenden Märkten und einen gewissen Schutz des Kapitals bei fallenden Märkten an. Die Schwankungsbreite des Fondsanteilswertes und mögliche Verluste in einem Kalenderjahr sollen im einstelligen Prozentbereich gehalten werden (keine Garantie).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Alt - Multistrategy

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Total Return Strategien
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Klaus Kaldemorgen
Fondsvermögen (in Mio.) 6.932,06 EUR
Laufende Kosten (Stand: 31.12.2017) 0,850%
Lipper Leaders (Stand: 29.12.2017)

Wertentwicklung

Performance Chart

Wertentwicklung (am 19.02.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -2,01% -
3 Monate -1,66% -
6 Monate -0,4% -
Laufendes Jahr -1,85% -
1 Jahr -0,13% -0,13%
3 Jahre 9,31% 3,01%
Seit Auflegung 20,63% 4,81%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 19.02.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
19.02.2017 - 19.02.2018 -0,13% -0,13%
19.02.2016 - 19.02.2017 16,44% 16,44%
19.02.2015 - 19.02.2016 -6% -6%
24.02.2014 - 19.02.2015 10,36% 10,36%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 31.01.2018)

Deutsche Telekom Reg. 4,90
Deutsche Floating Rate Notes IC 4,80
Gold Bullion Securities 04/und. Cert. 4,20
Italy B.T.P. 15/01.05.20 2,80
Evonik Industries Reg. 2,60
Italy B.T.P. 08/01.08.23 2,50
Italy B.T.P. 13/01.05.23 2,50
US Treasury 17/28.02.19 2,20
US Treasury 17/31.10.22 2,20
Banco Santander Reg. 1,60

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Klaus Kaldemorgen

Klaus Kaldemorgen kam 1982 als Fondsmanager zur DWS. 1991 wurde er zum Leiter des internationalen Aktienfondsmanagements ernannt, 2003 rückte er als Leiter Aktienfondsmanagement in die Geschäftsführung der DWS auf. 2006 wurde er zum Global Head of Equities sowie zum Sprecher der Geschäftsführung der DWS Investment GmbH ernannt. Von diesen beiden Positionen trat er Ende 2010 zurück.

 

  • Diplom-Volkswirt, Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz

Weitere Fonds dieses Managers
  • Deutsche Concept Kaldemorgen LC
    LU0599946893 / DWSK00

  • Löwen-Aktienfonds
    DE0009769802 / 976980

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Aktueller Kommentar


Aktuelle Positionierung

Die Dollarschwäche wurde im Januar zum Anlass genommen den USD-Anteil durch das Schließen von Absicherungen um 4,2 Punkte auf 21% zu erhöhen. Die Aktiennettoposition hat sich von 27% auf 35% erhöht. Dabei wurden im Wesentlichen Absicherungspositionen auf europäische Aktien geschlossen. Im Gegenzug wurden weitere short Kontrakte auf den Nasdaq 100 und den chinesischen HSCE Index eröffnet. In Europa wurden defensive Titel mit stabiler Dividendenrendite erworben.
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Ausblick

Die Aktienmärkte haben sich vor allem in den USA aber auch in China von der Renditeentwicklung der 10 jährigen US Treasuries abgekoppelt. Dies erhöht das Rückschlags Potenzial gerade für diese Märkte. Konsequenterweise ist zumindest nominal das US Aktienportfolio fast vollständig abgesichert. Die short Position auf den HSCEI Index in Höhe von 2,2% entspricht der Position des asiatischen Portfolios ex Japan, in Höhe von 1,9%. Die japanische Position liegt bei 1,7%. Das heißt, dass der Fonds nun im Wesentlichen auf europäische Aktien setzt. Diese dürften von einem Anstieg der Zinsen in den USA weniger stark beeinträchtigt werden, da die EZB Politik wohl kaum vor Jahresende eine geldpolitische Wende einläuten dürfte. Die Dividendenrendite an den europäischen Aktienmärkten sollte einen zu starken Rückgang verhindern. Der Euro der kurzfristig gegenüber dem US Dollar auf über 1,25 gestiegen ist, sollte sich mittlerweile am oberen Ende der Bandbreite zwischen 1,15 und 1,25 einpendeln. Die Ausweitung der Zinsdifferenz sollte mittelfristig einen starken Anreiz für Investoren bieten in US Treasuries (Staatsanleihen) zu investieren.
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Performance Attribution

Deutsche Concept Kaldemorgen schloss den Januar 2018 mit einer Wertentwicklung von -0,88% (FC Anteilsklasse) ab. Die Absicherungsdpsitionen vor allem beim Nasdaq 100 und dem HSCEI haben dem Fonds etwa 90 BP gekostet. Die Performance der Aktien, welche eher den defensiven Sektoren zuzurechnen sind und einen starken Dividendenbezug haben, kam insgesamt nur auf einen positiven Beitrag von 70 BP. Dank der Durationsabsicherung konnten die Rentenpositionen trotz Anstieg der Renditen einen positiven Beitrag in lokaler Währung in Höhe von 8 BP erzielen. Der größte Verlustbringer im Januar war für den Fonds die Währungsposition. Insgesamt betrug der Verlust aus Währungen brutto 87 BP. Durch den Einsatz von Devisenterminkontrakten konnte der Verlust auf netto 70 BP verringert werden.
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Rückblick

Das Jahr 2018 hat begonnen wie das Jahr 2017 aufgehört hat. Prägend war wieder ein schwacher US Dollar der gegen den Euro -3,3% an Wert einbüßte. Die Aktienmärkte ließen sich davon nicht beeindrucken und zeigten insgesamt eine starke Performance. Der Euro STOXX 50 stieg um 3,0%, der S&P 500 stieg in US-Dollar um 5,6%, der NASDAQ 100 um 8,7%. Besonders eindrucksvolle Kursgewinne konnten auch einige Emerging Markets vorweisen. So stieg der chinesische HSCEI Index um knapp 16%. In starkem Kontrast dazu haben sich Dividendentitel entwickelt, die nur 0,4% (in Euro) angestiegen sind. Dies konnte man auch an der Sektorenentwicklung nachvollziehen. Defensive Konsumaktien, Telekom und Versorger mussten teilweise deutliche Verluste hinnehmen. Technologiewerte sprangen im Schnitt um 4% nach oben. Alleine Amazon gewann im Januar 24%. Rohstoffe verbuchten in US-Dollar leichte Verluste mit der Ausnahme von Öl, welches etwa 4 US-Dollar zulegen konnte. Die Rendite der US Staatsanleihen stieg von 2,4% auf 2,7%. Erstaunlicherweise konnte der Aktienmarkt diese an sich negative Entwicklung zumindest vorerst abschütteln. Die Divergenz zwischen der Renditeentwicklung und dem Aktienmarkt sollte aber Anlass zur Sorge sein.
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Vorherige Kommentare


12.2017:

Aktuelle Positionierung

Die zugrundeliegende Aktienquote wurde im Dezember auf 41,8 % (+2,1 %) erhöht. Aktienindex-Absicherungen wurden auf 14,9 % erhöht, dies führte in der Summe zu einer Netto-Aktienquote von 26,9 % (+1,4 %). Die Brutto-Anleihequote lag bei 23,1 %, davon machen Unternehmensanleihen 15,5 % und Staatsanleihen 7,6 % aus. Das durchschnittliche Anleihe-Rating stand zum Monatsende bei BBB+. Die effektive Duration des festverzinslichen Anleiheportfolios blieb unverändert bei -0,1 (inklusive Derivate). Auf Fondsebene blieb die Duration bei 0,0. Der Kasse-Anteil wurde auf 30,0 % gesenkt. Der US-Dollar-Anteil wurde auf 16,8 % (-1,6 %) gesenkt. Die Euro-Gewichtung wurde von 68,2 % auf 69,0 % erhöht. Der Carry des Fonds ist weiterhin sehr attraktiv. Ende Dezember lag die Dividendenrendite des Aktienportfolios bei 3,2 % und die Yield-to-Maturity (Fälligkeitsrendite) des Anleiheportfolios bei 2,4 %.
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Ausblick

Auf der Habenseite werden die Aktienmärkte Anfang 2018 den breiten wirtschaftlichen Aufschwung verbuchen, der weiter positiv überrascht. Auch die Steuerreform in den USA wird die Märkte beschäftigen. Obwohl es nicht nur Gewinner gibt, dürfte der Effekt insgesamt positiv sein. Die Unternehmensgewinne sollten insgesamt zweistellig steigen. Auf der Sollseite werden die Zinserhöhungen in den USA stehen, die wohl kaum eine Bewertungsausweitung zulassen. In Europa dürften die Spekulationen um den Ausstieg aus dem Anleihekaufprogramm belasten. Dies könnte den Euro positiv beeinflussen. Eine potentielle Gefahr für die Aktienmärkte liegt in den mittlerweile hohen Erwartungen und der großen Zuversicht von Investoren und Strategen. Enttäuschungen können leicht zu heftigen Kurskorrekturen vor allem in den USA führen. Dort scheint gerade der Technologiesektor angesichts von Kurssteigerungen in Höhe von 35% in den letzten 12 Monaten sehr anfällig zu sein.
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Performance Attribution

Für Deutsche Concept Kaldemorgen ergab sich im Dezember eine leicht negative Wertentwicklung von -0,35% (FC-Anteilsklasse). Die Aktienpositionen brachten einen leicht negativen Beitrag von -0,16 % zur Wertentwicklung (in lokaler Währung, inklusive Aktienderivate). Unternehmensanleihen konnten mit +0,04 % (in lokaler Währung) leicht positiv zur Gesamtentwicklung beitragen. Staatsanleihen brachten einen leicht negativen Beitrag von -0,02 % zur Wertentwicklung (in lokaler Währung, inklusive Anleihederivate). Die Goldposition (in lokaler Währung) brachte mit +0,01 % einen leicht positiven Beitrag zur Wertentwicklung. Die Kasseposition hatte mit 0,0 % einen neutralen Effekt. Aufgrund der Abwertung des US-Dollar gegen den Euro im Dezember schlugen Fremdwährungspositionen mit einem Minus von 0,22 % zu Buche. Dagegen stand ein Plus von 0,02 % aus Währungsabsicherungen.
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Rückblick

Im Dezember entwickelten sich die Aktienmärkte in den USA und im Vereinigten Königreich positiv, während die Aktienmärkte im Euroraum auf Monatsbasis Verluste einfuhren. Aufgrund steigender Renditen entwickelten sich europäische Staats- und Unternehmensanleihen leicht negativ. Die Unternehmensanleihemärkte in den USA und die Anleihemärkte in den Schwellenländern entwickelten sich moderat positiv. Der US-Dollar gab im Dezember um 0,7 % gegenüber dem Euro nach.
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11.2017:

Aktuelle Positionierung

Da wir im Dezember eher von steigenden Kursen ausgehen, haben wir die Nettoaktienquote um 5%-Punkte auf 25,5% erhöht. Absicherungspositionen wurden deutlich um 8,5%-Punkte reduziert, gleichzeitig aber auch Aktien um 3,4%-Punkte.Während sich der Euro-Anteil am Portfolio nahezu unverändert bei etwa 68% eingependelt hat, sank der US Dollar-Anteil um 2,4%-Punkte auf 18,4%. Im Gegenzug stiegen der Goldanteil um 1% und der Yen-Anteil ebenso um 1%. Italienische Staatsanleihen wurden im November veräußert, da deren Rendite mittlerweile deutlich in den negativen Bereich gerutscht ist. Im Gegenzug wurden US Treasuries erworben mit Renditen knapp über 2%.
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Ausblick

Die globalen Aktienmärkte gehen mit mächtigem Rückenwind und hohen Erwartungen in das Jahr 2018. Ein globaler synchronisierter Aufschwung und die deutlichen Steuersenkungen für US amerikanische Unternehmen lassen die Gewinnschätzungen nach oben schießen. Die zu erwartenden Zinserhöhungen in den USA scheinen ihren Schrecken zu verlieren. Vorsicht scheint dennoch geboten. Die Aktienhausse vor allem in den USA befindet sich in einem reifen Stadium. Seit sechs Jahren in Folge steigen die Kurse in den USA schneller als die Gewinne. Dies ist ein neuer Rekord. Eine Fortsetzung der Hausse ist allerdings möglich, wenn positive Überraschungen in 2018 die Phantasie der Anleger weiter beflügeln. Der starke Anstieg der Technologieaktien sollte sich dem Ende zuneigen, deshalb wurden sowohl Aktien in diesem Sektor als auch NASDAQ Future zur Absicherung verkauft.
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Performance Attribution

Die Wertentwicklung des Fonds spiegelt mit einem Minus von 0,45% (FC Anteilsklasse) nur auf den ersten Blick die Entwicklung des MSCI ACWI wider. Aktien konnten in lokaler Währung abzgl. der Derivate 23 BP zur Wertentwicklung beitragen. Anleihen verloren leicht mit -5 BP und die Goldposition -12 BP. Durch die Schwäche des US Dollars schlugen die Währungspositionen mit einem Minus von 51 BP zu Buche und waren damit hauptsächlich für den monatlichen Verlust verantwortlich.
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Rückblick

Die Kursschwäche des US Dollars, der 2% gegen den Euro einbüßte, war im November der wesentliche Treiber für die Aktienmärkte. Der starke Euro brachte die europäischen Aktienmärkte mit einem Minus von 2,2% unter Druck, während die US Märkte in Euro 0,6% zulegen konnten. Der MSCI ACWI beendete aufgrund der US Dollar Schwäche den Monat mit einem kleinen Minus von 0,4%. Stärkste Sektoren waren diesmal nicht die heiß gelaufenen Wachstumsaktien aus dem Technologiebereich, sondern „Value“ Aktien im Konsumgüter- und Telekomsektor. Bei Rohstoffen kamen die Industriemetalle mit -3,2% (in USD) kräftig unter Druck, während Öl mehr als 5% zulegen konnte. Ursache war die Verlängerung der Produktionskürzung durch die OPEC. Die Zinsen blieben im Monat weitgehend unverändert. Am bemerkenswertesten war die Entwicklung des Bitcoins, welche im November über 10.000 USD stiegen. Dies ist ein Monatsgewinn von über 50% und vielleicht ein erster Hinweis auf Exzesse am Kapitalmarkt, wenn man den Bitcoin überhaupt den Kapitalmärkten zurechnen kann.
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10.2017:

Aktuelle Positionierung

Gegenüber des Vormonats liegt die Brutto-Aktienquote beinahe unverändert bei 43% des Gesamtportfolios, die Absicherungskontrakte wurden jedoch um etwa 4%-Punkte erhöht, sodass die Netto-Aktienquote auf 20,5% reduziert wurde. Die Anleiheseite ist mit 15,4% Unternehmensanleihen und 8,3% Staatsanleihen nahezu unverändert gegenüber dem Vormonat allokiert. Das durchschnittliche Anleiherating beträgt BBB. Der Kasse-Bestand blieb unverändert.
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Ausblick

Eine klare Veränderung der Einschätzung hat sich auf der Währungsseite ergeben. Die weiterhin extrem lockere Geldpolitik der EZB steht im Kontrast zur Normalisierung der Geldpolitik in den USA. Die sich daraus ergebende Ausweitung der Zinsdifferenz spricht nun wieder für eine Erholung des US Dollars. Der Fonds hat sich deshalb bereits wieder stärker im US Dollar positioniert. Die skeptische Haltung zu den Aktienmärkten in den letzten Monaten hat sich nicht ausgezahlt. Nachdem die saisonalen Risiken vom Tisch sind, wird das starke Momentum die Aktienmärkte zumindest bis Ende des Jahres antreiben. Positive Konjunkturerwartungen und wenig Störfeuer von der Zinsseite lassen die Zuversicht der Investoren steigen. Dies reflektiert die niedrige Volatilität. Obwohl die Bewertung vor allem in den US mittlerweile die zweithöchste in der Geschichte des Aktienmarktes ist (gemessen am sogenannten „Shiller“ KGV) nährt die Hausse die Hausse. Da der Fonds mittlerweile etwas höhere Risiken auf der Währungsseite genommen hat, wird das Risiko auf der Aktienseite nach Marktlage bestenfalls moderat erhöht.
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Performance Attribution

Der Fonds hat im Oktober mit einem Anstieg von 0,74% nur unterproportional an den Aktienkursgewinnen partizipiert. Dies ist im Wesentlichen der geringen Aktienquote geschuldet, die zu Monatsbeginn bei 24,5% lag. Diese Nettoquote wurde zum Monatsende weiter auf 20,5% reduziert. Die sehr positive Entwicklung der Technologieaktien, stärkster Sektor im Fonds mit 7,4%, wurde konterkariert durch die schwache Wertentwicklung der Pharmaaktien. Deren Gewicht wurde auf 5,2% deutlich reduziert. Die Absicherung durch Indexkontrakte kostete im Monat 61 BP. Dieser Verlust konnte auf 34 BP reduziert werden durch entsprechende Long Kontrakte auf den japanischen Nikkei Index. Hilfreich für die Wertentwicklung im Oktober war die gestiegene US Dollar Position, die um 7 Prozentpunkte auf 21% zum Monatsende gestiegen ist. Die Währung trug 30 BP zur Wertentwicklung bei. Portfolioanpassungen wurden auf Sektorenebene vorgenommen, Verkauf von „Health Care“ und Telekommunikation, bei gleichzeitigem Kauf von Technologie und Chemieaktien. Die Reduzierung der Nettoaktienquote wurde durch die Erhöhung der Absicherungspositionen erzielt.
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Rückblick

Die saisonal zu beobachtenden Herbststürme blieben im Oktober aus, stattdessen setzte sich die starke Entwicklung globaler Aktien kontinuierlich fort. Der MSCI World AC Index stieg im Monat um 3,4% wobei eine Erholung des US Dollars um 1,4% natürlich hilfreich war. Stärkster Aktienmarkt war diesmal Japan mit einem Indexanstieg von 8,6% (Nikkei 225 in EUR). Zweitstärkste Börse war der technologielastige NASDAQ Index mit 6% (in EUR). Technologieaktien konnten 8,6% zulegen. Gebremst wurde der Nasdaq durch das schwache Abschneiden der Biotechnologiewerte. Der Trend zu immer geringeren Schwankungen an den Aktienmärkten setzte sich fort. Seit Jahresanfang gab es nur vier Tage an dem der S&P 500 mehr als 1% verloren hat. Maßnahmen, die den Aktienmarkt unterstützten waren die Senkung des Anleihekaufprogramms der EZB verbunden mit einer Verlängerung weit ins Jahr 2018. Eine Zinswende der EZB wird nun erst in 2019 erwartet. Positiver Impuls für Japan war der deutliche Wahlsieg Abes. In der angelaufenen Berichtssaison vermochten Technologiewerte wie Apple und Amazon zu überzeugen. Rohstoffe legten dank guter Konjunkturentwicklung deutlich zu, z.B. Öl mit fast 7%. In Europa gaben die Zinsen nach, während sie in den USA leicht anzogen. Die Ausweitung der Zinsdifferenz half der US Dollar Entwicklung.
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09.2017:

Aktuelle Positionierung

Die Brutto-Aktienquote wurde im September auf 43,3 % (+2,4 %) erhöht. Aktienindex-Absicherungen wurden auf 18,8 % erhöht und resultierten somit in einer Netto-Aktienquote von 24,6 % (-3,6 %). Die Brutto-Anleihequote lag bei 23,7 %, davon machen Unternehmensanleihen 15,4 % und Staatsanleihen 8,4 % aus. Das durchschnittliche Anleihe-Rating stand zum Monatsende bei BBB. Die effektive Duration des Anleiheportfolios stieg auf 0,7 (unter Berücksichtigung von Derivaten). Auf Gesamtportfolioebene stieg die Duration auf 0,2. Der Kasse-Anteil wurde auf 28,8 % erhöht. Der USD-Anteil wurde auf 17,9 % (+0,7 %) erhöht. Die Euro-Gewichtung wurde von 73,5 % auf 73,9 % erhöht. Der Carry des Fonds ist weiterhin sehr attraktiv. Ende September lag die Dividendenrendite des Aktienportfolios bei 3,2 % und die Yield-to-Maturity (Rendite zur Endlaufzeit) des Anleiheportfolios bei 2,1 %.
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Ausblick

Das Portfolio ist weiterhin verhalten ausgerichtet (Aktien, Anleihen und Währung). Die momentane Ruhe an den Kapitalmärkten (historisch niedrige Schwankung) wirkt fast schon beängstigend. Marktteilnehmer fokussieren sich auf die weiterhin sehr positiven Wirtschaftsdaten und vergessen zunehmend mögliche Risiken zu diskontieren. Geopolitische Spannungen als auch schneller als erwartete Veränderungen bei geldpolitischen Themen sind wohl unterschätzt. Wir starten mit hohen Erwartungen in die kommende Berichtssaison. Sollten die Erwartungen nicht getroffen werde, scheint insbesondere der amerikanische Markt anfällig. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt handelt er im Vergleich zu den europäischen Märkten zu einer deutlichen Prämie. So haben wir auch in unserem Portfolio unsere US Aktien weitestgehend abgesichert.
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Performance Attribution

Deutsche Concept Kaldemorgen schloss den Monat mit einer ordentlichen Wertentwicklung von 1,0% (FC Anteilsklasse). In die Aktienmarktstärke hinein wurden die Absicherungskontrakte weiter vergrößert, allerdings wurde auch die Bruttoaktienquote um rund 2% in Europa ausgebaut, so dass der Fonds zu Monatsende eine Nettoaktienquote von 24,6% aufwies. Auf der Währungsseite wurden kaum Änderungen zum Vormonat vorgenommen. Einige Unternehmen offerierten sehr attraktive Rückkaufangebote bei Ihren ausstehenden Anleihenemissionen. Das Unternehmensanleihenportfolio verringerte sich deshalb um 1,8%. Kursgewinne aus dem Aktienbereich von 1,10% (in lokaler Währung inkl. Derivate) waren in diesem Monat die größten Werttreiber. Auch aus dem Anleihenbereich (in lokaler Währung inkl. Derivate) konnte ein positiver Wertbeitrag von 0,16% erwirtschaftet werden. Die Goldposition lastete mit -0,16% auf dem Portfolio. Die Währungsallokation (inkl. Absicherungen) brachte einen positiven Beitrag von 0,12%.
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Rückblick

Der September trotzte seinem Ruf eines schwachen Börsenmonats, insbesondere die europäischen Aktienmärkte legten eine rasante Wertentwicklung vor (EuroStoxx 50: +5,2% in Euro). Auch der amerikanische (S&P 500 in USD: +2,0%) und der japanische (Nikkei 225 in Euro: 1,9%) Aktienmarkt konnten jeweils eine positive Rendite erzielen. Der Markt scheint die kurzfristig wirtschaftshemmenden Faktoren der Folgen des Hurrikans Harvey zu ignorieren und fokussierte sich vielmehr auf Themen wie das stabile Wahlergebnis der Deutschen Bundestagswahl und den zu Ende des Monats vorgelegten Steuerreformvorschlag in den USA. Der Dollar wertete um 0,6% gegen den Euro auf. Gold tendierte schwächer (-2,5% in US-Dollar). Hingegen erfuhr der Ölpreis einen enormen Rückenwind (WTI in US-Dollar: 9,3%). Die Anleihemärkte kamen im Laufe des Monats unter Druck. Anzeichen der EZB auf eine Reduzierung des Anleihenkaufprogramms und die Ankündigung der US-Notenbank, ihre Bilanzsumme zu reduzieren führten zu dem moderaten Zinsanstieg bei amerikanischen und deutschen Staatsanleihen.
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08.2017:

Aktuelle Positionierung

An der insgesamt vorsichtigen und defensiven Ausrichtung in allen Anlageklassen (Aktien, Anleihen und Währung) hat sich nichts geändert. Die belastenden Effekte durch einen starken Euro für die europäischen Aktien und die deutlich anziehende Volatilität gemahnen zur Vorsicht.
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Ausblick

Die Korrektur des DAX Index hält sich in diesem Jahr mit etwa 7% in Grenzen, ebenso die Korrekturen am US Aktienmarkt die kaum größer als 3% waren. Angesichts der hohen Bewertung vor allem am amerikanischen Aktienmarkt, wird der Fonds trotz solider Wirtschaftsdaten seine vorsichtige Positionierung beibehalten. Negative Überraschungen bergen nach wie vor die Gefahr von größeren Kurskorrekturen.
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Performance Attribution

Der etwas enttäuschende Verlust des Fonds im Monat in Höhe von 0,94% geht fast ausschließlich auf die heftigen Kursverluste eines einzelnen Aktienwertes zurück. Das Generikaunternehmen Teva musste nach enttäuschenden Quartalzahlen fast 50% Kursverluste hinnehmen. Dies kostete den Fonds 50 BP. Für das gesamte Aktienportfolio (in lokaler Währung, inkl. Derivate) belief sich der Beitrag auf -85 BP. Das Anleiheportfolio (in lokaler Währung), welches eine sehr niedrige Duration aufweist, konnte 4BP zur Wertentwicklung beitragen. Sehr positiv hat sich, trotz des schwachen US Dollars, Gold entwickelt. In Euro lieferte Gold 12BP zur Gesamtperformance. Der gesamte US Dollarbestand in Höhe von 11,6% am Monatsende kostete den Fonds nach Absicherung -15BP, andere Währungen kosteten ebenfalls -15BP. Die Euro Nettoposition betrug 78% am Fondsvermögen, etwa 3%-Punkte mehr als im Vormonat. Der Aktienbestand sank um 2%-Punkte, im selben Umfang wie die Absicherung durch Aktienterminkontrakte, d.h. die Nettoaktienquote blieb mit 26% konstant.
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Rückblick

Die anhaltende US Dollar-Schwäche hatte auch im August Einfluss auf die Entwicklung der Aktienmärkte in Euro. Der US Dollar verlor gegen den Euro -1,3%. Dadurch büßte auch der MSCI Welt Index -1,0% ein. Unter Druck gerieten besonders die europäischen Aktienmärkte mit -1,3 %. Die Emerging Markets (Schwellenländer) konnten aufgrund des schwachen US Dollars hingegen weiter mit +1,0% zulegen. Neben dem Rückgang des US Dollars belastete die Eskalation der Nordkorea-Krise den Markt. Die wirtschaftlichen Datenpunkte zeigten sich hingegen weiterhin robust (Ifo Index, US Arbeitsmarkt). Auch die Berichtssaison der Unternehmen fiel insgesamt positiv aus. Abgesehen vom Ölpreis mit -6% (in US Dollar) entwickelten sich die Rohstoffmärkte sehr positiv, mit Gold +4% (in US Dollar) und Industriemetalle +7%. Die 10 jährigen Staatsanleihen legten in Europa mit +1% aber auch in den USA deutlich zu. Deutsche Concept Kaldemorgen verlor vor diesem Hintergrund im August -0,94% (FC Anteilsklasse).
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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft Deutsche Concept SICAV
Währung USD
Auflegungsdatum 24.02.2014
Fondsvermögen 6.932,06 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 33,64 Mio. USD
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Ja
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
0,850%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung 0,300%
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,013%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 0,850%
31.12.2016 0,870%
31.12.2015 0,920%
31.12.2014 0,740%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2015)
0,00 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2014
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,00 USD

Details & Historie

Datum 31.12.2014
Ertragsverwendung Thesaurierung
Kurs 106,19
Betrag 0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3]
0,00
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3]
0,00
Währung USD

Kennzahlen (3 Jahre)[4]

Volatiltät 6,05%
Maximum Drawdown -6,65%
VaR (99% / 10 Tage) 1,69%
Sharpe-Ratio 0,53
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 7,75%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 6,89%
Maximal verliehener Anteil[5] 8,20%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 104,71%
Erträge aus Wertpapierleihe[3] N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Stand: 31.01.2018

5. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

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MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierfirmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierfirmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln oder zu überprüfen und genauer zu bestimmen, je nach Sachlage. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierfirmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Anlagedienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) als auch ex post aggregiert zur Verfügung gestellt werden. Die Offenlegung hat während der kompletten Haltedauer mindestens einmal im Jahr zu erfolgen.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierfirmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Um ein erhöhtes Niveau an Transparenz bereitzustellen, sind die MiFID-II-Daten zu Zielmarkt und wesentlichen Produktkosten zusätzlich nachstehend im Hinblick auf den jeweiligen Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:

Die folgenden Daten werden völlig freiwillig zur Verfügung gestellt und sind daher ggf. ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Investmentfonds (z. B. Fondsprospekt, KIID) enthalten sind, nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Vertriebsdokumente vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Vertriebsdokumenten des Anlagefonds (z. B. dem KIID) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angaben der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß der neuen MiFID-II-Verordnung über die bestehenden Offenlegungsverordnungen hinaus gehen, die für die Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Durchführungsgesetzen) gelten. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den jeweiligen KIID, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss eine Wertpapierfirma jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Laufende Gesamtkosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Vertriebsdokumenten des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Anlagehorizont Mittelfristig (< 5Y)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 2,54% p.a.
davon laufende Kosten 0,93% p.a.
davon Transaktionskosten 0,67% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,94% p.a.

Stand: 29.12.2017

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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