DWS Concept Kaldemorgen SC

ISIN: LU1028182704 | WKN: DWSK43

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

DWS Concept Kaldemorgen ist ein Multi-Asset-Fonds mit integriertem Risikomanagement. Durch die flexible Allokation von Aktien und Anleihen in Verbindung mit dem Einsatz von Währungs- und Absicherungsstrategien soll die risikoadjustierte Rendite langfristig maximiert werden. Das Fondsmanagement strebt eine angemessene Beteiligung an steigenden Märkten und einen gewissen Schutz des Kapitals bei fallenden Märkten an. Die Schwankungsbreite des Fondsanteilswertes und mögliche Verluste in einem Kalenderjahr sollen im einstelligen Prozentbereich gehalten werden (keine Garantie).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Alt - Multistrategy

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Total Return Strategien
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Klaus Kaldemorgen
Fondsvermögen (in Mio.) 10.490,13 EUR
Lipper Leaders (Stand: 31.08.2020)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 30.10.2020)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -2,18% -
3 Monate -2,86% -
6 Monate -0,28% -
Laufendes Jahr -6,34% -
1 Jahr -4,14% -4,14%
3 Jahre 3,25% 1,07%
5 Jahre 13,23% 2,52%
Seit Auflegung 27,23% 3,71%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 30.10.2020)[1]


Zeitraum Netto Brutto
30.10.2019 - 30.10.2020 -4,14% -4,14%
30.10.2018 - 30.10.2019 8,4% 8,4%
30.10.2017 - 30.10.2018 -0,65% -0,65%
30.10.2016 - 30.10.2017 5,16% 5,16%
30.10.2015 - 30.10.2016 4,29% 4,29%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 30.09.2020)

DB ETC/Gold 27.08.60 ETC 7,20
Vonovia 3,00
Alphabet Cl.C 2,80
Johnson & Johnson 2,60
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. 2,50
Microsoft Corp. 2,30
Gold Bullion Securities 04/und. Cert. 2,10
E.ON Reg. 2,00
Bayer 1,60
Deutsche Telekom Reg. 1,50

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Klaus Kaldemorgen

Klaus Kaldemorgen kam 1982 als Fondsmanager zur DWS. 1991 wurde er zum Leiter des internationalen Aktienfondsmanagements ernannt, 2003 rückte er als Leiter Aktienfondsmanagement in die Geschäftsführung der DWS auf. 2006 wurde er zum Global Head of Equities sowie zum Sprecher der Geschäftsführung der DWS Investment GmbH ernannt. Von diesen beiden Positionen trat er Ende 2010 zurück.

 

  • Diplom-Volkswirt, Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz

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  • DWS Concept Kaldemorgen TFD
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  • DWS Concept Kaldemorgen GBP CH RD
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  • DWS Concept Kaldemorgen USD SCH
    LU2096798330 / DWSK67

  • DWS Concept Kaldemorgen IC100
    LU2061969395 / DWS23X

  • DWS Concept Kaldemorgen USD SFDMH
    LU2081041795 / DWSK66

  • DWS Concept Kaldemorgen VC
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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Im September wurde das zugrunde liegende Aktienportfolio von 53% auf 51% des Fondsvolumens reduziert. Aktien sind nach wie vor die bevorzugte Wahl innerhalb chancenorientierter Anlagen. Durch die teilweise Auflösung einiger Absicherungen (+2%) bleibt das Portfolio mit einer Netto-Aktienallokation von rund 35% vorsichtig aufgestellt. Auf sektoraler Basis wurde der Fonds etwas weg von Titeln aus dem Bereich Kommunikationsdienste verlagert. Der Rücksetzer im IT-Bereich wurde genutzt, um selektiv Positionen in diesem Sektor hinzuzufügen. Zudem wurde die Allokation in den Bereichen Banken und Energie erneut reduziert. Der Schwerpunkt auf strukturellem Wachstum, defensiven Positionen und einem gewissen Anteil zyklischer Aktien wurde beibehalten. Sowohl die Anleihen- als auch die Goldpositionen des Portfolios haben sich im September kaum verändert. Der Kassebestand stieg an und beträgt nun 23,6%. Nach Reduzierungen in den letzten Monaten sind die Fremdwährungspositionen im Fonds nach wie vor sehr begrenzt. Insbesondere die US-Dollar-Quote liegt mit rund 4% auf einem niedrigen Niveau.
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Ausblick

Der September hat gezeigt, dass die Finanzmärkte trotz der starken Erholung seit Ende März nach wie vor anfällig für temporäre Rückschläge sind. Eine zweite Welle an Covid-19-Neuinfektionen und die anstehenden US-Wahlen sind nur einige der Risikofaktoren, die Unsicherheit an den Finanzmärkten verursachen. Die Sorgen um die Konzentration des Marktes auf einige wenige hochkapitalisierte Aktien aus dem Bereich Digitalisierung wurden am Monatsanfang durch deren Rücksetzer untermauert. Langfristig werden bei chancenorientierten Anlagen weiterhin Aktien aufgrund besserer Renditeperspektiven gegenüber Unternehmensanleihen bevorzugt. Staatsanleihen der Industrieländer dürften sich beim aktuellen Zinsniveau kaum als Renditetreiber eignen, auch ihre Rolle als Diversifikator im Portfolio ist auf dem aktuellen Bewertungsniveau eingeschränkt. Gold sollte jedoch perspektivisch seine Funktion als Stabilitätsanker behalten.
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Performance Attribution

Vor diesem Hintergrund verlor DWS Concept Kaldemorgen im September -1,47% (FC-Anteilsklasse). Dementsprechend ging die Performance seit Jahresbeginn auf -4,36% zurück. Der Fonds verlor rund -1,50% (in lokaler Währung) aus dem zugrunde liegenden Aktienportfolio. Größte Verlierer waren Aktien aus dem Gesundheits- und Kommunikationssektor, während Basiskonsumgüter und Industriewerte sogar einen leicht positiven Beitrag leisteten. Vor allem die Halbleiterhersteller zeigten gegen den allgemeinen Trend leichte Gewinne. Nachdem die Wertentwicklung in den letzten Monaten durch Absicherungsgeschäfte über Aktienindex-Futures etwas gebremst wurde, zahlten sich diese im September während des Marktrückgangs aus (ca. +0,40%). Aufgrund der reduzierten Allokation des Fonds in Anleihen (sowohl Unternehmens- als auch Staatsanleihen) war der Gegenwind durch die Ausweitung der Risikoaufschläge nur marginal (-0,10%). Auch die Goldposition wirkte sich leicht negativ auf die Performance aus (-0,2%). Ein Währungseffekt war unter Berücksichtigung von Absicherungsgeschäften im Laufe des Monats kaum spürbar.
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Rückblick

Zum ersten Mal seit Beginn der Erholungsbewegung im April beendeten die globalen Aktienmärkte im September einen Monat mit Kursverlusten. Während sich die positiven Trends bezüglich der wirtschaftlichen Indikatoren überwiegend fortsetzten, sorgten erneut anziehende Covid-19-Neuinfektionszahlen sowie der Streit über ein weiteres Fiskalprogramm in den USA für Verunsicherung. Nach den enormen Kursanstiegen der Vormonate kam es bei Technologiewerten zu teils kräftigen Gewinnmitnahmen. Energie- und Finanzwerte entwickelten sich am schwächsten, wohingegen z.B. Versorger- und Industrietitel zulegen konnten. Unter dem Strich verlor der MSCI Welt Index etwa 1,5% (in Euro). Staatsanleiherenditen in den USA und Europa waren leicht rückläufig, während steigende Risikoaufschläge bei Unternehmensanleihen für Kursverluste sorgten.
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Vorherige Kommentare

08.2020:

Aktuelle Positionierung

Das Portfolio hat sich im August nur geringfügig verändert und bleibt aufgrund des aktuellen Ausblicks eher vorsichtig positioniert. Die Bruttoaktienquote von rund 53% ist nach wie vor in erheblichem Maße abgesichert, so dass die Nettoaktienquote rund 34% beträgt. Die Anleihenallokation wird mit 7% bei Staatsanleihen und 9% bei Unternehmensanleihen weiterhin niedrig gehalten. Die Goldposition beträgt rund 9% und bewegt sich damit nahe ihrem Maximum. Um das Portfolio gegen Währungsrisiken abzusichern, wurde der US-Dollar-Anteil durch Hedging um 3 Prozentpunkte auf 5,5% reduziert.

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Performance Attribution

Die Wertentwicklung des DWS Concept Kaldemorgen mit + 0,78% im August (FC-Anteilsklasse) kann nur unzureichend die Entwicklung des MSCI All Country World Index abbilden, der fast 4,9% zulegen konnte. Der Aktienanteil in Höhe von 53% des Fondvermögens trug 215 BP zur Wertentwicklung bei. Gegenzurechnen sind Absicherungen, die nominal 18,6% vom Fondsvermögen ausmachen. Diese Absicherungen haben 125 BP gekostet, also mehr als die Hälfte des Beitrags der Aktienpositionen. Durch die hohe Konzentration auf wenige hochkapitalisierte Aktien in den Indizes vor allem in den USA hat die Absicherung überproportional mehr gekostet gegenüber dem Ertrag aus dem Aktienportfolio. Das heißt die Indizes haben sich unverhältnismäßig stärker entwickelt als das diversifiziertere Aktienportfolio des Fonds. Alleine die Apple-Aktie hat im Monat August um 21,7% zugelegt und war damit hinter Tesla (+74%) eine der erfolgreichsten Aktien in den Indizes. Sie wurde im Laufe des Augustes sukzessive aus dem Portfolio verkauft. Gold hat in diesem Monat vor allem in Euro nachgegeben und mit -15 BP zur Wertentwicklung beigetragen. Die Währungsseite schlug lediglich mit -10 BP zu Buche. Die Anleihen trugen trotz Renditeaufschlägen bei den US-Staatsanleihen noch 21 BP zur Wertentwicklung bei. Die Beiträge kamen hauptsächlich aus Schwellenländeranleihen sowie zwei Hochzins-Unternehmensanleihen.

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Ausblick

Auch wenn die sehr vorsichtige Positionierung im August bei der Fondswertentwicklung wie eine angezogene Handbremse gewirkt hat, bleibt ein erheblicher Teil des Aktienportfolios gegen Marktrisiken abgesichert. Vor allem die Konzentration des Marktes auf die Werte mit der höchsten Marktkapitalisierung, die hauptsächlich dem Thema Digitalisierung zuzurechnen sind, bereitet uns Sorgen. Die auf verschiedene Sektoren verteilten Aktien haben im DWS Concept Kaldemorgen einen Anteil von 8% des Fondsvermögens bzw. 15% des Aktienvermögens. Der Fonds setzt also neben der Absicherung von Marktrisiken konsequent auf eine Diversifizierung von Marktfaktoren, auch wenn sich z.B. zyklische und defensive Werte in den letzten Monaten eher unterdurchschnittlich entwickelt haben. Währungsrisiken wurden weitgehend reduziert, da Chancen und Risiken sich nunmehr die Waage halten und die Absicherungskosten gering sind.

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Rückblick

Der Monat August konnte in diesem Jahr mit den höchsten Kursgewinnen seit 1984 schließen. Vor allem der Anstieg der hochkapitalisierten Technologiewerte zeigte einen stark spekulativen Charakter, was zum Teil auf Optionsgeschäfte auf Handelsplattformen wie Robinhood zurückzuführen ist. Der MSCI All Country World Index stieg in USD um 6,2% und in Euro um 4,8%. Der Euro legte gegen den US-Dollar um 1,3% zu. Der NASDAQ Index schien von der Schwerkraft befreit und stieg um 9,6%, deutlich mehr als der breite S&P 500 mit 5,6%. Abgeschlagen blieb Europa mit +2,7%, wobei der Dax im Vergleich mit 5,1% überdurchschnittlich stieg. Schwellenländer bildeten das Schlusslicht mit +0,7%. Branchenseitig waren die Gewinner die Sektoren zyklische Konsumgüter mit 10,6% (inkl. Amazon), Technologie mit 9,1% und Kommunikationsdienste mit 6,3% (inkl. Alphabet). Verlierer waren hingegen Versorger mit -3,0%, Energie mit -0,5% und Gesundheit mit +0,6%. Gold zeigte sich in US-Dollar unverändert, während Silber um 17,4% stieg. Industriemetalle profitierten von relativ starken Wachstumszahlen in China und stiegen um 4%. Öl notierte stabil über $40/bl. Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen stieg überraschend von 0,53% auf 0,71%.

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07.2020:

Aktuelle Positionierung

Die Netto-Aktienallokation wurde im Juli um rund 2 Prozentpunkte auf etwa 33% reduziert. Dies wurde in erster Linie durch den Abbau einiger Positionen im zugrundeliegenden Aktienportfolio (-4,1%) erreicht, während Absicherungen teilweise aufgelöst wurden (+2,0%). Trotz einer sektorübergreifenden Verringerung der Bruttoaktienquote liegt der Schwerpunkt weiterhin auf strukturellen Wachstumsthemen und defensiven Aktien mit attraktiver Dividendenrendite. Im Anleihenportfolio gab es diesen Monat kaum Anpassungen. Die US-Dollar-Gewichtung wurde weiter schrittweise auf nun noch 8,6% gesenkt.

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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen legte im Juli um +0,26% (FC-Aktienklasse) zu, sodass sich die Jahreswertentwicklung nun auf -3,69% beläuft. Der Fonds profitierte weiterhin von seiner Positionierung in globalen Aktien, die einschließlich Absicherungen +47BP in lokaler Währung beitrugen. Dies war einmal mehr hauptsächlich auf die Allokation im IT-Sektor zurückzuführen. Auch die Goldposition trug aufgrund der starken Preisentwicklung, insbesondere in der zweiten Monatshälfte, erneut signifikant positiv zur Wertentwicklung bei (+50BP). Anleihen lieferten insgesamt einen Beitrag von +10BP. Die ausgeprägte Schwäche des US-Dollars konnte durch Währungsabsicherungen teilweise gemildert werden. Der gesamte Währungseffekt aus der Sicht eines Euro-Anlegers war im Juli insgesamt negativ.

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Ausblick

Angesichts der starken Entwicklung der Finanzmärkte seit Ende März erscheinen uns eine gewisse Skepsis und eine vorsichtigere Positionierung des Portfolios für den Spätsommer und Herbst angebracht. Während sich insbesondere die Aktienmärkte bereits weitestgehend V-förmig erholt haben, liegt die volkswirtschaftliche Aktivität zum Großteil weiterhin deutlich unter den Niveaus der Vorkrisenzeit. Für viele Unternehmen hat sich die wirtschaftliche Lage teilweise dramatisch verschlechtert. Hinter dieser Entkopplung von Aktienmärkten und Realwirtschaft steckt die Anlageerfahrung: Kämpfe nicht gegen die Notenbanken. Diese fluten das System mit Geld und das treibt die Aktienkurse. Gefallene Zinsen rechtfertigen höhere Aktienbewertungen. Weil auch wir damit rechnen, dass die Zinsen für lange Zeit sehr tief bleiben werden, führt an Aktien langfristig kein Weg vorbei. Dies sollte aber den Blick auf mögliche Risikofaktoren nicht verstellen. Hier sind insbesondere die US-Präsidentschaftswahl im November und eine mögliche zweite Ansteckungswelle des Coronavirus zu nennen. Daher rechnen wir für die nächsten Monate mit einer Seitwärtsbewegung unter erhöhten Schwankungen.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte entwickelten sich im Monat Juli uneinheitlich. Positiv wirkten erfreulich starke Quartalsergebnisse von US-Technologieunternehmen, verbesserte wirtschaftliche Datenpunkte (z.B. Frühindikatoren, US-Arbeitsmarkt, US-Konsumausgaben) und die Einigung der EU auf einen Wiederaufbaufonds. Belastet wurde die Stimmung der Marktteilnehmer insbesondere durch die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und China sowie durch die anhaltend hohe Zahl an Covid-19 Neuinfektionen in vielen Regionen. Europäische Aktienindizes beendeten den Monat mit leichten Verlusten. Die positive Entwicklung von US-Aktien (z.B. S&P 500 Index +5,5% in US-Dollar) wurde durch die ausgeprägte Dollar-Schwäche aus Sicht Euro-basierter Anleger deutlich geschmälert. Unter dem Strich verlor der MSCI Welt Index etwa -0,1% (in Euro). Dabei führten die Sektoren Rohstoffe, zyklischer Konsum und Versorger die Gewinnerliste an, während Energie-, Finanz- und Industriewerte Kursverluste erlitten. Staats- und Unternehmensanleiherenditen in den USA und Europa entwickelten sich in diesem Umfeld rückläufig.

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06.2020:

Aktuelle Positionierung

Die Bruttoaktienquote des Fonds stieg um 1,2 Prozentpunkte auf 57%, während die Nettoaktienquote um 3 Prozentpunkte auf 35% stieg. Insbesondere der IT-Sektor hat sich im zugrundeliegenden Portfolio nochmals erhöht. Der Anteil von Anleihen am Fonds ist weiter rückläufig und beträgt nur noch 17% des Portfolios. Besonders Staatsanleihen wurden im Monatsverlauf reduziert. Der Anteil des US-Dollars sank von 13,4% auf 10,8%.

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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen konnte im Juni 0,67% zulegen (FC-Anteilsklasse), was einer Partizipationsrate von 37% am MSCI ACWI entspricht. Bezogen auf die Nettoaktienposition betrug die Partizipation nur 28%. Die relativ schwache Aktienperformance des Fonds erklärt sich aus den hohen Absicherungskosten durch Indexterminkontrakte. Lediglich 10 Aktienwerte haben maßgeblich die Indexperformance beeinflusst. War man in diesen 10 Werten untergewichtet, so erklärt dies einen Teil der Differenz zwischen Nettoaktienperformance (51BP) und Bruttoaktienperformance (171BP). Besser lief die Wertentwicklung der Anleihen, die 35BP Performancebeitrag lieferten. Gold lieferte einen Beitrag von 11BP. Dank der Absicherung des US-Dollars konnten die Verluste aus Währungen auf minus 25BP begrenzt werden.

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Ausblick

Die Aktienmärkte weisen zurzeit trotz der weiterhin hohen Volatilität ein starkes Momentum bei Wachstumswerten aus dem Bereich der digitalen Ökonomie auf. Dabei ist eine starke Konzentration auf Werte mit bereits sehr hoher Markkapitalisierung und entsprechend hohen Indexgewichtungen zu beobachten. Bewertungen spielen bei Investoren zurzeit aufgrund der Nullzinspolitik der Zentralbanken offenbar eine untergeordnete Rolle. Eine Konjunkturerholung nach der Coronakrise gilt als gesetzt. Selbst wenn deren zeitlicher Horizont unsicher ist, sehen Investoren aufgrund des Zinsniveaus scheinbar keine Alternative zu Aktien. Die latenten Risiken zum September/Oktober hin sollten trotzdem nicht ignoriert werden. Eine mögliche zweite Welle der Corona-Infektionen zum Herbst hin sowie die Präsidentschaftswahl in den USA sprechen weiter für Absicherungen im Portfolio und eine Konzentration auf Aktien mit eher niedriger Volatilität.

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Rückblick

Auch im Juni konnten die Aktienbörsen mit unverändert hoher Volatilität ihre Erholung fortsetzen. Der MSCI All Country World Index stieg um 1,8%. Der Anstieg der Indizes wurde wie bereits in den Vormonaten von nur wenigen hochkapitalisierten Unternehmen aus dem Technologiesektor getragen. Technologieaktien stiegen im Schnitt um 6%. Auch sogenannte zyklische Aktien waren gesucht. Der zyklische Konsumgütersektor, dominiert durch Amazon, legte 3,4% zu. Verlierer waren hingegen Versorger mit -2,7% sowie Energieaktien mit -2,4% trotz eines Ölpreisanstiegs von fast 10%. Vom Trend hin zu zyklischen Aktien profitierte auch der DAX mit einer Wertentwicklung von 6% trotz des starken Kurseinbruchs der Wirecard-Aktie. Dem starken Anstieg des technologiefokussierten NASDAQ 100 konnte der breitere S&P 500 mit einem Anstieg von lediglich 0,5% in Euro nicht folgen. Hier machte sich auch der um -1,2% schwächere US-Dollar gegenüber dem Euro bemerkbar. Gold hingegen konnte seinen Aufwärtstrend fortsetzen mit Kursgewinnen in Euro von 1,5%. Ebenso profitierten Industriemetalle von der Erwartung einer Konjunkturerholung mit Preisaufschlägen von über 6%. Die Rentenmärkte waren ebenfalls überwiegend freundlich mit Aufschlägen von etwa 1%.

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05.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Bruttoaktienanteil im Portfolio stieg im Mai weiter von 54% auf 56%. Während der Konsumgütersektor weiter aufgebaut wurde, kam es im Gesundheitssektor zu Gewinnmitnahmen nach einer starken Wertentwicklung in den letzten Monaten. Nach Absicherungen belief sich der Nettoaktienanteil auf 32% und lag damit etwa 1 Prozentpunkt niedriger als zum Ende des Vormonats. Die Positionen in Unternehmensanleihen (10%), Gold (9%) und Kasse (16%) blieben weitestgehend unverändert. Staatsanleihen reduzierten sich leicht von 10% auf 8%. Auf der Währungsseite wurden die Absicherungen im Britischen Pfund teilweise abgebaut.

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Performance Attribution

Der Fonds konnte im Mai um +1,6 % zulegen (FC-Anteilsklasse). Ohne Währungseffekte konnten Aktien einen Beitrag von 263 BP liefern, denen allerdings aus Absicherungen ein Verlustbeitrag in Höhe von 122 BP gegenübersteht, sodass der Nettoeffekt +141 BP betrug. Vonovia mit 36 BP und Vodafone mit 29 BP lieferten die besten Beiträge zur Wertentwicklung. Währungsverluste in Höhe von -63 BP konnten durch Devisentermingeschäfte auf -29 BP reduziert werden. Die Kursgewinne der Anleihen konnten einen Beitrag von 53 BP liefern.

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Ausblick

Die nach wie vor hohen Schwankungen an den Aktienmärkten erlauben es nicht, den Nettoaktienanteil (etwa ein Drittel des Portfolios) trotz einer starken Erholung der Aktienkurse deutlich zu erhöhen. Ansonsten würde das Risikobudget des Fonds potenziell zu stark strapaziert. Wir glauben aber, dass die Struktur des Brutto-Aktienanteils (56%) mit 56% Wachstumstiteln und etwa 25% defensiven Titeln (Versorger, Consumer Staples, Telekommunikation, Immobilien) auf längere Sicht die breiten Aktienindizes deutlich in der Wertentwicklung übertreffen sollte.

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Rückblick

Nach dem fulminanten Anstieg im April haben sich die Aktienkurse auch im Mai stetig weiter erholt. Der MSCI ACWI hat im Monat 2,8% (in Euro) zugelegt. Deutlich besser konnte sich der DAX mit +6,7% entwickeln, begünstigt durch die Präferenz für zyklische Werte im Monat Mai. Europäische Aktien entwickelten sich mit +2,6% hingegen unterdurchschnittlich. Trotz eines um -1,2% schwächeren US-Dollars konnte der US-Aktienmarkt mit Kursgewinnen von +3,6 % in Euro seine führende Stellung in diesem Jahr behaupten. Die globalen Aktienmärkte standen im Mai ganz im Zeichen einer Sektorrotation. Zyklische Sektoren wie Industrie- und Rohstofftitel sowie Konsum konnten im Schnitt um +4,6% zulegen. Defensive Sektoren wie Gesundheit (+2,5%), Nahrungs-und Genussmittel (+0,5%) oder Versorger (+2,5%) entwickelten sich hingegen unterdurchschnittlich, wie auch der Finanzsektor mit +0,5%. Ölwerte gaben mit -0,8% leicht nach, obwohl der Ölpreis von 19 auf 35 US-Dollar pro Barrel angestiegen ist. Trotz der Sektorrotation setzten die Technologiewerte mit +6,1% ihren Anstieg ungebremst fort. Die Anleihekäufe der Zentralbanken führten in diversen Anlageklassen ebenfalls zu Kurssteigerungen. Europäische Staatsanleihen stiegen im Schnitt um +0,5%, während die vorab schwächeren Euro-Hochzinsanleihen sogar um +3,2% zulegen konnten.

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04.2020:

Aktuelle Positionierung

Der Nettoaktienanteil im Fonds stieg von 27% auf 33%. Der Bruttoaktienanteil belief sich Ende April auf 54%. Die prozentualen Veränderungen der Positionierung wurden zum Teil auch durch die starken Kurssteigerungen der Aktien verursacht. Aufstockungen gab es bei den Sektoren Gesundheit, Technologie und Kommunikation. Diese drei Sektoren machen mittlerweile knapp zwei Drittel des Aktienportfolios aus. Abgebaut wurden Finanzwerte, während selektiv stabile Konsumgüterwerte zugekauft wurden. Der Euro-Anteil wurde auf 63% reduziert, während der US-Dollar-Anteil von 7,6% auf 13 % angestiegen ist. Die Barquote im Fonds verringerte sich leicht von 18% auf 16%.

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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen konnte sich im April um 3,8% erholen und hat damit absolut betrachtet die Verluste aus dem März mehr als halbieren können. Betrug der Verlust im März pro Anteilschein 9,95 Euro, so konnte der Fonds im April um 5,59 Euro zulegen (jeweils FC-Anteilsklasse). Der Aktienanteil des Fonds legte um 474 BP zu. Durch die Absicherungen blieb aber nur ein Ertrag von 263 BP übrig. Durch die Erholung der Unternehmens- und Schwellenländeranleihen betrug die Kontribution der Anleihen insgesamt 54 BP. Gold glänzte mit einem Beitrag von 59 BP. Nicht zuletzt konnten auch die Währungen einen positiven Beitrag von 14 BP liefern. Besonders die Aktienschwergewichte im Fonds überzeugten mit ihrer Wertentwicklung, sodass die 5 größten Einzelpositionen ein Drittel der gesamten Aktienperformance für den Fonds lieferten.

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Ausblick

Der Fonds konnte sich von seinen Tiefständen rasch erholen und ist mittlerweile mit einer Wertentwicklung von -6,1% (FC-Anteilsklasse) seit Jahresbeginn wieder in seinem Risikorahmen angelangt. Damit hat sich die Entscheidung, zumindest kurzzeitig das Maximum-Drawdown-Limit des Fonds auszusetzen, im Nachhinein gerechtfertigt. Die Gründe für die rasche Erholung der Aktienmärkte scheinen im Augenblick weniger auf einer rückläufigen Bedrohungssituation durch das Coronavirus zu beruhen. Auch die wirtschaftliche Situation hat sich in den letzten Wochen eher verschlechtert als verbessert. Der Anstieg der Aktienmärkte beruht eher auf der Alternativlosigkeit der Aktienanlage im Vergleich zu Anleihen. Eine gewaltige durch die Regierungen losgetretene Schuldenlawine wird zum größten Teil durch die diversen Zentralbanken aufgekauft und dadurch monetarisiert. Da die Renditen der Staatsanleihen weitgehend bei null oder darunter liegen, ist es nachvollziehbar, dass man die Perspektive einer Aktienanlage deutlich positiver einschätzt als die der Anleihen – selbst wenn sich die Krise nicht in den nächsten Quartalen, sondern erst in ein oder zwei Jahren beruhigen sollte.

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Rückblick

Während sich das Coronavirus weiter über den Globus ausbreitet und die Weltwirtschaft eine Vollbremsung vollzieht, haben sich die Aktienmärkte im April schon wieder deutlich erholt. Der globale MSCI ACWI Index hat im Monat einen Gewinn von 11,4 % verzeichnet. Am deutlichsten gewann der technologielastige NASDAQ Index mit 16%. Damit liegt er höher als zum Jahresanfang. Während der breite US-Aktienmarkt um 13,8% und die Schwellenländer um knapp 10% ansteigen konnten, legte Europa lediglich 5,6% zu, gefolgt von Japan mit 5,5%. Obwohl man als Käufer von Öl im April zeitweise sogar für die Abnahme von Öl Geld bekommen konnte, notierte der Preis zum Monatsende fast unverändert. Ölwerte im Aktienbereich erholten sich dennoch um etwa 17% und zyklische Konsumgüter sogar um 18%. Auch Technologie, Kommunikation und Gesundheit zeigten Gewinne zwischen 12% und 14%. Stabile Konsumgüter und Versorger mussten sich mit einem niedrigen einstelligen Plus begnügen. Während der US-Dollar zum Euro praktisch unverändert um 1,10 pendelte, konnte Gold noch einmal kräftig um knapp 8% zulegen. Auf der Anleiheseite traten Staatsanleihen auf der Stelle, während Unternehmensanleihen sowohl in US-Dollar als auch in Euro eine Rendite von rund 5% erzielen konnten. Maßgeblich für diesen Anstieg waren die Kaufprogramme sowohl der EZB als auch der FED.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Concept SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 24.03.2014
Fondsvermögen 10.490,13 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 410,56 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 0,38%

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Ja
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung 1,280%
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,015%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2019 0,550%
31.12.2018 0,550%
31.12.2017 0,580%
31.12.2016 0,590%
31.12.2015 0,580%
31.12.2014 0,470%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds
Letzte Ertragsverwendung[3] 31.12.2019
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[4] 0,4373 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[5] EUR
Aktiengewinn EStG[6] 11,23%
Aktiengewinn KStG[7] 11,23%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 5,14 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017 31.12.2014
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A wird nachgeliefert 107,33
Betrag 0,4373 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert 0,59 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[8][9]
- - wird nachgeliefert 0,59
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[8][9]
- - wird nachgeliefert 0,59
Währung EUR EUR wird nachgeliefert EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds Mischfonds - -

Kennzahlen (3 Jahre) [10]

Volatilität 6,68%
Maximum Drawdown -9,65%
VaR (99% / 10 Tage) 9,11%
Sharpe-Ratio 0,39
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 2,14%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 4,69%
Maximal verliehener Anteil[11] 12,49%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 107,24%
Erträge aus Wertpapierleihe[8] N/A

1. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

6. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

7. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

8. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

9. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

10. Stand: 30.09.2020

11. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Marketing Material

DWS Concept Kaldemorgen/Broschüre, 1/20 Broschüre/Flyer DE Feb 2020 PDF 1.022,1 KB

News

Brief an die Investoren von DWS Concept Kaldemorgen Product News DE Mrz 2020 PDF 164,5 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Concept SICAV, 6/20 Halbjahresbericht DE Jun 2020 PDF 563,2 KB
DWS Concept Einladung AGM 2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2020 PDF 45,7 KB
KID DWS Concept Kaldemorgen SC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2020 PDF 128,5 KB
DWS Concept SICAV, 12/19 Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 855,4 KB
DWS Concept Verkaufsprospekt DE Dez 2019 PDF 2 MB
DWS Concept Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2019 PDF 26 KB
DWS Concept Satzung DE Jul 2018 PDF 221,9 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Sep 2020 PDF 5,9 MB
DWS Concept Kaldemorgen Fondsfakten DE Sep 2020 PDF 287,1 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Sep 2020 PDF 6,9 MB

Sales-Material / Präsentationen

DWS Concept Kaldemorgen/2Pager, 5/20 Anlageinformation DE Mai 2020 PDF 244,4 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,391% p.a.
davon laufende Kosten 0,565% p.a.
davon Transaktionskosten 0,174% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,652% p.a.

Stand: 05.03.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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