DWS Concept Kaldemorgen SC

ISIN: LU1028182704 | WKN: DWSK43

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

Deutsche Concept Kaldemorgen ist ein Multi-Asset-Fonds mit integriertem Risikomanagement. Durch die flexible Allokation von Aktien und Anleihen in Verbindung mit dem Einsatz von Währungs- und Absicherungsstrategien soll die risikoadjustierte Rendite langfristig maximiert werden. Das Fondsmanagement strebt eine angemessene Beteiligung an steigenden Märkten und einen gewissen Schutz des Kapitals bei fallenden Märkten an. Die Schwankungsbreite des Fondsanteilswertes und mögliche Verluste in einem Kalenderjahr sollen im einstelligen Prozentbereich gehalten werden (keine Garantie).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Alt - Multistrategy

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Total Return Strategien
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Klaus Kaldemorgen
Fondsvermögen (in Mio.) 6.353,89 EUR
Lipper Leaders (Stand: 31.05.2018)

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 13.07.2018)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,45% -
3 Monate 2,86% -
6 Monate 0,56% -
Laufendes Jahr 0,69% -
1 Jahr 0,27% 0,27%
3 Jahre 8,73% 2,83%
Seit Auflegung 23,19% 4,96%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 13.07.2018)[1]


Zeitraum Netto Brutto
13.07.2017 - 13.07.2018 0,27% 0,27%
13.07.2016 - 13.07.2017 6,93% 6,93%
13.07.2015 - 13.07.2016 1,41% 1,41%
13.07.2014 - 13.07.2015 10,28% 10,28%
24.03.2014 - 13.07.2014 2,74% 2,74%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 31.05.2018)

Deutsche Floating Rate Notes IC 5,40
DB ETC/Gold 27.08.60 ETC 4,50
Deutsche Telekom Reg. 4,40
US Treasury 18/30.04.23 3,40
US Treasury 17/31.10.22 2,60
Italy B.T.P. 15/01.05.20 2,50
Alphabet Cl.C 2,30
Novartis Reg. 1,70
Gold Bullion Securities 04/und. Cert. 1,70
Monsanto Co. 1,60

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Klaus Kaldemorgen

Klaus Kaldemorgen kam 1982 als Fondsmanager zur DWS. 1991 wurde er zum Leiter des internationalen Aktienfondsmanagements ernannt, 2003 rückte er als Leiter Aktienfondsmanagement in die Geschäftsführung der DWS auf. 2006 wurde er zum Global Head of Equities sowie zum Sprecher der Geschäftsführung der DWS Investment GmbH ernannt. Von diesen beiden Positionen trat er Ende 2010 zurück.

 

  • Diplom-Volkswirt, Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz

Weitere Fonds dieses Managers
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  • DWS Concept Kaldemorgen RVC
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  • DWS Concept Kaldemorgen USD SFCH
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  • DWS Concept Kaldemorgen LC
    LU0599946893 / DWSK00

  • DWS Concept Kaldemorgen USD LCH
    LU0599947602 / DWSK07

  • DWS Concept Kaldemorgen SLD
    LU1606606942 / DWSK51

  • DWS Concept Kaldemorgen NC
    LU0599947198 / DWSK02

  • DWS Concept Kaldemorgen TFD
    LU1663838891 / DWSK56

  • DWS Concept Kaldemorgen GBP CH RD
    LU1422958493 / DWSK50

  • DWS Concept Kaldemorgen VC
    LU1268496996 / DWSK46

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Die Bruttoaktienquote liegt zum Monatsende bei rund 44%, wobei mehr als die Hälfte in der Eurozone investiert ist. Die Nettoaktienquote des Fonds betrug unverändert 40%. Durch die Schließung von Absicherungsgeschäften konnte diese leicht um 1% auf nun rund 29% erhöht werden. Zudem wurde, ebenfalls durch die Schließung von Absicherungsgeschäften, im April der US Dollaranteil von 22% auf 25,5% erhöht.
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Ausblick

Die Aktienmärkte stehen gemessen am MSCI Welt TR per Ende April bei -0,6% und haben damit die Verluste der Monate Februar und März wieder weitgehend aufgeholt. Ist dies nun angesichts der politischen Risiken (Iran Konflikt, Handelskonflikte) ein guter Zeitpunkt vorsichtiger zu werden? Auch die zwei bis drei Zinserhöhungen die uns in den USA noch bevorstehen bedeuten eher Gegenwind für steigende Aktienkurse. Das Wirtschaftswachstum ist zwar nach wie vor robust, allerdings sieht man, dass die vielbeachteten Purchasing Managers Index (PMI) Indikatoren, obwohl im grünen Bereich, sich langsam abschwächen. Kein Umfeld für einen Aktienmarkt der neue Höhen erklimmt, aber auch kein Umfeld für deutliche Kursverluste oder eine Aktienbaisse. Die Aktienselektion respektive Sektorenallokation wird in den nächsten Monaten eher zur Wertentwicklung beitragen, als abrupte Änderungen in der Aktienallokation. Sollte der mittlerweile wieder stärkere US Dollar seinen Trend fortsetzen, könnte dies europäischen Aktien tendenziell helfen. Vorsichtiger werden hingegen Schwellenländer (Emerging Markets) eingeschätzt, die unter höheren US Zinsen und einem stärkeren Dollar leiden. Gerade China würde auch unter der Eskalation eines Handelskonfliktes leiden. Dies ist auch die Ratio für die starke Gewichtung Europas im Deutsche Concept Kaldemorgen, sowie die Short Position auf den Hang Seng China Enterprise Index.
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Performance Attribution

Deutsche Concept Kaldemorgen konnte den April mit einer Wertentwicklung in Höhe von 2,6% abschließen. Dies entspricht einer Partizipation von 87% am MSCI Welt TR der 3% zulegen konnte. Aktien hatten einen Anteil von 192Bp an der gesamten Wertentwicklung. Die Deutsche Telekom, die von der geplanten Übernahme von Sprint durch T-Mobile profitierte, trug 50Bp und die beiden Ölwerte Royal Dutch und Total 29Bp zur Wertentwicklung bei. Technologiewerte entwickelten sich hingegen im April leicht negativ. Alle anderen Anlageklassen haben im April ebenfalls positiv zur Wertentwicklung des Deutsche Concept Kaldemorgen beigetragen. Erfreulich hat sich der Anleihebereich mit einem Beitrag von 45Bp entwickelt. Neben den Unternehmensanleihen konnten auch die Derivate einen positiven Beitrag leisten. Gold zeigte einen Beitrag von 10Bp zur Wertentwicklung. Auf der Währungsseite konnte der Fonds insgesamt 49Bp verdienen.
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Rückblick

Trotz einer Eskalation des Handelsstreites der USA gegen den Rest der Welt, konnten sich die Aktienmärkte sehr positiv entwickeln. Vor allem die Eurozone konnte davon profitieren. Der Euro STOXX 50 stieg um 5,2%. Nicht unerheblichen Anteil an dieser Kursbewegung hatte der deutlich festere US Dollar der rund 1,9% gegenüber dem Euro zulegen konnte. Aber auch der Ölpreis hinterließ mit einem Plus von 7,5% seine Spuren am Aktienmarkt. Der Energiesektor konnte im April mit Abstand die beste Wertentwicklung vorweisen mit einem Plus von 11,4%. Energiewerte sind in den meisten Indices mit etwa 7% gewichtet. Auch Japan konnte trotz oder gerade wegen des schwächeren Yens in Euro 3,4% Kursgewinne verbuchen. In US Dollar verbuchten US Aktien nur ein hauchdünnes Plus von 0,2%. Der Zuwachs des US Dollars kommt hier oben drauf. Die Schwellenländer (Emerging Markets) mit einem Plus von nur 1,4% litten unter den Kursverlusten in Russland mit -6% und Brasilien mit -3%. Die Sanktionen der USA gegen Russland ließen nicht nur den Rubel zeitweise um fast 10% einbrechen, sondern verhalfen auch Aluminium zu einem spektakulären Kursanstieg von fast 16%. Zu den schwächsten Sektoren zählten einmal wieder Konsumgüter (defensiv) und Industriewerte. Hingegen konnten zyklische Konsumgüter um 4,3% zulegen. Der Kurszuwachs ist aber zum größten Teil auf Amazon zurückzuführen, die im April über 8% gewannen. An der Zinsfront gab es einen leichten Zinsanstieg vor allem in den USA. Kurzfristig stiegen die 10-jährigen US-Staatsanleihen (Treasuries) auf über 3% (+21Bp), die zweijährigen stiegen auf 2,5% (+22Bp).
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Vorherige Kommentare

03.2018:

Aktuelle Positionierung

Die Netto-Aktienquote im März lag gegenüber dem Vormonat beinahe unverändert bei 39,7%. Unternehmensanleihen und Staatsanleihen wurden jeweils leicht auf 19,0% und 14,3% erhöht. Die Duration des Rentenportfolios wurde durch die zusätzliche Schließung von Derivaten leicht erhöht und ist von 0,5 Jahren auf 1,4 Jahren gestiegen. Die Schwäche des US Dollars wurde genutzt, um die im letzten Monat reduzierte US Dollar Position von 18,4% auf 22% wieder zu erhöhen.

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Performance Attribution

Deutsche Concept Kaldemorgen verlor im Monat März -1,82% (FC Anteilsklasse). Von der regionalen Allokation war Deutsche Concept Kaldemorgen mit einem starken Übergewicht in Europa, gut positioniert. Der Aktienanteil in Euro inkl. der Derivate büßte trotzdem -136 Basispunkte (BP) ein. Die Aktien- und Sektorenauswahl hat einen leicht negativen Beitrag geliefert. Besonders negativ haben sich europäische Finanzwerte und Chemiewerte entwickelt. Die Anleiheseite verbuchte -3 BP Verluste bei Unternehmensanleihen und 9 BP Gewinne bei Staatsanleihen. Die Anleihenderivate verloren -16 BP. Insgesamt beliefen sich die Währungsverluste für den Monat auf -33 BP, wobei 6 BP durch die Absicherung zurückgeholt werden konnten.

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Ausblick

Unser Ausblick wird geprägt von der These, dass sich das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr eher verlangsamt. Wir glauben nicht an einer Eskalation der Zolldebatte zu einem veritablen Handelskrieg. Allerdings sollten die Verhandlungen für sehr viel Nervosität und Volatilität an den Aktienmärkten führen. Die Zinserhöhungen in den USA werden weitergehen, aber vermutlich nicht so stark wie erwartet. Da das relative Wirtschaftswachstum in der Eurozone gegenüber den USA schwächer ausfallen sollte (der vielbeachtete IFO Indikator ist seit Dezember vier Mal in Folge gefallen) sollte sich der US Dollar tendenziell wieder erholen. Am Aktienmarkt sehen wir verstärkt die Attraktivität von eher defensiven dividendenorientierten Werten in der Eurozone, diese haben sich seit Jahresbeginn eher unterdurchschnittlich entwickelt. Gerade auch unter dem Eindruck der Diskussion um die Nutzung von Daten durch digitale Plattformen besteht die Gefahr, dass deren Geschäftsmodelle kritischer vom Markt bewertet werden. In den USA erscheinen hingegen Unternehmensanleihen (in US Dollar) aufgrund ihrer hohen absoluten Verzinsung wieder attraktiver als die entsprechenden Aktien.

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Rückblick

Die Pläne Trumps zur Einführung von Zöllen auf Stahl und Aluminium haben Befürchtungen über einen möglichen globalen Handelskrieg geweckt und die Aktienmärkte deutlich unter Druck gebracht. Auch die Zinserhöhung in den USA, obwohl erwartet, hat zusätzlich belastet. Der MSCI ACWI verlor in Euro -3,3%, verstärkt durch den Kursverlust des US Dollars um -0,9%. Erstmals seit langer Zeit konnten die europäischen Aktienmärkte zumindest relativ Boden gegen die US Märkte gut machen. Der MSCI Europa verlor -2,4% während der S&P 500 -3,5% einbüßte. Besonders schlimm erwischte es den NASDAQ Index mit einem Verlust von -4,8%. Das von einem Datenskandal betroffene Unternehmen Facebook sorgte für starke Verunsicherung der Investoren im digitalen Sektor. Defensive Sektoren, wie stabile Konsumgüter, Versorger und Telekommunikation standen seit langer Zeit in der Gunst der Anleger wieder weit oben, während Finanzwerte mit -5,1%, Rohstoffwerte mit -5,2% und Technologiewerte mit -4,6% auf der Verliererseite standen. Öl-Titel konnten aufgrund des festeren Ölpreises +4,4% leicht zulegen. Staatsanleihen konnten im März Kursgewinne von über 1% verzeichnen, während High Yield Anleihen (Hochzinsanleihen) Kursverluste von über -1% zu verzeichnen hatten.

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02.2018:

Aktuelle Positionierung

Während des Monats erhöhte sich der Aktiennettobestand von etwas über 35% auf knapp 40%. Im Wesentlichen wurde die stark steigende Volatilität genutzt um die Derivateposition im Aktienmarkt von -8,1% auf -1,5% zu reduzieren. Die Deutsche Telekom ist nunmehr mit 5% die größte Aktienposition im Fonds. Ausschlaggebend dafür ist die nach Kursverlusten hohe Dividendenrendite von 5%, das gute Dividendenwachstum, sowie die hohe Wertsteigerung der US Tochter T-Mobile. Durch die Veräußerung anderer Telekomunternehmen sank das Sektorgewicht allerdings um 1%-Punkt auf 5,4%. Größter Einzelsektor ist Technologie mit 7,8%. Die Absicherungen über den NASDAQ wurden auf -1,7% reduziert. Regional beträgt die Aktienallokation in Europa 28%, USA 10% und Asien etwa 3%. Der Anstieg des US-Dollars wurde genutzt um die US-Dollar Position um 2,6% auf 18,4% zu reduzieren. Durch die steigende Volatilität auch auf der Währungsseite, erschien die Sensitivität des Fonds zum US Dollar etwas hoch.

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Performance Attribution

Dank der Absicherungspositionen durch Aktienderivate konnte Deutsche Concept Kaldemorgen (FC Anteilsklasse) seine Verluste im Februar auf -0,82% begrenzen. Während die Aktienpositionen des Fonds -1,8% BP in Euro verloren haben, konnten über die Derivate ein Gewinn von 0,48% erzielt werden. Damit beläuft sich der Nettoverlust auf -1,3%. Die eher auf defensive und zyklische Werte ausgerichteten Aktienpositionen haben sich eher unterdurchschnittlich zum Gesamtmarkt entwickelt. Positionen in Nestle, Reckit Benckiser, BASF, Evonik, Ingenico und Deutsche Telekom entwickelten sich schlechter als der Markt und waren im Wesentlichen für die negative Entwicklung des Aktienportfolios verantwortlich. Sehr positiv hat sich im Februar die Shortposition auf den chinesischen Aktienmarkt entwickelt, der 31 BP zur Performance beitrug. Der Währungsbeitrag im Februar betrug 58BP.

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Ausblick

Insgesamt ist mit einer weiter anhaltend hohen Volatilität an den Aktienmärkten zu rechnen. Dies ermöglicht eine deutlich flexiblere Positionierung vor allem durch den Einsatz von Derivaten. Belastend sollten sich die Zinssteigerungen in den USA auswirken. Das US-Aktien-Portfolio besteht, deshalb im Wesentlichen aus Finanzwerten, die von höheren Zinsen profitieren, sowie Technologiewerten, die in Europa leider Mangelware sind. Europäische Aktien sollten letztendlich von der weiter unterstützenden Geldpolitik der EZB profitieren. Hier liegt der Schwerpunkt weiter auf defensive Dividendentitel. Großes Augenmerk wird auf die Entwicklung der vierteljährlichen Wachstumsraten des Bruttosozialprodukts gelegt. Sie werden darüber Aufschluss geben ob der momentane Wirtschaftsboom in einen langsamen Abschwung übergeht. Dies könnte einhergehen mit einem Favoritenwechsel. Defensive respektive Value orientierte Werte könnten dann die gegenwärtig favorisierten zyklischen Werte ablösen.

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Rückblick

Letztendlich haben die gestiegenen Zinsen, die im Januar beobachtet werden konnten die Aktienmärkte im Februar nach unten gezogen. Der MSCI ACWI ging um -2,6% zurück. Obwohl letztendlich die gestiegenen Zinsen in den USA ausschlaggebend für die Korrektur waren, litten die europäischen Aktienmärkte stärker als die US Märkte. Der MSCI Europa gab um -4,1% nach, der DAX verlor -5,7%. Durch die Verkäufe von volatilitätsgesteuerten Fonds verlor der DAX sogar in der Spitze -9%. Durch den festeren US-Dollar, der etwa 1,8% gegen den Euro gewann, konnte der S&P 500 seine Verluste auf -2,2% begrenzen. Der NASDAQ 100 konnte sogar in Euro einen kleinen Gewinn in Höhe von 0,4% verbuchen. Der größte Verlierer unter den relevanten Indices war der chinesische HSCE Index, der -7,1% einbüßte. Ungewöhnlich hoch waren die Verluste der sogenannten defensiven Sektoren. So verloren Konsumgüter im Schnitt -5,4% und Telekommunikation -4,1%. Größter Verlierer war Energie mit -8%, während Technologie sogar einen Gewinn von 1,5% verbuchen konnte. Dividendenwerte gehörten im Februar zu den Verlierern. Rohstoffe verbuchten leichte Verluste mit ÖL -3% und Industriemetalle -1%. Die Zinsen verharrten auf dem Niveau von Ende Januar.

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01.2018:

Aktuelle Positionierung

Die Dollarschwäche wurde im Januar zum Anlass genommen den USD-Anteil durch das Schließen von Absicherungen um 4,2 Punkte auf 21% zu erhöhen. Die Aktiennettoposition hat sich von 27% auf 35% erhöht. Dabei wurden im Wesentlichen Absicherungspositionen auf europäische Aktien geschlossen. Im Gegenzug wurden weitere short Kontrakte auf den Nasdaq 100 und den chinesischen HSCE Index eröffnet. In Europa wurden defensive Titel mit stabiler Dividendenrendite erworben.

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Performance Attribution

Deutsche Concept Kaldemorgen schloss den Januar 2018 mit einer Wertentwicklung von -0,88% (FC Anteilsklasse) ab. Die Absicherungsdpsitionen vor allem beim Nasdaq 100 und dem HSCEI haben dem Fonds etwa 90 BP gekostet. Die Performance der Aktien, welche eher den defensiven Sektoren zuzurechnen sind und einen starken Dividendenbezug haben, kam insgesamt nur auf einen positiven Beitrag von 70 BP. Dank der Durationsabsicherung konnten die Rentenpositionen trotz Anstieg der Renditen einen positiven Beitrag in lokaler Währung in Höhe von 8 BP erzielen. Der größte Verlustbringer im Januar war für den Fonds die Währungsposition. Insgesamt betrug der Verlust aus Währungen brutto 87 BP. Durch den Einsatz von Devisenterminkontrakten konnte der Verlust auf netto 70 BP verringert werden.

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Ausblick

Die Aktienmärkte haben sich vor allem in den USA aber auch in China von der Renditeentwicklung der 10 jährigen US Treasuries abgekoppelt. Dies erhöht das Rückschlags Potenzial gerade für diese Märkte. Konsequenterweise ist zumindest nominal das US Aktienportfolio fast vollständig abgesichert. Die short Position auf den HSCEI Index in Höhe von 2,2% entspricht der Position des asiatischen Portfolios ex Japan, in Höhe von 1,9%. Die japanische Position liegt bei 1,7%. Das heißt, dass der Fonds nun im Wesentlichen auf europäische Aktien setzt. Diese dürften von einem Anstieg der Zinsen in den USA weniger stark beeinträchtigt werden, da die EZB Politik wohl kaum vor Jahresende eine geldpolitische Wende einläuten dürfte. Die Dividendenrendite an den europäischen Aktienmärkten sollte einen zu starken Rückgang verhindern. Der Euro der kurzfristig gegenüber dem US Dollar auf über 1,25 gestiegen ist, sollte sich mittlerweile am oberen Ende der Bandbreite zwischen 1,15 und 1,25 einpendeln. Die Ausweitung der Zinsdifferenz sollte mittelfristig einen starken Anreiz für Investoren bieten in US Treasuries (Staatsanleihen) zu investieren.

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Rückblick

Das Jahr 2018 hat begonnen wie das Jahr 2017 aufgehört hat. Prägend war wieder ein schwacher US Dollar der gegen den Euro -3,3% an Wert einbüßte. Die Aktienmärkte ließen sich davon nicht beeindrucken und zeigten insgesamt eine starke Performance. Der Euro STOXX 50 stieg um 3,0%, der S&P 500 stieg in US-Dollar um 5,6%, der NASDAQ 100 um 8,7%. Besonders eindrucksvolle Kursgewinne konnten auch einige Emerging Markets vorweisen. So stieg der chinesische HSCEI Index um knapp 16%. In starkem Kontrast dazu haben sich Dividendentitel entwickelt, die nur 0,4% (in Euro) angestiegen sind. Dies konnte man auch an der Sektorenentwicklung nachvollziehen. Defensive Konsumaktien, Telekom und Versorger mussten teilweise deutliche Verluste hinnehmen. Technologiewerte sprangen im Schnitt um 4% nach oben. Alleine Amazon gewann im Januar 24%. Rohstoffe verbuchten in US-Dollar leichte Verluste mit der Ausnahme von Öl, welches etwa 4 US-Dollar zulegen konnte. Die Rendite der US Staatsanleihen stieg von 2,4% auf 2,7%. Erstaunlicherweise konnte der Aktienmarkt diese an sich negative Entwicklung zumindest vorerst abschütteln. Die Divergenz zwischen der Renditeentwicklung und dem Aktienmarkt sollte aber Anlass zur Sorge sein.

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12.2017:

Aktuelle Positionierung

Die zugrundeliegende Aktienquote wurde im Dezember auf 41,8 % (+2,1 %) erhöht. Aktienindex-Absicherungen wurden auf 14,9 % erhöht, dies führte in der Summe zu einer Netto-Aktienquote von 26,9 % (+1,4 %). Die Brutto-Anleihequote lag bei 23,1 %, davon machen Unternehmensanleihen 15,5 % und Staatsanleihen 7,6 % aus. Das durchschnittliche Anleihe-Rating stand zum Monatsende bei BBB+. Die effektive Duration des festverzinslichen Anleiheportfolios blieb unverändert bei -0,1 (inklusive Derivate). Auf Fondsebene blieb die Duration bei 0,0. Der Kasse-Anteil wurde auf 30,0 % gesenkt. Der US-Dollar-Anteil wurde auf 16,8 % (-1,6 %) gesenkt. Die Euro-Gewichtung wurde von 68,2 % auf 69,0 % erhöht. Der Carry des Fonds ist weiterhin sehr attraktiv. Ende Dezember lag die Dividendenrendite des Aktienportfolios bei 3,2 % und die Yield-to-Maturity (Fälligkeitsrendite) des Anleiheportfolios bei 2,4 %.

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Performance Attribution

Für Deutsche Concept Kaldemorgen ergab sich im Dezember eine leicht negative Wertentwicklung von -0,35% (FC-Anteilsklasse). Die Aktienpositionen brachten einen leicht negativen Beitrag von -0,16 % zur Wertentwicklung (in lokaler Währung, inklusive Aktienderivate). Unternehmensanleihen konnten mit +0,04 % (in lokaler Währung) leicht positiv zur Gesamtentwicklung beitragen. Staatsanleihen brachten einen leicht negativen Beitrag von -0,02 % zur Wertentwicklung (in lokaler Währung, inklusive Anleihederivate). Die Goldposition (in lokaler Währung) brachte mit +0,01 % einen leicht positiven Beitrag zur Wertentwicklung. Die Kasseposition hatte mit 0,0 % einen neutralen Effekt. Aufgrund der Abwertung des US-Dollar gegen den Euro im Dezember schlugen Fremdwährungspositionen mit einem Minus von 0,22 % zu Buche. Dagegen stand ein Plus von 0,02 % aus Währungsabsicherungen.

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Ausblick

Auf der Habenseite werden die Aktienmärkte Anfang 2018 den breiten wirtschaftlichen Aufschwung verbuchen, der weiter positiv überrascht. Auch die Steuerreform in den USA wird die Märkte beschäftigen. Obwohl es nicht nur Gewinner gibt, dürfte der Effekt insgesamt positiv sein. Die Unternehmensgewinne sollten insgesamt zweistellig steigen. Auf der Sollseite werden die Zinserhöhungen in den USA stehen, die wohl kaum eine Bewertungsausweitung zulassen. In Europa dürften die Spekulationen um den Ausstieg aus dem Anleihekaufprogramm belasten. Dies könnte den Euro positiv beeinflussen. Eine potentielle Gefahr für die Aktienmärkte liegt in den mittlerweile hohen Erwartungen und der großen Zuversicht von Investoren und Strategen. Enttäuschungen können leicht zu heftigen Kurskorrekturen vor allem in den USA führen. Dort scheint gerade der Technologiesektor angesichts von Kurssteigerungen in Höhe von 35% in den letzten 12 Monaten sehr anfällig zu sein.

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Rückblick

Im Dezember entwickelten sich die Aktienmärkte in den USA und im Vereinigten Königreich positiv, während die Aktienmärkte im Euroraum auf Monatsbasis Verluste einfuhren. Aufgrund steigender Renditen entwickelten sich europäische Staats- und Unternehmensanleihen leicht negativ. Die Unternehmensanleihemärkte in den USA und die Anleihemärkte in den Schwellenländern entwickelten sich moderat positiv. Der US-Dollar gab im Dezember um 0,7 % gegenüber dem Euro nach.

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11.2017:

Aktuelle Positionierung

Da wir im Dezember eher von steigenden Kursen ausgehen, haben wir die Nettoaktienquote um 5%-Punkte auf 25,5% erhöht. Absicherungspositionen wurden deutlich um 8,5%-Punkte reduziert, gleichzeitig aber auch Aktien um 3,4%-Punkte.Während sich der Euro-Anteil am Portfolio nahezu unverändert bei etwa 68% eingependelt hat, sank der US Dollar-Anteil um 2,4%-Punkte auf 18,4%. Im Gegenzug stiegen der Goldanteil um 1% und der Yen-Anteil ebenso um 1%. Italienische Staatsanleihen wurden im November veräußert, da deren Rendite mittlerweile deutlich in den negativen Bereich gerutscht ist. Im Gegenzug wurden US Treasuries erworben mit Renditen knapp über 2%.

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Performance Attribution

Die Wertentwicklung des Fonds spiegelt mit einem Minus von 0,45% (FC Anteilsklasse) nur auf den ersten Blick die Entwicklung des MSCI ACWI wider. Aktien konnten in lokaler Währung abzgl. der Derivate 23 BP zur Wertentwicklung beitragen. Anleihen verloren leicht mit -5 BP und die Goldposition -12 BP. Durch die Schwäche des US Dollars schlugen die Währungspositionen mit einem Minus von 51 BP zu Buche und waren damit hauptsächlich für den monatlichen Verlust verantwortlich.

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Ausblick

Die globalen Aktienmärkte gehen mit mächtigem Rückenwind und hohen Erwartungen in das Jahr 2018. Ein globaler synchronisierter Aufschwung und die deutlichen Steuersenkungen für US amerikanische Unternehmen lassen die Gewinnschätzungen nach oben schießen. Die zu erwartenden Zinserhöhungen in den USA scheinen ihren Schrecken zu verlieren. Vorsicht scheint dennoch geboten. Die Aktienhausse vor allem in den USA befindet sich in einem reifen Stadium. Seit sechs Jahren in Folge steigen die Kurse in den USA schneller als die Gewinne. Dies ist ein neuer Rekord. Eine Fortsetzung der Hausse ist allerdings möglich, wenn positive Überraschungen in 2018 die Phantasie der Anleger weiter beflügeln. Der starke Anstieg der Technologieaktien sollte sich dem Ende zuneigen, deshalb wurden sowohl Aktien in diesem Sektor als auch NASDAQ Future zur Absicherung verkauft.

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Rückblick

Die Kursschwäche des US Dollars, der 2% gegen den Euro einbüßte, war im November der wesentliche Treiber für die Aktienmärkte. Der starke Euro brachte die europäischen Aktienmärkte mit einem Minus von 2,2% unter Druck, während die US Märkte in Euro 0,6% zulegen konnten. Der MSCI ACWI beendete aufgrund der US Dollar Schwäche den Monat mit einem kleinen Minus von 0,4%. Stärkste Sektoren waren diesmal nicht die heiß gelaufenen Wachstumsaktien aus dem Technologiebereich, sondern „Value“ Aktien im Konsumgüter- und Telekomsektor. Bei Rohstoffen kamen die Industriemetalle mit -3,2% (in USD) kräftig unter Druck, während Öl mehr als 5% zulegen konnte. Ursache war die Verlängerung der Produktionskürzung durch die OPEC. Die Zinsen blieben im Monat weitgehend unverändert. Am bemerkenswertesten war die Entwicklung des Bitcoins, welche im November über 10.000 USD stiegen. Dies ist ein Monatsgewinn von über 50% und vielleicht ein erster Hinweis auf Exzesse am Kapitalmarkt, wenn man den Bitcoin überhaupt den Kapitalmärkten zurechnen kann.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft Deutsche Asset Management S.A.
Investmentgesellschaft DWS Concept SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 24.03.2014
Fondsvermögen 6.353,89 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 100,99 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Ja
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2017)
0,580%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung 0,270%
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,013%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2017 0,580%
31.12.2016 0,590%
31.12.2015 0,580%
31.12.2014 0,470%

Steuer- und Ertragsdaten

Zwischengewinn[2] EUR
Akkumulierter thesaurierter Ertrag
(Stand: 31.12.2015)
1,58 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2014
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,59 EUR

Details & Historie
Datum 31.12.2014
Ertragsverwendung Thesaurierung
Kurs 107,33
Betrag 0,59
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[3]
0,59
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[3]
0,59
Währung EUR

Kennzahlen (3 Jahre) [4]

Volatiltät 5,85%
Maximum Drawdown -6,49%
VaR (99% / 10 Tage) 2,66%
Sharpe-Ratio 0,55
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 8,08%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 7,01%
Maximal verliehener Anteil[5] 10,28%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,63%
Erträge aus Wertpapierleihe[3] N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

3. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

4. Stand: 31.05.2018

5. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der Deutschen Asset Management angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die Deutsche Asset Management übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,460% p.a.
davon laufende Kosten 0,585% p.a.
davon Transaktionskosten 0,355% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,520% p.a.

Stand: 04.07.2018

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der Deutsche Asset Management Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der Deutsche Asset Management S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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