Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

DWS Concept Kaldemorgen ist ein Multi-Asset-Fonds mit integriertem Risikomanagement. Durch die flexible Allokation von Aktien und Anleihen in Verbindung mit dem Einsatz von Währungs- und Absicherungsstrategien soll die risikoadjustierte Rendite langfristig maximiert werden. Das Fondsmanagement strebt eine angemessene Beteiligung an steigenden Märkten und einen gewissen Schutz des Kapitals bei fallenden Märkten an. Die Schwankungsbreite des Fondsanteilswertes und mögliche Verluste in einem Kalenderjahr sollen im einstelligen Prozentbereich gehalten werden (keine Garantie).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Alt - Multistrategy

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Total Return Strategien
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Klaus Kaldemorgen
Fondsvermögen (in Mio.) 11.861,46 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.05.2021)
Lipper Leaders (Stand: 30.04.2021)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 30.07.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 0,49% -
3 Monate 1,55% -
6 Monate 6,01% -
Laufendes Jahr 7,27% -
1 Jahr 9,78% 9,78%
3 Jahre 14,95% 4,75%
5 Jahre 22,31% 4,11%
Seit Auflegung 26,66% 4,07%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 30.07.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
30.07.2020 - 30.07.2021 9,78% 9,78%
30.07.2019 - 30.07.2020 0,34% 0,34%
30.07.2018 - 30.07.2019 4,36% 4,36%
30.07.2017 - 30.07.2018 0,53% 0,53%
30.07.2016 - 30.07.2017 1,03% 5,84%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 30.06.2021)[1]

Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 2,80
Alphabet Inc (Kommunikationsservice) 2,70
E.ON SE (Versorger) 2,20
Deutsche Telekom AG (Kommunikationsservice) 2,20
AXA SA (Finanzsektor) 1,90
Microsoft Corp (Informationstechnologie) 1,80
Volkswagen AG (Dauerhafte Konsumgüter) 1,70
BASF SE (Grundstoffe) 1,50
AT & T (Kommunikationsservice) 1,40
Nestle SA (Hauptverbrauchsgüter) 1,40

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Klaus Kaldemorgen

Klaus Kaldemorgen kam 1982 als Fondsmanager zur DWS. 1991 wurde er zum Leiter des internationalen Aktienfondsmanagements ernannt, 2003 rückte er als Leiter Aktienfondsmanagement in die Geschäftsführung der DWS auf. 2006 wurde er zum Global Head of Equities sowie zum Sprecher der Geschäftsführung der DWS Investment GmbH ernannt. Von diesen beiden Positionen trat er Ende 2010 zurück.

 

  • Diplom-Volkswirt, Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Concept Kaldemorgen SCR
    LU1254423079 / DWSK45

  • DWS Concept Kaldemorgen IC
    LU0599947438 / DWSK05

  • DWS Concept Kaldemorgen TFC
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  • DWS Concept Kaldemorgen LD
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  • DWS Concept Kaldemorgen SC
    LU1028182704 / DWSK43

  • DWS Concept Kaldemorgen RVC
    LU1663838461 / DWSK54

  • DWS Concept Kaldemorgen AUD SFDMH
    LU2081041449 / DWSK65

  • DWS Concept Kaldemorgen USD SFCH
    LU1303389925 / DWSK49

  • DWS Concept Kaldemorgen LC
    LU0599946893 / DWSK00

  • DWS Concept Kaldemorgen USD LCH
    LU0599947602 / DWSK07

  • DWS Concept Kaldemorgen SLD
    LU1606606942 / DWSK51

  • DWS Concept Kaldemorgen NC
    LU0599947198 / DWSK02

  • DWS Concept Kaldemorgen TFD
    LU1663838891 / DWSK56

  • DWS Concept Kaldemorgen GBP CH RD
    LU1422958493 / DWSK50

  • DWS Concept Kaldemorgen USD SCH
    LU2096798330 / DWSK67

  • DWS Concept Kaldemorgen IC100
    LU2061969395 / DWS23X

  • DWS Concept Kaldemorgen USD SFDMH
    LU2081041795 / DWSK66

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Auch wenn im Augenblick noch nicht von einer Trendwende am Aktienmarkt auszugehen ist, so sollten zumindest aus einer thematischen Perspektive die Blöcke digitale Ökonomie, Zyklik, Defensiv und Infrastruktur in einem risikogewichtet ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Die Aktienpositionen des DWS Concept Kaldemorgen sind aktuell etwa zu 30% der Digitalen Ökonomie und zu 30% den Zyklikern zuzuordnen. Jeweils 20% entfallen auf defensive und Infrastrukturwerte. Die US-Dollar-Nettoposition beträgt weiterhin etwa 23% vom Fondsvermögen. Im Juni wurden keine größeren Umschichtungen im Fonds vorgenommen.

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Ausblick

Der Rückgang der Zinsen 10-jähriger Staatsanleihen in den USA trotz steigender Inflationsraten unterstützt die herrschende Meinung, dass der Anstieg der Inflation nur ein temporäres Phänomen sein sollte. Dies begründet auch die Sektorrotation an den Aktienmärkten im Juni, beispielsweise mit Umschichtungen aus Finanzwerten in Technologiewerte. Der Rücksetzer vieler zyklischer Werte könnte darauf hindeuten, dass die Wirtschaftswachstumsraten bereits im dritten Quartal ihren Höhepunkt finden. Dies lässt sich zumindest in China bereits schon aus den verfügbaren Daten interpretieren. Besorgniserregend ist dort im Übrigen auch die Tendenz im Namen der Staatssicherheit mit harter Hand gegen Unternehmen der digitalen Ökonomie vorzugehen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Concept Kaldemorgen hat im Juni mit einem Plus von 0,60% (FC-Anteilsklasse) unterdurchschnittlich relativ zur Entwicklung der Aktienmärkte abgeschlossen. Der Beitrag der Aktienpositionen betrug +69 BP brutto in Euro, wovon noch Verluste durch Aktienderivate in Höhe von -21 BP abgezogen werden müssen. Das gute Abschneiden von großen Fondspositionen aus dem Technologie- und Kommunikationsbereich mit einem summierten Beitrag von +35 BP zur Wertentwicklung wurde konterkariert von Verlusten bei Finanz- und anderen zyklischen Werten. Hier belasteten die größten Positionen die Wertentwicklung mit insgesamt -33 BP. Die leichten Gewinne bei Anleihen wurden vollständig kompensiert durch die Absicherungskosten der Zinsentwicklung. Auch Gold schlug mit einem negativen Beitrag von -39 BP zu Buche. Erfreulich positiv entwickelten sich im Gegenzug die Währungspositionen, die für sich betrachtet einen Nettobeitrag von +88 BP lieferten.

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Rückblick

Die weltweiten Aktienmärkte haben im Juni mit einem Plus +4,5% einen bemerkenswerten Kursanstieg vollzogen, der außerdem mit einer deutlichen Sektorrotation verbunden war. Während Technologiewerte um +9,4% zulegen konnten (in Euro), mussten Finanzwerte ein knappes Minus von -0,2% hinnehmen. Sowohl zyklische als auch defensive Aktien konnten insgesamt nur unterdurchschnittlich zulegen. Value-Aktien verbuchten lediglich ein Plus von +1,9%, wohingegen die in diesem Jahr bisher vernachlässigten Wachstumsaktien um +7,3% zulegen konnten. Der US-Dollar stoppte mit einem Zugewinn von +3,2% gegenüber dem Euro seinen Abwärtstrend. Uneinheitlich reagierten hingegen Rohstoffe: Kupfer verlor -8% und auch der Goldpreis sackte um etwa -7% ab. Öl kletterte um 11% auf ein neues Jahreshoch. Es ist herausfordernd sich auf diese Entwicklungen einen Reim zu machen. Während die US-Inflationsrate (CPI im Jahresvergleich) die Marke von 5% erreichte, sank die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen von 1,59% auf 1,47%. Investoren zeigten sich ganz allgemein entspannt, was man am Erreichen des Jahrestiefs der Volatilität bei 16% festmachen kann (im Vergleich zu 23% am Jahresanfang).

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Vorherige Kommentare

05.2021:

Aktuelle Positionierung

Das Portfolio ist auf der Rentenseite auf einen Anstieg der Inflationsraten durch extrem kurz laufende Anleihen im zugrundeliegenden Portfolio und Absicherungen gegen steigende Nominalzinsen (d.h. Verkaufskontrakte auf US-Staatsanleihen) vorbereitet. Letztere wurden im Mai nochmals ausgebaut, nachdem hier im Verlauf des ersten Quartals bereits schrittweise Gewinne realisiert wurden. Davon abgesehen wurden zuletzt nur kleinere Veränderungen am Portfolio vorgenommen. Die Brutto- und Nettoallokation in Aktien notieren weiterhin auf hohen Niveaus. Die Gold- und USD-Position verbleiben bei 9% bzw. 23%.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der Fonds konnte trotz eines unveränderten Aktienmarktes den Monat mit einem Plus von +0,44% abschließen (FC-Anteilsklasse). Dabei trugen die Aktienpositionen in lokaler Währung mit +67 BP zur Wertentwicklung bei. Die Währungsverluste auf der Aktienseite schlugen mit -34 BP zu Buche und Absicherungsgeschäfte kosteten weitere -15 BP. Auf der Anleihenseite kumulierte sich der Beitrag netto auf -24 BP, was fast ausschließlich auf Währungsverluste zurückzuführen war. Den größten Wertentwicklungsbeitrag lieferte Gold in Euro mit +51 BP. Die Währungsverluste über alle Anlageklassen (außer Gold) hinweg betrugen -64 BP, konnten allerdings durch Devisentermingeschäfte um +15 BP auf netto -49 BP reduziert werden. Insgesamt ist der Monat Mai ein gutes Beispiel für die wertvolle Diversifikation des Fondsvermögens über die Anlageklassen Aktien, Anleihen, Währungen und Gold. Auf der Aktienseite waren die größten Gewinner primär bei zyklischen, europäischen Aktien zu finden, wobei die vier besten Positionen insgesamt mit 50 BP zur Performance beitrugen. Die vier schlechtesten Positionen (vorranging aus dem Kommunikations- und Digitalbereich in den USA) zeigten eine kumulierte Kontribution von -32 BP.

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Ausblick

Der Anstieg der Inflationsraten ist im Augenblick unter den Investoren die Entwicklung, die mit der größten Besorgnis beobachtet wird. Bei den meisten Marktbeobachtern herrscht allerdings die Meinung vor, dass der Anstieg vorübergehender Natur sein und im nächsten Jahr bereits wieder zurückgehen sollte. Deshalb ist die Risikoneigung im Aktienmarkt nach wie vor eher hoch ausgeprägt. Wir betrachten auch die Aktienseite eher mit Besorgnis, da eine restriktivere Geldpolitik zu einem Anstieg der Renditen führen kann. Der Anstieg der US-Geldmenge M2 im Jahresvergleich ist bereits rückläufig. Lag dieser im April noch bei +24%, so ging er im Mai auf +18% zurück. Wachstumsaktien leiden tendenziell in einem Szenario steigender Renditen, während Value-Aktien als eine Art Inflationsabsicherung gesehen werden. Vor allem sollten jene Unternehmen von steigenden Inflationsraten profitieren, die einen möglichst hohen Anlagebestand haben, dessen Wiederbeschaffungswert bei steigenden Inflationsraten deutlich steigt. In diese Kategorie fallen vor allem viele Versorgungsunternehmen. Andererseits sorgen hier steigende Kosten und eine restriktivere Preisregulierung möglicherweise für Gegenwind.

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Rückblick

Die Aktienmärkte zeigten sich im Mai auf globaler Ebene in Euro weitestgehend unverändert. Dafür war insbesondere der Rückgang des US-Dollar-Kurses gegenüber dem Euro um -1,7% verantwortlich. Europäische Aktien konnten um +3,1% zulegen und entwickelten sich somit mittlerweile auch seit Jahresbeginn besser als der US-Markt. Sehr schwach zeigten sich chinesische Aktien mit einer Wertentwicklung von -2,1% in Euro. Wachstumstitel („Growth“) büßten -1,7% ein, während Substanzwerte („Value“), die in europäischen Indizes relativ betrachtet eher höher gewichtet sind, +1,4% hinzugewinnen konnten. Auf Sektorenebene konnten vor allem Energietitel (+4,0%) und Finanzwerte (+3,3%) Gewinne verzeichnen. Unter den Verlierern befanden sich hingegen vor allem Sektoren mit einem höheren Anteil von Unternehmen der digitalen Ökonomie. Rohstoffe stiegen auch im Mai weiter, sodass der Kupferpreis sogar ein neues Allzeithoch erreichen konnte. Trotz steigender Inflationsraten entspannten sich die Renditen am langen Ende der Zinskurve, vor allem bei den US-Staatsanleihen.

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04.2021:

Aktuelle Positionierung

Allokationsseitig gab es im April wenige Veränderungen im Portfolio. Im Aktienportfolio wurden die defensiven Sektoren (wie Gesundheitswesen und Basiskonsumgüter) aufgestockt, nachdem sie in den vergangenen Monaten weniger im Fokus standen. Auf der anderen Seite wurden die zyklischeren Aktien etwas reduziert, nachdem sie im ersten Quartal deutliche Gewinne verbuchen konnten. Die Verkaufs-Position auf US-Staatsanleihen wurde von 5,8% auf 2% reduziert. Die Kassequote sank durch Zukäufe von KFW-Anleihen in Norwegischen Kronen auf etwas über 13%.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Concept Kaldemorgen konnte im April lediglich Gewinne von +13 BP verzeichnen (FC Anteilsklasse). Einen positiven Beitrag von +74 BP in Euro lieferte das Aktienportfolio, gegen das jedoch der Beitrag aus Absicherungsgeschäften mit -39 BP gerechnet werden muss. Netto betrug das Aktienergebnis des Fonds damit +35 BP. Zu den besten Werten zählten Alphabet, Veolia, Amazon und Microsoft. Zu den Verlierern zählten eher die „Highflyer“ des letzten Monats, wie beispielsweise VW und Infineon. Insgesamt ist festzustellen, dass der Fonds zuletzt stärker mit einem Index aus Value-Aktien korreliert ist als mit einem Wachstumsindex. Die Anleihenseite inkl. Derivate verbuchte aufgrund der Währungsentwicklung Verluste von -30 BP. Gold konnte mit +9 BP zur Wertentwicklung beitragen. Betrachtet man die Währungsseite separat, so entfielen darauf Verluste von -96 BP, die allerdings durch Devisentermingeschäfte um +23 BP reduziert werden konnten.

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Ausblick

"Es könnte sein, dass die Zinsen etwas ansteigen müssen um sicherzustellen, dass unsere Wirtschaft nicht überhitzt.“ Dieser Kommentar von Janet Yellen, der Anfang Mai die Aktienmärkte in Schrecken versetzte, ist wohl nicht als Prognose zu verstehen, sondern als Warnung, dass es expansive Fiskalpolitik bzw. die Ausgabenwut der Politik nicht zum Nulltarif gibt. Auch wenn Zinserhöhungen wohl noch ein paar Schritte entfernt sind, werden die Notenbanken wohl demnächst „lauter“ darüber nachdenken, wie die beispiellose Geldflut eingedämmt werden kann. Dies bedeutet nicht, dass zurzeit ein Verkauf von Aktien zur Diskussion steht. Die Struktur des Aktienportfolios sollte aber widerstandsfähiger werden, falls die Euphorie an den Aktienmärkten nach vier Monaten nahezu ununterbrochener Kursgewinne kippen sollte. Eine defensivere Gewichtung innerhalb des Aktienportfolios wird daher aktuell gegenüber einer zu starken zyklischen Ausrichtung bevorzugt. Auch Wachstum um jeden Preis gehört nicht zu den bevorzugten Strategien im Aktienbereich. Inflationsgewinner könnten hingegen eine gute Absicherung gegenüber steigenden Inflationsraten sein.

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Rückblick

Die Hausse an den Aktienmärkten setzt sich auch im vierten Monat des Jahres weiter fort. Der MSCI All Country World Index stieg im April um weitere +1,9%, nach +6,0% im März. Obwohl der US-Dollar gegenüber dem Euro um -2,2% an Wert verlor, konnte der US-Markt in Euro +3% zulegen. Darauf folgten europäische Aktien, die um +2,1% stiegen. Gebremst wurde der Anstieg der globalen Indizes hingegen durch die Schwellenländer, die den Monat mit einer schwarzen Null beendeten. Zu den Verlierern gehörten China mit -1% und Japan mit -3,8%. Auf der Sektorenseite gehörten die Kommunikationsdienste mit +3,7% zu den Gewinnern, stark beeinflusst durch das größte Unternehmen des Sektors (Alphabet). Defensive Werte konnten im Schnitt etwa +0,5% zulegen und notierten damit relativ gesehen eher unter den Verlierern. Insgesamt wurde der Monat stark durch die Unternehmensergebnisse geprägt. Die Kursgewinne der Value-Titel betrugen +0,7%, während Wachstumswerte im Schnitt um +1,9% anstiegen. Die Rohstoffmärkte tendierten freundlich bis fest. Kupfer konnte Gewinne von +12% verzeichnen, der Ölpreis stieg ebenfalls um +7%. Gold konnte sich weitgehend gegen die Verluste im US-Dollar stemmen und verlor in Euro -0,8%. Die 10-jährigen US-Zinsen entspannten sich etwas. Von einem Jahreshoch von 1,74% fiel die Rendite auf 1,63%. Die Volatilität des US Marktes nahm ebenfalls von 19,4 auf 18,6 ab (CBOE Volatilitätsindex).

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03.2021:

Aktuelle Positionierung

Im März wurde die Nettoaktienquote um 2 Prozentpunkte auf 43% reduziert. Der Bruttoaktienanteil des Fonds beträgt 57%. Während der Fonds bei zyklischen Aktien eher Gewinnmitnahmen vornimmt, ist das Festhalten auch an defensiven Aktien eher das Gebot der Stunde. Die verstärkte Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien bei der Aktien- und Anleihenauswahl im DWS Concept Kaldemorgen hat mit einer Hochstufung des MSCI-ESG-Ratings auf ein A im März eine erste Anerkennung erfahren.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Concept Kaldemorgen konnte mit einem Plus von +3,3% (FC-Anteilsklasse) zu mehr als der Hälfte an der Wertentwicklung des weltweiten Aktienmarkts teilhaben. Mit einer Rendite von +5,2% seit Jahresbeginn liegt der Fonds bereits Ende März gleichauf mit seiner 10-jährigen annualisierten Durchschnittswertentwicklung. Der Aktienanteil des Fonds hat inklusive Währungsgewinnen einen Beitrag von +414 Basispunkten (BP) erwirtschaftet. Vor allem die VW-Aktie deutlich zur Wertentwicklung beitragen. E.ON und die Deutsche Telekom gehörten ebenfalls zu den positiven Renditetreibern. Die Absicherungspositionen auf Aktien kosteten hingegen -90 BP. Gold zeigte einen Beitrag zu Wertentwicklung von +16 BP und die Absicherung auf Anleihen schlug mit +14 BP ebenfalls positiv zu Buche. Die starken Kursverluste türkischer Anleihen belasteten das Fondsergebnis nur marginal, da bereits im Vorfeld diese Positionen auf knapp 0,5% des Portfolios reduziert wurden. Der auf 23% angestiegene US-Dollaranteil brachte isoliert betrachtet einen Wertentwicklungsbeitrag von +93 BP.

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Ausblick

Alle im Februar skizzierten Maßnahmen haben im März reichlich Früchte getragen. Short-Positionen auf lang laufende US-Staatsanleihen, eine höhere Quote im US-Dollar sowie die Fokussierung auf zyklische Aktien haben alle einen positiven Beitrag zur Gesamtwertentwicklung geleistet. Die sich im Rückgang der Volatilität widerspiegelnde Sorglosigkeit der Anleger sollte aber zu Wachsamkeit mahnen. Die starke Entwicklung zyklischer Aktien reflektiert nicht nur einen außerordentlich kräftigen Aufschwung der globalen Konjunktur, sondern darüber hinaus auch einen ordentlichen Anstieg der Bewertungen. Fest steht, dass die Hausse in dieser Geschwindigkeit kaum weitergehen dürfte, auch vor dem Hintergrund, dass sich das Ende der Pandemie weiter nach hinten zu verschieben scheint. Vorsicht ist daher angesichts des zunehmenden Optimismus angezeigt.

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Rückblick

Im März sind die Aktienmärkte vor allem in Europa mit +6,4% und den USA mit +6,6% kräftig gestiegen. Vor allem durch den starken Anstieg der VW-Aktie konnte der DAX mit +9% ein überdurchschnittlich gutes Ergebnis erzielen. Der chinesische Aktienmarkt verlor hingegen -3,7% und trug damit auch zum unterdurchschnittlichen Abschneiden der Schwellenländerindizes von nur +1,3% bei. Defensive Aktien wie etwa aus den Bereichen Basiskonsumgüter (+9,0%) und Versorger (+9,5%) gehörten zu den großen Gewinnern. Energie- und Technologiewerte entwickelten sich mit einem Plus von rund +3% dagegen unterdurchschnittlich. Die Schere zwischen Wachstums- und Substanzwerten ging auch im März zugunsten der Value-Aktien weiter auseinander. Diese legten etwa +8% zu, während Wachstumstitel lediglich Gewinne von +3% verzeichneten. Der US-Dollar konnte +2,8% gegenüber dem Euro gutmachen. Dies dürfte seinen Grund vor allem in der gestiegenen Zinsdifferenz zwischen 10-jährigen US-Staatsanleihen und 10-jährigen Bundesanleihen haben, die sich seit Jahresbeginn um 52 Basispunkte auf nunmehr 200 Basispunkte ausgeweitet hat. Die Zinsen 10-jähriger US-Staatsanleihen stiegen dabei im März um 30 Basispunkte auf 1,71%. Rohstoffe wie Öl und Kupfer, aber auch Gold gaben in US-Dollar betrachtet leicht nach. Bemerkenswert war der starke Rückgang der gehandelten Volatilität am US-Aktienmarkt. Der CBOE-Volatilitätsindex sank von 28% auf 19,5%. Die Einschätzung eines deutlich geringeren Risikos am Aktienmarkt geht typischerweise einher mit einer steigenden Risikobereitschaft der Investoren.

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02.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir haben verschiedene Maßnahmen ergriffen um das Portfolio insbesondere gegenüber steigenden US-Zinsen widerstandsfähiger zu machen. Zum einen wurde die US-Dollarposition auf netto über 20% des Portfolios erhöht. Der Anteil des Euros ist hingegen auf ca. 60% gefallen. Darüber hinaus dienen Shortpositionen auf 10- und 30-jährige US-Staatsanleihen der Absicherung des Anleihe-, aber auch des Aktienbestandes im Umfeld steigender Zinsen. Zuletzt wurde das Aktienportfolio gerade im Bereich zyklischer Unternehmen (z.B. Finanz- und Industriewerte) ausgebaut, bei denen starke Gewinnanstiege durch die wirtschaftliche Erholung den Bewertungsdruck durch den Renditeanstieg überkompensieren sollten.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Concept Kaldemorgen hat im Februar eine Wertentwicklung von 0,54% erzielt (FC-Anteilsklasse). Die Bruttoaktienpositionen konnten 125 Basispunkte zulegen, was in etwa einer Partizipation von 50% am MSCI All Country World Index entspricht. Die drei erfolgreichsten Aktienpositionen des Fonds – Alphabet, AXA und Volkswagen – erzielten dabei alleine einen Ergebnisbeitrag von 66 Basispunkten. Absicherungspositionen auf Aktienindizes, die zur Begrenzung der Volatilität des Fonds notwendig waren, reduzierten das Aktienergebnis um 28 Basispunkte. Die Short-Positionen bei langlaufenden US-Staatsanleihen brachten dem Fonds einen positiven Beitrag von insgesamt 35 Basispunkte, weitere 5 Basispunkte kamen von Schwellenländer- und Unternehmensanleihen. Leider litt die Performance des Fonds im Februar stark unter dem Rückgang des Goldpreises, was mit -64 Basispunkten zu Buche schlug. Der Nettobeitrag aller Währungspositionen trug mit lediglich -4 Basispunkten zur Wertentwicklung bei.

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Ausblick

Grundsätzlich bilden die Fortsetzung der lockeren Geldpolitik sowie die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Corona-Pandemie aus unserer Sicht die Eckpfeiler für eine Fortsetzung des Aufschwungs am Aktienmarkt. Ein starker Anstieg der Renditen am langen Ende des Anleihemarktes ist aber ein Warnsignal, das zur Vorsicht mahnt. Auch der Anstieg der Volatilitäten am Aktienmarkt spiegelt höhere Risiken wider. Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen ist seit Jahresanfang von 0,91% auf 1,41% gestiegen, die Volatilität der US-Aktien von 23% auf fast 30%.

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Rückblick

Auch im Februar haben sich die Aktienmärkte regional und nach Sektoren wieder sehr unterschiedlich entwickelt. Die europäischen Aktienmärkte mit +2,5% und die USA mit +2,6% stiegen im ähnlichen Maße wie der MSCI All Country World Index Net TR mit +2,4%. Hingegen haben die Schwellenländer im Februar lediglich +1,2% zugelegt. Dabei war der chinesische Aktienmarkt mit -0,6% ausschlaggebend. Der US-Dollar beendete den Monat mit leichten Gewinnen gegenüber dem Euro. Uneinheitlich entwickelten sich auch die Sektoren. Zu den klaren Gewinnern zählten Energiewerte mit +13,8% und Finanzwerte mit +9,3%, zu den Verlierern unter anderem Versorger (-4,7%), Gesundheit (-2,4%) und defensive Konsumgüter (-2,2%). Interessant ist besonders die Verschiebung zwischen Value- und Growth-Aktien. Value-Aktien gewannen 4,9%, während Growth-Aktien lediglich 0,6% zulegen konnten. Dies erklärt sich vor allem aus dem Anstieg der 10-jährigen US-Renditen um 34 Basispunkte auf 1,41%. Auch die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe stieg um 26 Basispunkte auf -0,26%. Der Anstieg der langfristigen Renditen spiegelt sich unter anderem auch im Anstieg wichtiger Rohstoffpreise wider. Kupfer legte um 15% zu, der Ölpreis gar um 18% (jeweils in US-Dollar). Der Goldpreis hingegen wurde durch den Renditeanstieg belastet und verlor -7%.

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01.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir setzen bei unserer Aktienauswahl auf Diversifikation, wobei ein Drittel des Aktienportfolios auf Wachstumsaktien und etwa 20% auf Infrastrukturwerte entfallen. Der Rest teilt sich auf in zyklische und defensive Aktien. Die ex-ante-Volatilität des Fonds wird weiter durch die Höchstmarke von 10% begrenzt. Der Aktienanteil liegt brutto bei etwa 54% und bewegte sich netto zuletzt um etwa 44%. Der Anteil der Kasseposition wird perspektivisch leicht unter 15% gehalten, wobei der Anleiheanteil zuletzt durch kurzlaufende US-Dollar-denominierte Anleihen der KFW aufgestockt wurde. Die Entwicklung des US-Dollars wurde zuletzt etwas positiver eingeschätzt, sein Anteil lag am Monatsende bei über 11%.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Concept Kaldemorgen konnte im Januar mit einem Plus von +1,25% (FC Anteilsklasse) sogar besser abschneiden als der MSCI All Country World Index mit +1%. Das Aktienportfolio lieferte in lokaler Währung einen Beitrag von 66 BP und entsprechende Absicherungsgeschäfte weitere 18BP, sodass der Nettobeitrag der Aktien 84 BP betrug. Allein Taiwan Semiconductor, die größte Aktienposition des Fonds, steuerte 40 BP zur Wertentwicklung bei. Auf der Anleihenseite konnten vor allem die Short-Positionen auf langlaufende US-Staatsanleihen mit 17 BP zum Ergebnis beitragen. Durch den Anstieg des US-Dollars zeigten die Währungspositionen nach Abzug der Absicherungsgeschäfte netto einen Beitrag von 30 BP.

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Ausblick

Wir bleiben bei unserer Einschätzung, dass die wichtigsten Zentralbanken die Zinsen noch weit über das Jahr 2021 unverändert lassen, selbst wenn die Inflationsraten die gesteckten Zielmarken übersteigen sollten. Dieses Umfeld fördert an den Finanzmärkten „per se“ die Umschichtung von Anleihen und Guthaben in Aktien. Defensive Aktien und Infrastrukturwerte (Versorger, Telekommunikation) sollten im Vergleich zu Anleihen den Anlegern eine vernünftige Dividendenrendite bringen, während sich für Wachstumsaktien weitere Bewertungsspielräume nach oben ergeben. Eine gewisse Gratwanderung könnte aus dem schleppenden Impfverlauf sowie dem Auftreten von Virusmutationen resultieren. Das Licht am Ende des Tunnels wird dadurch leider nicht heller und die damit einhergehende Unsicherheit könnte kurzfristig weiter für hohe Schwankungen am Aktienmarkt sorgen.

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Rückblick

Die Aktienmärkte haben sich im Januar vor allem regional sehr unterschiedlich entwickelt. Während der MSCI Welt in Euro +0,4% zulegen konnte, hat der MSCI All Country World Index +1,0% gewonnen. Dies lag vor allem an den starken Kursgewinnen chinesischer Aktien mit +6,5%. Lateinamerika musste hingegen Kurseinbußen von -6% verkraften. Auch europäische Aktien beendeten den Monat mit -1,1%, der DAX sogar mit Verlusten von -2,1%. Der S&P 500 lag bei knapp +1%, der Nasdaq bei etwa +2%. Hier muss man allerdings den Anstieg des US-Dollars gegenüber dem Euro in Höhe von +1,3% berücksichtigen. Auf Sektorenebene konnten Energietitel mit +2,5%, sowie das Gesundheitswesen und Kommunikation mit +1,8% punkten. Auf der Verliererseite standen defensive Konsumtitel mit -3,2% sowie Industrieaktien mit -1,8%. Defensive und zyklische Titel zählten also eher zu den Verlierern, während Wachstumswerte weiter gesucht waren. Die Rohstoffseite zeigte sich ebenfalls gemischt. Öl stieg um über +9% und Industriemetalle konnten ebenfalls leicht zulegen, während Gold in US-Dollar -2,2% und in Euro knapp -1% verlor. Auf der Rentenseite gab es im Januar Kursverluste in Europa und den USA zu verzeichnen. Besonders markant waren die Verluste der 30-jährigen US-Staatsanleihen mit Kurseinbußen von -4%. Die 100-jährige österreichische Staatsanleihe verlor gar -6,6%.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Concept SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 31.08.2015
Fondsvermögen 11.861,46 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 636,00 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 55,34%

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2020)
1,530%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,011%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2020 1,530%
31.12.2019 1,550%
31.12.2018 1,560%
31.12.2017 1,590%
31.12.2016 1,600%
31.12.2015 0,640%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds
Letzte Ertragsverwendung[1] 31.12.2020
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[2] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[3] 7,26%
Aktiengewinn KStG[4] 7,26%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 3,12 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A wird nachgeliefert
Betrag 0,0000 EUR 0,3865 EUR 0,0000 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[5][6]
- - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[5][6]
- - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds Mischfonds Mischfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [7]

Volatilität 6,98%
Maximum Drawdown -9,79%
VaR (99% / 10 Tage) 2,79%
Sharpe-Ratio 0,76
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 3,04%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 2,72%
Maximal verliehener Anteil[8] 4,46%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,62%
Erträge aus Wertpapierleihe[5] N/A

1. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

2. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

3. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

4. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

6. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

7. Stand: 30.06.2021

8. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Concept - Einladung zur Ordentlichen Generalversammlung am 28.04.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2021 PDF 186 KB
DWS Concept Verkaufsprospekt DE Mrz 2021 PDF 2,1 MB
Publikation an die Anleger der DWS Concept SICAV Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Mrz 2021 PDF 147,2 KB
KID DWS Concept Kaldemorgen VC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2021 PDF 127,3 KB
DWS Concept Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Feb 2021 PDF 244,3 KB
DWS Concept SICAV, 12/20 Jahresbericht DE Dez 2020 PDF 875,4 KB
DWS Concept SICAV, 6/20 Halbjahresbericht DE Jun 2020 PDF 563,2 KB
DWS Concept Satzung DE Jul 2018 PDF 221,9 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Jun 2021 PDF 6,4 MB
DWS Concept Kaldemorgen Fondsfakten DE Jun 2021 PDF 285,7 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Jun 2021 PDF 6,5 MB

Sales-Material / Präsentationen

DWS Concept Kaldemorgen/2Pager, 4/21 Anlageinformation DE Apr 2021 PDF 471,7 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,686% p.a.
davon laufende Kosten 1,541% p.a.
davon Transaktionskosten 0,145% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 02.07.2021

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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