Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

DWS Concept Kaldemorgen ist ein Multi-Asset-Fonds mit integriertem Risikomanagement. Durch die flexible Allokation von Aktien und Anleihen in Verbindung mit dem Einsatz von Währungs- und Absicherungsstrategien soll die risikoadjustierte Rendite langfristig maximiert werden. Das Fondsmanagement strebt eine angemessene Beteiligung an steigenden Märkten und einen gewissen Schutz des Kapitals bei fallenden Märkten an. Die Schwankungsbreite des Fondsanteilswertes und mögliche Verluste in einem Kalenderjahr sollen im einstelligen Prozentbereich gehalten werden (keine Garantie).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Morningstar Kategorie™

Alt - Multistrategy

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Total Return Strategien
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Klaus Kaldemorgen
Fondsvermögen (in Mio.) 13.526,44 EUR
Morningstar Gesamtrating™ (Stand: 31.03.2022)
Lipper Leaders (Stand: 31.03.2022)

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 23.05.2022)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat -1% -
3 Monate -0,26% -
6 Monate -1,66% -
Laufendes Jahr -1,58% -
1 Jahr 2,61% 2,61%
3 Jahre 14,61% 4,65%
5 Jahre 16,11% 3,03%
Seit Auflegung 28,23% 3,76%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 23.05.2022)[1]


Zeitraum Netto Brutto
23.05.2021 - 23.05.2022 2,61% 2,61%
23.05.2020 - 23.05.2021 9,34% 9,34%
23.05.2019 - 23.05.2020 2,15% 2,15%
23.05.2018 - 23.05.2019 2,26% 2,26%
23.05.2017 - 23.05.2018 -0,93% -0,93%
23.05.2016 - 23.05.2017 10,44% 10,44%
31.08.2015 - 23.05.2016 -4,55% 0%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Aktien) (Stand: 29.04.2022)[1]

Deutsche Telekom AG (Kommunikationsservice) 2,50
AXA SA (Finanzsektor) 2,00
E.ON SE (Versorger) 2,00
Alphabet Inc (Kommunikationsservice) 1,70
AT & T (Kommunikationsservice) 1,50
Microsoft Corp (Informationstechnologie) 1,40
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (Informationstechnologie) 1,40
Bayer AG (Gesundheitswesen) 1,30
BNP Paribas (Finanzsektor) 1,20
Volkswagen AG (Dauerhafte Konsumgüter) 1,20

1. Gewichtung brutto, unbereinigt um eventuelle Positionen in Derivaten und Zertifikaten.

2. Die Bewertung der Anleihenbonität folgt einem restriktiven Ansatz nach Worst-of-Logik. „Worst-of" bedeutet, dass im Falle eines unterschiedlichen Ratings der Ratingagenturen die schlechtere / strengere Betrachtungsweise herangezogen wird. Standardmäßig werden die Ratingagenturen S&P, Moody’s und Fitch hinterlegt. Davon abweichende Bewertungslogiken entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.

3. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Klaus Kaldemorgen

Klaus Kaldemorgen kam 1982 als Fondsmanager zur DWS. 1991 wurde er zum Leiter des internationalen Aktienfondsmanagements ernannt, 2003 rückte er als Leiter Aktienfondsmanagement in die Geschäftsführung der DWS auf. 2006 wurde er zum Global Head of Equities sowie zum Sprecher der Geschäftsführung der DWS Investment GmbH ernannt. Von diesen beiden Positionen trat er Ende 2010 zurück.

Diplom-Volkswirt, Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Concept Kaldemorgen SCR
    LU1254423079 / DWSK45

  • DWS Concept Kaldemorgen IC
    LU0599947438 / DWSK05

  • DWS Concept Kaldemorgen TFC
    LU1663838545 / DWSK55

  • DWS Concept Kaldemorgen USD FCH
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  • DWS Concept Kaldemorgen CHF FCH
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  • DWS Concept Kaldemorgen FC
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  • DWS Concept Kaldemorgen LD
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  • DWS Concept Kaldemorgen CHF SFCH
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  • DWS Concept Kaldemorgen USD TFCH
    LU1663838974 / DWSK57

  • DWS Concept Kaldemorgen FD
    LU0599947354 / DWSK04

  • DWS Concept Kaldemorgen SFC
    LU1303389503 / DWSK48

  • DWS Concept Kaldemorgen SC
    LU1028182704 / DWSK43

  • DWS Concept Kaldemorgen RVC
    LU1663838461 / DWSK54

  • DWS Concept Kaldemorgen AUD SFDMH
    LU2081041449 / DWSK65

  • DWS Concept Kaldemorgen USD SFCH
    LU1303389925 / DWSK49

  • DWS Concept Kaldemorgen LC
    LU0599946893 / DWSK00

  • DWS Concept Kaldemorgen USD LCH
    LU0599947602 / DWSK07

  • DWS Concept Kaldemorgen SLD
    LU1606606942 / DWSK51

  • DWS Concept Kaldemorgen NC
    LU0599947198 / DWSK02

  • DWS Concept Kaldemorgen TFD
    LU1663838891 / DWSK56

  • DWS Concept Kaldemorgen GBP CH RD
    LU1422958493 / DWSK50

  • DWS Concept Kaldemorgen USD SCH
    LU2096798330 / DWSK67

  • DWS Concept Kaldemorgen IC100
    LU2061969395 / DWS23X

  • DWS Concept Kaldemorgen USD SFDMH
    LU2081041795 / DWSK66

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Die Nettoaktienquote liegt derzeit bei rund 40%. Bei zyklischen Titeln (z.B. Energie und Industriewerte) wären wir sehr zurückhaltend. Andererseits glauben wir, dass strukturelles Wachstum im Falle stärkerer wirtschaftlicher Bedenken wieder in den Fokus der Anleger rücken könnte. Die Allokation des Portfolios in festverzinslichen Wertpapieren blieb in etwa unverändert und liegt nun bei 20 %. Die Absicherungen über Anleihefutures mit längeren Laufzeiten wurden beibehalten. Die Duration des Portfolios liegt bei etwa -0,7 Jahren. Die Goldposition liegt derzeit bei 8,7% und dient in erster Linie als Absicherung gegen geopolitische Konflikte. Auf der Währungsseite liegt der US-Dollar bei rund 22%.

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Ausblick

Es besteht inzwischen ein Konsens darüber, dass hohe Inflationsraten kein vorübergehendes Phänomen sind und dass die großen Zentralbanken den steigenden Inflationserwartungen mit Zinserhöhungen begegnen müssen. In den USA wird dies konsequenter geschehen als in der Eurozone. Zinserhöhungen sind aber auch seitens der EZB kein Tabuthema mehr. Die Aktienmärkte haben dieses Thema vor allem durch eine starke Differenzierung zwischen „Value“ und „Growth“ Werten, vor allem natürlich im Technologiesektor verarbeitet. Während Value-Werte seit Beginn des Jahres 1,5% zulegen konnten, haben Wachstumswerte -13,5% verloren. Der Krieg in der Ukraine hat die Kapitalmärkte durch weiter steigende Inflationsraten eher mittelbar beeinflusst. Es ist davon auszugehen, dass die zukünftige Entwicklung der Aktien- und Anleihemärkte nun stärker von der Sorge vor einem wirtschaftlichen Abschwung geprägt werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Zinserhöhungszyklus in eine Rezession mündet ist dabei deutlich größer als ein sogenanntes „Soft Landing“.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Concept Kaldemorgen erzielte im April eine Wertentwicklung von 0,08% (FC-Anteilsklasse). Angesichts des schwierigen Marktumfelds trug das Aktienportfolio negativ zur Gesamtperformance bei (-167bp in lokaler Währung und inklusive Derivate). Der Beitrag des zugrunde liegenden Anleihesegments war leicht negativ (-18 Bp in lokaler Währung). Die große Short-Position in langlaufenden US-Staatsanleihen, die rund 52 Basispunkte beitrug, konnte diese Verluste jedoch mehr als ausgleichen. Die Goldposition leistete ebenfalls einen positiven Beitrag zur Wertentwicklung (+28bp). Auf Monatsbasis war der positive Währungseffekt von +179 Basispunkten hauptsächlich auf den US-Dollar zurückzuführen.

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Rückblick

Im Monat April sorgte die Gemengelage aus steigenden langfristigen Anleiherenditen in Europa und den USA sowie Sorgen vor einer Wachstumsabschwächung in China aufgrund umfangreicher Corona-Lockdowns für deutliche Kursverluste an den globalen Aktienmärkten. Die Markterwartungen hinsichtlich Zinserhöhungen durch die FED und EZB im laufenden Kalenderjahr zogen angesichts des unverändert hohen Inflationsdrucks weiter an. Unter dem Strich verlor der globale Aktienmarkt etwa 3,3% (MSCI Welt in Euro). Aufgrund der Stärke des US-Dollars konnten defensive Sektoren sowie Energietitel den Monat aus Sicht des Euro-basierten Anlegers mit einem Plus beenden. Alle anderen Sektoren verzeichneten hingegen Verluste.

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Vorherige Kommentare

03.2022:

Aktuelle Positionierung

Die Marktteilnehmer konzentrierten sich auf den Konflikt in der Ukraine sowie auf die steigenden Inflationszahlen. Die Nettoaktienallokation wurde auf 41 % gesenkt, hauptsächlich durch die Reduzierung der zugrunde liegenden physischen Positionen, um angesichts des derzeitigen turbulenten Marktumfelds eine etwas vorsichtigere Haltung widerzuspiegeln. Zu den Sektoren, die leicht reduziert wurden, gehören unter anderem Versorger, Kommunikationsdienste und zyklische Konsumgüter. Der Fonds profitiert weiterhin von seinem ausgewogenen und diversifizierten Ansatz innerhalb des Aktienportfolios. Die Allokation des Portfolios in festverzinslichen Wertpapieren blieb nahezu unverändert und liegt nun bei 20 %. Die Absicherungen auf US-Treasury-Futures mit längeren Laufzeiten blieben aufgrund des steigenden Inflationsdrucks und der Rhetorik der FED, die auf weitere Zinserhöhungen zur Inflationsbekämpfung hindeutet, bestehen. Die Duration des Portfolios liegt weiterhin bei -0,6 Jahren. Die Goldposition liegt derzeit bei 8,7 % und dient in erster Linie als Absicherung gegen geopolitische Konflikte. Auf der Devisenseite blieb der USD bei etwa 24 %.

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Rückblick

Getrieben von weiterhin stark steigenden Inflationsraten und anhaltenden geopolitischen Spannungen aufgrund des Ukraine-Kriegs hielt die Risikoaversion zu Beginn des Monats März weiter an. Aktienmärkte standen zunächst unter Druck, gefragt waren dagegen sichere Häfen wie Staatsanleihen, Gold und der US-Dollar. Im weiteren Monatsverlauf kam es trotz der schwierigen Gemengelage zu einer deutlichen Gegenbewegung. Unter dem Strich legte der globale Aktienmarkt um knapp 4% zu (MSCI Welt in Euro), wobei viele europäische Indizes den Monat leicht im Minus beendeten (z.B. DAX, Euro Stoxx 50). Auf Sektorebene legten Energie- und Rohstofftitel sowie Versorger am stärksten zu, während defensive Konsumwerte am schwächsten abschnitten. Staatsanleihen in Europa und den USA verzeichneten über praktisch alle Laufzeiten Kursverluste.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Concept Kaldemorgen erzielte im März eine Wertentwicklung von 1,27% (FC-Anteilsklasse). Trotz des schwierigen Marktumfelds trug das Aktienportfolio positiv zur Gesamtwertentwicklung bei (26 Basispunkte in lokaler Währung und inklusive Derivate). Der Beitrag des zugrunde liegenden Anleihesegments war leicht negativ (-18 Bp in lokaler Währung). Die große Short-Position in langlaufenden US-Staatsanleihen, die rund 57 Basispunkte beitrug, konnte diese Verluste jedoch mehr als ausgleichen. Die Goldposition leistete ebenfalls einen positiven Beitrag zur Wertentwicklung(+37bp). Auf Monatsbasis war der positive Währungseffekt von +35 Bp hauptsächlich auf den US-Dollar zurückzuführen.

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02.2022:

Aktuelle Positionierung

Die Nettoaktienquote wurde auf 45% erhöht, vor allem zum Monatsende. Die Bruttoaktienquote wurde bei etwa 54% gehalten. Die Inflationsentwicklung und die Straffung der Geldpolitik zählten in der ersten Monatshälfte zu den Hauptsorgen der Marktteilnehmer. Als dominierendes Ereignis erwies sich dann jedoch der Russland/Ukraine-Konflikt gegen Ende des Monats. Der Fonds profitierte von seinem ausgewogenen und diversifizierten Ansatz sowie von der Selektion innerhalb des Aktienportfolios. Der Anteil der festverzinslichen Wertpapiere im Portfolio blieb in etwa unverändert und liegt nun bei 20%. Die Absicherungen auf US-Treasury-Futures mit längeren Laufzeiten blieben in Erwartung einer strafferen Geldpolitik der FED bestehen. Die Duration des Portfolios lag bei -0,6 Jahren. Die Goldposition wurde auf etwa 9,2 % erhöht und dient in erster Linie als Absicherung gegen geopolitische Konflikte. Die USD-Position lag bei etwa 26%.

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Rückblick

Die Entwicklung der globalen Kapitalmärkte war im Februar geprägt von der Eskalation des Ukraine-Konflikts. Anleger zogen sich in der zweiten Monatshälfte aus risikobehafteten Anlagen wie Aktien und Unternehmensanleihen zurück. Dagegen waren traditionelle „sichere Häfen“ wie Staatsanleihen und Gold gefragt. Energie- und Rohstoffpreise legten weiter zu und schürten die Sorgen vor einem anhaltend hohen Inflationsdruck bei sich gleichzeitig eintrübenden Wachstumsperspektiven. Mit Blick auf den gesamten Monat stiegen Staatsanleiherenditen in Europa und den USA am langen Ende der Zinskurve jedoch leicht an. Auf der Aktienseite gehörten Titel aus den Sektoren IT, Kommunikation und zykl. Konsum zu den größten Verlierern, Energie- und Rohstofftitel konnten zulegen. Der MSCI Welt Index beendete den Monat mit einem Verlust von etwa -2,5% (in Euro).

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Concept Kaldemorgen verzeichnete im Februar eine Wertentwicklung von -1,54% (FC-Anteilsklasse). Der Rückschlag an den Aktienmärkten führte zu einem negativen Beitrag des zugrunde liegenden Aktienportfolios (-230 Basispunkte in lokaler Währung). Der Fonds konnte die Verluste im Februar aufgrund seines ausgewogenen Ansatzes im Aktienportfolio und aufgrund von Absicherungsgeschäften, die etwa 52 Basispunkte ausmachten, begrenzen. Der Beitrag aus dem zugrunde liegenden Anleihesegment war leicht negativ. Andererseits konnte die Short-Position auf langlaufende US-Staatsanleihen, die etwa 5 Basispunkte beitrug, einen erheblichen Teil dieser Verluste ausgleichen. Die Goldposition leistete einen erheblichen positiven Beitrag zur Performance (+45bp). Auf Monatsbasis war der negative Währungseffekt von -13 Bp hauptsächlich auf den US-Dollar zurückzuführen.

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01.2022:

Aktuelle Positionierung

Der Aktienanteil wurde brutto leicht reduziert und liegt bei etwa 54%, während er sich netto zuletzt um etwa 41% bewegt. Das Aktienportfolio wurde gerade im Bereich zyklischer Unternehmen (z.B. Finanzwerte) ausgebaut, bei denen Gewinnanstiege durch den Renditeanstieg folgen sollten. Titel aus dem Bereich Technologie wurden hingegen reduziert. Die Anleihenallokation des Portfolios blieb in etwa unverändert und liegt nun bei 19 %. Die Absicherungen auf US-Staatsanleihen mit längeren Laufzeiten wurden in Erwartung einer strafferen Geldpolitik der FED beibehalten, so dass die Duration des Portfolios bei -0,5 Jahren liegt. Die Goldposition wird bei etwa 8,5 % gehalten und dient derzeit in erster Linie als Absicherung gegen geopolitische Risiken. Auch die USD-Position wurde im Januar bei rund 30 % gehalten.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Concept Kaldemorgen begann das Jahr mit einer Wertentwicklung von -0,04% (FC-Anteilsklasse) im Januar. Der Rückschlag an den Aktienmärkten führte zu einem negativen Beitrag des zugrunde liegenden Aktienportfolios (-107 Basispunkte in lokaler Währung). Der Fonds konnte die Verluste im Januar aufgrund seines ausgewogenen Ansatzes im Aktienportfolio und aufgrund von Absicherungsgeschäften, die etwa 64 Basispunkte ausmachten, begrenzen. Der Gesamtbeitrag des Aktienbereichs belief sich somit auf -43 Basispunkte. Im Umfeld steigender Zinsen standen Verlusten bei Staatsanleihen und Unternehmensanleihen Gewinne aus Durationsabsicherungen gegenüber. Insgesamt war der Beitrag des Anleihensegments damit positiv (+8 Basispunkte). Die Goldposition (+5 Basispunkte) trug positiv zur Performance bei. Der positive Währungseffekt von rund +35 Basispunkten war hauptsächlich auf die Aufwertung des US-Dollars gegenüber dem Euro zurückzuführen.

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Ausblick

Im Januar hat der Aktienmarkt eine klassische Reaktion, auf die nun ziemlich sicher zu erwartenden Zinserhöhungen, vollzogen. Während Value-Werte 0,3% im Kurs zulegen konnten, erlitten Wachstumswerte im Durchschnitt Kursverluste von -7,2% (jeweils in Euro). Die Bewertung der Wachstumswerte wurde aufgrund der Zinserwartung deutlich nach unten genommen. Value-Werte, wie z.B. Infrastrukturtitel stiegen hingegen um 0,8%, da deren Substanz aufgrund der steigenden Inflationsraten entsprechend höher bewertet wurde. Enttäuschungen bei den Quartalsergebnissen wurden überdurchschnittlich stark abgestraft (z.B. Facebook). Der DWS Concept Kaldemorgen ist bei einem Szenario weiter steigender Zinsen gut aufgestellt. Wachstumswerte stellen insgesamt nur noch ein Gewicht von etwa 23% am Aktienportfolio dar. Zudem konnten Kursgewinne durch die Absicherungen auf US-Staatsanleihen erzielt werden. Wir glauben, dass die Zinsängste den Markt im Verlauf des Jahres weiter beschäftigen werden. Allerdings werden sich Hoffen und Bangen abwechseln. Damit einher geht eine hohe Schwankungsbreite bei Aktien. Hohe Kursverluste, besonders bei wachstumsstarken Einzeltiteln können temporär für Kaufgelegenheiten sorgen. Insgesamt sollte der Aktienmarkt nicht abgeschrieben werden, da er nach wie vor die bevorzugte Anlageklasse der Anleger bleiben wird. Kurserwartungen sollten sich auf Jahressicht aber im einstelligen Bereich bewegen.

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Rückblick

Im Monat Januar standen die globalen Aktienmärkte angesichts anhaltend hoher Inflationszahlen und steigender Anleiherenditen unter Druck. Zunehmende Spannungen im Ukraine-Konflikt und die offenbar steigende Bereitschaft der US-Notenbank FED, die Leitzinsen im Jahresverlauf stärker als bislang erwartet zu erhöhen, sorgten für erhöhte Unsicherheit bei vielen Marktteilnehmern. Staatsanleiherenditen zogen insbesondere in den USA deutlich an. In dieser Gemengelage gehörten Wachstumswerte im Technologiebereich zu den größten Verlierern, während die Sektoren Energie und Finanzen sogar zulegen konnten. Aus regionaler Sicht hielten sich europäische Aktien dabei besser als ihre US-Pendants. Der MSCI Welt Index sank zwischenzeitlich um mehr als 9% und beendete den Monat mit einem Verlust von etwa -4,4% (in Euro).

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12.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir halten weiterhin an unserer Präferenz für Aktien gegenüber Anleihen im Hinblick auf chancenorientierte Anlageklassen fest. Die Brutto-Aktienquote wurde leicht erhöht, während die Netto-Aktienquote im Laufe des Monats leicht gesenkt wurde (55% bzw. 41%). Damit ist der Fonds gegen Ende des Jahres etwas vorsichtiger positioniert, insbesondere angesichts der Bedenken hinsichtlich der Inflationsentwicklung, der Auswirkungen von Engpässen in der Lieferkette auf die Erträge und der allmählichen Rücknahme der weltweiten geldpolitischen Anreize. Die Anleihenallokation des Portfolios blieb unverändert und liegt nun bei 17%. Die Absicherungen auf US-Treasury-Futures mit längeren Laufzeiten wurden beibehalten, so dass die Duration des Portfolios bei -0,5 Jahren liegt. Die Goldposition wird bei etwa 8 % gehalten. Auch die USD-Position wurde in Erwartung einer strafferen Geldpolitik der FED und einer damit einhergehenden Zunahme der Renditedifferenz bei rund 30 % gehalten.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

Der DWS Concept Kaldemorgen verzeichnete im Dezember ein positives Ergebnis von 1,90% (FC-Anteilsklasse). Die breiteren Aktienmärkte erholten sich nach der Korrektur Ende November und unterstützten den Fonds, so dass Aktien den größten Beitrag zur positiven Wertentwicklung des Fonds in lokaler Währung leisteten (insgesamt +210 Basispunkte einschließlich Absicherungen). Da der Schwerpunkt auf einer starken Diversifizierung des Aktienportfolios liegt, umfasst die Liste der besten Sektoren ein breites Spektrum an Wachstums-, zyklischen und defensiven Themen. Der Beitrag des zugrundeliegenden Anleihesegments war in diesem Monat neutral, während die Durationsabsicherungen positiv zur Performance beitrugen (+8 Bp), da die Zinssätze aufgrund der Ankündigung der FED, ihre Anleihekäufe zu beschleunigen, stiegen. Die Goldposition (+10 Basispunkte) trug positiv und die Fremdwährungen negativ zur Performance bei. Bei Letzteren wirkte sich vor allem die Abwertung des US-Dollars gegenüber dem Euro am stärksten aus.

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Ausblick

Das Portfolio ist aktuell etwas vorsichtiger positioniert, wir sind für das Jahr 2022 aber insgesamt positiv gestimmt. Im Vergleich zum abgelaufenen Jahr dürften die Märkte ein paar Gänge zurückschalten. Die wesentlichen Risikofaktoren liegen aus unserer Sicht insbesondere in der weiteren Inflationsentwicklung, der allmählichen Rückführung der sehr expansiven Geldpolitik sowie möglichen geopolitischen Spannungen (z.B. Ukraine Konflikt). Auch der weitere Verlauf der Covid-19-Pandemie könnte phasenweise für Verunsicherung sorgen, wobei sich die Märkte mittelfristig wieder stärker auf die Fundamentaldaten konzentrieren sollten. Was die Anlageklassen betrifft, so bieten aus unserer Sicht Aktien für das kommende Jahr nach wie vor die attraktivsten Aussichten im Vergleich zu anderen Anlageklassen. Allerdings ist die Auswahl der Aktien sowie eine gute Diversifikation sehr wichtig. Weiterhin solidem Gewinnwachstum könnte im Falle stärkerer Zinsanstiege jedoch Gegenwind für Bewertungsniveaus entgegenstehen, was insbesondere für Teile des Technologiesektors Rückschlagsgefahren bedeuten könnte. Insgesamt erscheint eine mittlere einstellige Rendite bei erhöhten Schwankungen für das Jahr 2022 realistisch. Unsere Durationsabsicherungen sind weiterhin vorhanden und wir konzentrieren uns im Anleihebereich auf Staatsanleihen als Ersatz für Kasse. Gold bleibt ein guter Diversifikator, insbesondere im Hinblick auf mögliche Risiken durch geopolitische Spannungen.

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Rückblick

Im Dezember setzte sich der positive Trend an den weltweiten Aktienmärkten trotz der Ausbreitung der hoch ansteckenden Corona-Variante "Omicron" und der hohen Inflation fort. Die Anleger ließen sich von der "Omicron"-Variante nicht entmutigen, da die Zahl der Krankenhausaufenthalte und Todesfälle gering blieb. Darüber hinaus kündigte die FED Pläne an, die Reduzierung ihrer Anleihekäufe zu beschleunigen und sich auf die Senkung der Inflation zu konzentrieren. Es wird nun erwartet, dass die monatlichen Ankäufe von Anleihen nach März enden werden - im Gegensatz zum ursprünglichen Zeitplan Mitte 2022 - was zu steigenden Renditen führt. Der Ölpreis stieg im Laufe des Monats deutlich an (WTI +14 %). Der breite Aktienmarkt beendete den Monat mit einem Plus von 4,5 % (MSCI World Index in Euro), während das Jahr mit +22,8 % abgeschlossen wurde.

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11.2021:

Aktuelle Positionierung

Wir bleiben bei unserer Präferenz für Aktien gegenüber Anleihen, was die chancenorientierten Anlageklassen betrifft. Sowohl die Netto- als auch die Brutto-Aktienquote blieben im Laufe des Monats weitgehend unverändert (44% bzw. 53%). Die Allokation des Portfolios in festverzinsliche Wertpapiere blieb unverändert und liegt nun bei 17%. Die Absicherungen über Terminkontrakte auf US-Staatsanleihen mit längeren Laufzeiten wurden beibehalten, so dass die Duration des Portfolios bei -0,5 Jahren liegt. Die Goldposition wird bei etwa 8% gehalten. Auch die USD-Position wurde in Erwartung einer strafferen Geldpolitik der FED und einer damit einhergehenden Zunahme der Renditedifferenz bei rund 30% belassen.

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Attribution / Beitrag zur Wertentwicklung

DWS Concept Kaldemorgen verzeichnete im November ein leicht negatives Ergebnis von -0,21% (FC-Anteilsklasse). Die Korrektur an den breiteren Aktienmärkten gegen Ende des Monats führte dazu, dass Aktien einen negativen Beitrag zur Wertentwicklung in lokaler Währung leisteten, während Absicherungen dies teilweise kompensieren konnten (insgesamt -131BP). Der Beitrag aus dem zugrundeliegenden Anleihesegment blieb in diesem Monat neutral, während die Absicherungen gegen steigende Zinsen negativ zur Wertentwicklung beitrugen, da die Zinssätze aufgrund des Auftretens einer neuen Coronavirus-Variante stark fielen. Sowohl die Goldposition (+20BP) als auch die Fremdwährungen (+105BP) trugen erneut positiv bei. Bei letzteren wirkte sich vor allem die Aufwertung des US-Dollars gegenüber dem Euro am stärksten aus. Sowohl die Goldposition als auch die US-Dollar-Position bewiesen ihren Status als sicherer Hafen in Zeiten von Marktturbulenzen.

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Ausblick

Zum Jahresende hin war das Portfolio immer noch etwas vorsichtiger positioniert, insbesondere angesichts der Besorgnis über die Inflationsentwicklung, die allmähliche Rücknahme der weltweiten geldpolitischen Anreize und die sich abzeichnenden geopolitischen Probleme in Russland und China. In Anbetracht der neuen Covid-19-Varianten könnte immer wieder Nervosität aufkommen, sollte aber letztlich abklingen, wenn sich die Märkte wieder auf die Fundamentaldaten konzentrieren. Unserer Meinung nach wird hohe Inflation entgegen der Einschätzung vieler Marktteilnehmer noch länger anhalten. Derzeit scheint die realisierte Inflation schneller zu steigen als die Inflationserwartungen. Was die Anlageklassen betrifft, so ändern wir unseren Kurs nicht. Aus unserer Sicht bieten Aktien nach wie vor die attraktivsten Aussichten im Vergleich zu anderen Anlageklassen. Allerdings ist die Auswahl der Aktien sehr wichtig, da wir angesichts des aktuellen Inflationsumfelds Unternehmen und Sektoren mit Preissetzungsmacht bevorzugen. Gold ist nach wie vor ein guter Diversifikator, insbesondere im Hinblick auf Risiken durch geopolitische Spannungen.

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Rückblick

Im November setzte sich der positive Trend an den weltweiten Aktienmärkten zunächst fort. Die Stimmung schlug jedoch Ende des Monats abrupt um, als die Verbreitung der potenziell hochansteckenden Corona-Variante "Omikron" für Verunsicherung sorgte. Ein weiterer Faktor, der auf die Stimmung drückte, war die Andeutung des FED-Vorsitzenden Powell, dass angesichts des Inflationsumfelds eine beschleunigte Straffung der Geldpolitik in Betracht gezogen werde. In dieser Phase waren Staatsanleihen in den USA und Europa als sicherer Hafen gefragt, so dass die Renditen hier sanken. Der Ölpreis verlor deutlich (WTI -20%). Aufgrund der Aufwertung des US-Dollars gegenüber dem Euro beendete der breite Aktienmarkt den Monat mit einem Plus von 0,6 % (MSCI World Index in Euro).

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Concept SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 31.08.2015
Fondsvermögen 13.526,44 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 771,32 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Transparenz gemäß Verordnung (EU) 2019/2088 Artikel 8
Das Finanzprodukt umfasst ESG-Merkmale (weitere Informationen sind dem Abschnitt „Downloads“ zu entnehmen)
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 32,73%

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2021)
1,540%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,004%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2021 1,540%
31.12.2020 1,530%
31.12.2019 1,550%
31.12.2018 1,560%
31.12.2017 1,590%
31.12.2016 1,600%
31.12.2015 0,640%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds
Letzte Ertragsverwendung[3] 31.12.2021
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag[4] 0,0000 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Aktiengewinn EStG[5] 7,26%
Aktiengewinn KStG[6] 7,26%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 3,12 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag 0,84 EUR

Details & Historie

Datum 31.12.2021 31.12.2020 31.12.2019 31.12.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung Thesaurierung
Kurs N/A N/A N/A N/A 109,25
Betrag 0,0000 EUR 0,0000 EUR 0,3865 EUR 0,0000 EUR 0,84 EUR
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[7][8]
- - - - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[7][8]
- - - - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR EUR EUR EUR
Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds Mischfonds Mischfonds Mischfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [9]

Volatilität 7,15%
Maximum Drawdown -9,79%
VaR (99% / 10 Tage) 2,80%
Sharpe-Ratio 0,72
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 5,25%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 4,13%
Maximal verliehener Anteil[10] 5,35%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,53%
Erträge aus Wertpapierleihe[7] N/A

1. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

4. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

5. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

6. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

7. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

8. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

9. Stand: 29.04.2022

10. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Marketing Material

DWS Concept Kaldemorgen/2Pager, 04/22 Produkt-2Pager DE Sep 2021 PDF 1,6 MB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

Einladung zur ordentlichen Generalversammlung der Anteilinhaber 2022 I DWS Concept Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Apr 2022 PDF 131,6 KB
DWS Concept Verkaufsprospekt DE Mrz 2022 PDF 2,5 MB
DWS Concept - Änderungen im Verkaufsprospekt Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Mrz 2022 PDF 157,2 KB
KID DWS Concept Kaldemorgen VC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2022 PDF 127,8 KB
DWS Concept SICAV, 12/21 Jahresbericht DE Dez 2021 PDF 979,7 KB
DWS Concept - Änderungen im Verkaufsprospekt zum 31.12.2021 Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Nov 2021 PDF 181,5 KB
DWS Concept Gesetzliche Mitteilung an die Anteilseigner DE Aug 2021 PDF 138,4 KB
DWS Concept SICAV, 6/21 Halbjahresbericht DE Jun 2021 PDF 608 KB
DWS Concept Satzung DE Jul 2018 PDF 221,9 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Apr 2022 PDF 6,1 MB
DWS Concept Kaldemorgen Fondsfakten DE Apr 2022 PDF 276,6 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Apr 2022 PDF 5,9 MB

Sonstige Dokumente

Produktoffenlegung nach Artikel 10 der Regulation (EU) 2019_2088 - DWS Concept Kaldemorgen Sonstiges DE Dez 2021 PDF 479,3 KB

MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,670% p.a.
davon laufende Kosten 1,544% p.a.
davon Transaktionskosten 0,126% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 27.02.2022

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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