DWS Concept Kaldemorgen SLD

ISIN: LU1606606942 | WKN: DWSK51

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

DWS Concept Kaldemorgen ist ein Multi-Asset-Fonds mit integriertem Risikomanagement. Durch die flexible Allokation von Aktien und Anleihen in Verbindung mit dem Einsatz von Währungs- und Absicherungsstrategien soll die risikoadjustierte Rendite langfristig maximiert werden. Das Fondsmanagement strebt eine angemessene Beteiligung an steigenden Märkten und einen gewissen Schutz des Kapitals bei fallenden Märkten an. Die Schwankungsbreite des Fondsanteilswertes und mögliche Verluste in einem Kalenderjahr sollen im einstelligen Prozentbereich gehalten werden (keine Garantie).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Alt - Multistrategy

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Total Return Strategien
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Klaus Kaldemorgen
Fondsvermögen (in Mio.) 8.561,96 EUR

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 20.09.2019)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 1,81% -
3 Monate 2,96% -
6 Monate 4,49% -
Laufendes Jahr 9,89% -
1 Jahr 6,23% 6,23%
Seit Auflegung 4,91% 2,06%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 20.09.2019)[1]


Zeitraum Netto Brutto
20.09.2018 - 20.09.2019 6,23% 6,23%
20.09.2017 - 20.09.2018 0,73% 0,73%
15.05.2017 - 20.09.2017 -6,42% -1,96%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 30.08.2019)

DB ETC/Gold 27.08.60 ETC 6,50
US Treasury 19/15.05.29 5,90
Alphabet Cl.C 2,60
AT & T 2,20
DWS Invest Euro High Yield Corporates IC50 2,00
Vodafone Group 2,00
Gold Bullion Securities 04/und. Cert. 1,60
Total 1,50
Royal Dutch Shell Cl. A 1,50
Walt Disney Co. 1,50

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Klaus Kaldemorgen

Klaus Kaldemorgen kam 1982 als Fondsmanager zur DWS. 1991 wurde er zum Leiter des internationalen Aktienfondsmanagements ernannt, 2003 rückte er als Leiter Aktienfondsmanagement in die Geschäftsführung der DWS auf. 2006 wurde er zum Global Head of Equities sowie zum Sprecher der Geschäftsführung der DWS Investment GmbH ernannt. Von diesen beiden Positionen trat er Ende 2010 zurück.

 

  • Diplom-Volkswirt, Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Concept Kaldemorgen SCR
    LU1254423079 / DWSK45

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Der Fonds wird in diesem Segment vorsichtiger agieren (s. Ausblick). Ebenfalls vorsichtiger agiert der Fonds auf der Währungsseite. Die Yen Position wurde eingedeckt und der US-Dollar reduziert. Durch die starke Aufwertung des US-Dollar und des Yen steigt die Gefahr von (verbalen) Interventionen.
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Ausblick

Die Kapitalmärkte scheinen zu versuchen ein Rezessionsszenario einzupreisen. Die offensichtlichste Ausprägung dafür sind eine inverse Renditestrukturkurve und fallende Rohstoffpreise. Am Aktienmarkt verlieren zyklische Werte, während defensive Sektoren gesucht sind. Bemerkenswert ist, dass sich sogenannte strukturelle Wachstumswerte seit etwa zwei Jahren in einem breiten Band seitwärts bewegen. Augenblicklich handeln diese Werte eher am oberen Rand. Sollte es zu weiteren Korrekturen am Aktienmarkt kommen, würden diese besonders von Hedgefonds favorisierten Werte aufgrund ihres Indexgewichtes besonders stark unter die Räder geraten.
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Performance Attribution

Trotz der negativen Aktienmarktentwicklung konnte der Fonds mit einer positiven Wertentwicklung von 0,78% den Monat August beenden. Die Diversifikation des Fondsportfolios durch Anlageklassen wie US-Staatsanleihen, Währung (Yen) und Gold hat im August besonders gut funktioniert. Die Verluste aus dem Aktienportfolio waren mit 54 BP moderat, vor allem wegen der Absicherung durch DAX und S&P Terminkontrakte. Auch die eher defensive Ausrichtung des Aktienportfolios machte sich bezahlt. Zu den Top Performern zählten u.a. Bayer, AT&T, Nestle und Vodafone. Die Strategie, gut 10% des Fonds in zehnjährige und dreißigjährige US-Staatsanleihen zu investieren ging besonders gut auf. Etwa 51 BP trugen diese Positionen zur Performance bei. Die Goldposition konnte sich mit 61 BP Beitrag sogar noch besser entwickeln. Währungen lieferten noch einmal 25 BP, wobei die US Dollar und die Yen Position die Performance dominierten. Sogar die Unternehmensanleihen konnten einen positiven Beitrag mit 7 BP erzielen. Der negative Effekt durch die Aktienmärkte wurde kompensiert durch den Zinsrutsch der Staatsanleihen.
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Rückblick

Während der August den Aktienanlagen negative Renditen beschert hat, konnten andere Anlageklassen wie z.B. US Staatsanleihen oder Gold deutliche Kursgewinne erzielen. Optimismus hinsichtlich der Geldpolitik und Pessimismus über die konjunkturelle Entwicklung prägten die Entwicklung an den Kapitalmärkten. Der MSCI ACWI in Euro verlor im Monat -1,7%, belastet vor allem durch Verluste in Schwellenländern von -4,3%. Der US-Dollar wirkte leicht unterstützend mit einem Kursgewinn von 0,8%. Verlierer am Aktienmarkt waren zyklische Werte, während defensive Werte teilweise deutlich zulegen konnten. Anleihen konnten deutliche Gewinne verbuchen. Vor allem US-Staatsanleihen konnten massive Kursgewinne verbuchen. Die dreißigjährige US-Anleihe kam mit einem Renditerückgang um 50 BP auf einen Kursgewinn von 8%. Gold war ein weiterer Gewinner mit einer Steigerung von ebenfalls 8% in Euro. Aufgrund der Konjunkturängste fielen Öl und Industriemetalle teilweise kräftig. Der Yen wurde seinem Status als sicherer Hafen auch im August gerecht, er legte 3,3% gegen den Euro zu.
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Vorherige Kommentare

07.2019:

Aktuelle Positionierung

Auf der Aktienseite lässt sich der Großteil der Anlagen der Dividendenstrategie zuordnen, welche vom anhaltenden Niedrigzinsumfeld gut unterstützt bleiben sollte. Hier haben wir auch im Juli unsere Positionen selektiv weiter ausgebaut, z.B. im Kommunikations- und Energiesektor. Zur Stabilisierung des Portfolios im Falle von schärferen Korrekturen am Aktienmarkt dient die im letzten Monatsbericht erwähnte „Vier-Säulen-Strategie“ aus einer erhöhten Kasse-Quote, Gold, lang laufenden US-Staatsanleihen sowie der Devisenposition im japanischen Yen.

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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen verzeichnete im Juli eine Wertsteigerung von 1,23%. Die Aktienanlagen in Höhe von 39% des Fondsvermögens lieferten einen Ergebnisbeitrag von 0,7%. Die Absicherungen auf das Aktienportfolio waren mit -2 BP überwiegend neutral. Die größten Beiträge zum Ergebnis lieferten Alphabet und Vodafone mit Beiträgen von 30 BP bzw. 27 BP. Beide Aktien profitierten von besser als erwarteten Quartalsergebnissen. Das Anleihenportfolio erwies sich auch im Juli wieder als verlässlicher Lieferant zur Wertentwicklung Der Beitrag der Anleihen betrug 18 BP. Die Währungsseite konnte ein Plus von 33 BP verbuchen (inkl. Foreign Exchange (FX) Forwards). Auch im Juli legte der Goldpreis wieder zu, der Fonds konnte davon mit einem positiven Beitrag in Höhe von 25 BP profitieren.

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Ausblick

Die globalen Kapitalmärkte bewegen sich weiterhin im Spannungsfeld zwischen der Hoffnung auf weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen und anhaltenden Abschwächungstendenzen in weiten Teilen der Weltwirtschaft. Nachdem die FED im Juli erstmals seit zehn Jahren wieder den Leitzins gesenkt hat, erwarten die Marktteilnehmer weitere Schritte noch in diesem Jahr. Auch die EZB dürfte im September mit einem weiteren Maßnahmenpaket aufwarten. Für die weitere Entwicklung an den Märkten wird trotz geldpolitischer Unterstützung dennoch entscheidend sein, ob in den kommenden Monaten eine Stabilisierung der Wirtschaftsentwicklung eintritt oder sich das Bild hier weiter eintrübt. Die anhaltenden handels- und geopolitischen Unsicherheiten werden hierfür ein wesentlicher Einflussfaktor sein. Angesichts der stark gestiegenen Kurse und hoher Erwartungen an die Geldpolitik bleibt die Gefahr von Rückschlägen am Aktienmarkt weiter hoch. Deswegen halten wir an einer taktisch vorsichtigeren Portfolioausrichtung fest.

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Rückblick

Getrieben von der Aussicht auf geldpolitische Lockerungsmaßnahmen durch EZB und FED entwickelten sich die globalen Aktienmärkte im Juli zunächst weiter freundlich, obwohl sich zahlreiche wirtschaftliche Indikatoren in den USA, Europa und China weiter abschwächten. Der Auftakt zur Unternehmensberichtssaison verlief angesichts im Vorfeld gedämpfter Erwartungen bislang solide, allerdings stachen einige Unternehmen aus zyklischen Sektoren (z.B. Chemie, Automotive) mit zum Teil harschen Gewinnwarnungen negativ hervor. Der MSCI Welt Index gewann unter dem Strich 2,8% (in Euro), was insbesondere an der überdurchschnittlichen Wertentwicklung von US-Aktien lag (S&P 500 +4,0% in Euro, DAX -1,7%). Auf Sektorebene führten Technologie- und Kommunikationstitel die Gewinnerliste an, Energie- und Rohstoffaktien gehörten zu den Verlierern. Staatsanleiherenditen in Deutschland fielen weiter in den negativen Bereich, während sich 10-jährige US-Renditen stabil bei etwa 2% hielten. Der Euro wertete gegenüber dem US-Dollar um 2,6% ab. Unter dem Strich beendete DWS Concept Kaldemorgen den Monat mit einem Plus von 1,23%.

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06.2019:

Aktuelle Positionierung

Die Nettoaktienquote von knapp 30% (vgl. Mai 31%, April 31,5%) blieb praktisch unverändert. Der US-Dollar wurde auch im Juni weiter reduziert von netto 18,7% auf nunmehr 12,2%. Es wurde der komplette Bestand in Höhe von 4,6% an zweijährigen US Treasuries verkauft. Die Kosten der US-Dollar Absicherung auf diesen Bestand ist mittlerweile teurer als die Rendite dieser Papiere.

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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen hat den Monat mit einer Wertentwicklung von +1,87% abgeschlossen, wobei mit Ausnahme der Währungen alle Anlageklassen eine positive Kontribution leisten konnten. Ohne Währungseffekt konnten Aktien einen Beitrag von 231BP leisten, Absicherungsgeschäfte reduzierten diesen Beitrag um -45BP auf 186BP. Die Aktienauswahl erwies sich jedoch als vorteilhaft. Top Performer waren AT&T und Allergan. Eine starke Wertentwicklung lieferten auch die Anleihen. In lokaler Währung trugen Unternehmensanleihen +36BP bei. Die drei Top Performer waren Netflix, CMA und Alcoa. Staatsanleihen legten 21BP zu, wovon alleine Türkei Anleihen 17BP erzielten. Die stark reduzierte Short Position auf italienische Anleihen in Höhe von 0,8% kostete den Fonds -4BP. Gold in Euro mit einem Bestand von 7,8% lieferte 37BP. Währungsverluste beliefen sich auf -83BP. Aufgrund von Absicherungsgeschäften konnte der Verlust auf netto -52BP reduziert werden.

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Ausblick

Die Erwartung sinkender Zinsen in den USA und Europa treiben die Aktienmärkte vor sich her. Seit Jahresbeginn zeichnet sich aber in weiten Teilen der Weltwirtschaft eine schwächere Wirtschaftsentwicklung ab (gemessen an den sogenannten Purchasing Manager Indices). Die Abschwächung resultiert aus handels- und geopolitischen Unsicherheiten. Dies wird sich auch in der Gewinnentwicklung für das zweite Quartal niederschlagen. Angesichts der stark gestiegenen Kurse erhöht dies die Gefahr von Rückschlägen am Aktienmarkt. Eine defensive Ausrichtung des Aktienportfolios ist ein Baustein um Risikovorsorge zu treffen. Etwa 60% der Aktienanlagen lassen sich der Dividendenstrategie zuordnen. Zur Balance sind 30% der Aktien digitalen Gewinnern zuzuordnen, fallen also in die Kategorie Wachstum. Zur Stabilisierung des Portfolios im Falle von schärferen Korrekturen am Aktienmarkt baut DWS Concept Kaldemorgen auf vier Säulen. Zum einen eine größere Cash Position in Höhe von etwa 22%, sowie Gold (in Form von belieferbaren Zertifikaten) in Höhe von 8%. In zehnjährigen US Treasuries wird eine Position in Höhe von ca. 8% (nominal) aufgebaut. Ergänzt wird diese „Säulenstrategie“ durch eine Devisenposition im japanischen Yen in Höhe von 5%. Die Währung gilt allgemein als sicherer Hafen bei Turbulenzen am Kapitalmarkt. Damit sind etwa 42% des Portfolios in hochliquiden Anlagen investiert, die bei Rückschlägen am Aktienmarkt stabilisierend wirken. Die Netto US-Dollar Position wird in etwa um die 15%-Marke im Portfolio schwanken.

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Rückblick

Nachdem die Aktienkurse im Mai aufgrund der Eskalation des Handelskonflikts um -5,8% gefallen waren, folgte im Juni die Kehrtwende auf dem Fuß mit einem Kursanstieg von +4,5% (MSCI ACWI). Vor allem die Aussicht auf bis zu zwei Zinssenkungen in den USA und einer weiteren Lockerung der Geldpolitik durch die EZB trieb die Aktienmärkte vor sich her. Auch im Handelskonflikt mit China gab es wieder Verhandlungsbereitschaft. Die von Trump initiierte schwarze Liste wurde zunächst ausgesetzt. Regional haben sich die Märkte relativ homogen entwickelt, lediglich Japan wurde wieder seiner Rolle als regionaler „Underperformer“ gerecht. Der US-Dollar verbuchte Kursverluste in Höhe von -1,8%, die wohl auf die Erwartung von Zinssenkungen in den USA zurückgehen. Defensive Sektoren entwickelten sich unterdurchschnittlich, während sich Technologie mit +6,7% und Rohstoffe mit +8,6% überdurchschnittlich entwickelten. Gold konnte von der Aussicht auf weitere Zinssenkungen mit einem Kurssprung von 7,4% in Euro!!! profitieren. Zehnjährige Treasuries legten 1,4% zu. Zum Monatsende lag die Rendite bei 2%. Noch besser schnitten europäische Staatsanleihen mit einem Plus von 2,3% ab.

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04.2019:

Aktuelle Positionierung

Mit etwa 40% Aktien (brutto) partizipiert der Fonds weiter am starken Momentum der Aktienmärkte, hat aber genügend Sicherungen in Höhe von nominal 7,5% eingezogen um Korrekturen nutzen zu können.

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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen verzeichnete im April eine Wertsteigerung von 1,72%. Die Aktienanlagen in Höhe von 39% des Fondsvermögens lieferten einen Ergebnisbeitrag von 2,1%. Damit hat die Aktienauswahl im Vergleich zur Marktentwicklung eine deutliche höhere Wertentwicklung erzielt. Allerdings wurde das Ergebnis durch die Absicherungspositionen in Höhe von -7,5% um -36 BP geschmälert. Die Nettoaktienquote erhöhte sich im Monat leicht um etwas über ein 1%. Den größten Beitrag zur Wertentwicklung des Fonds lieferte die Disney Aktie, die zu Beginn des Monats auf 1,6% aufgestockt wurde. Sie trug 30 BP zur Wertentwicklung bei. Die Alphabet Aktie musste leider ihren Beitrag zur Wertentwicklung in Höhe von 22 BP am letzten Tag abgeben. Einmal mehr erwiesen sich die Anleihen, vor allem Unternehmensanleihen als verlässlicher Lieferanten der Wertentwicklung. Der Beitrag der Anleihen betrug 27 BP. Auf der Währungsseite wurde ein schmales Plus von 3 BP erwirtschaftet, konterkariert durch Gold mit minus 5 BP.

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Ausblick

Der Optimismus der Investoren ist mittlerweile beängstigend gewachsen. Zwar ist die Konjunkturentwicklung im grünen Bereich, die Entwicklung ist - bildlich gesprochen - im mittleren Temperaturbereich. Das Zinsumfeld hat sich deutlich verbessert, vor allem in den USA, und Anleihen stellen keine Konkurrenz zum Aktienmarkt dar. Alleine die Dividendenrendite, besonders bei europäischen Aktien, entschädigt die Anleger auch dann, wenn keine weiteren Kursgewinne zu verzeichnen sind. Alleine der weiter schwelende Handelskonflikt zwischen den USA und China sollte Anleger zur Vorsicht mahnen. Enttäuschende Nachrichten könnten auf den gegenwärtigen Kursniveaus zu deutlichen Korrekturen an den Aktienmärkten führen. Gerade Hedgefonds haben kurzfristig ihre Aktienengagements deutlich aufgestockt und könnten schnell in einen „Risk Off“ Modus umschalten.

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Rückblick

Die positiven Trends des ersten Quartals setzten sich ungebrochen im April fort und führten zu einem Anstieg des MSCI Welt (inkl. Dividenden) von 3,7%. Dies ist ein Anstieg seit Jahresanfang von fast 19%. Der DAX konnte im April sogar 7% zulegen. Auch US- und japanische Aktien stiegen um mehr als 4%. Lediglich die Schwellenländer bremsten den Kursanstieg mit Kursgewinnen von „nur“ 2%. Da die Erwartungen an die Ergebnissaison sehr niedrig lagen, vermochten viele Unternehmen positiv zu überraschen. Von den „Big Five“ (Amazon, Alphabet, Microsoft, Facebook und Apple) konnten vier Unternehmen positiv überraschen, die Kurse stiegen nach den Ergebnissen im Durchschnitt um 5,5%. Nur Alphabet (Google) enttäuschte mit den Zahlen und verlor nach dem Ergebnis minus 8,6%. Durchschnittliche Kursgewinne von 31% seit Jahresanfang zeigen wie dominant die „Big Five“ am amerikanischen Aktienmarkt sind. Ihr Anteil am S&P 500 Index beträgt 16%. Nicht überraschend gehörten die Sektoren Communication Services, Technologie und Consumer Discretionary zu den Sektoren mit der besten Wertentwicklung. Die Währungsseite war überraschend ruhig, es gab keine Bewegung zwischen dem US Dollar und dem Euro. Uneinheitlich entwickelten sich die Rohstoffe: während Öl um über 5% anzog, mussten Industriemetalle mehr als 3% Preiseinbußen hinnehmen. Kaum Bewegung auch auf der Zinsseite, allerdings mit einem freundlichen Unterton.

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03.2019:

Aktuelle Positionierung

Im Laufe des Monats wurde die Nettoaktienquote um etwa 1% erhöht, vor allem durch den Zukauf von Aktien im zugrundeliegenden Portfolio. So hält der Fonds nun Aktien in Höhe von 37,2%, denen Derivate zur Absicherung in Höhe von 7% gegenüberstehen. Der US Anteil des Aktienportfolios hat sich deutlich auf 14,4% des Fondsvermögens erhöht. Der Anteil des US Dollars stieg, als Resultat der Aktienkäufe in den USA, um drei Prozentpunkte auf 30,5%.

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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen konnte im März 0,64% zulegen. Aktien abzüglich Derivate trugen einen Anteil von 29 BP (ohne Währungsgewinne) bei. Der etwas unbefriedigende Beitrag der Aktien zur Gesamtperformance resultiert im Wesentlichen aus einer geringen Nettoaktienquote zu Beginn des Monats in Höhe von 29,2%. Der Anteil des Finanzsektors am Portfolio in Höhe von 7,9% hat sich durch die schlechte Performance europäischer und US Banken ebenfalls ungünstig auf die Aktienperformance ausgewirkt. Anleihen trugen in lokaler Währung inklusive Derivate 8 BP zur Performance bei. Die Derivateposition auf italienische Staatsanleihen schlug mit minus 11 BP zu Buche. Diese Derivate wurden im Laufe des Monats weitgehend geschlossen und machen nominal nur noch minus 1,3% aus. Den größten Anteil an der Performance hatten die Währungspositionen. Inklusiver der Absicherungen lag die Kontribution zur Gesamtperformance bei 45 BP. Der Anteil des US Dollars stieg, als Resultat der Aktienkäufe in den USA, um drei Prozentpunkte auf 30,5%.

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Ausblick

Die sehr vorsichtige Positionierung des Fonds im Aktienmarkt Ende Februar war definitiv verfrüht. Vor allem der Konjunkturoptimismus hat im März stark an Fahrt aufgenommen. Dies ist umso überraschender, da gleichzeitig die Überzeugung zugenommen hat, dass die Zinsen vor allem in den USA wieder sinken können. Die Kurssteigerungen bei langlaufenden Staatsanleihen in Europa und den USA haben den Aktienmarkt fast in den Schatten gestellt. Konjunkturoptimismus bei gleichzeitig rückläufigen Zinsen schließen sich aber gegenseitig aus. Der erwartete Kompromiss über den Handelskonflikt mit China, ein Ereignis welches bereits mehrfach als Anlass für steigende Kurse herhalten musste, könnte einer etwas nüchternen Einschätzung der Weltkonjunktur Platz machen. Dann wäre eine Korrektur an den Aktienmärkten überfällig. Sollte das Momentum an den Aktienmärkten weiter anhalten, könnte der Fonds allerdings an dieser Entwicklung zu etwa einem Drittel partizipieren.

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Rückblick

Das positive Momentum an den Aktienmärkten hat sich auch im März fortgesetzt. So konnte der MSCI All Country Welt Index um 2,4% in Euro zulegen, unterstützt durch einen um 1,4% festeren US Dollars. Seit Anfang des Jahres ist der MSCI All Country Welt Index um 14% gestiegen. Der Optimismus des Marktes beruht auf der Hoffnung, dass die Wachstumsdelle in der Weltwirtschaft beendet ist. Eine Einigung im Handelskonflikt zwischen den USA und China gilt als sicher. Bereinigt um den Anstieg des US Dollars haben sich die regionalen Indizes etwa gleich entwickelt. Lediglich Japan entwickelt sich unterdurchschnittlich. Auf der Sektorenebene setzen sich einige Trends des letzten Jahres fort. Technologie war im März wieder unangefochtener Spitzenreiter mit +5,6%. Seit Anfang des Jahres liegt der Sektor mit 22% vorn. Schlusslicht blieb und bleibt der Finanzsektor, der im März als einziger mit einem Minus abschloss. Öl konnte seinen Anstieg seit Anfang des Jahres fortsetzen mit einem Plus von 6,5% im März. Der übrige Rohstoffsektor notierte weitgehend stabil. Die Aussicht auf weiter niedrige Zinsen befeuerte die Kursentwicklung bei Staatsanleihen. Diese stiegen in der Eurozone um 1,9%. Die zehnjährige US Staatsanleihe stieg in US Dollar um 2,8%. Investment Grade Anleihen stiegen in der Eurozone sogar um 4%.

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02.2019:

Aktuelle Positionierung

DWS Concept Kaldemorgen hat sich mit einer Nettoaktienquote von unter 30% von seinem anfänglichen Optimismus verabschiedet und ist auf eine Korrektur vorbereitet. Der US Dollar mit ca.27% und Unternehmensanleihen mit ca. 25% sollten ein gutes Gegengewicht zu den Aktienpositionen bieten.

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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen konnte nach Kosten eine Wertentwicklung von 1,25% im Februar erzielen. Den größten Beitrag zur Wertentwicklung lieferten Aktien mit 85BP, gefolgt von der Anleiheseite mit 43BP. Alle Segmente im Anleihen Bereich, sowohl Staatsanleihen Unternehmensanleihen und Derivate konnten positive Beiträge erzielen. Währungen trugen 31BP zur Wertentwicklung bei, allerdings schmälerten Absicherungsgeschäfte den Beitrag um -7Bp. Aufgrund des weiteren Anstiegs der Aktienkurse wurde die Nettoaktienquote von 35% auf 28,5% reduziert. Dies geschah im Wesentlichen durch das Schließen von Long-Kontrakten bei gleichzeitiger Erhöhung der Short-Kontrakte. Die Cash Aktienpositionen wurden leicht um 0,8% auf 35,1% erhöht. Größere Zukäufe wurden in AXA, der Allianz und Booking Holding getätigt. Die Top 5 Performer bei den Aktien lieferten 61BP, die Flops verloren -25BP. Bei den Anleihen konnten Coty, Netflix und CMA insgesamt einen Beitrag von 25BP erzielen. Der Short auf italienische Staatsanleihen erzielte 6BP. Es gab keine wesentlichen Bestandsveränderungen der Anleihepositionen. Der US-Dollar pendelte sich nach Absicherungen bei 27,5% ein. Die Kasse-Position blieb trotz stärkerer Zuflüsse unverändert bei ca. 21%.

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Ausblick

Ende Dezember hat die Stimmung an den Kapitalmärkten die Sorge umgetrieben, das alles was schiefgehen kann schiefgehen wird. Mittlerweile scheint man zu glauben, dass tatsächlich alles gutgehen wird. Augenblicklich wird der Höhenflug der Märkte von einer möglichen Einigung zwischen USA und China im Handelskonflikt unterstützt. Seit Jahresanfang hat China 14% und die USA 13% zugelegt. Auch die wohlwollenden Kommentare der Zentralbanken wiegen die Anleger in Sicherheit. Dies ist vor allem zyklischen Aktien im Industriebereich zugutegekommen. Solange die Reise zur Einigung im Handelskonflikt weitergeht, wird die Aufwärtsbewegung unterstützt. Liegen die Ergebnisse auf dem Tisch werden sie kritisch analysiert. Es steht zu hoffen, dass es dann im Ergebnis nicht nur Verlierer gibt.

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Rückblick

Nach einem sehr starken Januar hat sich die Dynamik der Aktienmärkte im Februar weiter fortgesetzt. Mit einem um 0,6% leicht festeren US Dollar konnte der MSCI ACWI ein Plus von 3,1% verbuchen. Der Optimismus der Anleger kehrt überraschend schnell zurück. Statt weitere Zinserhöhungen in den USA wird bereits über Zinssenkungen spekuliert. Die Wirtschaftsabschwächung wird lediglich als moderat eingestuft, während sich Zuversicht über ein Endes des Handelskonflikts zwischen China und den USA aufbaut. Regional gab es wenig Performanceunterschiede im Februar. USA mit +3,7%, Europa mit +3,9% und China mit 3,6% konnte allesamt ansprechende Gewinne verbuchen. Der Rest der Emerging Markets (Schwellenländer) schwächelte etwas mit +0,7, vor allem Brasilien mit -4,1%. Die besten Sektoren im Februar waren Technologiewerte mit 6,9% und Industriewerte mit 5,2%. Beide gehören auch seit Jahresbeginn zu den großen Gewinnern mit +16%. Während die Entwicklung bei den verschiedenen Aktienindices eher ruhig also mit sinkender Volatilität verlief, gab es bei Einzelwerten aufgrund der Berichtssaison oft zweistellige Schwankungen an einzelnen Tagen. Die Präferenz für zyklische Investitionen zeigte sich vor allem bei den Rohstoffen. Kupfer, als klassischer Konjunkturindikator legte, 7, 2% zu und Öl 6%. Gold zeigte keine Veränderung. Auf der Zinsseite setzte sich der Anstieg der Hochzinsanleihen fort mit Kursgewinnen von 1,7%, während Staatsanleihen der Eurozone um -0,6% nachgaben.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Concept SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 15.05.2017
Fondsvermögen 8.561,96 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 730,99 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Ja
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 5,00%
Verwaltungsvergütung 1,500%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Ja
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2018)
1,560%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung 0,000%
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,014%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2018 1,560%
31.12.2017 1,000%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds
Letzte Ertragsverwendung[2] 08.03.2019
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[3] 0,63 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[4] EUR
Aktiengewinn EStG[5] -0,40%
Aktiengewinn KStG[6] -0,40%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 0,39 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 08.03.2019 09.03.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 98,22 95,20 wird nachgeliefert
Betrag 0,63 EUR 0,60 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[7][8]
- - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[7][8]
- - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds Mischfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [9]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 2,35%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 7,62%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 5,55%
Maximal verliehener Anteil[10] 8,00%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 108,21%
Erträge aus Wertpapierleihe[7] N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

3. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

4. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

5. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

6. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

7. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

8. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

9. Stand: 30.08.2019

10. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

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Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Marketing Material

DWS Concept Kaldemorgen/Broschüre, 4/19 Broschüre/Flyer DE Mai 2019 PDF 3,8 MB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Concept SICAV, 6/19 Halbjahresbericht DE Jun 2019 PDF 456,1 KB
DWS Concept - Einladung AGM 2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 45,9 KB
KID DWS Concept Kaldemorgen SLD Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 127,7 KB
DWS Concept Verkaufsprospekt DE Jan 2019 PDF 1,7 MB
DWS Concept SICAV, 12/18 Jahresbericht DE Dez 2018 PDF 799,8 KB
DWS FlexPension, DWS Funds, Deutsche Invest II, Deutsche Strategic, DB PWM, DWS Concept, Deutsche Institutional Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2018 PDF 25 KB
DWS Concept Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2018 PDF 119,2 KB
Diverse Funds of Deutsche Asset Management S.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2018 PDF 68,5 KB
DWS Concept Satzung DE Jul 2018 PDF 221,9 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Aug 2019 PDF 6,3 MB
DWS Concept Kaldemorgen Fondsfakten DE Aug 2019 PDF 284,5 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Aug 2019 PDF 6,8 MB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,2 KB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Dez 2017 PDF 18,2 KB

Sales-Material / Präsentationen

DWS Concept Kaldemorgen/2Pager, 5/19 Anlageinformation DE Mai 2019 PDF 578,4 KB

Sonstige Dokumente

Mitteilung an die Anleger - Transparenzregister Sonstiges DE Aug 2019 PDF 71,6 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 2,389% p.a.
davon laufende Kosten 1,574% p.a.
davon Transaktionskosten 0,259% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,556% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

CIO View

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