DWS Concept Kaldemorgen RVC

ISIN: LU1663838461 | WKN: DWSK54

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

DWS Concept Kaldemorgen ist ein Multi-Asset-Fonds mit integriertem Risikomanagement. Durch die flexible Allokation von Aktien und Anleihen in Verbindung mit dem Einsatz von Währungs- und Absicherungsstrategien soll die risikoadjustierte Rendite langfristig maximiert werden. Das Fondsmanagement strebt eine angemessene Beteiligung an steigenden Märkten und einen gewissen Schutz des Kapitals bei fallenden Märkten an. Die Schwankungsbreite des Fondsanteilswertes und mögliche Verluste in einem Kalenderjahr sollen im einstelligen Prozentbereich gehalten werden (keine Garantie).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Alt - Multistrategy

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Total Return Strategien
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Klaus Kaldemorgen
Fondsvermögen (in Mio.) 7.955,01 EUR

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 19.07.2019)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 1,17% -
3 Monate 0,65% -
6 Monate 4,72% -
Laufendes Jahr 8,09% -
1 Jahr 4,9% 4,9%
Seit Auflegung 5,23% 3,2%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 19.07.2019)[1]


Zeitraum Netto Brutto
19.07.2018 - 19.07.2019 4,9% 4,9%
05.12.2017 - 19.07.2018 -4,25% 0,31%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Bei einem max. Ausgabeaufschlag von 5,00% des Bruttoanlagebetrages muss er dafür 1052,63 Euro aufwenden. Das entspricht ca. 5,26% des Nettoanlagebetrages.\r\nDie Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da der Ausgabeaufschlag nur im 1. Jahr anfällt unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 28.06.2019)

DB ETC/Gold 27.08.60 ETC 6,30
Alphabet Cl.C 2,40
DWS Floating Rate Notes IC 2,20
DWS Invest Euro High Yield Corporates IC50 2,20
AT & T 2,20
Total 1,60
Walt Disney Co. 1,60
Gold Bullion Securities 04/und. Cert. 1,50
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. 1,30
Italy B.T.P. 15/01.05.20 1,30

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Klaus Kaldemorgen

Klaus Kaldemorgen kam 1982 als Fondsmanager zur DWS. 1991 wurde er zum Leiter des internationalen Aktienfondsmanagements ernannt, 2003 rückte er als Leiter Aktienfondsmanagement in die Geschäftsführung der DWS auf. 2006 wurde er zum Global Head of Equities sowie zum Sprecher der Geschäftsführung der DWS Investment GmbH ernannt. Von diesen beiden Positionen trat er Ende 2010 zurück.

 

  • Diplom-Volkswirt, Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Concept Kaldemorgen SCR
    LU1254423079 / DWSK45

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Die Nettoaktienquote von knapp 30% (vgl. Mai 31%, April 31,5%) blieb praktisch unverändert. Der US-Dollar wurde auch im Juni weiter reduziert von netto 18,7% auf nunmehr 12,2%. Es wurde der komplette Bestand in Höhe von 4,6% an zweijährigen US Treasuries verkauft. Die Kosten der US-Dollar Absicherung auf diesen Bestand ist mittlerweile teurer als die Rendite dieser Papiere.
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Ausblick

Die Erwartung sinkender Zinsen in den USA und Europa treiben die Aktienmärkte vor sich her. Seit Jahresbeginn zeichnet sich aber in weiten Teilen der Weltwirtschaft eine schwächere Wirtschaftsentwicklung ab (gemessen an den sogenannten Purchasing Manager Indices). Die Abschwächung resultiert aus handels- und geopolitischen Unsicherheiten. Dies wird sich auch in der Gewinnentwicklung für das zweite Quartal niederschlagen. Angesichts der stark gestiegenen Kurse erhöht dies die Gefahr von Rückschlägen am Aktienmarkt. Eine defensive Ausrichtung des Aktienportfolios ist ein Baustein um Risikovorsorge zu treffen. Etwa 60% der Aktienanlagen lassen sich der Dividendenstrategie zuordnen. Zur Balance sind 30% der Aktien digitalen Gewinnern zuzuordnen, fallen also in die Kategorie Wachstum. Zur Stabilisierung des Portfolios im Falle von schärferen Korrekturen am Aktienmarkt baut DWS Concept Kaldemorgen auf vier Säulen. Zum einen eine größere Cash Position in Höhe von etwa 22%, sowie Gold (in Form von belieferbaren Zertifikaten) in Höhe von 8%. In zehnjährigen US Treasuries wird eine Position in Höhe von ca. 8% (nominal) aufgebaut. Ergänzt wird diese „Säulenstrategie“ durch eine Devisenposition im japanischen Yen in Höhe von 5%. Die Währung gilt allgemein als sicherer Hafen bei Turbulenzen am Kapitalmarkt. Damit sind etwa 42% des Portfolios in hochliquiden Anlagen investiert, die bei Rückschlägen am Aktienmarkt stabilisierend wirken. Die Netto US-Dollar Position wird in etwa um die 15%-Marke im Portfolio schwanken.
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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen hat den Monat mit einer Wertentwicklung von +1,87% abgeschlossen, wobei mit Ausnahme der Währungen alle Anlageklassen eine positive Kontribution leisten konnten. Ohne Währungseffekt konnten Aktien einen Beitrag von 231BP leisten, Absicherungsgeschäfte reduzierten diesen Beitrag um -45BP auf 186BP. Die Aktienauswahl erwies sich jedoch als vorteilhaft. Top Performer waren AT&T und Allergan. Eine starke Wertentwicklung lieferten auch die Anleihen. In lokaler Währung trugen Unternehmensanleihen +36BP bei. Die drei Top Performer waren Netflix, CMA und Alcoa. Staatsanleihen legten 21BP zu, wovon alleine Türkei Anleihen 17BP erzielten. Die stark reduzierte Short Position auf italienische Anleihen in Höhe von 0,8% kostete den Fonds -4BP. Gold in Euro mit einem Bestand von 7,8% lieferte 37BP. Währungsverluste beliefen sich auf -83BP. Aufgrund von Absicherungsgeschäften konnte der Verlust auf netto -52BP reduziert werden.
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Rückblick

Nachdem die Aktienkurse im Mai aufgrund der Eskalation des Handelskonflikts um -5,8% gefallen waren, folgte im Juni die Kehrtwende auf dem Fuß mit einem Kursanstieg von +4,5% (MSCI ACWI). Vor allem die Aussicht auf bis zu zwei Zinssenkungen in den USA und einer weiteren Lockerung der Geldpolitik durch die EZB trieb die Aktienmärkte vor sich her. Auch im Handelskonflikt mit China gab es wieder Verhandlungsbereitschaft. Die von Trump initiierte schwarze Liste wurde zunächst ausgesetzt. Regional haben sich die Märkte relativ homogen entwickelt, lediglich Japan wurde wieder seiner Rolle als regionaler „Underperformer“ gerecht. Der US-Dollar verbuchte Kursverluste in Höhe von -1,8%, die wohl auf die Erwartung von Zinssenkungen in den USA zurückgehen. Defensive Sektoren entwickelten sich unterdurchschnittlich, während sich Technologie mit +6,7% und Rohstoffe mit +8,6% überdurchschnittlich entwickelten. Gold konnte von der Aussicht auf weitere Zinssenkungen mit einem Kurssprung von 7,4% in Euro!!! profitieren. Zehnjährige Treasuries legten 1,4% zu. Zum Monatsende lag die Rendite bei 2%. Noch besser schnitten europäische Staatsanleihen mit einem Plus von 2,3% ab.
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Vorherige Kommentare

04.2019:

Aktuelle Positionierung

Mit etwa 40% Aktien (brutto) partizipiert der Fonds weiter am starken Momentum der Aktienmärkte, hat aber genügend Sicherungen in Höhe von nominal 7,5% eingezogen um Korrekturen nutzen zu können.

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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen verzeichnete im April eine Wertsteigerung von 1,72%. Die Aktienanlagen in Höhe von 39% des Fondsvermögens lieferten einen Ergebnisbeitrag von 2,1%. Damit hat die Aktienauswahl im Vergleich zur Marktentwicklung eine deutliche höhere Wertentwicklung erzielt. Allerdings wurde das Ergebnis durch die Absicherungspositionen in Höhe von -7,5% um -36 BP geschmälert. Die Nettoaktienquote erhöhte sich im Monat leicht um etwas über ein 1%. Den größten Beitrag zur Wertentwicklung des Fonds lieferte die Disney Aktie, die zu Beginn des Monats auf 1,6% aufgestockt wurde. Sie trug 30 BP zur Wertentwicklung bei. Die Alphabet Aktie musste leider ihren Beitrag zur Wertentwicklung in Höhe von 22 BP am letzten Tag abgeben. Einmal mehr erwiesen sich die Anleihen, vor allem Unternehmensanleihen als verlässlicher Lieferanten der Wertentwicklung. Der Beitrag der Anleihen betrug 27 BP. Auf der Währungsseite wurde ein schmales Plus von 3 BP erwirtschaftet, konterkariert durch Gold mit minus 5 BP.

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Ausblick

Der Optimismus der Investoren ist mittlerweile beängstigend gewachsen. Zwar ist die Konjunkturentwicklung im grünen Bereich, die Entwicklung ist - bildlich gesprochen - im mittleren Temperaturbereich. Das Zinsumfeld hat sich deutlich verbessert, vor allem in den USA, und Anleihen stellen keine Konkurrenz zum Aktienmarkt dar. Alleine die Dividendenrendite, besonders bei europäischen Aktien, entschädigt die Anleger auch dann, wenn keine weiteren Kursgewinne zu verzeichnen sind. Alleine der weiter schwelende Handelskonflikt zwischen den USA und China sollte Anleger zur Vorsicht mahnen. Enttäuschende Nachrichten könnten auf den gegenwärtigen Kursniveaus zu deutlichen Korrekturen an den Aktienmärkten führen. Gerade Hedgefonds haben kurzfristig ihre Aktienengagements deutlich aufgestockt und könnten schnell in einen „Risk Off“ Modus umschalten.

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Rückblick

Die positiven Trends des ersten Quartals setzten sich ungebrochen im April fort und führten zu einem Anstieg des MSCI Welt (inkl. Dividenden) von 3,7%. Dies ist ein Anstieg seit Jahresanfang von fast 19%. Der DAX konnte im April sogar 7% zulegen. Auch US- und japanische Aktien stiegen um mehr als 4%. Lediglich die Schwellenländer bremsten den Kursanstieg mit Kursgewinnen von „nur“ 2%. Da die Erwartungen an die Ergebnissaison sehr niedrig lagen, vermochten viele Unternehmen positiv zu überraschen. Von den „Big Five“ (Amazon, Alphabet, Microsoft, Facebook und Apple) konnten vier Unternehmen positiv überraschen, die Kurse stiegen nach den Ergebnissen im Durchschnitt um 5,5%. Nur Alphabet (Google) enttäuschte mit den Zahlen und verlor nach dem Ergebnis minus 8,6%. Durchschnittliche Kursgewinne von 31% seit Jahresanfang zeigen wie dominant die „Big Five“ am amerikanischen Aktienmarkt sind. Ihr Anteil am S&P 500 Index beträgt 16%. Nicht überraschend gehörten die Sektoren Communication Services, Technologie und Consumer Discretionary zu den Sektoren mit der besten Wertentwicklung. Die Währungsseite war überraschend ruhig, es gab keine Bewegung zwischen dem US Dollar und dem Euro. Uneinheitlich entwickelten sich die Rohstoffe: während Öl um über 5% anzog, mussten Industriemetalle mehr als 3% Preiseinbußen hinnehmen. Kaum Bewegung auch auf der Zinsseite, allerdings mit einem freundlichen Unterton.

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03.2019:

Aktuelle Positionierung

Im Laufe des Monats wurde die Nettoaktienquote um etwa 1% erhöht, vor allem durch den Zukauf von Aktien im zugrundeliegenden Portfolio. So hält der Fonds nun Aktien in Höhe von 37,2%, denen Derivate zur Absicherung in Höhe von 7% gegenüberstehen. Der US Anteil des Aktienportfolios hat sich deutlich auf 14,4% des Fondsvermögens erhöht. Der Anteil des US Dollars stieg, als Resultat der Aktienkäufe in den USA, um drei Prozentpunkte auf 30,5%.

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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen konnte im März 0,64% zulegen. Aktien abzüglich Derivate trugen einen Anteil von 29 BP (ohne Währungsgewinne) bei. Der etwas unbefriedigende Beitrag der Aktien zur Gesamtperformance resultiert im Wesentlichen aus einer geringen Nettoaktienquote zu Beginn des Monats in Höhe von 29,2%. Der Anteil des Finanzsektors am Portfolio in Höhe von 7,9% hat sich durch die schlechte Performance europäischer und US Banken ebenfalls ungünstig auf die Aktienperformance ausgewirkt. Anleihen trugen in lokaler Währung inklusive Derivate 8 BP zur Performance bei. Die Derivateposition auf italienische Staatsanleihen schlug mit minus 11 BP zu Buche. Diese Derivate wurden im Laufe des Monats weitgehend geschlossen und machen nominal nur noch minus 1,3% aus. Den größten Anteil an der Performance hatten die Währungspositionen. Inklusiver der Absicherungen lag die Kontribution zur Gesamtperformance bei 45 BP. Der Anteil des US Dollars stieg, als Resultat der Aktienkäufe in den USA, um drei Prozentpunkte auf 30,5%.

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Ausblick

Die sehr vorsichtige Positionierung des Fonds im Aktienmarkt Ende Februar war definitiv verfrüht. Vor allem der Konjunkturoptimismus hat im März stark an Fahrt aufgenommen. Dies ist umso überraschender, da gleichzeitig die Überzeugung zugenommen hat, dass die Zinsen vor allem in den USA wieder sinken können. Die Kurssteigerungen bei langlaufenden Staatsanleihen in Europa und den USA haben den Aktienmarkt fast in den Schatten gestellt. Konjunkturoptimismus bei gleichzeitig rückläufigen Zinsen schließen sich aber gegenseitig aus. Der erwartete Kompromiss über den Handelskonflikt mit China, ein Ereignis welches bereits mehrfach als Anlass für steigende Kurse herhalten musste, könnte einer etwas nüchternen Einschätzung der Weltkonjunktur Platz machen. Dann wäre eine Korrektur an den Aktienmärkten überfällig. Sollte das Momentum an den Aktienmärkten weiter anhalten, könnte der Fonds allerdings an dieser Entwicklung zu etwa einem Drittel partizipieren.

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Rückblick

Das positive Momentum an den Aktienmärkten hat sich auch im März fortgesetzt. So konnte der MSCI All Country Welt Index um 2,4% in Euro zulegen, unterstützt durch einen um 1,4% festeren US Dollars. Seit Anfang des Jahres ist der MSCI All Country Welt Index um 14% gestiegen. Der Optimismus des Marktes beruht auf der Hoffnung, dass die Wachstumsdelle in der Weltwirtschaft beendet ist. Eine Einigung im Handelskonflikt zwischen den USA und China gilt als sicher. Bereinigt um den Anstieg des US Dollars haben sich die regionalen Indizes etwa gleich entwickelt. Lediglich Japan entwickelt sich unterdurchschnittlich. Auf der Sektorenebene setzen sich einige Trends des letzten Jahres fort. Technologie war im März wieder unangefochtener Spitzenreiter mit +5,6%. Seit Anfang des Jahres liegt der Sektor mit 22% vorn. Schlusslicht blieb und bleibt der Finanzsektor, der im März als einziger mit einem Minus abschloss. Öl konnte seinen Anstieg seit Anfang des Jahres fortsetzen mit einem Plus von 6,5% im März. Der übrige Rohstoffsektor notierte weitgehend stabil. Die Aussicht auf weiter niedrige Zinsen befeuerte die Kursentwicklung bei Staatsanleihen. Diese stiegen in der Eurozone um 1,9%. Die zehnjährige US Staatsanleihe stieg in US Dollar um 2,8%. Investment Grade Anleihen stiegen in der Eurozone sogar um 4%.

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02.2019:

Aktuelle Positionierung

DWS Concept Kaldemorgen hat sich mit einer Nettoaktienquote von unter 30% von seinem anfänglichen Optimismus verabschiedet und ist auf eine Korrektur vorbereitet. Der US Dollar mit ca.27% und Unternehmensanleihen mit ca. 25% sollten ein gutes Gegengewicht zu den Aktienpositionen bieten.

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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen konnte nach Kosten eine Wertentwicklung von 1,25% im Februar erzielen. Den größten Beitrag zur Wertentwicklung lieferten Aktien mit 85BP, gefolgt von der Anleiheseite mit 43BP. Alle Segmente im Anleihen Bereich, sowohl Staatsanleihen Unternehmensanleihen und Derivate konnten positive Beiträge erzielen. Währungen trugen 31BP zur Wertentwicklung bei, allerdings schmälerten Absicherungsgeschäfte den Beitrag um -7Bp. Aufgrund des weiteren Anstiegs der Aktienkurse wurde die Nettoaktienquote von 35% auf 28,5% reduziert. Dies geschah im Wesentlichen durch das Schließen von Long-Kontrakten bei gleichzeitiger Erhöhung der Short-Kontrakte. Die Cash Aktienpositionen wurden leicht um 0,8% auf 35,1% erhöht. Größere Zukäufe wurden in AXA, der Allianz und Booking Holding getätigt. Die Top 5 Performer bei den Aktien lieferten 61BP, die Flops verloren -25BP. Bei den Anleihen konnten Coty, Netflix und CMA insgesamt einen Beitrag von 25BP erzielen. Der Short auf italienische Staatsanleihen erzielte 6BP. Es gab keine wesentlichen Bestandsveränderungen der Anleihepositionen. Der US-Dollar pendelte sich nach Absicherungen bei 27,5% ein. Die Kasse-Position blieb trotz stärkerer Zuflüsse unverändert bei ca. 21%.

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Ausblick

Ende Dezember hat die Stimmung an den Kapitalmärkten die Sorge umgetrieben, das alles was schiefgehen kann schiefgehen wird. Mittlerweile scheint man zu glauben, dass tatsächlich alles gutgehen wird. Augenblicklich wird der Höhenflug der Märkte von einer möglichen Einigung zwischen USA und China im Handelskonflikt unterstützt. Seit Jahresanfang hat China 14% und die USA 13% zugelegt. Auch die wohlwollenden Kommentare der Zentralbanken wiegen die Anleger in Sicherheit. Dies ist vor allem zyklischen Aktien im Industriebereich zugutegekommen. Solange die Reise zur Einigung im Handelskonflikt weitergeht, wird die Aufwärtsbewegung unterstützt. Liegen die Ergebnisse auf dem Tisch werden sie kritisch analysiert. Es steht zu hoffen, dass es dann im Ergebnis nicht nur Verlierer gibt.

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Rückblick

Nach einem sehr starken Januar hat sich die Dynamik der Aktienmärkte im Februar weiter fortgesetzt. Mit einem um 0,6% leicht festeren US Dollar konnte der MSCI ACWI ein Plus von 3,1% verbuchen. Der Optimismus der Anleger kehrt überraschend schnell zurück. Statt weitere Zinserhöhungen in den USA wird bereits über Zinssenkungen spekuliert. Die Wirtschaftsabschwächung wird lediglich als moderat eingestuft, während sich Zuversicht über ein Endes des Handelskonflikts zwischen China und den USA aufbaut. Regional gab es wenig Performanceunterschiede im Februar. USA mit +3,7%, Europa mit +3,9% und China mit 3,6% konnte allesamt ansprechende Gewinne verbuchen. Der Rest der Emerging Markets (Schwellenländer) schwächelte etwas mit +0,7, vor allem Brasilien mit -4,1%. Die besten Sektoren im Februar waren Technologiewerte mit 6,9% und Industriewerte mit 5,2%. Beide gehören auch seit Jahresbeginn zu den großen Gewinnern mit +16%. Während die Entwicklung bei den verschiedenen Aktienindices eher ruhig also mit sinkender Volatilität verlief, gab es bei Einzelwerten aufgrund der Berichtssaison oft zweistellige Schwankungen an einzelnen Tagen. Die Präferenz für zyklische Investitionen zeigte sich vor allem bei den Rohstoffen. Kupfer, als klassischer Konjunkturindikator legte, 7, 2% zu und Öl 6%. Gold zeigte keine Veränderung. Auf der Zinsseite setzte sich der Anstieg der Hochzinsanleihen fort mit Kursgewinnen von 1,7%, während Staatsanleihen der Eurozone um -0,6% nachgaben.

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01.2019:

Aktuelle Positionierung

DWS Concept Kaldemorgen ist entsprechend regional mittlerweile breiter diversifiziert. Auf Europa entfallen zurzeit etwa 15%, auf die USA 11,5% und auf Asien/Emerging Markets 8,5%.

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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen konnte dank der im Dezember um fast 5 Prozentpunkte aufgestockten Nettoaktienquote mit einer Wertentwicklung von 3,1% angemessen am Anstieg der Aktienmärkte partizipieren. Mit dieser Wertentwicklung wurden die gesamten Verluste aus dem Jahr 2018 bereits kompensiert und der Fonds kann damit wieder ein leichtes Plus seit Anfang 2018 für sich reklamieren. Aktien lieferten einen Ergebnisbeitrag von 240 BP, inklusive eines Derivatebeitrags von 33 BP. Die Nettoaktienquote wurde aufgrund des starken Anstiegs um 2,2 Prozentpunkte auf 35% reduziert. Anleihen lieferten wieder einen soliden Ergebnisbeitrag von 60 BP und Gold glänzte mit einem Beitrag von 24 BP. Insgesamt hat sich der Fonds trotz der über Derivate verringerten Aktienquote, zyklischer aufgestellt. Defensive Sektoren wie Telekom, Gesundheit und dauerhafte Konsumgüter wurden um 2 % reduziert. Rohstoffe, vor allem Chemie, und Energie wurden entsprechend erhöht. Auf der Anleiheseite wurden High Yield Anleihen (z.B. Coty) und zweijährige US Treasuries erworben. Der Kasse-Anteil reduzierte sich durch die Transaktionen bei Aktien und Anleihen um 4,7% auf 21%. Auf der Währungsseite wurde eine Short Position auf den chinesischen Renminbi gegenüber dem US Dollar eingegangen in Höhe von 2,7% des Fondsvermögens. Damit erhöhte sich der Netto US-Dollarbestand auch durch den Zukauf der Treasuries auf 28%.

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Ausblick

Natürlich darf der starke Kursanstieg im Januar nicht fortgeschrieben werden. Allerdings könnte es bis Ende März durchaus unter heftigen Ausschlägen zu weiteren Kursschwankungen kommen. Eine Einigung im Handelskonflikt zwischen den USA und China könnte dabei der größte Kurstreiber werden. Wahrscheinlich ist ein Kompromiss, der den USA höhere Importe seitens China in Aussicht stellt. Dazu würde ein Konjunkturpaket Chinas passen, um den heimischen Konsum zu stimulieren. Die chinesische Währung würde darunter vermutlich etwas leiden. Setzt sich die Erwartung stabiler oder sogar sinkender Zinsen für 2019 in den USA durch, könnten zudem viele Investoren über die wirtschaftliche Schwäche hinwegsehen und damit höhere Bewertungen akzeptieren. Der Austritt Großbritanniens aus der EU, bleibt ein latentes Risiko. Finale Gewissheit über den Austrittsmodus hat man aber erst am 29. März. Regional bleibt Europa damit durch BREXIT, Italien und Frankreich politisch stärker belastet, als z. B. die USA und Asien respektive China.

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Rückblick

Nach dem schlechtesten Dezember seit Jahrzehnten gab es im Januar den besten Jahresstart seit Jahrzehnten. Gemessen am MSCI ACWI verbuchten die globalen Aktienmärkte ein Plus von 8,5%. Fast alle Aktienmärkte zogen im Gleichklang nach oben. Europa und Japan entwickelten sich mit 6,5% schwächer als die USA und Emerging Markets. Der Grund für den optimistischen Jahresbeginn lag vor allem in den moderaten Tönen der FED zur Geldpolitik. Sollte sich an dem schwächeren Wachstumsprognosen in diesem Jahr nichts ändern, könnten weitere Zinserhöhungen in den USA ausbleiben. Der US Dollar blieb trotzdem relativ zum Euro unverändert. Natürlich hat aber auch die im Januar wieder zunehmende Liquidität geholfen, die starken Kursverluste um die Feiertage im Dezember auszugleichen. Die stark steigenden Rohstoffpreise im Januar deuten ebenfalls darauf hin, dass sich wieder eine stärkere Risikobereitschaft an den Kapitalmärkten durchgesetzt hat. Der Ölpreis stieg um fast 19%, der Goldpreis um immerhin 3%. Entsprechend gut konnten sich die Energieaktien im Januar mit 10% Plus entwickeln. Die erfolgreichste Strategie des Monats war allerdings auf die Verlierer des Vorjahres zu setzen. Die Gewinner des Vorjahres, u.a. Gesundheitssektor und dauerhafte Konsumgüter entwickelten sich unterdurchschnittlich. Die Zinsen sanken im Januar auf breiter Front. Die Gewinner waren auch hier die eher risikobehafteten Anleihen Im High Yield Sektor. Die Euro High Yield Anleihen stiegen um 2,5%, die US High Yield Anleihen sogar um 5%.

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12.2018:

Aktuelle Positionierung

Die Nettoaktienquote im Fonds wurde im Dezember deutlich erhöht von 32,5% zu Beginn des Monats auf 37,2%, im Wesentlichen durch den Kauf von Aktienterminkontrakten. Im Verlauf des Monats wurden die Dollarbestände um fast 3% auf 23% reduziert.

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Performance Attribution

Statt einer Jahresendrallye haben die Aktienmärkte im Dezember einen bemerkenswerten Kursverfall hinnehmen müssen. Vor allem in den USA gaben die Aktienkurse um fast 10% nach. Damit war der Dezember der schlechteste Monat seit Februar 2009, und der schlechteste Dezember seit 1931. Der MSCI ACWI büßte in Euro -8,4% ein. Relativ betrachtet schnitten europäische Aktien und Schwellenländeraktien deutlich besser ab als die US Aktien. Die Leitzinserhöhung in den USA auf 2,5% kam nicht unerwartet hat aber wohl trotzdem das Fass zum Überlaufen gebracht, da die FED zwei weitere Zinserhöhungen für 2019 signalisierte. Die Angst vor einer Rezession führte zu Kursverlusten bei allen stark risikobehafteten Anlageklassen. Während US High Yield Anleihen in den USA um 3% in USD nachgaben konnten Staatsanleihen kräftig zulegen. Die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen fiel von über 3% auf 2,7%, was einem Kursgewinn von 2,4% entspricht. Gold wurde seinem Ruf als Krisenwährung durchaus gerecht mit einem Anstieg von 3,6% in USD. Durch den Währungsverlust des USD gegen Euro in Höhe von -1,1%, konnten sich Euro-Investoren immer noch über einen Kursgewinn in Gold in Höhe von 2,5% freuen. Der Ölpreis reflektierte wiederum die Wachstumsängste der Investoren und fiel entgegen aller Erwartungen um 12% auf einen Jahrestiefststand von 42 USD/bl. Durch den schwachen Dezember hat sich die Jahresbilanz an den Kapitalmärkten extrem verschlechtert. In USD gerechnet haben sich 63 von 70 Anlageklassen in 2018 negativ entwickelt. Dies ist das schlechteste Ergebnis seit 1901. Die 30 wichtigsten Aktienmärkte haben sich alle negativ entwickelt. Ein schwacher Trost für Euro Investoren ist der Umstand, dass durch die Aufwertung des US Dollars in Euro das Ergebnis jeweils um 4,9% besser ausfällt.

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Ausblick

Nach dem Ausverkauf im Dezember kann die Stimmung an den Aktienmärkten eigentlich nur besser werden. Genau aus diesem Grund haben wir den Aktienanteil im Dezember um fast fünf Prozentpunkte erhöht. Nach den starken Kursverlusten gerade am amerikanischen Aktienmarkt erwarten wir im neuen Jahr moderatere Töne von der FED. Die amerikanische Zentralbank sieht es durchaus zu ihren Aufgaben, die Volatilität an den Kapitalmärkten in Grenzen zu halten um negative realwirtschaftliche Effekte zu vermeiden. Die letzten gesamtwirtschaftlichen Daten in den wichtigsten Wirtschaftsregionen deuten ohnehin auf eine stärkere wirtschaftliche Abschwächung hin, die wohl kaum höhere US Zinsen rechtfertigt. Eine Erleichterungsrallye ist deshalb relativ rasch möglich. Das darf dann allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Unternehmensgewinne aufgrund des schwächeren Wachstums Potential für Enttäuschungen liefern können. Am ehesten sehen wir Potential in zyklischeren Sektoren und Emerging Markets, da diese in 2018 überproportional abgestraft worden sind. Eine Zitterpartie könnte der US Dollar werden. Zwar ist die Zinsdifferenz zum Euro nach wie vor attraktiv, aber eine Ausweitung dieser Differenz ist nicht mehr zu erwarten.

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Rückblick

Der DWS Concept Kaldemorgen hat im Dezember einen Wertverlust von -2,84% erlitten. Dies ist angesichts der Kursverluste an den Aktienmärkten in Höhe von -8,4% relativ moderat. Aktien inkl. Derivate haben im Dezember einen negativen Performancebeitrag von -260BP geliefert. Damit hat sich das Aktienportfolio trotz der Verwerfungen während der Feiertage im Großen und Ganzen besser entwickelt als der Markt. Anleihen inkl. Derivate haben im Dezember einen Verlustbeitrag von -19BP gezeigt. Durch die Einigung zwischen der EU und Italien im Streit um das Budgetdefizit mussten die Shortpositionen auf die italienischen Staatsanleihen einen Verlust von -25BP hinnehmen. Dies konnte auch nicht durch positive Ergebnisse der US Staatsanleihen sowie der türkischen Staatsanleihen in Höhe von 17BP kompensiert werden. Verhältnismäßig moderat entwickelten sich die Unternehmensanleihen. Hier ergab sich ein Verlust Beitrag von -11BP. Währungsverluste betrugen -31BP. Immerhin konnte die Goldposition, die auf 7,2% erhöht wurde +24BP zum Ergebnis beisteuern. Auf das Jahr 2018 gerechnet ist die FC Anteilklasse des Fonds um -2,23% gefallen. Dabei entfallen auf Aktien -322BP und auf Anleihen +26BP. Der Beitrag der Goldposition belief sich auf +19BP und der Währungsbeitrag auf +130BP. Die Managementfee bildet das Residuum.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Concept SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 05.12.2017
Fondsvermögen 7.955,01 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 8,19 Mio. EUR
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 5,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2018)
0,830%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,015%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2018 0,830%
31.12.2017 0,070%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn EUR
Aktiengewinn EStG -0,25%
Aktiengewinn KStG -0,25%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 0,02 EUR

Details & Historie


Kennzahlen (3 Jahre) [2]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 2,06%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 5,17%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 5,32%
Maximal verliehener Anteil[3] 7,11%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,60%
Erträge aus Wertpapierleihe[4] N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 5,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 5,26% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Stand: 28.06.2019

3. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

4. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Marketing Material

DWS Concept Kaldemorgen/Broschüre, 4/19 Broschüre/Flyer DE Mai 2019 PDF 3,8 MB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Concept - Einladung AGM 2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 45,9 KB
KID DWS Concept Kaldemorgen RVC Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 127,2 KB
DWS Concept Verkaufsprospekt DE Jan 2019 PDF 1,7 MB
DWS Concept SICAV, 12/18 Jahresbericht DE Dez 2018 PDF 799,8 KB
DWS FlexPension, DWS Funds, Deutsche Invest II, Deutsche Strategic, DB PWM, DWS Concept, Deutsche Institutional Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2018 PDF 25 KB
DWS Concept Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2018 PDF 119,2 KB
Diverse Funds of Deutsche Asset Management S.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2018 PDF 68,5 KB
DWS Concept Satzung DE Jul 2018 PDF 221,9 KB
Deutsche Concept SICAV, 6/18 Halbjahresbericht DE Jun 2018 PDF 1,6 MB
Deutsche Concept Änderung von Vertragsbedingungen DE Jun 2018 PDF 36,5 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Jun 2019 PDF 5,9 MB
DWS Concept Kaldemorgen Fondsfakten DE Jun 2019 PDF 284,5 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Jun 2019 PDF 6,5 MB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,2 KB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Dez 2017 PDF 18,2 KB

Sales-Material / Präsentationen

DWS Concept Kaldemorgen/2Pager, 5/19 Anlageinformation DE Mai 2019 PDF 578,4 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,104% p.a.
davon laufende Kosten 0,845% p.a.
davon Transaktionskosten 0,259% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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