DWS Concept Kaldemorgen TFD

ISIN: LU1663838891 | WKN: DWSK56

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

DWS Concept Kaldemorgen ist ein Multi-Asset-Fonds mit integriertem Risikomanagement. Durch die flexible Allokation von Aktien und Anleihen in Verbindung mit dem Einsatz von Währungs- und Absicherungsstrategien soll die risikoadjustierte Rendite langfristig maximiert werden. Das Fondsmanagement strebt eine angemessene Beteiligung an steigenden Märkten und einen gewissen Schutz des Kapitals bei fallenden Märkten an. Die Schwankungsbreite des Fondsanteilswertes und mögliche Verluste in einem Kalenderjahr sollen im einstelligen Prozentbereich gehalten werden (keine Garantie).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Morningstar Kategorie™

Alt - Multistrategy

Morningstar Style-Box™

Aktien-Anlagestil

Marktkapitalisierung

Anlagestil

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Total Return Strategien
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Klaus Kaldemorgen
Fondsvermögen (in Mio.) 7.454,24 EUR

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 23.04.2019)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 1,98% -
3 Monate 3,94% -
6 Monate 4,33% -
Laufendes Jahr 7,07% -
1 Jahr 6,36% 6,36%
Seit Auflegung 4,26% 3,07%

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 23.04.2019)[1]


Zeitraum Netto Brutto
23.04.2018 - 23.04.2019 6,36% 6,36%
05.12.2017 - 23.04.2018 -1,97% -1,97%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 29.03.2019)

DB ETC/Gold 27.08.60 ETC 5,10
DWS Floating Rate Notes IC 4,30
Alphabet Cl.C 2,50
DWS Invest Euro High Yield Corporates IC50 2,30
AT & T 2,10
AXA 1,90
US Treasury 18/31.10.20 1,60
US Treasury 13/31.10.20 1,50
US Treasury 15/30.09.20 1,50
Gold Bullion Securities 04/und. Cert. 1,50

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Klaus Kaldemorgen

Klaus Kaldemorgen kam 1982 als Fondsmanager zur DWS. 1991 wurde er zum Leiter des internationalen Aktienfondsmanagements ernannt, 2003 rückte er als Leiter Aktienfondsmanagement in die Geschäftsführung der DWS auf. 2006 wurde er zum Global Head of Equities sowie zum Sprecher der Geschäftsführung der DWS Investment GmbH ernannt. Von diesen beiden Positionen trat er Ende 2010 zurück.

 

  • Diplom-Volkswirt, Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz

Weitere Fonds dieses Managers
  • DWS Concept Kaldemorgen SCR
    LU1254423079 / DWSK45

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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Im Laufe des Monats wurde die Nettoaktienquote um etwa 1% erhöht, vor allem durch den Zukauf von Aktien im zugrundeliegenden Portfolio. So hält der Fonds nun Aktien in Höhe von 37,2%, denen Derivate zur Absicherung in Höhe von 7% gegenüberstehen. Der US Anteil des Aktienportfolios hat sich deutlich auf 14,4% des Fondsvermögens erhöht. Der Anteil des US Dollars stieg, als Resultat der Aktienkäufe in den USA, um drei Prozentpunkte auf 30,5%.
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Ausblick

Die sehr vorsichtige Positionierung des Fonds im Aktienmarkt Ende Februar war definitiv verfrüht. Vor allem der Konjunkturoptimismus hat im März stark an Fahrt aufgenommen. Dies ist umso überraschender, da gleichzeitig die Überzeugung zugenommen hat, dass die Zinsen vor allem in den USA wieder sinken können. Die Kurssteigerungen bei langlaufenden Staatsanleihen in Europa und den USA haben den Aktienmarkt fast in den Schatten gestellt. Konjunkturoptimismus bei gleichzeitig rückläufigen Zinsen schließen sich aber gegenseitig aus. Der erwartete Kompromiss über den Handelskonflikt mit China, ein Ereignis welches bereits mehrfach als Anlass für steigende Kurse herhalten musste, könnte einer etwas nüchternen Einschätzung der Weltkonjunktur Platz machen. Dann wäre eine Korrektur an den Aktienmärkten überfällig. Sollte das Momentum an den Aktienmärkten weiter anhalten, könnte der Fonds allerdings an dieser Entwicklung zu etwa einem Drittel partizipieren.
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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen konnte im März 0,64% zulegen. Aktien abzüglich Derivate trugen einen Anteil von 29 BP (ohne Währungsgewinne) bei. Der etwas unbefriedigende Beitrag der Aktien zur Gesamtperformance resultiert im Wesentlichen aus einer geringen Nettoaktienquote zu Beginn des Monats in Höhe von 29,2%. Der Anteil des Finanzsektors am Portfolio in Höhe von 7,9% hat sich durch die schlechte Performance europäischer und US Banken ebenfalls ungünstig auf die Aktienperformance ausgewirkt. Anleihen trugen in lokaler Währung inklusive Derivate 8 BP zur Performance bei. Die Derivateposition auf italienische Staatsanleihen schlug mit minus 11 BP zu Buche. Diese Derivate wurden im Laufe des Monats weitgehend geschlossen und machen nominal nur noch minus 1,3% aus. Den größten Anteil an der Performance hatten die Währungspositionen. Inklusiver der Absicherungen lag die Kontribution zur Gesamtperformance bei 45 BP. Der Anteil des US Dollars stieg, als Resultat der Aktienkäufe in den USA, um drei Prozentpunkte auf 30,5%.
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Rückblick

Das positive Momentum an den Aktienmärkten hat sich auch im März fortgesetzt. So konnte der MSCI All Country Welt Index um 2,4% in Euro zulegen, unterstützt durch einen um 1,4% festeren US Dollars. Seit Anfang des Jahres ist der MSCI All Country Welt Index um 14% gestiegen. Der Optimismus des Marktes beruht auf der Hoffnung, dass die Wachstumsdelle in der Weltwirtschaft beendet ist. Eine Einigung im Handelskonflikt zwischen den USA und China gilt als sicher. Bereinigt um den Anstieg des US Dollars haben sich die regionalen Indizes etwa gleich entwickelt. Lediglich Japan entwickelt sich unterdurchschnittlich. Auf der Sektorenebene setzen sich einige Trends des letzten Jahres fort. Technologie war im März wieder unangefochtener Spitzenreiter mit +5,6%. Seit Anfang des Jahres liegt der Sektor mit 22% vorn. Schlusslicht blieb und bleibt der Finanzsektor, der im März als einziger mit einem Minus abschloss. Öl konnte seinen Anstieg seit Anfang des Jahres fortsetzen mit einem Plus von 6,5% im März. Der übrige Rohstoffsektor notierte weitgehend stabil. Die Aussicht auf weiter niedrige Zinsen befeuerte die Kursentwicklung bei Staatsanleihen. Diese stiegen in der Eurozone um 1,9%. Die zehnjährige US Staatsanleihe stieg in US Dollar um 2,8%. Investment Grade Anleihen stiegen in der Eurozone sogar um 4%.
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Vorherige Kommentare

02.2019:

Aktuelle Positionierung

DWS Concept Kaldemorgen hat sich mit einer Nettoaktienquote von unter 30% von seinem anfänglichen Optimismus verabschiedet und ist auf eine Korrektur vorbereitet. Der US Dollar mit ca.27% und Unternehmensanleihen mit ca. 25% sollten ein gutes Gegengewicht zu den Aktienpositionen bieten.

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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen konnte nach Kosten eine Wertentwicklung von 1,25% im Februar erzielen. Den größten Beitrag zur Wertentwicklung lieferten Aktien mit 85BP, gefolgt von der Anleiheseite mit 43BP. Alle Segmente im Anleihen Bereich, sowohl Staatsanleihen Unternehmensanleihen und Derivate konnten positive Beiträge erzielen. Währungen trugen 31BP zur Wertentwicklung bei, allerdings schmälerten Absicherungsgeschäfte den Beitrag um -7Bp. Aufgrund des weiteren Anstiegs der Aktienkurse wurde die Nettoaktienquote von 35% auf 28,5% reduziert. Dies geschah im Wesentlichen durch das Schließen von Long-Kontrakten bei gleichzeitiger Erhöhung der Short-Kontrakte. Die Cash Aktienpositionen wurden leicht um 0,8% auf 35,1% erhöht. Größere Zukäufe wurden in AXA, der Allianz und Booking Holding getätigt. Die Top 5 Performer bei den Aktien lieferten 61BP, die Flops verloren -25BP. Bei den Anleihen konnten Coty, Netflix und CMA insgesamt einen Beitrag von 25BP erzielen. Der Short auf italienische Staatsanleihen erzielte 6BP. Es gab keine wesentlichen Bestandsveränderungen der Anleihepositionen. Der US-Dollar pendelte sich nach Absicherungen bei 27,5% ein. Die Kasse-Position blieb trotz stärkerer Zuflüsse unverändert bei ca. 21%.

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Ausblick

Ende Dezember hat die Stimmung an den Kapitalmärkten die Sorge umgetrieben, das alles was schiefgehen kann schiefgehen wird. Mittlerweile scheint man zu glauben, dass tatsächlich alles gutgehen wird. Augenblicklich wird der Höhenflug der Märkte von einer möglichen Einigung zwischen USA und China im Handelskonflikt unterstützt. Seit Jahresanfang hat China 14% und die USA 13% zugelegt. Auch die wohlwollenden Kommentare der Zentralbanken wiegen die Anleger in Sicherheit. Dies ist vor allem zyklischen Aktien im Industriebereich zugutegekommen. Solange die Reise zur Einigung im Handelskonflikt weitergeht, wird die Aufwärtsbewegung unterstützt. Liegen die Ergebnisse auf dem Tisch werden sie kritisch analysiert. Es steht zu hoffen, dass es dann im Ergebnis nicht nur Verlierer gibt.

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Rückblick

Nach einem sehr starken Januar hat sich die Dynamik der Aktienmärkte im Februar weiter fortgesetzt. Mit einem um 0,6% leicht festeren US Dollar konnte der MSCI ACWI ein Plus von 3,1% verbuchen. Der Optimismus der Anleger kehrt überraschend schnell zurück. Statt weitere Zinserhöhungen in den USA wird bereits über Zinssenkungen spekuliert. Die Wirtschaftsabschwächung wird lediglich als moderat eingestuft, während sich Zuversicht über ein Endes des Handelskonflikts zwischen China und den USA aufbaut. Regional gab es wenig Performanceunterschiede im Februar. USA mit +3,7%, Europa mit +3,9% und China mit 3,6% konnte allesamt ansprechende Gewinne verbuchen. Der Rest der Emerging Markets (Schwellenländer) schwächelte etwas mit +0,7, vor allem Brasilien mit -4,1%. Die besten Sektoren im Februar waren Technologiewerte mit 6,9% und Industriewerte mit 5,2%. Beide gehören auch seit Jahresbeginn zu den großen Gewinnern mit +16%. Während die Entwicklung bei den verschiedenen Aktienindices eher ruhig also mit sinkender Volatilität verlief, gab es bei Einzelwerten aufgrund der Berichtssaison oft zweistellige Schwankungen an einzelnen Tagen. Die Präferenz für zyklische Investitionen zeigte sich vor allem bei den Rohstoffen. Kupfer, als klassischer Konjunkturindikator legte, 7, 2% zu und Öl 6%. Gold zeigte keine Veränderung. Auf der Zinsseite setzte sich der Anstieg der Hochzinsanleihen fort mit Kursgewinnen von 1,7%, während Staatsanleihen der Eurozone um -0,6% nachgaben.

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01.2019:

Aktuelle Positionierung

DWS Concept Kaldemorgen ist entsprechend regional mittlerweile breiter diversifiziert. Auf Europa entfallen zurzeit etwa 15%, auf die USA 11,5% und auf Asien/Emerging Markets 8,5%.

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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen konnte dank der im Dezember um fast 5 Prozentpunkte aufgestockten Nettoaktienquote mit einer Wertentwicklung von 3,1% angemessen am Anstieg der Aktienmärkte partizipieren. Mit dieser Wertentwicklung wurden die gesamten Verluste aus dem Jahr 2018 bereits kompensiert und der Fonds kann damit wieder ein leichtes Plus seit Anfang 2018 für sich reklamieren. Aktien lieferten einen Ergebnisbeitrag von 240 BP, inklusive eines Derivatebeitrags von 33 BP. Die Nettoaktienquote wurde aufgrund des starken Anstiegs um 2,2 Prozentpunkte auf 35% reduziert. Anleihen lieferten wieder einen soliden Ergebnisbeitrag von 60 BP und Gold glänzte mit einem Beitrag von 24 BP. Insgesamt hat sich der Fonds trotz der über Derivate verringerten Aktienquote, zyklischer aufgestellt. Defensive Sektoren wie Telekom, Gesundheit und dauerhafte Konsumgüter wurden um 2 % reduziert. Rohstoffe, vor allem Chemie, und Energie wurden entsprechend erhöht. Auf der Anleiheseite wurden High Yield Anleihen (z.B. Coty) und zweijährige US Treasuries erworben. Der Kasse-Anteil reduzierte sich durch die Transaktionen bei Aktien und Anleihen um 4,7% auf 21%. Auf der Währungsseite wurde eine Short Position auf den chinesischen Renminbi gegenüber dem US Dollar eingegangen in Höhe von 2,7% des Fondsvermögens. Damit erhöhte sich der Netto US-Dollarbestand auch durch den Zukauf der Treasuries auf 28%.

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Ausblick

Natürlich darf der starke Kursanstieg im Januar nicht fortgeschrieben werden. Allerdings könnte es bis Ende März durchaus unter heftigen Ausschlägen zu weiteren Kursschwankungen kommen. Eine Einigung im Handelskonflikt zwischen den USA und China könnte dabei der größte Kurstreiber werden. Wahrscheinlich ist ein Kompromiss, der den USA höhere Importe seitens China in Aussicht stellt. Dazu würde ein Konjunkturpaket Chinas passen, um den heimischen Konsum zu stimulieren. Die chinesische Währung würde darunter vermutlich etwas leiden. Setzt sich die Erwartung stabiler oder sogar sinkender Zinsen für 2019 in den USA durch, könnten zudem viele Investoren über die wirtschaftliche Schwäche hinwegsehen und damit höhere Bewertungen akzeptieren. Der Austritt Großbritanniens aus der EU, bleibt ein latentes Risiko. Finale Gewissheit über den Austrittsmodus hat man aber erst am 29. März. Regional bleibt Europa damit durch BREXIT, Italien und Frankreich politisch stärker belastet, als z. B. die USA und Asien respektive China.

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Rückblick

Nach dem schlechtesten Dezember seit Jahrzehnten gab es im Januar den besten Jahresstart seit Jahrzehnten. Gemessen am MSCI ACWI verbuchten die globalen Aktienmärkte ein Plus von 8,5%. Fast alle Aktienmärkte zogen im Gleichklang nach oben. Europa und Japan entwickelten sich mit 6,5% schwächer als die USA und Emerging Markets. Der Grund für den optimistischen Jahresbeginn lag vor allem in den moderaten Tönen der FED zur Geldpolitik. Sollte sich an dem schwächeren Wachstumsprognosen in diesem Jahr nichts ändern, könnten weitere Zinserhöhungen in den USA ausbleiben. Der US Dollar blieb trotzdem relativ zum Euro unverändert. Natürlich hat aber auch die im Januar wieder zunehmende Liquidität geholfen, die starken Kursverluste um die Feiertage im Dezember auszugleichen. Die stark steigenden Rohstoffpreise im Januar deuten ebenfalls darauf hin, dass sich wieder eine stärkere Risikobereitschaft an den Kapitalmärkten durchgesetzt hat. Der Ölpreis stieg um fast 19%, der Goldpreis um immerhin 3%. Entsprechend gut konnten sich die Energieaktien im Januar mit 10% Plus entwickeln. Die erfolgreichste Strategie des Monats war allerdings auf die Verlierer des Vorjahres zu setzen. Die Gewinner des Vorjahres, u.a. Gesundheitssektor und dauerhafte Konsumgüter entwickelten sich unterdurchschnittlich. Die Zinsen sanken im Januar auf breiter Front. Die Gewinner waren auch hier die eher risikobehafteten Anleihen Im High Yield Sektor. Die Euro High Yield Anleihen stiegen um 2,5%, die US High Yield Anleihen sogar um 5%.

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12.2018:

Aktuelle Positionierung

Die Nettoaktienquote im Fonds wurde im Dezember deutlich erhöht von 32,5% zu Beginn des Monats auf 37,2%, im Wesentlichen durch den Kauf von Aktienterminkontrakten. Im Verlauf des Monats wurden die Dollarbestände um fast 3% auf 23% reduziert.

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Performance Attribution

Statt einer Jahresendrallye haben die Aktienmärkte im Dezember einen bemerkenswerten Kursverfall hinnehmen müssen. Vor allem in den USA gaben die Aktienkurse um fast 10% nach. Damit war der Dezember der schlechteste Monat seit Februar 2009, und der schlechteste Dezember seit 1931. Der MSCI ACWI büßte in Euro -8,4% ein. Relativ betrachtet schnitten europäische Aktien und Schwellenländeraktien deutlich besser ab als die US Aktien. Die Leitzinserhöhung in den USA auf 2,5% kam nicht unerwartet hat aber wohl trotzdem das Fass zum Überlaufen gebracht, da die FED zwei weitere Zinserhöhungen für 2019 signalisierte. Die Angst vor einer Rezession führte zu Kursverlusten bei allen stark risikobehafteten Anlageklassen. Während US High Yield Anleihen in den USA um 3% in USD nachgaben konnten Staatsanleihen kräftig zulegen. Die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen fiel von über 3% auf 2,7%, was einem Kursgewinn von 2,4% entspricht. Gold wurde seinem Ruf als Krisenwährung durchaus gerecht mit einem Anstieg von 3,6% in USD. Durch den Währungsverlust des USD gegen Euro in Höhe von -1,1%, konnten sich Euro-Investoren immer noch über einen Kursgewinn in Gold in Höhe von 2,5% freuen. Der Ölpreis reflektierte wiederum die Wachstumsängste der Investoren und fiel entgegen aller Erwartungen um 12% auf einen Jahrestiefststand von 42 USD/bl. Durch den schwachen Dezember hat sich die Jahresbilanz an den Kapitalmärkten extrem verschlechtert. In USD gerechnet haben sich 63 von 70 Anlageklassen in 2018 negativ entwickelt. Dies ist das schlechteste Ergebnis seit 1901. Die 30 wichtigsten Aktienmärkte haben sich alle negativ entwickelt. Ein schwacher Trost für Euro Investoren ist der Umstand, dass durch die Aufwertung des US Dollars in Euro das Ergebnis jeweils um 4,9% besser ausfällt.

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Ausblick

Nach dem Ausverkauf im Dezember kann die Stimmung an den Aktienmärkten eigentlich nur besser werden. Genau aus diesem Grund haben wir den Aktienanteil im Dezember um fast fünf Prozentpunkte erhöht. Nach den starken Kursverlusten gerade am amerikanischen Aktienmarkt erwarten wir im neuen Jahr moderatere Töne von der FED. Die amerikanische Zentralbank sieht es durchaus zu ihren Aufgaben, die Volatilität an den Kapitalmärkten in Grenzen zu halten um negative realwirtschaftliche Effekte zu vermeiden. Die letzten gesamtwirtschaftlichen Daten in den wichtigsten Wirtschaftsregionen deuten ohnehin auf eine stärkere wirtschaftliche Abschwächung hin, die wohl kaum höhere US Zinsen rechtfertigt. Eine Erleichterungsrallye ist deshalb relativ rasch möglich. Das darf dann allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Unternehmensgewinne aufgrund des schwächeren Wachstums Potential für Enttäuschungen liefern können. Am ehesten sehen wir Potential in zyklischeren Sektoren und Emerging Markets, da diese in 2018 überproportional abgestraft worden sind. Eine Zitterpartie könnte der US Dollar werden. Zwar ist die Zinsdifferenz zum Euro nach wie vor attraktiv, aber eine Ausweitung dieser Differenz ist nicht mehr zu erwarten.

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Rückblick

Der DWS Concept Kaldemorgen hat im Dezember einen Wertverlust von -2,84% erlitten. Dies ist angesichts der Kursverluste an den Aktienmärkten in Höhe von -8,4% relativ moderat. Aktien inkl. Derivate haben im Dezember einen negativen Performancebeitrag von -260BP geliefert. Damit hat sich das Aktienportfolio trotz der Verwerfungen während der Feiertage im Großen und Ganzen besser entwickelt als der Markt. Anleihen inkl. Derivate haben im Dezember einen Verlustbeitrag von -19BP gezeigt. Durch die Einigung zwischen der EU und Italien im Streit um das Budgetdefizit mussten die Shortpositionen auf die italienischen Staatsanleihen einen Verlust von -25BP hinnehmen. Dies konnte auch nicht durch positive Ergebnisse der US Staatsanleihen sowie der türkischen Staatsanleihen in Höhe von 17BP kompensiert werden. Verhältnismäßig moderat entwickelten sich die Unternehmensanleihen. Hier ergab sich ein Verlust Beitrag von -11BP. Währungsverluste betrugen -31BP. Immerhin konnte die Goldposition, die auf 7,2% erhöht wurde +24BP zum Ergebnis beisteuern. Auf das Jahr 2018 gerechnet ist die FC Anteilklasse des Fonds um -2,23% gefallen. Dabei entfallen auf Aktien -322BP und auf Anleihen +26BP. Der Beitrag der Goldposition belief sich auf +19BP und der Währungsbeitrag auf +130BP. Die Managementfee bildet das Residuum.

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11.2018:

Aktuelle Positionierung

Dies sieht man am mittlerweile auf 32,5% reduzierten Aktienbestand. Auch der Aufbau von amerikanischen Staatsanleihen sowohl über Derivate als auch in Wertpapieren ist motiviert von dem Ziel sichere Häfen anzusteuern. Der Cash Anteil von fast 27% dient zusammen mit Gold in Höhe von fast 6% zusätzlich als Stabilitätsanker. Eine offensivere Anlagestrategie könnte erfolgen, wenn die Aktienmärkte anfangen sollten eine Rezession einzupreisen. Der US Dollar Anteil im Portfolio in Höhe von 26% sollte vor allem von der Attraktivität der diesem Anteil zugrunde liegenden US $ Anleihen profitieren. Eine deutliche US Dollar Aufwertung sehen wir auf diesem Niveau nicht, auch wenn diese natürlich sehr willkommen wäre.

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Performance Attribution

Die Aktienmärkte haben im November etwas durchgeatmet. Der MSCI ACWI stieg um 1,2%. Unter den Gewinnerbörsen befanden sich die Emerging Markets (Schwellenländer) mit einem Plus von 4% und USA mit 1,7%. Der US Dollar war gegenüber dem Euro praktisch unverändert. Die europäischen Börsen setzten ihren Abwärtstrend allerdings weiter fort mit minus 1%, der DAX verlor -1,7%. Grund für das vergleichsweise schlechte Abschneiden Europas war eine eher enttäuschende Berichtssaison. Eine sich abschwächende Wirtschaft sowie Wettereffekte waren u.a. Gründe die ins Feld geführt wurden. Bessere Nachrichten kamen aus den USA. FED Chairman Powell deutete an, das die Zinsen mittlerweile ein neutrales Niveau erreicht haben, also nicht mehr allzu sehr angehoben werden müssen. Zudem entspannte sich etwas die Rhetorik im Handelskonflikt mit China. Als eher schlechte Nachricht wurde das schwächere Wirtschaftswachstum in China sowie der fallende Ölpreis gewertet, der um 22% auf knapp 50$/Bl. nachgab. Konsequenterweise gehörten Unternehmen der Energiebranche zu den schwächsten Werten mit minus 4.1%, gefolgt von Technologieunternehmen. Zu den stärksten Branchen gehörte Pharma mit +5,3%, gefolgt von Telekomwerten. Die Zinsen von Staatsanleihen gingen z.T. deutlich zurück, in den USA um -13 BP für 10 jährige Anleihen. Gold stieg auch im November leicht um 0,5%. Auf einen Nenner gebracht, haben auch im November die Sorgen um einen deutlicher als bisher angenommenen Wirtschaftsabschwung zugenommen.

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Ausblick

Angesichts der sehr volatilen Nachrichtenlage rund um den Handelskonflikt zwischen den USA und China scheint der Aktienmarkt den Mut zu verlieren. Viele Investoren die mehrheitlich an eine Jahresendrallye geglaubt haben werden im Augenblick auf dem falschen Fuß erwischt. Insofern ist eine bis ins nächste Jahr dauernde defensive bzw. konservative Anlagestrategie im DWS Concept Kaldemorgen angezeigt. Dies sieht man am mittlerweile auf 32,5% reduzierten Aktienbestand. Auch der Aufbau von amerikanischen Staatsanleihen sowohl über Derivate als auch in Wertpapieren ist motiviert von dem Ziel sichere Häfen anzusteuern. Der Cash Anteil von fast 27% dient zusammen mit Gold in Höhe von fast 6% zusätzlich als Stabilitätsanker. Eine offensivere Anlagestrategie könnte erfolgen, wenn die Aktienmärkte anfangen sollten eine Rezession einzupreisen. Der US Dollar Anteil im Portfolio in Höhe von 26% sollte vor allem von der Attraktivität der diesem Anteil zugrunde liegenden US $ Anleihen profitieren. Eine deutliche US Dollar Aufwertung sehen wir auf diesem Niveau nicht, auch wenn diese natürlich sehr willkommen wäre.

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Rückblick

Der DWS Concept Kaldemorgen hat im November 12 BP nachgegeben. Gewinne auf der Aktienseite von 21 BP, davon 14 BP aus Aktien und 7 BP aus Derivaten, standen Verluste von -26 BP der Anleihen entgegen. Besonders stark haben sich die Credit spreads der Unternehmensanleihen ausgeweitet mit -19 BP. Durch die sinkenden Renditen der Staatsanleihen haben die short Positionen der italienischen Anleihen mit -11 BP belastet. Die Währungen verzeichneten marginale Verluste von -3 BP. Auf Einzelwertebene gab es keine wesentlichen Ausreißer. Defensive Titel wie z.B. Deutsche Telekom lieferten positive Beiträge mit +12 BP, während zyklische Titel negative Beiträge lieferten, z.B. BASF mit -6 BP und Evonik mit -14 BP. Die Nettoaktienquote sank im Fonds um -5,1% auf 32,5%, im Wesentlichen über das Eindecken von long Kontrakten. Technologiewerte und Pharmawerte wurden leicht reduziert, ebenso Industriewerte. Auf der Anleihen Seite wurden die short Positionen wieder leicht erhöht auf nunmehr -5,3% von -3,3%. Allerdings wurde gleichzeitig eine long Position von 10-jährigen US Staatsanleihen etabliert in Höhe von 2%. Auch zweijährige US Staatsanleihen wurden hinzugekauft. Auf der Währungsseite wurden die US Dollarpositionen leicht auf 25,8% erhöht. Die Position im britischen Pfund wurde um 2% reduziert.

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10.2018:

Aktuelle Positionierung

Aufgrund der hohen Marktvolatilität ergaben sich deutliche Veränderungen im Portfolio. Anleihen wurden um ca. 3%-Punkte aufgestockt. Der US Dollar erhöhte sich um 1,5%-Punkte, im Wesentlichen durch die Anleihekäufe. Die Shortpositionen auf italienische Anleihen wurden von 7,8% auf 3,4% reduziert. Short Positionen im DAX, S&P 500 und im HSCEI (China) wurden geschlossen um im Gegenzug Longpositionen einzugehen. Netto betrugen diese Änderungen 6,1%.

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Performance Attribution

Mit einer Wertentwicklung von -0,75% im Oktober, konnte sich DWS Concept Kaldemorgen den starken Kursverlusten an den Aktienmärkten weitgehend entziehen. Auf Jahressicht steht der Fonds mit einer positiven Wertenwicklung von 0,74% zudem deutlich vor vergleichbaren Fondsprodukten. Die Aktienpositionen mit einer Nettoquote von knapp 38%, verbuchten -202 BP Verluste die über Derivate auf -180 BP reduziert wurden. Hinzu kommen Gewinne aus Währungen in Höhe von 35 BP. Über den Monat wurde die Nettoquote um 4,4 %-Punkte erhöht, weitgehend durch die Schließung von Shortpositionen und durch neue Longpositionen. Die Anleiheseite konnte trotz eines schwierigen Umfeldes einen positiven Beitrag zur Wertenwicklung leisten. Eine Shortposition auf italienische Staatsanleihen konnte Anleiheverluste aufgrund von Zinssteigerungen vollständig kompensieren. Der Kauf von türkischen Staatsanleihen in Euro und Dollar in Höhe von fast 5% des Fondsvermögens trug ebenfalls positiv zur Wertentwicklung bei. Die Währungsgewinne aus Anleihen betrugen 43BP. Als Diversifikation des Portfolios spielte Gold im Oktober eine herausragende Rolle. Der Beitrag zur Wertenwicklung betrug 28BP. Aufs Jahr gerechnet haben sich damit die Verluste aus Gold auf -6BP verringert

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Ausblick

Nach den starken Verlusten im Oktober gehen wir von einer Erholung der Märkte zum Jahresende aus. Auf diese Erholung setzend haben wir die Kursrückgänge des Oktobers genutzt um die Nettoaktienquote zu erhöhen. Sollten wir mit dieser Einschätzung Recht behalten, würden wir uns zum Jahresende allerdings wieder deutlich defensiver aufstellen, da die Belastungsfaktoren im nächsten Jahr vermutlich wieder verstärkt zum Tragen kommen könnten. Als größtes Risiko sehen wir eine Eskalation rund um das italienische Budgetdefizit. Die einzige Möglichkeit um Italien zur Haushaltsdisziplin zu bewegen sind in unseren Augen wohl Sanktionen durch die Märkte, als höhere Zinsen. Die Handelspolitik der USA könnte zur Abwechslung mal etwas Kompromissbereitschaft vor allem in Bezug auf China zeigen, deshalb kaufen wir den chinesischen Index. Steigende US Zinsen werden das Potential des US Marktes wohl in engen Grenzen halten, dem US Dollar aber möglicherweise weiter Auftrieb geben.

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Rückblick

Pünktlich zum Oktober sind schwere Herbststürme über den Aktienmarkt gezogen. Der MSCI ACWI ist in Euro um -5,2% gefallen. Der Anstieg des US Dollars um 2,5% hat dabei die Kursverluste in Euro gemildert. Die Aktienkurse in den USA hatten mit Verlusten von -7,8% (S&P 500 in US$) den schlechtesten Monat seit Januar 2011. Vor allem die starken Kursverluste von Technologiewerten mit -8,6% (NASDAQ 100 in $) hatten daran Anteil. Der Kursrutsch im Oktober reflektiert die Befürchtungen, dass sich das Wachstum in den nächsten Monaten deutlich abschwächen könnte. Schwächere PMI (Einkaufsmanager-Index) Zahlen gaben vor allen in Europa und China diesen Befürchtungen Auftrieb. Neben den Technologieaktien gerieten vor allem zyklische Branchen an den Börsen unter Druck. Verlierer waren Industriewerte, Rohstoffe und zyklische Konsumgüter. Der Ölpreis gab um etwas mehr als 10% nach, wodurch Energiewerte mit -8% ebenfalls zu den Verlierern zählten. Defensive Werte konnten mit einer stabilen Kursentwicklung überzeugen. Trotz Konjunktursorgen bewegten sich die Zinsen in den USA über alle Laufzeiten weiter nach oben, was der Stimmung am Aktienmarkt zusätzlich eintrübte. In Europa sorgte das italienische Budgetdefizit für Aufregung. Der Zins für 10-jährige italienische Staatsanleihen stieg um 28BP auf fast 3,5%, dies sind 3,10 Prozentpunkte mehr als für deutsche Staatsanleihen.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Concept SICAV
Währung EUR
Auflegungsdatum 05.12.2017
Fondsvermögen 7.454,24 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 13,96 Mio. EUR
Ertragsverwendung Ausschüttung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss 16:00

Kosten

Ausgabeaufschlag[1] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,750%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Ja
Laufende Kosten
(Stand: 31.12.2018)
0,810%
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung 0,000%
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe 0,014%

Historie
Stand Laufende Kosten
31.12.2018 0,810%
31.12.2017 0,080%

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds
Letzte Ertragsverwendung[2] 08.03.2019
Art der Ertragsverwendung Ausschüttung
Betrag[3] 1,38 EUR

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)

Zwischengewinn[4] EUR
Aktiengewinn EStG[5] -0,25%
Aktiengewinn KStG[6] -0,25%
Immobiliengewinn 0,00%
Akkumulierter thesaurierter Ertrag 0,02 EUR
Letzte Ertragsverwendung 31.12.2017
Art der Ertragsverwendung Thesaurierung
Betrag wird nachgeliefert

Details & Historie

Datum 08.03.2019 09.03.2018 31.12.2017
Ertragsverwendung Ausschüttung Ausschüttung Thesaurierung
Kurs 99,40 96,53 wird nachgeliefert
Betrag 1,38 EUR 0,60 EUR wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Privatvermögen[7][8]
- - wird nachgeliefert
Steuerpflichtiger Anteil
Betriebsvermögen[7][8]
- - wird nachgeliefert
Währung EUR EUR wird nachgeliefert
Klassifizierung (Teilfreistellung) Mischfonds Mischfonds -

Kennzahlen (3 Jahre) [9]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 2,49%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 5,94%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 5,96%
Maximal verliehener Anteil[10] 7,11%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 105,42%
Erträge aus Wertpapierleihe[7] N/A

1. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

2. Bei thesaurierenden Fonds ist steuerlich das Kalenderjahresende maßgeblich.

3. Bei thesaurierenden Fonds entspricht der gezeigte Betrag der sog. Vorabpauschale für das gesamte abgelaufene Kalenderjahr.

4. Bei der Ermittlung des Zwischengewinn-Werts wurde ein Ertragsausgleich berücksichtigt.

5. für Anleger iSd § 3 Nr. 40 EStG.

6. körperschaftsteuerpflichtige Anleger.

7. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

8. Letztmalig relevant für die Ertragsverwendung 2017. Ab 2018 ist vorbehaltlich einer Teilfreistellung grundsätzlich sowohl im Privatvermögen als auch im Betriebsvermögen der unter "Betrag" angegebene Wert steuerpflichtig.

9. Stand: 29.03.2019

10. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Marketing Material

DWS Concept Kaldemorgen/Broschüre, 8/18 Broschüre/Flyer DE Aug 2018 PDF 2,3 MB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Concept - Einladung AGM 2019 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2019 PDF 45,9 KB
KID DWS Concept Kaldemorgen TFD Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2019 PDF 126,5 KB
DWS Concept Verkaufsprospekt DE Jan 2019 PDF 1,7 MB
DWS Concept SICAV, 12/18 Jahresbericht DE Dez 2018 PDF 799,8 KB
DWS FlexPension, DWS Funds, Deutsche Invest II, Deutsche Strategic, DB PWM, DWS Concept, Deutsche Institutional Änderung von Vertragsbedingungen DE Dez 2018 PDF 25 KB
DWS Concept Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2018 PDF 119,2 KB
Diverse Funds of Deutsche Asset Management S.A. Änderung von Vertragsbedingungen DE Nov 2018 PDF 68,5 KB
Deutsche Concept SICAV, 6/18 Halbjahresbericht DE Jun 2018 PDF 1,6 MB
Deutsche Concept Änderung von Vertragsbedingungen DE Jun 2018 PDF 36,5 KB

Reporting

DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Mrz 2019 PDF 4,7 MB
DWS Concept Kaldemorgen Fondsfakten DE Mrz 2019 PDF 240,2 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Mrz 2019 PDF 5,7 MB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Jan 2018 PDF 18,2 KB
Ausschüttungs- / Thesaurierungsdaten (für deutsche Anleger) Steuer- und Ausschüttungsdaten DE Dez 2017 PDF 18,2 KB

Sales-Material / Präsentationen

DWS Concept Kaldemorgen/2Pager, 1/19 Anlageinformation DE Feb 2019 PDF 396,9 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Privatkunde
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Einkommen
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,639% p.a.
davon laufende Kosten 0,824% p.a.
davon Transaktionskosten 0,259% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,556% p.a.

Stand: 14.03.2019

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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