DWS Concept Kaldemorgen USD SCH

ISIN: LU2096798330 | WKN: DWSK67

Übersicht

Strategie


Anlagepolitik

DWS Concept Kaldemorgen ist ein Multi-Asset-Fonds mit integriertem Risikomanagement. Durch die flexible Allokation von Aktien und Anleihen in Verbindung mit dem Einsatz von Währungs- und Absicherungsstrategien soll die risikoadjustierte Rendite langfristig maximiert werden. Das Fondsmanagement strebt eine angemessene Beteiligung an steigenden Märkten und einen gewissen Schutz des Kapitals bei fallenden Märkten an. Die Schwankungsbreite des Fondsanteilswertes und mögliche Verluste in einem Kalenderjahr sollen im einstelligen Prozentbereich gehalten werden (keine Garantie).

Mögliche wesentliche Risiken von Fonds dieser Risikoklasse

Höhere Kursrisiken im Aktien-, Zins- und Währungsbereich sowie Bonitätsrisiken, die zu möglichen Kapitalverlusten führen können.

Steckbrief


Finanzwetter letzte 3 Monate
Kategorie Total Return Strategien
Anlegerprofil Wachstumsorientiert
Fondsmanager Klaus Kaldemorgen
Fondsvermögen (in Mio.) 10.860,04 EUR

Wertentwicklung

Wertentwicklung (am 15.01.2021)


Zeitraum kumuliert jährlich
1 Monat 2,48% -
3 Monate 5,3% -
6 Monate 3,81% -
Laufendes Jahr 1,88% -

Wertentwicklung in den vergangenen 12-Monats-Perioden (am 15.01.2021)[1]


Zeitraum Netto Brutto
31.01.2020 - 15.01.2021 1,78% 1,78%

1. Die Wertentwicklungsangabe bezieht sich auf die jeweils angegebenen 12-Monats-Perioden. An Tagen, die auf einen Feiertag oder ein Wochenende fallen, wird der Kurs des Vortages bzw. der jeweils letztmöglich verfügbare Kurs zugrunde gelegt, da an diesen Tagen keine Kursfeststellung möglich ist.

Erläuterungen und Modellrechnung
Annahme: Ein Anleger möchte für 1000 Euro Anteile erwerben. Da bei dem Fonds kein Ausgabeaufschlag anfällt, muss er dafür 1000 Euro aufwenden. Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten, die Nettowertentwicklung zusätzlich den Ausgabeaufschlag; weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten). Da kein Ausgabeaufschlag anfällt ist die Wertentwicklung brutto/netto in jedem Jahr identisch. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Benchmarkdatenquelle: TF Datastream; Datenquelle für Indizes: SIX Telekurs. Rechtliche Hinweise.

Bedingt durch die Tatsache, dass bei der Preisfixierung durch die Depotbank am letzten Handelstag eines Monats bei einigen Fonds bis zu zehn Stunden Zeitunterschied zwischen Fondspreisermittlung und Benchmarkkursermittlung liegen, kann es im Falle starker Marktbewegungen während dieses Zeitraumes zu Über- und Unterzeichnungen der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance per Monatsultimo kommen (sogenannter "Pricing Effect").

Spezieller Hinweis: Im Verlauf des letzten Handelstages des November, dem 30.11.11, haben nach Bekanntgabe von Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken ungewöhnlich starke Marktbewegungen stattgefunden. Dies hat insbesondere bei Fonds, welche nicht der Kategorie DWS Invest SICAV oder DWS Global zuzurechnen sind und deren Fondspreis bereits vor der Bekanntgabe der Maßnahmen fixiert worden war, zu Verzerrungen bei der Fondsperformance im Vergleich zur Benchmarkperformance geführt. Vergleichsbenchmarks, welche erst spätabends fixiert werden, profitierten deutlich von dem Marktaufschwung. Zum Stichtag Ende November 2011 kann dies den Eindruck einer deutlichen Underperformance einzelner Fonds entstehen lassen.

Portfolio

Größte Einzelwerte (Stand: 30.12.2020)

DB ETC/Gold 27.08.60 ETC 6,90
Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. 3,00
Vonovia 2,40
Johnson & Johnson 2,10
Gold Bullion Securities 04/und. Cert. 2,00
Deutsche Telekom Reg. 2,00
Alphabet Cl.C 2,00
E.ON Reg. 2,00
BASF Reg. 1,80
Volkswagen Pref. 1,70

1. inkl. Devisentermingeschäfte, negative und positive Werte spiegeln die Erwartung zur Wertentwicklung wider.

Angaben in Prozent des Fondsvolumens, soweit nicht anders angegeben.

Management

Klaus Kaldemorgen

Klaus Kaldemorgen kam 1982 als Fondsmanager zur DWS. 1991 wurde er zum Leiter des internationalen Aktienfondsmanagements ernannt, 2003 rückte er als Leiter Aktienfondsmanagement in die Geschäftsführung der DWS auf. 2006 wurde er zum Global Head of Equities sowie zum Sprecher der Geschäftsführung der DWS Investment GmbH ernannt. Von diesen beiden Positionen trat er Ende 2010 zurück.

 

  • Diplom-Volkswirt, Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz

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  • DWS Concept Kaldemorgen TFD
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  • DWS Concept Kaldemorgen GBP CH RD
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  • DWS Concept Kaldemorgen IC100
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  • DWS Concept Kaldemorgen USD SFDMH
    LU2081041795 / DWSK66

  • DWS Concept Kaldemorgen VC
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Aktueller Kommentar

Aktuelle Positionierung

Im November blieben sowohl die Netto-Aktienquote (40%) als auch das Brutto-Aktienexposure (51%) gegenüber dem Vormonat nahezu unverändert. Das zugrunde liegende Portfolio wies jedoch einige Veränderungen unter der Oberfläche auf, um seine ausgewogene Positionierung zwischen Wachstum, Stabilität und Zyklikern weiter zu verstärken. Vor dem Hintergrund steigender Wachstumserwartungen erhöhte sich der Anteil zyklischer Aktien weiter. Bei den Anleihen gab es nur marginale Veränderungen gegenüber dem Vormonat. Der Kurs des US-Dollars reflektiert wieder verstärkt die generelle Risikoeinschätzung der Kapitalmärkte, d.h. die augenblicklich hohe Risikoneigung führte zu einer Abschwächung des US-Dollars. Ausgehend von einem sehr niedrigen Bestand haben wir unsere Position in die Schwächephase um insgesamt 6% erhöht. Sollte zu Beginn des Jahres der Risikoappetit der Investoren abnehmen, könnte der Kurs des US-Dollars wieder ansteigen und damit eine Absicherung zu den Aktienpositionen bilden.
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Ausblick

Solange Volatilitäten und Zinsen auf den gegenwärtigen Niveaus handeln, gehen wir von einem weiter konstruktiven Umfeld für Aktien aus. Ihr Renditepotential dürfte im Augenblick von keiner anderen Anlageklasse erreicht werden. Mit Blick auf die Fondsvolatilität weiten wir die Risikoauslastung des Fonds nicht weiter aus. Gleichzeitig werden wir nicht der Versuchung erliegen, Anlageklassen wie z.B. US-Staatsanleihen oder Unternehmensanleihen aufzustocken, da deren Renditen aus unserer Sicht keine angemessene Kompensation für vorhandene Risiken darstellen. An der ausgewogenen Positionierung des Aktienportfolios über die drei wesentlichen Säulen Stabilität, Wachstum und Zyklik halten wir auch mit Blick auf das Jahr 2021 fest. Leichte Verschiebungen zugunsten von zyklischen Unternehmen (Industrie, Chemie, Zement, Finanzwerte) halten wir angesichts der zu erwartenden Wachstumsbeschleunigung für sinnvoll, ohne jedoch die Titel mit Defensivqualitäten zu vernachlässigen. Wir glauben auch, dass Unternehmen der digitalen Ökonomie weiter zu den Wachstumsmotoren zählen werden, deren Sonderkonjunktur als „Corona-Gewinner“ im Jahr 2021 aber abflauen sollte. Der erwartet starke Konjunkturanstieg im Laufe des Jahres 2021 könnte allerdings Einfluss auf die Inflationserwartungen haben. Der Entwicklung der langfristigen Zinsen gilt dabei unser besonderes Augenmerk. Sie ist deshalb als Risikoindikator von unschätzbarer Bedeutung.
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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen konnte sich vor diesem Hintergrund ebenfalls deutlich erholen. Der Fonds verzeichnete im November eine Wertentwicklung von +4,66%. Der starke Anstieg an den Aktienmärkten führte zu einem Beitrag in lokaler Währung von +497 Basispunkten (einschließlich Absicherungsgeschäften). Hierbei profitierte der Fonds von einer im Rahmen der Risikoziele konstruktiven Ausrichtung mit einer Nettoaktienquote von knapp 40%. Fast alle Titel im zugrundeliegenden Aktienportfolio konnten zulegen, sodass sich die ausgewogene Aufstellung der letzten Monate bezahlt gemacht hat. Besonders konjunktursensitive Aktien etwa aus der Chemiebranche profitierten von der Erwartung der Märkte auf einen weiteren wirtschaftlichen Aufschwung im nächsten Jahr. Auch Titel aus dem Gesundheitswesen, die sich in den Vormonaten eher seitwärts entwickelt hatten, feierten im November ein Comeback. Neben dem beobachteten Favoritenwechsel zugunsten der Zykliker legten zudem Technologieaktien weiter zu. Hier profitierte der Fonds besonders von seinen Positionen im Halbleiterbereich. Auch Schwellenländer- und Unternehmensanleihen verzeichneten in dem freundlichen Marktumfeld Gewinne und trugen insgesamt +60 BP zur Wertentwicklung bei. Dagegen belastete die Goldposition mit einem Beitrag von -69 BP. Der negative Währungseffekt (insbesondere durch einen schwächeren USD) wurde durch Absicherungen weitgehend abgemildert, sodass der Gesamtbeitrag der Devisenmärkte im November nur -15 BP betrug.
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Rückblick

Im November wurden die Finanzmärkte maßgeblich von zwei Entwicklungen getrieben. Zunächst sorgte eine letztendlich klare Wahl Joe Bidens zum neuen US-Präsidenten für positive Stimmung. Ab Mitte des Monats kam es auch durch die Aussicht auf die baldige Zulassung von mindestens zwei hochwirksamen Covid-19 Impfstoffen zu rasanten Kursanstiegen. Die steigende Zuversicht in Bezug auf eine wirtschaftliche Erholung im Jahr 2021 befeuerte insbesondere zyklische Sektoren, aber auch defensivere Titel sowie die bisherigen Corona-Profiteure konnten zulegen. Gerade die in den Vormonaten besonders von Lockdown-Maßnahmen betroffenen europäischen Märkte konnten vor diesem Hintergrund etwas stärker aufholen. Globale Aktien stiegen unter dem Strich um fast 11% (MSCI Welt Index in Euro). Von der steigenden Risikofreude der Marktteilnehmer profitierte auch der Euro gegenüber dem US-Dollar und konnte so um 2,4% zulegen. Der Goldpreis kam hingegen deutlich unter Druck (-8% in Euro). Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen stieg leicht von -0,62% auf -0,57%, während die entsprechende Rendite in den USA im Monatsverlauf von 0,86% auf 0,83% sank.
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Vorherige Kommentare

10.2020:

Aktuelle Positionierung

Obwohl durch die Verluste das Risikobudget des Fonds weitgehend ausgereizt war, hat der Fonds durch das Glattstellen von Absicherungspositionen in Höhe von 5% des Fondsvermögens die Nettoaktienquote im Oktober auf knapp 40% erhöht. Dabei stand die Überzeugung im Vordergrund, dass sowohl eine Wahl Bidens als auch mögliche Nachrichten über die Wirksamkeit eines Impfstoffes den Aktienmärkten im November positive Impulse geben könnten.

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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen schloss den Monat mit einem Verlust von -2,2% ab. Die Aktienpositionen in Höhe von 51% verloren in Euro -248 BP. Durch die Absicherungsgeschäfte konnten die Verluste netto auf -197 BP begrenzt werden. Teilweise Währungsabsicherungen des US-Dollar kosteten weitere 22 BP. Gerade Positionen in deutschen Werten trugen deutlich zu den Verlusten auf der Aktienseite bei. SAP, Bayer, BASF, Deutsche Telekom, Vonovia und E.ON verzeichneten einen kumulierten Verlust von 150 BP. Neben enttäuschenden Ergebnissen von SAP und Bayer erklären sich die Verluste aus dem starken Verkaufsdruck auf den DAX Index, der 9,4% einbüßte. Dies ist wohl direkt auf den Ende Oktober in Deutschland beschlossenen Lockdown „Light“ zurückzuführen. Der erwartete Sieg von Biden hätte sich ansonsten eigentlich positiv auf den exportorientierten DAX auswirken sollen. Die gute Wertentwicklung der Aktien von Alibaba, Tencent, Alphabet und Pinterest konnten hierfür teilweise kompensieren und kommen auf einen Beitrag von +56 BP.

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Ausblick

Trotz der zweiten Welle bei den Coronainfektionen glauben wir, dem Ziel einer nachhaltigen Entspannung der Pandemiesituation näher zu sein. Deshalb halten wir es trotz der stark angestiegenen Volatilität für falsch, jetzt Aktien in fallenden Märkten zu verkaufen. Leider begrenzt die Volatilität in den Märkten, die Ende Oktober auf 40% (CBOE Volatilitätsindex in den USA) angestiegen ist, die Möglichkeit einer noch stärkeren Positionierung in Aktien. Die Präsidentschaftswahl könnte bei einem Sieg Bidens ebenfalls positive Auswirkungen haben, besonders auf die deutschen sowie die europäischen Aktienmärkte. Handelskonflikte könnten unter dem Demokraten zwar nicht vollends gelöst, aber zumindest deutlich rationaler diskutiert werden. Ein Sieg Bidens könnte zumindest temporär auch die gegenwärtig starke Marktpräferenz für Technologie- und Internetaktien abkühlen. Zyklisch ausgeprägte Unternehmen könnten hingegen ein Comeback feiern.

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Rückblick

Der weltweit starke Anstieg der Coronainfektionen verbunden mit entsprechenden Lockdown-Maßnahmen vor allem in Europa hat die Börsen im Oktober auf Talfahrt geschickt. Europäische Aktien haben am meisten unter der Ankündigung der Beschränkungen gelitten. Der DAX büßte dabei mit -9,4% am stärksten ein, gefolgt vom EURO STOXX 50 mit -7,4%. Die amerikanischen Indices schnitten relativ besser ab – der S&P500 verzeichnete Verluste von -2,1%. Der Nasdaq entwickelte sich leicht schlechter mit -2,6%. Deutlich freundlicher schlossen die asiatischen Indices, wohl auch deshalb, weil die Infektionszahlen dort scheinbar unter Kontrolle sind. Der Hang Seng China Index konnte 4,5% zulegen, Japan behauptete sich ebenfalls leicht im Plus. Die Währungsschwankungen waren minimal, wobei der Euro insgesamt etwas schwächer tendierte. Uneinheitlich war das Bild auf der Sektorenseite. Aufgrund des schwachen Ölpreises, der im Oktober um 10% einbrach, notierten Ölaktien 5% schwächer. Der Pharmasektor gehörte mit -4,3% ebenfalls zu den schwächsten Sektoren, was ein Reflex auf die anstehende US-Wahl sein dürfte. Als beste Sektoren erwiesen sich Versorger und Kommunikationsdienste. Besonders soziale Netzwerke wie Alphabet oder Facebook konnten zulegen. Staatsanleihen der Eurozone notierten um 1 % fester, während US-Staatsanleihen angesichts eines erwarteten Gewinns von Joe Biden bei der US-Wahl um mehr als 1% nachgaben.

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09.2020:

Aktuelle Positionierung

Im September wurde das zugrunde liegende Aktienportfolio von 53% auf 51% des Fondsvolumens reduziert. Aktien sind nach wie vor die bevorzugte Wahl innerhalb chancenorientierter Anlagen. Durch die teilweise Auflösung einiger Absicherungen (+2%) bleibt das Portfolio mit einer Netto-Aktienallokation von rund 35% vorsichtig aufgestellt. Auf sektoraler Basis wurde der Fonds etwas weg von Titeln aus dem Bereich Kommunikationsdienste verlagert. Der Rücksetzer im IT-Bereich wurde genutzt, um selektiv Positionen in diesem Sektor hinzuzufügen. Zudem wurde die Allokation in den Bereichen Banken und Energie erneut reduziert. Der Schwerpunkt auf strukturellem Wachstum, defensiven Positionen und einem gewissen Anteil zyklischer Aktien wurde beibehalten. Sowohl die Anleihen- als auch die Goldpositionen des Portfolios haben sich im September kaum verändert. Der Kassebestand stieg an und beträgt nun 23,6%. Nach Reduzierungen in den letzten Monaten sind die Fremdwährungspositionen im Fonds nach wie vor sehr begrenzt. Insbesondere die US-Dollar-Quote liegt mit rund 4% auf einem niedrigen Niveau.

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Performance Attribution

Vor diesem Hintergrund verlor DWS Concept Kaldemorgen im September -1,47% (FC-Anteilsklasse). Dementsprechend ging die Performance seit Jahresbeginn auf -4,36% zurück. Der Fonds verlor rund -1,50% (in lokaler Währung) aus dem zugrunde liegenden Aktienportfolio. Größte Verlierer waren Aktien aus dem Gesundheits- und Kommunikationssektor, während Basiskonsumgüter und Industriewerte sogar einen leicht positiven Beitrag leisteten. Vor allem die Halbleiterhersteller zeigten gegen den allgemeinen Trend leichte Gewinne. Nachdem die Wertentwicklung in den letzten Monaten durch Absicherungsgeschäfte über Aktienindex-Futures etwas gebremst wurde, zahlten sich diese im September während des Marktrückgangs aus (ca. +0,40%). Aufgrund der reduzierten Allokation des Fonds in Anleihen (sowohl Unternehmens- als auch Staatsanleihen) war der Gegenwind durch die Ausweitung der Risikoaufschläge nur marginal (-0,10%). Auch die Goldposition wirkte sich leicht negativ auf die Performance aus (-0,2%). Ein Währungseffekt war unter Berücksichtigung von Absicherungsgeschäften im Laufe des Monats kaum spürbar.

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Ausblick

Der September hat gezeigt, dass die Finanzmärkte trotz der starken Erholung seit Ende März nach wie vor anfällig für temporäre Rückschläge sind. Eine zweite Welle an Covid-19-Neuinfektionen und die anstehenden US-Wahlen sind nur einige der Risikofaktoren, die Unsicherheit an den Finanzmärkten verursachen. Die Sorgen um die Konzentration des Marktes auf einige wenige hochkapitalisierte Aktien aus dem Bereich Digitalisierung wurden am Monatsanfang durch deren Rücksetzer untermauert. Langfristig werden bei chancenorientierten Anlagen weiterhin Aktien aufgrund besserer Renditeperspektiven gegenüber Unternehmensanleihen bevorzugt. Staatsanleihen der Industrieländer dürften sich beim aktuellen Zinsniveau kaum als Renditetreiber eignen, auch ihre Rolle als Diversifikator im Portfolio ist auf dem aktuellen Bewertungsniveau eingeschränkt. Gold sollte jedoch perspektivisch seine Funktion als Stabilitätsanker behalten.

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Rückblick

Zum ersten Mal seit Beginn der Erholungsbewegung im April beendeten die globalen Aktienmärkte im September einen Monat mit Kursverlusten. Während sich die positiven Trends bezüglich der wirtschaftlichen Indikatoren überwiegend fortsetzten, sorgten erneut anziehende Covid-19-Neuinfektionszahlen sowie der Streit über ein weiteres Fiskalprogramm in den USA für Verunsicherung. Nach den enormen Kursanstiegen der Vormonate kam es bei Technologiewerten zu teils kräftigen Gewinnmitnahmen. Energie- und Finanzwerte entwickelten sich am schwächsten, wohingegen z.B. Versorger- und Industrietitel zulegen konnten. Unter dem Strich verlor der MSCI Welt Index etwa 1,5% (in Euro). Staatsanleiherenditen in den USA und Europa waren leicht rückläufig, während steigende Risikoaufschläge bei Unternehmensanleihen für Kursverluste sorgten.

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08.2020:

Aktuelle Positionierung

Das Portfolio hat sich im August nur geringfügig verändert und bleibt aufgrund des aktuellen Ausblicks eher vorsichtig positioniert. Die Bruttoaktienquote von rund 53% ist nach wie vor in erheblichem Maße abgesichert, so dass die Nettoaktienquote rund 34% beträgt. Die Anleihenallokation wird mit 7% bei Staatsanleihen und 9% bei Unternehmensanleihen weiterhin niedrig gehalten. Die Goldposition beträgt rund 9% und bewegt sich damit nahe ihrem Maximum. Um das Portfolio gegen Währungsrisiken abzusichern, wurde der US-Dollar-Anteil durch Hedging um 3 Prozentpunkte auf 5,5% reduziert.

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Performance Attribution

Die Wertentwicklung des DWS Concept Kaldemorgen mit + 0,78% im August (FC-Anteilsklasse) kann nur unzureichend die Entwicklung des MSCI All Country World Index abbilden, der fast 4,9% zulegen konnte. Der Aktienanteil in Höhe von 53% des Fondvermögens trug 215 BP zur Wertentwicklung bei. Gegenzurechnen sind Absicherungen, die nominal 18,6% vom Fondsvermögen ausmachen. Diese Absicherungen haben 125 BP gekostet, also mehr als die Hälfte des Beitrags der Aktienpositionen. Durch die hohe Konzentration auf wenige hochkapitalisierte Aktien in den Indizes vor allem in den USA hat die Absicherung überproportional mehr gekostet gegenüber dem Ertrag aus dem Aktienportfolio. Das heißt die Indizes haben sich unverhältnismäßig stärker entwickelt als das diversifiziertere Aktienportfolio des Fonds. Alleine die Apple-Aktie hat im Monat August um 21,7% zugelegt und war damit hinter Tesla (+74%) eine der erfolgreichsten Aktien in den Indizes. Sie wurde im Laufe des Augustes sukzessive aus dem Portfolio verkauft. Gold hat in diesem Monat vor allem in Euro nachgegeben und mit -15 BP zur Wertentwicklung beigetragen. Die Währungsseite schlug lediglich mit -10 BP zu Buche. Die Anleihen trugen trotz Renditeaufschlägen bei den US-Staatsanleihen noch 21 BP zur Wertentwicklung bei. Die Beiträge kamen hauptsächlich aus Schwellenländeranleihen sowie zwei Hochzins-Unternehmensanleihen.

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Ausblick

Auch wenn die sehr vorsichtige Positionierung im August bei der Fondswertentwicklung wie eine angezogene Handbremse gewirkt hat, bleibt ein erheblicher Teil des Aktienportfolios gegen Marktrisiken abgesichert. Vor allem die Konzentration des Marktes auf die Werte mit der höchsten Marktkapitalisierung, die hauptsächlich dem Thema Digitalisierung zuzurechnen sind, bereitet uns Sorgen. Die auf verschiedene Sektoren verteilten Aktien haben im DWS Concept Kaldemorgen einen Anteil von 8% des Fondsvermögens bzw. 15% des Aktienvermögens. Der Fonds setzt also neben der Absicherung von Marktrisiken konsequent auf eine Diversifizierung von Marktfaktoren, auch wenn sich z.B. zyklische und defensive Werte in den letzten Monaten eher unterdurchschnittlich entwickelt haben. Währungsrisiken wurden weitgehend reduziert, da Chancen und Risiken sich nunmehr die Waage halten und die Absicherungskosten gering sind.

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Rückblick

Der Monat August konnte in diesem Jahr mit den höchsten Kursgewinnen seit 1984 schließen. Vor allem der Anstieg der hochkapitalisierten Technologiewerte zeigte einen stark spekulativen Charakter, was zum Teil auf Optionsgeschäfte auf Handelsplattformen wie Robinhood zurückzuführen ist. Der MSCI All Country World Index stieg in USD um 6,2% und in Euro um 4,8%. Der Euro legte gegen den US-Dollar um 1,3% zu. Der NASDAQ Index schien von der Schwerkraft befreit und stieg um 9,6%, deutlich mehr als der breite S&P 500 mit 5,6%. Abgeschlagen blieb Europa mit +2,7%, wobei der Dax im Vergleich mit 5,1% überdurchschnittlich stieg. Schwellenländer bildeten das Schlusslicht mit +0,7%. Branchenseitig waren die Gewinner die Sektoren zyklische Konsumgüter mit 10,6% (inkl. Amazon), Technologie mit 9,1% und Kommunikationsdienste mit 6,3% (inkl. Alphabet). Verlierer waren hingegen Versorger mit -3,0%, Energie mit -0,5% und Gesundheit mit +0,6%. Gold zeigte sich in US-Dollar unverändert, während Silber um 17,4% stieg. Industriemetalle profitierten von relativ starken Wachstumszahlen in China und stiegen um 4%. Öl notierte stabil über $40/bl. Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen stieg überraschend von 0,53% auf 0,71%.

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07.2020:

Aktuelle Positionierung

Die Netto-Aktienallokation wurde im Juli um rund 2 Prozentpunkte auf etwa 33% reduziert. Dies wurde in erster Linie durch den Abbau einiger Positionen im zugrundeliegenden Aktienportfolio (-4,1%) erreicht, während Absicherungen teilweise aufgelöst wurden (+2,0%). Trotz einer sektorübergreifenden Verringerung der Bruttoaktienquote liegt der Schwerpunkt weiterhin auf strukturellen Wachstumsthemen und defensiven Aktien mit attraktiver Dividendenrendite. Im Anleihenportfolio gab es diesen Monat kaum Anpassungen. Die US-Dollar-Gewichtung wurde weiter schrittweise auf nun noch 8,6% gesenkt.

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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen legte im Juli um +0,26% (FC-Aktienklasse) zu, sodass sich die Jahreswertentwicklung nun auf -3,69% beläuft. Der Fonds profitierte weiterhin von seiner Positionierung in globalen Aktien, die einschließlich Absicherungen +47BP in lokaler Währung beitrugen. Dies war einmal mehr hauptsächlich auf die Allokation im IT-Sektor zurückzuführen. Auch die Goldposition trug aufgrund der starken Preisentwicklung, insbesondere in der zweiten Monatshälfte, erneut signifikant positiv zur Wertentwicklung bei (+50BP). Anleihen lieferten insgesamt einen Beitrag von +10BP. Die ausgeprägte Schwäche des US-Dollars konnte durch Währungsabsicherungen teilweise gemildert werden. Der gesamte Währungseffekt aus der Sicht eines Euro-Anlegers war im Juli insgesamt negativ.

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Ausblick

Angesichts der starken Entwicklung der Finanzmärkte seit Ende März erscheinen uns eine gewisse Skepsis und eine vorsichtigere Positionierung des Portfolios für den Spätsommer und Herbst angebracht. Während sich insbesondere die Aktienmärkte bereits weitestgehend V-förmig erholt haben, liegt die volkswirtschaftliche Aktivität zum Großteil weiterhin deutlich unter den Niveaus der Vorkrisenzeit. Für viele Unternehmen hat sich die wirtschaftliche Lage teilweise dramatisch verschlechtert. Hinter dieser Entkopplung von Aktienmärkten und Realwirtschaft steckt die Anlageerfahrung: Kämpfe nicht gegen die Notenbanken. Diese fluten das System mit Geld und das treibt die Aktienkurse. Gefallene Zinsen rechtfertigen höhere Aktienbewertungen. Weil auch wir damit rechnen, dass die Zinsen für lange Zeit sehr tief bleiben werden, führt an Aktien langfristig kein Weg vorbei. Dies sollte aber den Blick auf mögliche Risikofaktoren nicht verstellen. Hier sind insbesondere die US-Präsidentschaftswahl im November und eine mögliche zweite Ansteckungswelle des Coronavirus zu nennen. Daher rechnen wir für die nächsten Monate mit einer Seitwärtsbewegung unter erhöhten Schwankungen.

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Rückblick

Die globalen Aktienmärkte entwickelten sich im Monat Juli uneinheitlich. Positiv wirkten erfreulich starke Quartalsergebnisse von US-Technologieunternehmen, verbesserte wirtschaftliche Datenpunkte (z.B. Frühindikatoren, US-Arbeitsmarkt, US-Konsumausgaben) und die Einigung der EU auf einen Wiederaufbaufonds. Belastet wurde die Stimmung der Marktteilnehmer insbesondere durch die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und China sowie durch die anhaltend hohe Zahl an Covid-19 Neuinfektionen in vielen Regionen. Europäische Aktienindizes beendeten den Monat mit leichten Verlusten. Die positive Entwicklung von US-Aktien (z.B. S&P 500 Index +5,5% in US-Dollar) wurde durch die ausgeprägte Dollar-Schwäche aus Sicht Euro-basierter Anleger deutlich geschmälert. Unter dem Strich verlor der MSCI Welt Index etwa -0,1% (in Euro). Dabei führten die Sektoren Rohstoffe, zyklischer Konsum und Versorger die Gewinnerliste an, während Energie-, Finanz- und Industriewerte Kursverluste erlitten. Staats- und Unternehmensanleiherenditen in den USA und Europa entwickelten sich in diesem Umfeld rückläufig.

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06.2020:

Aktuelle Positionierung

Die Bruttoaktienquote des Fonds stieg um 1,2 Prozentpunkte auf 57%, während die Nettoaktienquote um 3 Prozentpunkte auf 35% stieg. Insbesondere der IT-Sektor hat sich im zugrundeliegenden Portfolio nochmals erhöht. Der Anteil von Anleihen am Fonds ist weiter rückläufig und beträgt nur noch 17% des Portfolios. Besonders Staatsanleihen wurden im Monatsverlauf reduziert. Der Anteil des US-Dollars sank von 13,4% auf 10,8%.

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Performance Attribution

DWS Concept Kaldemorgen konnte im Juni 0,67% zulegen (FC-Anteilsklasse), was einer Partizipationsrate von 37% am MSCI ACWI entspricht. Bezogen auf die Nettoaktienposition betrug die Partizipation nur 28%. Die relativ schwache Aktienperformance des Fonds erklärt sich aus den hohen Absicherungskosten durch Indexterminkontrakte. Lediglich 10 Aktienwerte haben maßgeblich die Indexperformance beeinflusst. War man in diesen 10 Werten untergewichtet, so erklärt dies einen Teil der Differenz zwischen Nettoaktienperformance (51BP) und Bruttoaktienperformance (171BP). Besser lief die Wertentwicklung der Anleihen, die 35BP Performancebeitrag lieferten. Gold lieferte einen Beitrag von 11BP. Dank der Absicherung des US-Dollars konnten die Verluste aus Währungen auf minus 25BP begrenzt werden.

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Ausblick

Die Aktienmärkte weisen zurzeit trotz der weiterhin hohen Volatilität ein starkes Momentum bei Wachstumswerten aus dem Bereich der digitalen Ökonomie auf. Dabei ist eine starke Konzentration auf Werte mit bereits sehr hoher Markkapitalisierung und entsprechend hohen Indexgewichtungen zu beobachten. Bewertungen spielen bei Investoren zurzeit aufgrund der Nullzinspolitik der Zentralbanken offenbar eine untergeordnete Rolle. Eine Konjunkturerholung nach der Coronakrise gilt als gesetzt. Selbst wenn deren zeitlicher Horizont unsicher ist, sehen Investoren aufgrund des Zinsniveaus scheinbar keine Alternative zu Aktien. Die latenten Risiken zum September/Oktober hin sollten trotzdem nicht ignoriert werden. Eine mögliche zweite Welle der Corona-Infektionen zum Herbst hin sowie die Präsidentschaftswahl in den USA sprechen weiter für Absicherungen im Portfolio und eine Konzentration auf Aktien mit eher niedriger Volatilität.

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Rückblick

Auch im Juni konnten die Aktienbörsen mit unverändert hoher Volatilität ihre Erholung fortsetzen. Der MSCI All Country World Index stieg um 1,8%. Der Anstieg der Indizes wurde wie bereits in den Vormonaten von nur wenigen hochkapitalisierten Unternehmen aus dem Technologiesektor getragen. Technologieaktien stiegen im Schnitt um 6%. Auch sogenannte zyklische Aktien waren gesucht. Der zyklische Konsumgütersektor, dominiert durch Amazon, legte 3,4% zu. Verlierer waren hingegen Versorger mit -2,7% sowie Energieaktien mit -2,4% trotz eines Ölpreisanstiegs von fast 10%. Vom Trend hin zu zyklischen Aktien profitierte auch der DAX mit einer Wertentwicklung von 6% trotz des starken Kurseinbruchs der Wirecard-Aktie. Dem starken Anstieg des technologiefokussierten NASDAQ 100 konnte der breitere S&P 500 mit einem Anstieg von lediglich 0,5% in Euro nicht folgen. Hier machte sich auch der um -1,2% schwächere US-Dollar gegenüber dem Euro bemerkbar. Gold hingegen konnte seinen Aufwärtstrend fortsetzen mit Kursgewinnen in Euro von 1,5%. Ebenso profitierten Industriemetalle von der Erwartung einer Konjunkturerholung mit Preisaufschlägen von über 6%. Die Rentenmärkte waren ebenfalls überwiegend freundlich mit Aufschlägen von etwa 1%.

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Fonds-Fakten

Allgemeines

Verwaltungsgesellschaft DWS Investment S.A.
Investmentgesellschaft DWS Concept SICAV
Währung USD
Auflegungsdatum 31.01.2020
Fondsvermögen 10.860,04 Mio. EUR
Fondsvermögen (Anteilklasse) 21,71 Mio. USD
Ertragsverwendung Thesaurierung
Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.
Sparplan Nein
VL-Sparen Nein
Risiko-/Ertragsprofil 4 von 7
Orderannahmeschluss 16:00
Swing Pricing Nein
Portfolioumschlagsrate[1] 0,38%

Kosten

Ausgabeaufschlag[2] 0,00%
Verwaltungsvergütung 0,700%
zzgl. erfolgsbezogene Vergütung Nein
zzgl. erfolgsbezog. Vergütung N/A
zzgl. Vergütung aus Wertpapierleihe N/A

Historie
Stand Laufende Kosten

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten ab 2018 (deutsche Anleger)

Klassifizierung (Teilfreistellung) -

Steuerliche Informationen und Ertragsdaten zum 31.12.2017 (deutsche Anleger)


Details & Historie


Kennzahlen (3 Jahre) [3]

Volatilität N/A
Maximum Drawdown N/A
VaR (99% / 10 Tage) 10,58%
Sharpe-Ratio N/A
Information Ratio N/A
Korrelationskoeffizient N/A
Alpha N/A
Beta-Faktor N/A
Tracking Error N/A

Wertpapierdarlehen Kennzahlen

Aktuell verliehener Anteil (in % des Fondsvermögens) 2,61%
Durchschnittlich täglich verliehener Anteil 2,36%
Maximal verliehener Anteil[4] 2,64%
Wert der Sicherheiten (in % der Verleihung) 106,20%
Erträge aus Wertpapierleihe[5] N/A

1. Die Portfolio-Umsatzrate basiert auf dem zuletzt veröffentlichten Jahresbericht.

2. Bezogen auf den Bruttoanlagebetrag: 0,00% bezogen auf den Bruttoanlagebetrag entsprechen ca. 0,00% bezogen auf den Nettoanlagebetrag.

3. Stand: 30.12.2020

4. Laufendes Kalenderjahr / Bei Fondsauflegung während des laufenden Kalenderjahres Berechnung seit Auflegung.

5. Vor Berücksichtigung gegebenenfalls anrechenbarer ausländischer Quellensteuer.

Downloads

Name Kategorie Sprache Datum Typ Größe

Marketing Material

DWS Concept Kaldemorgen/Broschüre, 1/20 Broschüre/Flyer DE Feb 2020 PDF 1.022,1 KB

News

Brief an die Investoren von DWS Concept Kaldemorgen Product News DE Mrz 2020 PDF 164,5 KB

Pflicht-Verkaufsunterlagen

DWS Concept SICAV, 6/20 Halbjahresbericht DE Jun 2020 PDF 563,2 KB
DWS Concept Einladung AGM 2020 Änderung von Vertragsbedingungen DE Apr 2020 PDF 45,7 KB
KID DWS Concept Kaldemorgen USD SCH Wesentliche Anlegerinformation DE Feb 2020 PDF 105,8 KB
DWS Concept SICAV, 12/19 Jahresbericht DE Dez 2019 PDF 855,4 KB
DWS Concept Verkaufsprospekt DE Dez 2019 PDF 2 MB

Reporting

DWS Concept Kaldemorgen Fondsfakten DE Dez 2020 PDF 234,5 KB
DWS Fonds Reporting Fondsfakten DE Dez 2020 PDF 6,7 MB
DWS Flagship Fonds Reporting Fondsfakten DE Nov 2020 PDF 6,2 MB

Sales-Material / Präsentationen

DWS Concept Kaldemorgen/2Pager, 5/20 Anlageinformation DE Mai 2020 PDF 244,4 KB

Allgemeine Informationen

Gleiche und faire Behandlung aller Anleger ein und desselben Publikums-Fonds ist das höchste Credo unserer Informationspolitik. Dieses Portal dient zum Zweck, alle Investoren zum gleichen Zeitpunkt und in gleichem Ausmaß über den Investmentfonds zu informieren. Wenn Sie in einem unseren Publikumsfonds investiert sind, können Sie alle an Investoren adressierte Dokumente von Ihrem Fonds hier anfordern.

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MiFID II

MiFID-II-Produktinformationen

Ab dem 3. Januar 2018 müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen, die Wertpapierdienstleistungen im Rahmen der Richtlinie 2014/65/EU (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente, Markets in Financial Instruments Directive – „MiFID II“) anbieten, bestimmte neue Auflagen hinsichtlich des Vertriebs von Investmentfonds im Rahmen der jeweiligen Durchführungsgesetze in den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union einhalten.

Gemäß den neuen Regeln sind Wertpapierdienstleistungsunternehmen verpflichtet, den Zielmarkt für jedes von ihnen vertriebene Finanzinstrument zu ermitteln bzw. zu überprüfen und genauer zu bestimmen. Dies bedeutet, sie müssen die Art(en) von Kunden angeben, mit deren Bedürfnissen, Eigenschaften und Zielen das Finanzinstrument kompatibel ist. Ferner führt MiFID II neue Offenlegungspflichten in Bezug auf die Kosten ein, die sowohl auf quantitativer, als auch auf qualitativer Ebene auf eine steigende Kostentransparenz für Anleger abzielen. Dementsprechend müssen Wertpapierdienstleistungsunternehmen dem Kunden sämtliche relevanten Kosten offenlegen, d. h. sowohl hinsichtlich der Wertpapierdienstleistung als auch hinsichtlich des Produkts. Diese Kosten müssen zusammengefasst und sowohl ex ante (also vor dem Kauf eines Produkts durch den Kunden) sowie mitunter auch ex post während der Haltedauer auf mindestens jährlicher Basis zur Verfügung gestellt werden.

Die der DWS angehörenden Vermögensverwaltungsgesellschaften unterstützen diesen Prozess, indem sie die maßgeblichen Daten an die Wertpapierdienstleistungsunternehmen liefern, um es diesen zu ermöglichen, ihre neuen gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen. Im Interesse einer gesteigerten Transparenz werden die Zielmarktangaben und wesentliche Informationen zu den Produktkosten unter MiFID II zusätzlich nachstehend für den betreffenden Investmentfonds angegeben.

Wichtige Hinweise:
Die folgenden Daten werden auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt und sind für sich genommen, ohne weitere Erläuterungen und zusätzliche Informationen, d. h. insbesondere die Informationen, die in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. Verkaufsprospekt, wesentliche Anlegerinformationen) enthalten sind, möglicherweise nicht ausreichend oder geeignet, um einen potenziellen Anleger beim Treffen einer sachkundigen Anlageentscheidung zu unterstützen. Daher wird empfohlen, dass Anleger zudem sorgfältig die Verkaufsunterlagen vor einer möglichen Anlageentscheidung lesen und, insbesondere bei Fragen, Rücksprache mit ihrem Anlageberater halten.

Die Informationen zu den laufenden Produktkosten können von den Angaben zu Kosten in den entsprechenden Verkaufsunterlagen des Investmentfonds (z. B. den wesentlichen Anlegerinformationen) abweichen. Dies liegt darin begründet, dass die Anforderungen zur Angabe der laufenden Kosten und Gebühren auf Produktebene gemäß den neuen MiFID-II-Regeln über die bestehenden Offenlegungsverpflichtungen, die für Vermögensverwaltungsgesellschaften im Rahmen ihrer jeweiligen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen (d. h. der OGAW-Richtlinie oder der AIFM-Richtlinie und deren jeweiligen nationalen Umsetzungsgesetzen) gelten, hinausgehen. Beispielsweise sind die geschätzten Transaktionskosten eines Investmentfonds nicht Bestandteil der Beschreibung der laufenden Kosten in den wesentlichen Anlegerinformationen, die von der Verwaltungsgesellschaft erstellt werden. Im Rahmen von MiFID II muss ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen jedoch solche Kosten als Bestandteil der Kosten des Produkts rechtzeitig vor einer Anlageentscheidung eines potenziellen Anlegers offenlegen. Somit können die nachstehend als „Gesamte laufende Kosten des Produkts“ angegebenen laufenden Kosten in Verbindung mit dem Produkt aufgrund von Unterschieden bei der Berechnungs- und Offenlegungsmethodik von den Verkaufsunterlagen des Fonds abweichen.

Die DWS übernimmt außer bei grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten keinerlei Verantwortung oder Haftung bezüglich der Daten.

Zielmarkt[1]


Anlegertyp
Professioneller Kunde
Geeignete Gegenpartei
Kenntnisse & Erfahrungen
Basiskenntnisse und/oder -erfahrungen
Erweiterte Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Umfangreiche Kenntnisse und/oder Erfahrungen
Finanzielle Verlusttragfähigkeit
Der Anleger kann Verluste tragen (bis zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals).
Risiko-Indikator (PRIIPs Methodologie) 3
Risiko- Indikator (UCITS Methodologie) 4
Anlageziele
Kapitalzuwachs
Mindestanlagehorizont Mittelfristig (3 - 5 Jahre)

Kosten und Gebühren


Gesamte laufende Kosten des Produktes 1,082% p.a.
davon laufende Kosten 0,820% p.a.
davon Transaktionskosten 0,262% p.a.
davon Nebenkosten (erfolgsabhängige Vergütung)[2] 0,000% p.a.

Stand: 31.01.2020

1. Für diesen Fonds ist kein negativer Zielmarkt klassifiziert. Der graue Zielmarkt wird auf dieser Website nicht dargestellt.

2. Ob in dem Produkt eine erfolgsabhängige Vergütung vereinbart ist oder nicht, entnehmen Sie bitte den Anlagebedingungen im Verkaufsprospekt. Schätzungen von erfolgsabhängigen Vergütungen sind mit einer erhöhten Unsicherheit behaftet, da das Anfallen der Vergütung und ihre Höhe von der konkreten Wertentwicklung der Anlage in der Zukunft abhängen. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass Wertentwicklungen der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die genauen Bedingungen zur erfolgsabhängigen Vergütung können zudem von Fonds zu Fonds variieren

Risikohinweis
Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung/der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

Die vollständige Zusammensetzung der Portfoliostruktur erhalten Sie bei der DWS Investment GmbH, Mainzer Landstr. 11-17, D-60329 Frankfurt am Main und, sofern es sich um Luxemburger Fonds handelt, bei der DWS Investment S.A., 2, Boulevard Konrad Adenauer, L-1115 Luxembourg.

Berechnung der Volatilität erfolgt auf täglicher Basis.

Alle Angaben ohne Gewähr
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Factsheet oder dem Verkaufsprospekt auf dem Reiter Downloads, Informationen zu Preisen im Hinblick auf die Depotführung und weitere Preisangaben finden Sie im entsprechenden Preisverzeichnis.

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