Mit Markus Koch den Sparschweinehund überwinden

Börsen-Kommentator Markus Koch spricht in "Ach, Du liebes Geld" regelmäßig über relevante Anlagethemen, die jeden betreffen. Diesmal erfahren die Zuschauer auf gewohnt unterhaltsame Art, wie Anleger ihren "Sparschweinehund" überwinden können.

Sparplan statt Sparbuch

Wie jeder seinen Sparschweinehund überwinden und mehr mit seinem Geld machen kann.

Der Sparschweinehund

Jeder kennt ihn. Den eigenen kleinen, fiesen Begleiter in uns. Mit seiner nervigen Stimme, die uns immer wieder davon abhält, heute Sport zu treiben, den Rasen zu mähen oder sich für den Salat anstelle der Currywurst zu entscheiden.

Die Rede ist vom inneren Schweinehund, der uns so oft daran hindert das Richtige zu tun – auch beim Sparen. Zwar haben die Deutschen einiges auf der hohen Kante, machen aber zu wenig daraus. Zeit, den eigenen Sparschweinehund zu überwinden und mehr mit seinem Geld zu machen.

Fondssparen kostet nicht viel Zeit

Die Deutschen gucken im Durchschnitt täglich dreieinhalb Stunden Fernsehen, hören drei Stunden Radio und surfen zweieinhalb Stunden im Internet. Da sollte doch auch noch Zeit bleiben, sich eine halbe Stunde über Fondssparen Gedanken zu machen. Wenn der Fondssparplan erst eingerichtet ist – was ganz leicht funktioniert – kostet er Sparer praktisch keine Zeit mehr: Die regelmäßigen Sparbeiträge werden ganz automatisch abgebucht.

„Anfangen, das ist das Wichtigste“

Warum man sich sparen nicht sparen kann: DWS-Experte Frank Breiting über Aktien, die Rolle der Rentenversicherung und den schwierigen Anfang. Und dann war da noch die Sache mit dem Sparschwein.

Die meisten Bundesbürger haben oder hatten ein Sparschwein. Ein guter erster Schritt?
Ja – aber eben nur ein erster Schritt. Gut, um mal etwas Taschengeld zu sparen. Bei meinen Eltern daheim waren Wertpapiere durchaus ein Thema. So hatte ich schon früh meine erste Aktie. Irgendwann bin ich dann auch auf die Idee gekommen, breiter zu investieren.

Wenn es nicht genügt, Geld nur beiseite zu legen – wie bringen Sparer ihr Geld dann zum Arbeiten?
Indem sie ihr Geld breit gestreut in Produktivkapital[1] anlegen – zum Beispiel in einen klassischen Aktienfonds, der möglichst weltweit aktiv ist.

Da dürften die meisten hellhörig werden und auf Risiken verweisen.
Natürlich kann ein Aktienfonds Geld verlieren. Über Zeiträume von 15 Jahren aufwärts aber kommt das historisch gesehen praktisch nicht vor. Deswegen ist es so wichtig, das Thema Geldanlage in Angriff zu nehmen und die Zeit für sich arbeiten zu lassen.

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Sparbuch? Sparplan!

Trägheit kostet bares Geld – auch beim Sparen. Dabei ist es gar nicht anstrengend, Schritt für Schritt ein Vermögen aufzubauen – zum Beispiel mit einem Fondssparplan. Im Gegensatz zum Sparbuch, das schon lange nur noch magere Zinsen abwirft, können renditestarke Fondssparpläne gute Dienste beim Vermögensaufbau leisten.

Bei einem Fondssparplan kauft der Sparer regelmäßig für einen festen Betrag Anteile eines Investmentfonds.  Das Praktische daran: Das Sparvermögen wächst nicht nur durch die regelmäßigen Einzahlungen. Auch die Erträge des Fonds können beim Sparen kräftig mithelfen. Wie auch der Zinseszinseffekt: Wenn Erträge nicht ausgezahlt, sondern immer wieder angelegt werden, kann so über die Jahre ein stattliches Plus zusammenkommen.

Fondssparen kann sich lohnen

Wer beispielsweise in den vergangenen zehn Jahren monatlich 100 Euro in einen Aktienfonds mit Schwerpunkt Deutschland eingezahlt hat, konnte sich in diesem Zeitraum über ein durchschnittliches Plus von mehr als 7 Prozent pro Jahr freuen. Das geht aus der Sparplanstatistik des Fondsverbands BVI hervor. Das Sparguthaben am Ende der Laufzeit? 17.749 Euro. Beachtlich: Aus der eigenen Tasche des Sparers stammten nur 12.000 Euro – die Summe seiner eingezahlten Sparbeträge. Und das Plus von 5.749 Euro?
Ist ein eindrucksvoller Beweis dafür, dass sich Fondssparen im Vergleich zum Nichtstun wirklich lohnen kann.[2]


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Fonds gibt es für jeden Geldbeutel

Dass sich Fonds nur für Leute mit viel Geld lohnen, ist ein weit verbreitetes Vorurteil. Schon mit 25 Euro monatlich können Sparer loslegen und mit einem Fondssparplan ihrem persönlichen Sparziel Stück für Stück näher kommen – und das völlig flexibel: Aussetzungen oder Änderung der Sparrate? Jederzeit möglich.

Richtig Sparen in Raten

Schritt für Schritt zum Ziel: Ein Fondssparplan kann sich schon ab 25 Euro im Monat lohnen.

Der Zins ist weg, da gilt es sich als Sparer nach anderen Möglichkeiten umzusehen. Aktien mit ihren Dividenden-Zahlungen könnten da eine gute Alternative sein. Aber Aktien? Sind diese nicht risikoreich? Und überhaupt. Wann einsteigen? Mal sind Aktien schon gut gelaufen oder die Kurse sind am Fallen – der Aktienkauf wird zur scheinbar unüberwindbaren Hürde und so verzichten Sparer allzu oft auf lukrative Dividenden (Richtig sparen mit Dividenden).

Wie funktioniert ein Sparplan?

Eine Lösung für das Problem sind Fondssparpläne. Mit ihnen investiert ein Sparer kontinuierlich größere oder kleinere Geldbeträge – beispielsweise in einen Aktienfonds. Einen solchen Sparplan abzuschließen, ist nicht sonderlich schwer. Der Sparer eröffnet ein Depot und wählt dann einen oder auch mehrere Fonds aus, in die er regelmäßig einzahlen möchte – zum Beispiel im Monatstakt. Je nach ausgewähltem Fonds ist das Anlagerisiko höher als beim Sparbuch, die Renditechancen aber auch. Die Wahrscheinlichkeit, mit einem Fondssparplan Verluste zu erleiden, ist bei einem Anlagezeitraum von 10 bis 20 Jahren und länger zwar nicht besonders hoch, aber in besonders schlechten Börsenphasen ist ein Minus durchaus schon vorgekommen.

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Beim Fondssparen gilt: Je länger, desto besser

Klar, ein heftiger Börsenabschwung würde wohl auch einen Fondssparplan treffen. Doch die Historie hat gezeigt: Je länger der Anlagezeitraum, desto unwahrscheinlicher ist es, mit Fonds Verluste zu machen – trotz zwischenzeitlicher Rücksetzer.

Wichtig ist: Die Auswahl der Fonds sollte immer zum persönlichen Risikoprofil des Sparers passen. Wem Aktienfonds zu riskant erscheinen, der kann beispielsweise einen Mischfonds wählen, der verschiedene Anlageklassen – wie etwa Aktien, Anleihen und Rohstoffe – miteinander kombiniert und damit Schwankungen in der Regel besser abfedern kann als ein reiner Aktienfonds. Ganz gleich, für welchen Sparplan sich Anleger entscheiden – für eine Variante mit geringerem Risiko und niedrigeren Erträgen oder für eine Variante mit höheren Ertragschancen und entsprechend mehr Risiko –, sie sollten ihr Erspartes für längere Zeit entbehren können. Warum? Das macht es leichter, zwischenzeitliche Kursverluste auszusitzen.

Insolvenzschutz inklusive

Übrigens: Sollte die Fondsgesellschaft in finanzielle Schieflage geraten, ist das Vermögen der Sparer geschützt, da es gemäß den gesetzlichen Anforderungen getrennt vom Kapital der Fondsgesellschaft verwahrt wird. Anleger müssen also keine Angst haben, dass ihr angespartes Geld von einem auf den anderen Tag verschwinden könnte.


Je länger, desto besser

Da die Märkte schwanken können, sind auch bei Fondssparplänen Verluste möglich. Allerdings: Je länger der Anlagezeitraum, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass am Ende ein Gewinn herauskommt.

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Fondssparpläne sind durch und durch flexibel

In puncto Flexibilität sind Fonds praktisch unschlagbar: Sparer können ihre Fondsanteile in der Regel börsentäglich verkaufen und somit auch kurzfristig über ihr angespartes Geld verfügen – sei es aufgrund eines finanziellen Engpasses oder weil sie sich einen langgehegten Wunsch erfüllen wollen. Doch Achtung! Je nach Zeitpunkt des Verkaufs könnte ein Verlust anfallen.

Der richtige Zeitpunkt? Immer! 

Aktien-Investments scheitern häufig an der Frage, wann der richtige Zeitpunkt zum Einstieg ist. Sind die Kurse schon eine Weile gestiegen und es hat sich ein Aufwärtstrend etabliert, beschleicht so manchen potenziellen Aktien-Käufer das Gefühl, ob der Aktien-Markt nicht vielleicht doch schon etwas zu heiß gelaufen sei und eine Korrektur unmittelbar bevorstünde. Befinden sich Stimmung und Notierungen im Keller, fehlt dagegen der Mut zuzugreifen, weil es schließlich noch tiefer gehen könnte. Und so findet sich letztlich immer ein Argument gegen den Kauf von Aktien. 

Fondssparer müssen sich keine Gedanken über den optimalen Einstiegszeitpunkt machen. Wer immer die gleiche Summe investiert – zum Beispiel im Monatstakt – kauft in schwächeren Markt­phasen im Verhältnis gesehen günstiger ein und bekommt für seinen Spar­betrag mehr Anteile. In teureren Zeiten erhält er entsprechend weniger Anteile für sein Geld. Mit der Zeit errechnet sich so ein günstiger durch­schnitt­licher Kaufpreis (Durchschnittskosteneffekt).

Mehr zum Thema Sparen

Wer mit Fonds spart, muss kein Experte sein

Wer mit einem Fondssparplan Schritt für Schritt ein Vermögen aufbauen will – sei es für die Altersvorsorge, das Studium seiner Kinder oder für ein neues Auto – muss kein Investmentexperte sein. Sparer können ganz einfach vom Know-how erfahrener Fondsmanager profitieren – mit Fonds der DWS.

DWS Akkumula   

Seit mehr als einem halben Jahrhundert eröffnet der DWS Akkumula Sparern die Chancen der internationalen Aktienmärkte. Wie? Indem er in Aktien von qualitativ hochwertigen Unternehmen investiert, die mit stabilem Geschäftsmodell und guter Bilanz von sich reden machen. Dank der breiten Streuung des Fonds über verschiedene Länder, Währungen und Branchen können mögliche Verluste einzelner Aktien besser abgefedert werden. Insofern kann der Fonds auch für Aktieneinsteiger eine interessante Alternative sein.

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DWS Dynamic Opportunities   

Erträge ähnlich wie die von Aktien, nur mit geringerem Risiko: Das ist das Anlageziel des aktienbasierten Mischfonds DWS Dynamic Opportunities, der je nach Marktlage flexibel in unterschiedliche Anlageklassen investiert – neben Aktien zum Beispiel auch in Anleihen und Währungen. Das Fondsmanagement hält rund um den Globus Ausschau nach interessanten Anlagemöglichkeiten. Und was ist mit den Risiken? Die hat das Fondsmanagement immer im Blick, dank eines modernen und ausgefeilten Risikomanagement-Prozesses.

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DWS Top Dividende  

Anders als Sparbuchzinsen fallen Dividenden heutzutage recht üppig aus: Mit dem DWS Top Dividende können Sparer von den Gewinnausschüttungen aussichtsreicher Unternehmen profitieren. Der weltweit anlegende Aktienfonds setzt in erster Linie auf Unternehmen, die verlässlich Dividenden zahlen. Das Fondsmanagement legt großen Wert auf langfristigen Kapitalerhalt und kontrollierte Risiken, verfolgt also einen eher konservativen Anlagestil. Für wen ist der DWS Top Dividende interessant? Besonders für Sparer, die auf lange Sicht von steigenden Aktienmärkten profitieren möchten und attraktive, regelmäßige Ausschüttungen erwarten, jedoch das volle Aktienmarktrisiko scheuen.

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Selbstverständlich sind auch weitere Fonds aus der Produktpalette der DWS sparplanfähig.[3]

Schluss mit der Aufschieberei

„Wer seine Gewohnheiten ändert, ist glücklicher“,sagt Motivationscoach Stefan Frädrich. Das gilt in Sachen Sport und Ernährung – aber auch bei der Geldanlage.

"Wer seine Gewohnheiten ändert, ist glücklicher."

Stefan Frädrich ist Motivationscoach, Trainer und Bestseller-Autor. Im Interview gibt er praktische Tipps, wie jeder seinen inneren Schweinehund überwinden kann – auch beim Thema Sparen.

Herr Frädrich, wann sind Sie zuletzt Ihrem inneren Schweinehund begegnet?
Das geschieht jeden Tag. Wir haben ein sehr inniges Verhältnis. Ob Sport, Ernährung oder Geldanlage – für mich ist der Schweinehund eine Metapher für das innere Selbstgespräch des Menschen, das jede Facette des Lebens betrifft. Und dieses Gespräch mit sich selbst kann durchaus sehr konstruktiv sein.

Sport, Ernährung oder Geldanlage – vermutlich ist keine Facette des Lebens vor dem inneren Schweinehund gefeit?
Nein, auf keinen Fall. Schließlich ist der innere Schweinehund eine innere Repräsentanz für unsere ganz normale Lebensweise. In allen Bereichen sind wir vom inneren Schweinehund umgeben und es sind immer wieder ähnliche Themen, mit denen wir es zu tun haben: Komfortzonen, Gewohnheiten, Routinen. Das ist in allen Lebensbereichen so. 

Worauf basiert denn die Wirkung des inneren Schweinehunds?
Letztendlich geht es um den Aufbau von sogenannten neuronalen Netzen. Das, was wir ein paar Mal hintereinander gemacht haben, prägt sich unser Gehirn ein. Wir spulen dann sozusagen ein Programm ab, dies wird zur Normalität. Solange dabei keine Katastrophen passieren, hinterfragen wir das nicht. Wir widmen uns lieber neuen Themen. Leider bleiben dabei auch Dinge liegen, die wir eigentlich verbessern könnten.

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Los gehts!

Keine Ausreden mehr, Schluss mit der Aufschieberei. Wer seinen Sparschweinehund erfolgreich und langfristig überwinden will, sollte sofort damit anfangen!


Ein paar Tipps und Tricks, die dabei helfen:

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CRC 064911 (02/2019)

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Fondssparen ist nicht schwer: Ist der Sparplan eingerichtet, werden die Sparbeträge ganz automatisch vom Konto abgebucht. Für wen sich Fondssparen lohnen kann und was es zu beachten gilt.

1. Das Produktivvermögen bezeichnet das für die Herstellung von Produkten sowie Bereitstellung von Dienstleistungen vorhandene Kapital.

2. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Quelle: BVI. Einzahlung pro Monat: 100 Euro. Ergebnisse berücksichtigen alle Kosten inklusive Ausgabeaufschlag. Bei den Angaben handelt es sich um Durchschnittswerte aus der Fondsgruppe Aktienfonds Deutschland. Durchschnittliche Rendite: 7,6 Prozent pro Jahr. Stichtag: 30. September 2018.

3. Die genannten Fonds sind lediglich eine beispielhafte Auswahl und stellen keine Anlageberatung dar. Weitere Produkte sind auf der DWS-Internetseite www.dws.de zu finden.

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